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GEN7 Alpha Protocol

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bart Wux schrieb:
C2B schrieb:
All das sind Dinge die anscheinend kaum was wert waren. :ugly:
Da hat gametrailers mal einen schönen Satz zu gesagt:

If the interface (=controls) is broken
the game is broken.

There's nothing that's broken that can't be fixed.

Das Mouse-Stuttering ist aber echt für die Sau. Persönlich habe ich es mit einem Gamepad durchgespielt (Auch wenn es immer noch ein bisschen genervt hat, dass Kräfte ein seperates Menu sind)

Meiner Meinung nach stimmt die Aussage aber immer noch nicht. Alles Gute einem Spiel abzusagen nur weil es ein Problem in einer Kategorie hat ist Blödsinn. Spieler können ja immer noch für sich selbst entscheiden ob sie das handhaben können.
 
Ich weiss garnicht, was ihr alle habt. Die Steuerung funktioniert wie bei jedem 3rd-Person-Shooter.

Ich hab mich am Anfang auf Tarnung und Sturmgewehr spezialisiert und schon nach der ersten Mission in Saudi Arabien konnte ich wie Rambo alles mit wenigen gezielten Schüssen eliminieren. :skep:
 
Die Akkuratesse ist einfach nicht das, was man erwarten würde. Zwergnase muss einfach seeeehr lange Zielen, das wirkt in nem Videospielumfeld sehr befremdlich. Und hakelig ist die Steuerung trotz allem.
 
Hm, habe ich nicht so empfunden. Bisher hab ich mit dem Sturmgewehr jeden normalen Gegner mir drei Schuss erledigt. Immer ein wenig in Deckung bleiben, dann ist das kein Problem.

Ich habe schon Shooter gespielt, da hat jeder zweite Gegner trotz Akuratesse ein halbes Magazin ausgehalten... :ugly:

Es scheint wirklich ganz stark Geschmacksache zu sein. Das Gameplay finde ich angenehm, die Story gewinnt keinen Oscar, ist für ein Spiel aber IMO durchaus gut.
 
Zimtzicke schrieb:
Es scheint wirklich ganz stark Geschmacksache zu sein. Das Gameplay finde ich angenehm, die Story gewinnt keinen Oscar, ist für ein Spiel aber IMO durchaus gut.

Ist bei mir genau andersrum, das Gameplay finde ich sehr dilletantisch, die Story ist für mich das klare Highlight des Spiels (das beeinhaltet das Dialogsystem).
 
Wie meinst du dilletantisch?

Ok, es ist in der Tat gewöhnungsbedürftig, dass man am Anfang optisch einen Headshot verpassen kann und es passiert kaum was. Es ist am Anfang auch seltsam, dass man von den Gegnern entdeckt wird, bevor man überhaupt in Reichweite ist.

Ich habe ziemlich am Anfang von der Pistole zum Sturmgewehr gewechselt und bereits in Saudi Arabien, wenn man seinen Char etwas hochgelevelt und im Grayhouse eingekauft hatte, spielte sich das Ganze wie ein 3rd-Person Shooter.

Wenn du das generelle Gameplay meinst... Jou, ausser Gegend erkunden und Feinde erledigen macht man nicht viel, stimmt. Die Minispiele nerven aber wenigstens nicht. :ugly:
 
Zumindest, wenn man den entsprechenden Skill hat, nerven die Minispiele nicht :D

Ich fand und finde einfach das gesamte Handling zu fummelig, die Schleichanimation geht überhaupt gar nicht, eine Waffengattung erscheint komplett nutzlos (MP), eine erscheint total übermächtig (Pistolen), wie nützlich Martial Arts ist, vermag ich allerdings nicht zu sagen. Die KI ist auch nicht so besonders und wie gesagt, die Tatsache, daß man nur wirklich schwer schleichen kann dank der KI nimmt dem Spiel halt auch nochmal einiges. Vernünftige QA hätte da einfach Wunder gewirkt denk ich.
 
