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MULTI Assassin's Creed Valhalla

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sehe ich nicht so. Wenn es das bei Filmen gibt, warum dann nicht auch bei Spielen. Es gibt immer Positiv- und Negativbeispiele.
Absolut. Die Personen hinter den Spielen zu kennen ist für mich als engagierter Videospieler wichtig. Denn wie bei allen kreativen Arbeiten ist relevant, WER dafür verantwortlich ist und nicht, für welches Unternehmen er/sie arbeitet.
Wenn ich z.B. lese, dass ein Star Wars Spiel von Amy Henning kommen soll(te), dann bin ich direkt doppelt so interessiert, weil ich ihre Arbeit bei Naughty Dog kenne. Wenn ich lese, dass Chris Sutherland für Yooka-Laylee and the Impossible Lair mitverantwortlich ist, kommt mir direkt sein Vermächtnis mit der DKC-Reihe in der goldenen Zeit von Rare in den Sinn. Und wenn ich Grant Kirkhope als Komponist lese, bin ich direkt guter Dinge. Diesen Kontext zu haben, ist für mich essentiell.
Personen"kult" muss man ja nich betreiben, aber imo werden auch heute die Köpfe hinter den Spielen teilweise noch zu wenig in den VOrdergrund gerückt und zu viel mit irgendwelchen Unternehmensnamen hantiert. Denn letztere können (und werden) sich ändern.

Das mit Ashraf Ismail ist natürlich für AC schade, aber so wie es aussieht, hat er halt ein komplettes Desaster als Privatleben und will/muss sich zurückziehen, um das ins Reine zu bringen. Und klar, Affären zu haben, die man über die Ehe im Unklaren lässt ist indiskutabel scheiße.
Und dass Ubisoft da keine Kollateralschäden am Produkt haben will, ist auch sehr nachvollziehbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur mal interessehalber. Was erwartet man denn von einer Amy Henning? Uncharted 1-3 waren tolle Spiele, aber von der Story her jetzt nichts dolles oder etwas, was in Erinnerung bleibt. Erst mit Uncharted 4 wurde die Reihe erzähltechnisch interessant für mich und da war sie bekanntlich schon raus.
 
Nur mal interessehalber. Was erwartet man denn von einer Amy Henning? Uncharted 1-3 waren tolle Spiele, aber von der Story her jetzt nichts dolles oder etwas, was in Erinnerung bleibt. Erst mit Uncharted 4 wurde die Reihe erzähltechnisch interessant für mich und da war sie bekanntlich schon raus.
Ich fand die Spiele - für die damalige Zeit! - durchaus aus der Storysicht erwähnenswert. Natürlich sind es keine erzähltechnischen Meisterwerke, aber die Art der cineastischen Erzählweise, die die Spiele (zumindest ab U2) wie ein Blockbuster wirken lassen, finde ich für die Zeit herausragend. Auch die Dialoge an sich und die Charaktere waren sehr greifbar.
Hennig war ja nicht nur Drehbuchautorin, sondern Creative Director, also federführend (mit Bruce Straley zusammen) für allgemeine Ausrichtung, Setpieces, etc. Und das sind Gebiete, in denen Uncharted 2 und 3 sehr Bemerkenswertes geschaffen haben.

Gerade auf Star Wars bezogen hätte ich von Project Ragtag eine Fortsetzung dieses Händchens für spektakuläre Setpieces und Moment to Moment Action erwartet. Zusammen mit ihren Skills als Autorin halt gut eingepasst in das Star Wars Universum. Halt mal ein Star Wars Spiel, das kompromisslos Single Player und story driven ist.
Das wir ja aber mit Fallen Order einigermaßen bekommen haben.
 
Ok, ich dachte sie hätte nur das Drehbuch geliefert. Stimmt, die Art des Erzählens mit Integration guter Dialoge ins Gameplay konnte ND schon damals gut, „perfektioniert“ haben sie es dann mit The Last of Us und Uncharted 4.
 
Ich bin bei Spielen noch nicht dem Personenkult um Creative Directors verfallen. Bei großen AAA Spielen sind so viele hunderte Mitarbeiter involviert, dass da IMO eine Person das alles nicht 100% überblicken kann, dass da wirklich dessen Vision so exakt wie möglich umgesetzt wird. Bei Filmen sehe ich das anders, wenn der Director die kreative Freiheit und das nötige Budget vom Studio bekommt, dann ist der Einfluss des Directors IMO schon sehr hoch.

