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Aktien & andere Anlagen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaube heute haben diverse Shortseller richtig auf den Sack bekommen. Habe Titel aus dem eher zyklischen Bereich im Depot, die ohne News teilweise 6-8% im Plus sind. Das ist keine normale Marktbewegung.
 
https://www.dfpa.info/recht-news/eu...nsverbot-nur-fuer-ausfuehrungsgeschaefte.html

Neben dem geplanten Verbot für "Payment for order flow", was das günstige Geschäftsmodell der Neobroker bedroht, will die EU wohl weiterhin auch bei "execution only" Aktionen jegliche Provision verbieten.

Das würde z. B. vermutlich den mittlerweile üblichen kostenlosen ETF Sparplänen den Garaus machen, denn die arbeiten genau mit solchen Provisions-Modellen.

Explizit davon ausgenommen ist aber der freundliche Bank"berater", der dir nen aktiven Fonds mit 5% Ausgabeaufschlag und 2% laufenden Gebühren vermittelt. So sieht echter Verbraucherschutz aus :D.
 
Ich packe meine Frage mal hier rein:
Meine Frau und ich veranlagen gemeinsam die Steuer.
Wir haben gemeinsame als auch getrennte Konten.
Wie geht man nun mit Freistellungsaufträgen um? Kann ich Einzelfreistellungen für die einzelnen Konten und eine gemeinsame Freistellung für die gemeinsamen Konten einrichten? Und wenn ja, ist das sinnvoll?
Gilt als Höchstgrenze für alle Freistellungen (getrennt und gemeinsam) dann die Summe von 2000 Euro?
 
Auf jeden Fall maximal 2.000 Euro. Ansonsten darf man die frei nach Wahl verteilen. Weiß aber nicht genau, wie die Banken das bei gemeinsamen Konten handhaben, denke aber mal genauso dass jemand mit Kontozugang es einfach online einrichtet. Wobei das natürlich auch nur da Sinn ergibt, wo man auch Erträge hat.
 
Kommt son bisschen drauf an, ob du nur ein ETF/Aktien Depot willst, oder ob du nebenbei auch noch richtige Bankdienstleistungen wie Tagesgeld, Girokonto, Kreditkartenkonto usw. willst. Und wenn du neben ETFs auch Aktien kaufen willst, driftet es bei den Kosten schon deutlich Richtung Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital.
 
Kommt son bisschen drauf an, ob du nur ein ETF/Aktien Depot willst, oder ob du nebenbei auch noch richtige Bankdienstleistungen wie Tagesgeld, Girokonto, Kreditkartenkonto usw. willst. Und wenn du neben ETFs auch Aktien kaufen willst, driftet es bei den Kosten schon deutlich Richtung Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital.

Ok, danke. Dachte jetzt erst mal nur an ETF (und vielleicht mal einzelne Positionen).
Und die beiden Letztgenannten sind im Prinzip gleich gut, günstig und sicher?
 
Ok, danke. Dachte jetzt erst mal nur an ETF (und vielleicht mal einzelne Positionen).
Und die beiden Letztgenannten sind im Prinzip gleich gut, günstig und sicher?

Kein Broker ist in allem perfekt, aber die beiden sind auf jeden Fall die günstigsten. Und ihre IT ist vermutlich neuer/moderner als die der meisten anderen Vollbanken. Wobei Scalable auch schon nen Datenskandal hatte, weil wohl ihrem Dienstleister bei der Kundenidentifizierung Kundendaten geklaut worden waren. 100% sicher bei Kundendaten gibt es da vermutlich nicht, aber zumindest die Depot Positionen und Kundeneinlagen sind bei allen großen Anbietern sicher.

Wenn man die maximale Auswahl an kostenlosen ETFs haben will, wäre das Scalable. Von der Ing habe ich auch Gutes gehört. Da wirds afaik nur teuer, wenn man nen Sparplan will, der nicht von den kostenlosen abgedeckt ist oder wenn man Einzelaktien kaufen will.
 