Oxblood schrieb:
Zumindest, wenn man den entsprechenden Skill hat, nerven die Minispiele nicht :D

Ich fand und finde einfach das gesamte Handling zu fummelig, die Schleichanimation geht überhaupt gar nicht, eine Waffengattung erscheint komplett nutzlos (MP), eine erscheint total übermächtig (Pistolen), wie nützlich Martial Arts ist, vermag ich allerdings nicht zu sagen. Die KI ist auch nicht so besonders und wie gesagt, die Tatsache, daß man nur wirklich schwer schleichen kann dank der KI nimmt dem Spiel halt auch nochmal einiges. Vernünftige QA hätte da einfach Wunder gewirkt denk ich.

Man kann sehr gut schleichen bis auf die Stellen in denen man automatisch in einen Feuerkampf geworfen wird. Und ja, Shadow Operative ist nichtmal von nöten.

Vergiss nicht, das die Gegner dich nicht nur sehen sondern auch hören. Du kannst das ganz einfach ausprobieren indem du mit Alltagsklamotten schleichst. Ist schon vieeeeeeeeeeel einfacher. (Und ja ich hab "One with the shadows (weiss net wies auf deutsch heisst) gekriegt OHNE SO zu nutzen.
 
BitByter schrieb:
schwer schleichen? skill es, dann ist es extrem einfach. die kombination schleichen und pistole machen das spiel ziemlich simpel (mit ausnahme der boss-kämpfe, wie gesagt)

Genau so habe ıch das Spıel ım ersten Durchgang gespıelt und zwar gleıch auf schwer.
Mıt voll aufgelevelter Pıstole und Mantel Munıtıon habe ıch jeden Bossgegner ınnert kürzester Zeıt erledıgt. Beı den meısten habe ıch mıch unsıchtbar auf krıtısche Treffer Reıchweıte herangeschlıchen dann ın den Zeıtlupenmodus gewechselt und gleıch mal 6 Headshots gelandet. Dıe meısten Bossgegner waren dann gleıch erledıgt ebenso der restlıche Kampf mıt den Beschuetzern da das Spıel dıe Mıssıon gleıch als Erfolg gewetet hat.

Eıne voll aufgelevelte Pıstole ıst so zıemlıch das Uebermaechtıgste ım Spıel.
 
Was nicht gerade für das Spieldesign spricht, wenn man mich fragt. Es ist cool, daß es so ist, aber balanced ist es nicht, aber das hatten wir ja schon.

Ist ja nicht so, daß ich das Spiel nicht mag, ich bin mir nur bewusst, daß es kein wirklich gutes Spiel ist, sondern ein halbverhunzter Nischentitel. LEIDER. Riesengroßes Leider.
 
Oxblood schrieb:
Was nicht gerade für das Spieldesign spricht, wenn man mich fragt. Es ist cool, daß es so ist, aber balanced ist es nicht, aber das hatten wir ja schon.

Ist ja nicht so, daß ich das Spiel nicht mag, ich bin mir nur bewusst, daß es kein wirklich gutes Spiel ist, sondern ein halbverhunzter Nischentitel. LEIDER. Riesengroßes Leider.

Aus deiner Sicht. In meiner Mass Effect 2 ist einer der medicorsten Shooter überhaupt. Und Fallout 3 (so spassig, atmosphärisch und in Teilen genial es auch ist) hat wie schon andere Bethesda Titel hunderte von Problemen die von der Modcommunity gefixt wurde.

Kein Spiel ist perfekt. Und kein Spiel besteht nur aus Gameplay. AP hat viele Sachen die es besser macht als der Gernerest und das ganze Spiel ist brilliant geschrieben imo.

Denke ich das das Spiel es wert war? Ja, ganz klar. Über 9x durch und ich bin mir sicher immer noch Dinge verpasst zu haben.
 
AP macht EINE Sache besser als der Rest und das ist die Story in Kombination mit dem Dialogsystem, aber nenn mir bitte Punkte, von denen du denkst, sie wären besser als beim Standart. Die Steuerung ist es schonmal nicht, die Skills sind es nicht, die KI ist es nicht, das Leveldesign ist es auch nicht, ebensowenig die Bosskämpfe...was kann es sein?
 
