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MULTI Assassin's Creed Valhalla

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ehrlich gesagt will ich nach Origins/Odyssey nicht mehr zu den älteren Spielmechaniken zurück. Würde alles wieder ruhiger und schleichender werden, würde ich das nicht gut finden.

Sehe ich auch so, mir gefallen die ebenso mehr als früher. Das Kampfsystem zB macht wirklich Laune, mit den ganzen Fähigkeiten.

Ich will eigentlich nur Quality Quests abseits der Main Quests und keinen Zwang zu Schrott mehr, wie das noch bei Odyssey der Fall war. Mehr Witcher 3 in dem Sinne und ich wäre happy, was Valhalla angeht :D
 
Ich finde, ein AC muss man mit dem "richtigen" Mindset angehen. Aus reiner Gameplay-Perspektive wird man hier nicht die Erfüllung finden. Die Spiele sind darauf ausgelegt, dass jeder Spieler das Ding durchspielen kann, auch wenn er nur 2 Spiele im Jahr zockt und sonst nix mit dem Hobby am Hut hat. Nicht nur was die Schwierigkeit angeht, sondern auch die Komplexität des Gameplays an sich, die Mechaniken etc.
Das ist natürlich alles grundsolide und mängelfrei, aber "by design" simplifiziert.

Weswegen ich trotzdem alle Teile bis auf Unity (und Odyssey, das wird aber demnächst angegangen) gezockt hab ist das World Design. Nicht im Sinne eines fabelhaften Level Designs (was ja ins Gameplay zurückfüttert), sondenr im Sinne einer authentisch wirkenden Kulisse einer bestimmten Epoche. Sei es das Italien der Renaissance, das Paris während der Revolution oder das alte Ägypten zu Zeiten von Cleopatra. Alles wirkt real, greifbar und dadurch immersiv. Man kann die Welt einfach super genießen, man kann sich die gut recherchierten und detailverliebt dargestellten Sehenswürdigkeiten reinziehen und hat halt das Gameplay als weiteren Aspekt, der weder stört noch der eigentliche Motivator ist.
Bei Origins hatte man ja noch den "Museums"-Mode, bei dem man geführte Touren zu bestimmten Themen hatte, ohne Gameplay außer dem Bewegen der Figur. Fand ich sehr interessant und lehrreich.
Gibts das bei Odyssey eigentlich auch wieder?
 
Muss aber auch sagen, dass ich schon länger einfach ein bequemer Spieler geworden bin.

Zb kann ich mit dem Exploration mode überhaupt nichts anfangen. Ich brauche meine Marker. Das gilt bei mir für jedes Spiel. Ich hasse es einfach, nicht zu wissen, wo dieses und jenes ist. Dieses ewige Suchen war noch nie meines.

Anders ist es bei Gegnern, Bossen usw. Da probiere ich es so lange bis es klappt.
 
Zb kann ich mit dem Exploration mode überhaupt nichts anfangen. Ich brauche meine Marker. Das gilt bei mir für jedes Spiel. Ich hasse es einfach, nicht zu wissen, wo dieses und jenes ist. Dieses ewige Suchen war noch nie meines.

Der Exploration Mode ist bei einem Gamedesign wie bei den Ubisoft Titeln auch der reinste Masochismus. Für sowas muss man ein Spiel speziell designen, sonst ist das völlig witzlos.
 
Rede nicht von dir, aber manche sagen das es so lieblos ist, finde das halt einfach gar nicht, alleine wenn man an die kleinen Buchten kommt, wo dann eine Stadt ist, und die leute dort einfach ihrer Arbeit nachgehen und man das Meer am strand sieht, die Atmosphäre ist einfach toll, Ubisoft hat hier sehr sehr viel arbeit reingesteckt.

Jup. Nur muss man sagen, dass Odyssey's Welt direkt nach Origins Ägypten kam, was natürlich imo nochmal mehr einzigartig war, als es Griechenland jetzt ist.