Da sind halt die Daten betroffen, von den Leuten die den umzugsservice genutzt haben, hat ja damit nur indirekt mit ING zu tun erstmal, sprich sind nur Daten abhanden gekommen, die diesen Service genutzt haben und bei denen im moveIt standen. Lesen vom Artikel soll übrigens helfen :ugly:

Hab ich etwas anderes behauptet? Den umzugservice haben sie an diesem Dienstleister ausgelagert. Andere Dinge haben sie an andere Dienstleister ausgelagert. Also wie du merkst ist da noch mehr Gefahrenpotential dahinter. Das war halt jetzt auch nur der Vorfall aus jüngster Vergangenheit.

Ich arbeite seit 7 Jahren in der Fintech Branche. Ich glaube ich habe zumindest grob Ahnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab ich etwas anderess behauptet? Den umzugservice haben sie an diesem Dienstleister ausgelagert. Andere Dinge haben sie an andere Dienstleister ausgelagert. Also wie du merkst ist da noch mehr gefahrenpotential dahinter. Das war halt jetzt auch nur der Vorfall aus jüngster Vergangenheit.

Ich arbeite seit 7 Jahren in der Fintech Branche. Ich glaube ich habe zumindest grob Ahnung.
ich bevorzuge dennoch einfach noch mein Girokonto mit dran zu haben, statt nur ein extra Depot bei obrigen Anbietern. Würden die auch alles anbieten, würden die genau so outsourcen, aber was die Daten jetzt erstmal mit dem Depot zu tun haben, lese ich aus dem Artikel dennoch nicht heraus.
 
ich bevorzuge dennoch einfach noch mein Girokonto mit dran zu haben, statt nur ein extra Depot bei obrigen Anbietern. Würden die auch alles anbieten, würden die genau so outsourcen, aber was die Daten jetzt erstmal mit dem Depot zu tun haben, lese ich aus dem Artikel dennoch nicht heraus.

Ich fragte explizit nach deiner Definition von "sicher". Meine Definitionen von "sicher" ist es eben nicht. Denn wenn Datendiebstahl betrieben wurde kann ich das nicht mehr als "sicher" bezeichnen. Also deine anderen genannten Vorteile von mir aus, aber wenn man "Sicherheit" explizit mit hervorhebt, obwohl es erst vor wenigen Tagen quasi (erneut) zu einem Datenabfluss kam.... Schwierig. Bei einem Datenklau einer Bank der einem "Umzugsservice" einhergeht, sind vermutlich mehr Daten als nur der Vor- und Zuname gespeichert, was weiteren angegriffe wie Phishing deutlich erleichtert.

Wie gesagt dabei spielt jetzt für mich auch nicht die Rolle das der Datenabfluss über ein 3. Unternehmen stattfand. Denn ich kann dir mit Sicherheit sagen, das ist nicht der einzige Dienstleiter, der von ING verwenden wird.

Ich will der nicht absprechen wie toll ING sein mag. Aber aktuell mit Sicherheit zu werben einfach schwierig (eben weil halt gerade wieder was war). Um mehr oder weniger gehts mir gar nicht - vor allem nicht um irgendwelche Funktionen oder Leistungsumfänge verschiedener Broker/Banken.
 
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Du hast da ja definitiv recht, meine Definition von sicher ist, dass solang ich nicht betroffen bin, da passieren kann was will, zumal ich so einen Service nicht nutze oder nutzen würde :D
Das Problem hat ja auch Comdirect und vllt noch weitere die jetzt aus dem Artikel direkt nicht hervorgehen. an sich ist das Depot ja trotzdem „sicher“ oder nicht ? Ist ja sowieso alles Einlagen gesichert bis 100.000€ und ich schätze hier im Forum jeden als intelligent genug ein einen Phising Versuch zu erkennen, aber hinsichtlich dem Datenklau und etwaiger KI Unterstützung wird das natürlich wie du schon richtig sagst, immer schwieriger.
 
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