Oxblood schrieb:
AP macht EINE Sache besser als der Rest und das ist die Story in Kombination mit dem Dialogsystem, aber nenn mir bitte Punkte, von denen du denkst, sie wären besser als beim Standart. Die Steuerung ist es schonmal nicht, die Skills sind es nicht, die KI ist es nicht, das Leveldesign ist es auch nicht, ebensowenig die Bosskämpfe...was kann es sein?

Perks (werden vielfältiger gegeben), C&C und Reaktion darauf, Story und Dialoge (einige von denen sind wirklich WTF Momente und super genial), Bonuse für Missionen (nun vielleicht nicht gerade besser als der Rest).

Was bleibt dann noch? Das unbalanced Gameplay. Aber auf das ist das Spiel nicht konzentriert und es ist einfach genug um nur durchzuwalzen.

Gegenfrage: Ein anderes Avallone Game. Planescape Torment. Die Klassen waren extrem unbalanced. Jede war zu schwach und Magier völlig overpowered. Schlechtes Game? (Und ja, ich weiss das PST ne million Mal tiefere Story hat. Ausgangslage ist aber gleich. Und AP ist reaktiver in seiner Spielzeit als selbst PST)

Gegenfrage 2: Ich konnte den Dialog, Story und die Anfangslevel in Infamous nicht ausstehen. Doch das Gameplay war unterhaltend. Spielte es deshalb kaum weiter. (Werd ihm aber nächstens wieder ne Chance geben) Jetzt natürlich weils ein AAA Game ist sind diese Punkte ja anscheined komplett egal. :ugly: So, wenn mich jemand fragt. Soll ich denen sagen ich habe es als gutes Game empfunden?
 
C2B schrieb:
Perks (werden vielfältiger gegeben), C&C und Reaktion darauf, Story und Dialoge (einige von denen sind wirklich WTF Momente und super genial), Bonuse für Missionen (nun vielleicht nicht gerade besser als der Rest).

Bei den Perks kommen wir wieder auf die Imbalance der Waffenarten, das habe ich schon besser gesehen. Die Skillbäumchen SIND eine gute Idee und auch einer der besseren Teile des Spielsystems meiner Meinung nach, gebe ich zu. Optimal sind sie aber auch wieder nicht.

Was du mit C&C meinst, weiss ich grad nicht, hilf mir da mal ;)

Story und Dialoge sind die besten Teile des Spiels, sag ich ja auch, die sind klar überm Genrestandart.


C2B schrieb:
Was bleibt dann noch? Das unbalanced Gameplay. Aber auf das ist das Spiel nicht konzentriert und es ist einfach genug um nur durchzuwalzen.

Nicht? Die Gesprächsanteile sind zwar angenehm hoch, dennoch ist man 2/3 der Zeit damit beschäftigt durch eher mittelmäßig designte Level zu rennen und was zu tun? Zu ballern, bzw. Gegner zu umgehen oder auszuschalten, je nachdem und das ist der reguläre Gameplayteil des Spiels. Sicher kann man da einfach durchwalzen, aber es geht in meiner Kritik gegen das Spiel die ganze Zeit (auch direkt nach Release) schon mehr oder weniger darum, wie unangenehm tief die Kluft zwischen dem sehr guten Dialog- und Storyteil und dem allgemeinen sonstigen Gameplay ist, es sticht einfach zu sehr ins Auge.


C2B schrieb:
Gegenfrage: Ein anderes Avallone Game. Planescape Torment. Die Klassen waren extrem unbalanced. Jede war zu schwach und Magier völlig overpowered. Schlechtes Game? (Und ja, ich weiss das PST ne million Mal tiefere Story hat. Ausgangslage ist aber gleich. Und AP ist reaktiver in seiner Spielzeit als selbst PST)

Ich habe PST seinerzeit nicht durchgespielt, aber doch sehr weit, soweit ich mich erinnere und die Gewichtung des Spiels ist doch eine ziemlich andere. PST ist beinahe ausschließlich auf die Dialoge ausgelegt, das D&D Standart-Gameplay trägt hier, anders als bei AP weniger zum Spiel bei und erscheint mehr als Überleitung zwischen den einzelnen massiven Textpassagen. PST lebte in der Tat nicht von seinem RPG-Gameplay sondern von seinem writing, seinen Charakteren und seiner abstrusen Welt, die ja nun wirklich gut eingefangen wurde. Plus man hat eine andere Erwartungshaltung. AP kommt wie ein 3rd Person Shooter daher und versucht auch, einen solchen zu emulieren mit einem Rollenspielsystem unter der Haube, was für Verwirrung sorgt. Außerdem hat das Shooter-Gameplay hier einen wichtigeren Anteil als bei PST, bei dem man die Welt erforschen konnte, wohingegen AP einfach nur einige eher kleine Levelchen bietet.