Meinem Empfinden nach ist es auch eher so, dass je mehr bei Spielen ein Kult um den Creative Director gemacht wird, desto overhypet finde ich die Spiele am Ende. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ashraf Ismail hat mit Origin ja abgeliefert, allerdings kannte ich seinen Namen bis gestern auch nicht.
 
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Sieht aus wie ... die übliche Assassin's Creed Schablone. Mit ein bisschen Witcher 3 Flair und wenig Next-Gen-Feeling.
 
Das Charakterdesign empfinde ich bei Origins als große Schwäche. Rein auf die Optik bezogen. Hat mich kein Stück überzeugt, aber stört mich auch nicht ernsthaft.
 
Mal außen vor gelassen, ob man sich auf ein AC freut oder nicht - das ist einem ja selbst überlassen.
Aber wenn man sich gefreut hat und dann aufgrund von geleaktem Gameplay-Material eines Dev-Builds enttäuscht ist, der sollte sich mal informieren, wie Spiele entwickelt werden und was ein nicht gepolishter Dev-Build, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist, mit dem fertigen SPiel zu tun haben kann - und was nicht.

Niemand weiß, ob Platzhalter-Assets verwendet werden, die z.B. auch einfach Models aus vergangenen SPielen sein können. Oder ob noch simplifizierte Assets verwendet werden, weil die Engine noch nicht optimiert ist und man für nen Playtest einigermaßen stabile Framerate gebraucht hat.

Ein Spiel ist nicht wie ein Film, bei dem auch schon viele Monate vor Erscheinen das gefilmte Material so aussieht wie später im fertigen Film. Solange ein Spiel in der Entwicklung ist, ist alles im Fluss und kann (und wird) sich ständig ändern.

Es wurde ja schon geschrieben: Die beiden letzten AC sahen fantastisch aus. Ich habe keinen Grund daran zu zweifeln, dass auch Valhalla super aussehen wird.
Und ansonsten wirds halt ein AC der neuen Schule (also seit Origins) werden. RPG Light, viel Inspiration vom Witcher und ein Kampfsystem, das bei Dark Souls in die Schule ging. Da brauch ich auch kein geleaktes Material zu :D
 
Charakter bei Origins eine Schwäche? Bayek fand ich zur Abwechslung mal echt gelungen und hatte dazu auch eine spannende Geschichte

Ich schrieb doch, rein auf die Optik bezogen. Damit meine ich dann auch nicht das Equipment, sondern wirklich die reinen Charaktermodelle. Ich finde die, von der Hauptfiguren vielleicht abgesehen, alle recht leblos und nicht wirklich gut gestaltet. Aber wie gesagt, gestört hat mich das eh nicht und wie el_barto schon sagt, der Drops ist ja ohnehin noch nicht gelutscht.
 
Mal außen vor gelassen, ob man sich auf ein AC freut oder nicht - das ist einem ja selbst überlassen.
Aber wenn man sich gefreut hat und dann aufgrund von geleaktem Gameplay-Material eines Dev-Builds enttäuscht ist, der sollte sich mal informieren, wie Spiele entwickelt werden und was ein nicht gepolishter Dev-Build, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist, mit dem fertigen SPiel zu tun haben kann - und was nicht.

Niemand weiß, ob Platzhalter-Assets verwendet werden, die z.B. auch einfach Models aus vergangenen SPielen sein können. Oder ob noch simplifizierte Assets verwendet werden, weil die Engine noch nicht optimiert ist und man für nen Playtest einigermaßen stabile Framerate gebraucht hat.

Ein Spiel ist nicht wie ein Film, bei dem auch schon viele Monate vor Erscheinen das gefilmte Material so aussieht wie später im fertigen Film. Solange ein Spiel in der Entwicklung ist, ist alles im Fluss und kann (und wird) sich ständig ändern.

Es wurde ja schon geschrieben: Die beiden letzten AC sahen fantastisch aus. Ich habe keinen Grund daran zu zweifeln, dass auch Valhalla super aussehen wird.
Und ansonsten wirds halt ein AC der neuen Schule (also seit Origins) werden. RPG Light, viel Inspiration vom Witcher und ein Kampfsystem, das bei Dark Souls in die Schule ging. Da brauch ich auch kein geleaktes Material zu :D

tenor.gif
 
@Cthulhu Das stimmt, die Gesichtsanimationen hat Ubi nicht mehr wirklich drauf bzw. sie sind nicht mehr State of the Art.

Aber nach Last of Us 2 wird mir eh die Mimik und deren Authentizität bei jedem anderen Spiel zu schlecht vorkommen. Unfassbar hoch ist die Messlatte, die Naughty Dog da gesetzt hat.
 
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