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Aktien & andere Anlagen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hyperman schrieb:
wenn du auf risiko stehst kauf commerzbank aktien...

Höhö, ich habe kurzweilig überlegt und einige Analystenmeinungen dazu gelesen und habe ich dann doch dagegen entschieden - da ist mir die Finanzlage in Europa derzeit dann doch ZU riskant ;)
 
hyperman schrieb:
Bexter schrieb:
hyperman schrieb:
wenn du auf risiko stehst kauf commerzbank aktien...

Höhö, ich habe kurzweilig überlegt und einige Analystenmeinungen dazu gelesen und habe ich dann doch dagegen entschieden - da ist mir die Finanzlage in Europa derzeit dann doch ZU riskant ;)

naja letzte woche hättest für 100% gewinn verkaufen können :ugly:

Hehe und heute würde ich weinen ;)
 
Ich bin faul, ich lass das meine Banker machen. Nen kleinen Teil hab ich mir zum Spielen ins Online Depot legen lassen und zock damit mehr planlos als mit Verstand rum, wobei ich in letzter Zeit auch darauf keine grosse Lust mehr hab. Sollte dringend mein Apple loswerden und in MS investieren, ich habs voll im Urin, das wird was :ugly:

Ne, meine Kohle wird von den Leuten verwaltet, die Ahnung davon haben, dafür zahlt man zwar, aber dafür gibts einmal im Jahr ein fettes Essen mit den Beratern und Einladungen zu Golf Turnieren und so Zeug <g>

.. am Ende zählt für mich, was dadurch jeden Monat aufs Konto kommt und das kriegt man als Laie eben doch nicht hin, Glücksgriffe ausgenommen. Ausserdem wäre es mir schlichtweg nicht möglich, den Überblick über ein hoffentlich recht breit gestreute Portfolio zu halten.

Wer im Geld schwimmt, kann ja ruhig ein bissl zocken damit, Otto Normalbürger würd ich das nicht raten, gibt billigere Hobbies und sichere Anlagen, die auch etwas Rendite bringen.
 
Ich habs bei meiner Hausbank, einer aus dem Volks- & Raiffeisenbanken-Verbund.

Wenn du wirklich das günstigste willst, solltest du zu Flatex gehen.

Keine Depotführungskosten.
Und äußerst günstige Transaktions-Gebühren.

http://www.flatex.de/preise-vergleich/preise.html

Bexter schrieb:
hyperman schrieb:
Bexter schrieb:
hyperman schrieb:
wenn du auf risiko stehst kauf commerzbank aktien...

Höhö, ich habe kurzweilig überlegt und einige Analystenmeinungen dazu gelesen und habe ich dann doch dagegen entschieden - da ist mir die Finanzlage in Europa derzeit dann doch ZU riskant ;)

naja letzte woche hättest für 100% gewinn verkaufen können :ugly:

Hehe und heute würde ich weinen ;)

Bei den aktuellen Kursen ist ein Einstieg auf jeden Fall interessant. Bin selber schon direkt nach der Kapitalerhöhung rein, hab mir dann nochmal bei 1,99 nachgekauft. Prinzipiell denke ich, dass die Coba das Potential für einen Kurs um die 3,50-4,00 hat. Und die Euro-Turbulenzen sind größtenteils schon eingepreist.

Wobei ob ich jetzt noch einsteigen würde?
 
Aktien und Fondsanteile machen ja eigentlich nur Spaß, wenn man sie regelmäßig wieder verkauft. Wie ist das eigentlich, da fällt beim Verkauf doch "nur" die Abgeltungssteuer auf den etwaigen Gewinn an, oder?
 
Klärt man so individuelle Dinge wie seine privaten Anlagestrategie nicht besser mit einem Finanzberater ab? Ich glaube kaum, dass hier auch nur ein Ratsuchender Bauernschläue von Fachwissen auseinanderhalten kann.

Sorry, wie hier niemanden angreifen. Aber wenn Juppi123 zum aktiven Devisenhandel rät und Hansi007 dazu rät, stur absaufende Papiere zu halten weil's langfristig ist. Ich weiß nicht...
 
Bill Gates schrieb:
Klärt man so individuelle Dinge wie seine privaten Anlagestrategie nicht besser mit einem Finanzberater ab? Ich glaube kaum, dass hier auch nur ein Ratsuchender Bauernschläue von Fachwissen auseinanderhalten kann.

Sorry, wie hier niemanden angreifen. Aber wenn Juppi123 zum aktiven Devisenhandel rät und Hansi007 dazu rät, stur absaufende Papiere zu halten weil's langfristig ist. Ich weiß nicht...

Ich könnte der Berater sein, ihr müsstet nur die Bank wechseln :-P
Abgesehen von der fachlichen Qualifikation stimme ich dir aber natürlich zu: Das ganze sollte Teil einer ganzheitlichen Anlagestruktur sein und wem erzählt man mehr über seine Verhältnisse als seinem Banker des Vertrauens?
 