Ich würd die beiden nicht vergleichen, anderes Genre und, was noch viel wichtiger ist: andere Ära. Heute muss man gewisse Dinge anders handhaben als im Jahre 2000.


C2B schrieb:
Gegenfrage 2: Ich konnte den Dialog, Story und die Anfangslevel in Infamous nicht ausstehen. Doch das Gameplay war unterhaltend. Spielte es deshalb kaum weiter. (Werd ihm aber nächstens wieder ne Chance geben) Jetzt natürlich weils ein AAA Game ist sind diese Punkte ja anscheined komplett egal. :ugly: So, wenn mich jemand fragt. Soll ich denen sagen ich habe es als gutes Game empfunden?

Gut funktionierendes Gameplay ist nunmal wichtiger als das Writing heutzutage.
Ich fand das Gameplay von InFamous auf lange Sicht ziemlich öde, aber es hat sich gut gespielt, das ist der Punkt, um den es bei der ganzen Sache geht.

Gutes Gameplay ohne Writing funktioniert, gutes Writing ohne gutes Gameplay nicht so sehr. Das können wir ja an AP gut sehen und umgekehrt an...pfff...eigentlich egal, nimm die Gears of War-Reihe. Spielt sich ausgezeichnet, verdient aber writingtechnisch keinen Cent Beachtung.

Fazit (die Zehnte): AP hat sehr gute Ansätze, die schlampig ausgeführt wurden außerhalb der Dialogpassagen, das bricht dem Spiel (leider) das Genick auf dem Markt. Ein halbes Jährchen mehr mit einem besseren Team hätte da sicher Wunder gewirkt.
 
Oxblood schrieb:
Bei den Perks kommen wir wieder auf die Imbalance der Waffenarten, das habe ich schon besser gesehen. Die Skillbäumchen SIND eine gute Idee und auch einer der besseren Teile des Spielsystems meiner Meinung nach, gebe ich zu. Optimal sind sie aber auch wieder nicht.

Was du mit C&C meinst, weiss ich grad nicht, hilf mir da mal ;)

Story und Dialoge sind die besten Teile des Spiels, sag ich ja auch, die sind klar überm Genrestandart.


C2B schrieb:
Was bleibt dann noch? Das unbalanced Gameplay. Aber auf das ist das Spiel nicht konzentriert und es ist einfach genug um nur durchzuwalzen.

Nicht? Die Gesprächsanteile sind zwar angenehm hoch, dennoch ist man 2/3 der Zeit damit beschäftigt durch eher mittelmäßig designte Level zu rennen und was zu tun? Zu ballern, bzw. Gegner zu umgehen oder auszuschalten, je nachdem und das ist der reguläre Gameplayteil des Spiels. Sicher kann man da einfach durchwalzen, aber es geht in meiner Kritik gegen das Spiel die ganze Zeit (auch direkt nach Release) schon mehr oder weniger darum, wie unangenehm tief die Kluft zwischen dem sehr guten Dialog- und Storyteil und dem allgemeinen sonstigen Gameplay ist, es sticht einfach zu sehr ins Auge.