Der Exploration Mode ist bei einem Gamedesign wie bei den Ubisoft Titeln auch der reinste Masochismus. Für sowas muss man ein Spiel speziell designen, sonst ist das völlig witzlos.

Der Exploration Mode geht mir tatsächlich nicht weit genug. Dadurch, dass auf der Map alle ? Bereits eingezeichnet sind, ist die tatsächliche Suche unglaublich trivial, weil die Wegbeschreibung sehr deutlich ist.

"Höhle XY liegt im Zentrum von Insel AB, nördlich von Festung CD."

Doof nur, dass es genau ein ? Gibt, was nördlich von Festung CD liegt und immer noch im Zentrum von Insel AB ist.
 
Also ich fand die Nebenquests in Origins zum größten Teil spaßig und interessant, boten viel mehr Abwechslung und Tiefe als in alten Teilen. Teils auch witzige Quest bei wie z.b. die Ringquest mit den 3 Deppen oder die Bodyguard Quest für eine verwöhnte junge Frau, da kam ich aus dem Grinsen nicht mehr heraus. :D
Für mich war das alles schon vollkommen ausreichend, manchmal will ich auch nicht in jeder Quest eine emotionale Achterbahn erleben sondern nur entspannt zocken und Aufgaben erfüllen. In Odyssey und sicherlich auch Valhalla soll dieser Aspekt nochmal besser sein auch durch Dialog Optionen, supergeil, mehr brauche ich nicht.
 
valhalla director ashraf ismail verlässt das projekt:
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hat laut vorwürfen seine frau des öfteren betrogen.
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Offiziell verlässt er das Projekt um sich um seine Privatangelegenheiten zu kümmern.
Dagegen spricht ja auch erst mal nichts, wenn das wirklich der Grund ist und er sich nicht genötigt gefühlt hat, seine Arbeit ruhen zu lassen.
 
Bin eh lange schon der Meinung, dass dieser Personenkult bei Games aufhören muss. Das ruiniert nur die Spiele. Ich will keine Namen von Entwicklern und Directors kennen, das überschattet nur das Gesamtwerk.

Sehe ich nicht so. Wenn es das bei Filmen gibt, warum dann nicht auch bei Spielen. Es gibt immer Positiv- und Negativbeispiele.
 
Aber was ist so schlimm daran wenn der Mann fremd geht? Machen doch Millionen Menschen so, oder hat er jemanden dazu sexuell genötigt? Das darf doch seinem Arbeitgeber überhaupt nichts angehen.
 
Aber was ist so schlimm daran wenn der Mann fremd geht? Machen doch Millionen Menschen so, oder hat er jemanden dazu sexuell genötigt? Das darf doch seinem Arbeitgeber überhaupt nichts angehen.

Er hat nen öffentlichen Tweet rausgehauen, dass sein Leben in Scherben liegt und sich selbst bemitleidet. Und eine direkte Verbindung zu seinem Job hergestellt. Das ist für den Arbeitgeber ein PR Gau. Zum einen lenkt es vom Produkt ab und zum anderen könnten sich Leute fragen, wie jemand, der im Privatleben so krasse Fehlentscheidungen trifft und seltsame Tweets absetzt, in eine leitende Position innerhalb des Unternehmens kommen konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er hat nen öffentlichen Tweet rausgehauen, dass sein Leben in Scherben liegt und sich selbst bemitleidet. Und eine direkte Verbindung zu seinem Job hergestellt. Das ist für den Arbeitgeber ein PR Gau. Zum einen lenkt es vom Produkt ab und zum anderen könnten sich Leute fragen, wie jemand, der im Privatleben so krasse Fehlentscheidungen trifft und seltsame Tweets absetzt, in eine leitende Position innerhalb des Unternehmens kommen konnte.
Das ist natürlich dumm. Dann ist klar, kann er weg.
 
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