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PC Allgemeine PC Fragen!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

meint ihr, es ist möglich n alten Netbook-Monitor irgendwie (nach Ausbau?) von einem anderen Rechner anzusteuern und als weiteren Nebenmonitor zu nutzen?

wenn ja, wie schwierig würde sich das gestalten?
 
meint ihr, es ist möglich n alten Netbook-Monitor irgendwie (nach Ausbau?) von einem anderen Rechner anzusteuern und als weiteren Nebenmonitor zu nutzen?

wenn ja, wie schwierig würde sich das gestalten?

Du wirst in jedem Fall noch ein ControllerBoard(LCD zu VGA) benötigen um den Monitor ansteuern zu können.
Generell denke ich dass das keine wirklich triviale Angelegenheit ist.
 
Was ist das Hardware-technisch genügsamste Linux, das leicht zu bedienen ist?


Für altes Netbook


da istn Ubuntu drauf, aber läuft nicht flüssig....gehts besser oder Hoffnung begraben?
 
Am Besten eine Distri nehmen, die released wurde im Baujahr des Notebooks + 3-5 Jährchen max. Denn leider sind die neuesten Distributionen oftmals nicht mehr so abwärtskompatibel wie noch früher, sei es, weil man viele alte Treiber aus dem Kernel entfernt hat oder sonstwie.

Dazu keine KDE Variante, sondern LXDE oder XFCE. Ob X/Lubuntu selber oder bspw. Linux Mint
(LM setzt inzwischen nur noch auf LTS und haut nicht mehr neue Releases raus in Abhängigkeit von Ubuntu [früher war's sonst alle 6 Monate ca.]
Ich persönlich komme mit den Standard Ubuntu Dingern nicht wirklich klar, bzw. mir gefallen sie nicht. Bei mir auf 'nem Laptop von 2005 oder so läuft noch Linux Mint 9 Isadora (LXDE) und bei 'nem Kollegen hab ich letztens sein aktuelles Samsung Notebook auf die 17.1 XFCE umgeswitched (der Mann ist 50+), und er kommt inzwischen sehr gut damit klar (gut, einmal von mir voreingerichtet).

Das genügsamste Linux ist eines, wo nur die Treiber für das spezielle Notebook kompiliert, unnötige Pakete nicht installiert ist etc. :D

BSD wäre für mich nichts für 'nen privaten Rechner, bleibt für mich eher ein System für Firewalls etc.
 
Doch klar, das ist überhaupt kein Problem.

Wenn's möglichst Ubuntu-ähnlich sein soll, nimmt man Xubuntu oder mit noch weniger Ressourcen Lubuntu, und wenn man ein richtiges Betriebssystem haben will, am besten gleich FreeBSD oder NetBSD.


hab mir Lubuntu geladen und mich deren Anleitung gemäß des "Universal USB Installers" bedient.

Das Netbook will aber einfach nicht davon booten.

Boot Priority ist drauf, aber er rafft's einfach nicht.

N Tipp was da los sein könnte?


Hab auch schon mal Quick Boot deaktiviert, änderte aber nix.
 
Wenn das ein Netbook mit Atom der ersten Generation ist, kann es daran liegen, dass du möglicherweise das x64-Image verwendet hast. Versuch's mal mit dem i386-Image, das ist zwar nicht für die neueren Prozessoren optimiert, funktioniert im Zweifel aber besser.

Wenn das auch nix bringt, würde ich als nächstes das letzte BIOS-Update für das Netbook einspielen und/oder einen anderen USB-Stick nehmen.
 
Danke, hab es noch spät irgendwie hinbekommen.

Rennt jetzt zum Surfen echt gut. Wenn ich den schmalen Browser wähle (irgendwas mit Q...).

Was ich ja nicht verstehe, ist, warum das OS so umständlich ist.

Da leg ich ne Anwenungsstartleiste an, aber der selbst installierte Browser taucht in der Auswahlliste gar nicht auf.

Oder dass ich Gott weiß was veranstalten müsste, um ihn in den Autostart zu bringen.

Das sind doch kleine und einfache Sachen, die es so viel besser machen würden!?

Naja, auf jeden Fall danke für den Tipp mit lubuntu. So einen Unterschied hätte ich nicht erwartet.
 
Was ich ja nicht verstehe, ist, warum das OS so umständlich ist.

Da leg ich ne Anwenungsstartleiste an, aber der selbst installierte Browser taucht in der Auswahlliste gar nicht auf.

Oder dass ich Gott weiß was veranstalten müsste, um ihn in den Autostart zu bringen.

Das sind doch kleine und einfache Sachen, die es so viel besser machen würden!?

Diese vielen kleinen und einfachen Sachen sind aber genau der Grund, weshalb KDE und Gnome solche ressourcenfressenden Feature-Monster geworden sind ;)

Wenn das Netbook mindestens 1GB RAM hat, kannst du aber auch ohne Probleme Xubuntu verwenden, das dabei verwendete Xfce ist deutlich komfortabler als das LXDE von Lubuntu.
 
Mein Spielerechner startet beim Spielen immer irgendwann neu. meine Vermutung: Das Netzteil ist kaputt bzw. packt die erneuerte Grafikkarte nicht. Lege ich da richtig? :D
 
Vielleicht auch Software und/oder OC. Mal das automatische Neustarten ausschalten. Wenn er dann nen Bluescreen zeigt, kannst du damit auf Fehlersuche gehen. Wenn weiterhin Neustart -> eine Komponente nach der anderen testen (RAM ist durch Memtest am einfachsten).
 
HWMonitor + Prime95 = Lasttest der Hardware in Bezug auf Temperaturproblemüberwachung. Sollte der Kühler bspw. nicht ordnungsgemäß funktionieren und somit die CPU zu heiß werden, schaltet diese nämlich auch den Rechner aus und ein, zum Selbstschutz.
 
Anscheinend lagert Win 7 100 mb zum schnelleren Starten auf einer anderen Platte als meiner Hauptfestplatte . Hab mir nämlich eben WIndows durch das löschen zerschossen.
D.h. ja auch das, sollte die andere Platte kaputt gehen, meine Win Installation im Eimer wäre.....

kann man die 100mb auf die Hauptplatte lagern? Die, auf der die 100mb liegen, ist nämlich meine älteste Festplatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, mit einem Systemreparaturdatenträger geht das. Wirklich empfehlenswert ist das allerdings nicht, normalerweise sollte sich die Systempartition auf der selben Festplatte wie die Windows-Partition befinden.
 
Hab ich auch noch nie gehört, dass diese Partition auf ner anderen Platte erstellt wird :?

Edit: Ganz zur Not vor Windows Installation alle anderen Festplatten abstecken und dann nachdem Win fertig installiert ist wieder dranhängen. AHCI Mode btw. nicht vergessen.
 
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