C2B schrieb:
Gegenfrage: Ein anderes Avallone Game. Planescape Torment. Die Klassen waren extrem unbalanced. Jede war zu schwach und Magier völlig overpowered. Schlechtes Game? (Und ja, ich weiss das PST ne million Mal tiefere Story hat. Ausgangslage ist aber gleich. Und AP ist reaktiver in seiner Spielzeit als selbst PST)

Ich habe PST seinerzeit nicht durchgespielt, aber doch sehr weit, soweit ich mich erinnere und die Gewichtung des Spiels ist doch eine ziemlich andere. PST ist beinahe ausschließlich auf die Dialoge ausgelegt, das D&D Standart-Gameplay trägt hier, anders als bei AP weniger zum Spiel bei und erscheint mehr als Überleitung zwischen den einzelnen massiven Textpassagen. PST lebte in der Tat nicht von seinem RPG-Gameplay sondern von seinem writing, seinen Charakteren und seiner abstrusen Welt, die ja nun wirklich gut eingefangen wurde. Plus man hat eine andere Erwartungshaltung. AP kommt wie ein 3rd Person Shooter daher und versucht auch, einen solchen zu emulieren mit einem Rollenspielsystem unter der Haube, was für Verwirrung sorgt. Außerdem hat das Shooter-Gameplay hier einen wichtigeren Anteil als bei PST, bei dem man die Welt erforschen konnte, wohingegen AP einfach nur einige eher kleine Levelchen bietet.

Ich würd die beiden nicht vergleichen, anderes Genre und, was noch viel wichtiger ist: andere Ära. Heute muss man gewisse Dinge anders handhaben als im Jahre 2000.


C2B schrieb:
Gegenfrage 2: Ich konnte den Dialog, Story und die Anfangslevel in Infamous nicht ausstehen. Doch das Gameplay war unterhaltend. Spielte es deshalb kaum weiter. (Werd ihm aber nächstens wieder ne Chance geben) Jetzt natürlich weils ein AAA Game ist sind diese Punkte ja anscheined komplett egal. :ugly: So, wenn mich jemand fragt. Soll ich denen sagen ich habe es als gutes Game empfunden?

Gut funktionierendes Gameplay ist nunmal wichtiger als das Writing heutzutage.
Ich fand das Gameplay von InFamous auf lange Sicht ziemlich öde, aber es hat sich gut gespielt, das ist der Punkt, um den es bei der ganzen Sache geht.

Gutes Gameplay ohne Writing funktioniert, gutes Writing ohne gutes Gameplay nicht so sehr. Das können wir ja an AP gut sehen und umgekehrt an...pfff...eigentlich egal, nimm die Gears of War-Reihe. Spielt sich ausgezeichnet, verdient aber writingtechnisch keinen Cent Beachtung.

Fazit (die Zehnte): AP hat sehr gute Ansätze, die schlampig ausgeführt wurden außerhalb der Dialogpassagen, das bricht dem Spiel (leider) das Genick auf dem Markt. Ein halbes Jährchen mehr mit einem besseren Team hätte da sicher Wunder gewirkt.

1. Nun da mag unsere Meinung über die Perks wohl auseinander liegen. Aber sie sind imo in keinem Fall schuld an der Unbalanciertheit.

2. Sticht es bei mir nicht. Ich kann das selbe z.B über Fallout 3 sagen und trotzdem war ich unterhalten.

3. Erstens genau das selbe gilt für AP. Zweitens waren nicht alle Kämpfe avoidable. Speziell nicht am Anfang und mit vielen Playstylen. Die Erwartungshaltung gegenpber des Systems ist ein Problem vom Spieler. Nicht des Games. Also das andere Ära Argument ist ein Witz. Anders handhaben? Was meinst du damit. Und nein. Spielstory's haben keinen Vorsprung mehr gemacht seit den 90ern. Spieler sind höchstens bequemer geworden was Gameplay betrifft. Das einzige das sich Konstant und übergreifend geändert hat ist das grafische Niveau.

4. Funktioniert nicht für mich. Funktioniert nicht für andere. (Frag nur alte Fallout Hasen über F3 aus) Auch gesagt, dieser Punkt hat KEINE Relevanz über die Qualität eines Spiels. Von einem Markt Standpunkt ausgesehen, würde natürlich das Argument trotzdem gelten da Gameplay im Allgemeinen als wichtiger angesehen wird.

Bottomline:

Andere Spieler haben andere Meinungen. Speziell im delikaten Umfeld der Medien. Denk nicht das wir nur ein blindes Auge haben oder falsch sind indem wir Dinge anders bewerten.


P.S C&C Choices and Consequences. Reaktivität im Allgmenein.
 
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