Ich hab absolut keine Ahnung von Aktien und auch kein Interesse daran. Genau so wenig hab ich mit Altersvorsorge am Hut. Da wird man auch beschissen wo es nur geht. Ich kauf seit ca. 15 Jahren (seit ich 25 bin) immer mal wieder Gold. Richtige Barren, die zu Hause oder im Bankschließfach gelagert werden können. Mal 50 Gramm, mal 100 Gramm mal 250 Gramm, je nachdem was an Geld gerade übrig ist. Gut 250 Gramm hab ich erst einmal gekauft, aber kleinere Barren hab ich einige. Darin hab ich mehr vertrauen als in Papiere, wo keiner Weiß was sie in 2 Jahren noch wert sind. Ich weiß zwar nicht, wie sich die Goldpreise entwickeln, aber das werd ich in 25-30 Jahren, wenn ich in Rente gehe, ja sehen. Bei Aktien kann man Glück haben, und eine erwischen die durch die Decke geht, wie damals Microsoft oder zur Zeit Apple, aber ich glaube nicht, das die in 20 Jahren noch so gut dastehen wie heute. Die Chance damit auf den Arsch zu fallen ist mir zu groß. Und das ist mir zu viel Glücksspiel. Bei Gold weiß ich so ungefähr was mich erwartet.
 
no0bY schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Aktien und Fondsanteile machen ja eigentlich nur Spaß, wenn man sie regelmäßig wieder verkauft. Wie ist das eigentlich, da fällt beim Verkauf doch "nur" die Abgeltungssteuer auf den etwaigen Gewinn an, oder?

+ Transaktionskosten

Wenn du über deinem Freibetrag bist, Abgeltungssteuer
+ Soli
+ evtl. Kirchensteuer

Die Gebühren bei den Banken sind eigentlich eindeutig. Teuer wird es, wenn man an ausländischen Börsen handelt. Hier kann man vergleichen: broker-test.de
Mondknallschlumpf meint sicher, Gewinne mitnehmen, wenn Kurse wieder fallen. Das ist auch richtig so. Kommt natürlich auf die Anlagestrategie an. Wer unsicher ist, sollte mit Fonds anfangen.
Vorsorgen sollte jeder selbst, oder sich unabhängig beraten lassen. Riester&Co sind für Meisten nicht geeignet. Aktien zu kaufen ist neben Konsum auch eine Form von Wirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen (meistens), nur das man auch noch was dafür zurück bekommt.
 
blue schrieb:
Ich hab absolut keine Ahnung von Aktien und auch kein Interesse daran. Genau so wenig hab ich mit Altersvorsorge am Hut. Da wird man auch beschissen wo es nur geht. Ich kauf seit ca. 15 Jahren (seit ich 25 bin) immer mal wieder Gold. Richtige Barren, die zu Hause oder im Bankschließfach gelagert werden können. Mal 50 Gramm, mal 100 Gramm mal 250 Gramm, je nachdem was an Geld gerade übrig ist. Gut 250 Gramm hab ich erst einmal gekauft, aber kleinere Barren hab ich einige. Darin hab ich mehr vertrauen als in Papiere, wo keiner Weiß was sie in 2 Jahren noch wert sind. Ich weiß zwar nicht, wie sich die Goldpreise entwickeln, aber das werd ich in 25-30 Jahren, wenn ich in Rente gehe, ja sehen. Bei Aktien kann man Glück haben, und eine erwischen die durch die Decke geht, wie damals Microsoft oder zur Zeit Apple, aber ich glaube nicht, das die in 20 Jahren noch so gut dastehen wie heute. Die Chance damit auf den Arsch zu fallen ist mir zu groß. Und das ist mir zu viel Glücksspiel. Bei Gold weiß ich so ungefähr was mich erwartet.


Wirklich?

800px-Historical_price_of_gold_07-2011.svg.png
 
Cale schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Aktien und Fondsanteile machen ja eigentlich nur Spaß, wenn man sie regelmäßig wieder verkauft.

Hä? :?

Weil es einfach ein so dynamischer Markt ist. Niedrig einkaufen, höher verkaufen, das macht ja eigentlich den Reiz an dem ganzen aus. In einen Fonds einsteigen und beten, dass er langfristig gut arbeitet ist einfach ... langweilig. Und es gibt einfach auch zu viele Fonds, die langfristig nicht gut laufen.
Eigentlich habe ich auch keinen Bock mich damit zu beschäftigen, aber ich muss, weil konservative Geldanlagen tot sind und meine guten Festgeldverträge Mitte nächsten Jahres auslaufen... Ich hätte Anfang 2011 schon einsteigen sollen, da hätte man mit den richtigen Anlagen mittlerweile um die 60% Gewinn gemacht.

Ich werde mich aber auch erstmal einlesen und mit kleineren Summen starten und nicht über 5-10% meines Vermögens hinausgehen.
 
OK, niedrig ein- und hoch aussteigen ist ja eine Binsenweisheit (schafft bloß kaum einer :grins: ). Aber das heißt ja nicht, daß man regelmäßig aussteigen sollte. Ich steige aus, wenn die langfristige Perspektive negativ ist, bzw. ich dem Fondsmanagement nicht mehr vertraue. Das kann nach 20 min oder nach 20 Jahren sein, aber bestimmt nicht regelmäßig :D

Btw. einige Fondsanteile halte ich tatsächlich schon seit 20 Jahren und ich bin damit idR besser gefahren, als diejenigen, die pausenlos ge- und wieder verkauft haben :cool:

Mondknallschlumpf schrieb:
Ich hätte Anfang 2011 schon einsteigen sollen, da hätte man mit den richtigen Anlagen mittlerweile um die 60% Gewinn gemacht.

Ja, konnte man :cool:

Ich werde mich aber auch erstmal einlesen und mit kleineren Summen starten und nicht über 5-10% meines Vermögens hinausgehen.

Sowieso. An der Börse sollte man ohnehin nur mit Geld hantieren, daß man "nicht braucht".
 
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