Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Cale schrieb:Dummerweise interessiert sich so ein Reaktor einen Sch****dreck darum, welche Umstände zu den Problemen geführt haben. Das Wäre und Hätte ist deshalb völlig irrelevant.

), aber bisher hat noch niemand gesagt dass die Arbeiter da drinnen schädlichen und tödlichen Dosen ausgesetzt sind. Letztens wurden sie abgezogen, weil die Strahlung kurzfristig ein gefährliches Level erreicht hat.SirHorst schrieb:Bei wem ist das denn hier der Fall? Also ernst gemeinte Frage, wer zweifelt denn ernsthaft erst durch diesen Vorfall an der Sicherheit von Atomkraftwerken?
Anubis schrieb:Also mir reicht das Video, der ersten Explosion völlig, um zu sagen "ja es strahlt da ohne Ende". Da muss ich auch kein Experte sein, ich frag mich auch wie man das verharmlosen kann, vor allem weiß man doch wie das ausgeht, seit Samstag.
rancid schrieb:Die japanische Regierung setzte die maximal zulässige Strahlenbelastung für Mitarbeiter in Atomanlagen drastisch nach oben. Das Ministerium für Arbeitsgesundheit begründete dies mit der Notwendigkeit, eine Verschlimmerung der Lage im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu verhindern. Die Erhöhung des Grenzwerts von 100 auf 250 Millisievert sei "unter den Umständen unvermeidbar". Dennoch mussten wegen der hohen Strahlung die Arbeitskräfte zeitweise zurückgezogen werden.
das war noch das konkreteste

Cale schrieb:rancid schrieb:Die japanische Regierung setzte die maximal zulässige Strahlenbelastung für Mitarbeiter in Atomanlagen drastisch nach oben. Das Ministerium für Arbeitsgesundheit begründete dies mit der Notwendigkeit, eine Verschlimmerung der Lage im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu verhindern. Die Erhöhung des Grenzwerts von 100 auf 250 Millisievert sei "unter den Umständen unvermeidbar". Dennoch mussten wegen der hohen Strahlung die Arbeitskräfte zeitweise zurückgezogen werden.
das war noch das konkreteste
Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Wenn die Belastung zu hoch wird, ändern wir einfach die Vorschriften![]()
Gemessene Werte nicht gesundheitsgefährdend
Die in Wien ansässige Organisation zur Kontrolle des Verbots von Atomtests (CTBTO) gab erstmals Messungen über die Belastung der Luft in Japan mit Radionukleiden bekannt; die CTBTO betreibt ein globales Netz von Sensoren, die unter anderem strahlende Substanzen messen, einer der Sensoren ist nordwestlich von Fukushima. Demnach habe man (wenn auch extrem geringe) Mengen etwa von Cäsium-134, Barium-136 und Tellur-132 gemessen, Substanzen, deren Vorkommen in der Luft sonst unter der Messbarkeitsschwelle liegt.
Die Daten sind aber vom Wochenende, aktuellere Werte für Montag dürften 15-fach höher sein. Allerdings müssten sie laut dem Experten Gerhard Wotawa von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien noch um das Tausend-, eher Zehntausendfache steigen, um gesundheitsgefährdend zu sein.
Glod schrieb:@ Spawn
Seppuku ist immer noch eine feine Lösung.![]()

Evin schrieb:Was ich mich frage:
Sind die Japaner so "blöd" und nehmen aus Stolz keine/kaum Hilfe an, oder ist die Lage einfach nicht so schlimm?
el_barto schrieb:Wie wild das alles wirklich war, werden wir in ein paar Monaten erst abschließend sehen können.
oder
oder
dahinter mit vielen Ausrufezeichen.lüsterneLINDA schrieb:die sind ja auch zum großen teil nicht wirklich freunde mit ihren nachbarn und wollen wohl auch deshalb kaum hilfe von denen annehmen, weil sie vllt befürchten später "dankbarkeit" in form von verschiedenen zugeständnissen zeigen zu müssen. meine vermutung.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen