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Aktien & andere Anlagen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Pulver habe ich auch so. Aber gewisse Sparpläne habe ich immer am Laufen, weil es in jeder Marktphase Aktien gibt, die günstig oder zumindest fair bewertet sind. Gibt auch Zeiten, wo es klar ist, dass Kurse zurückkommen und sie dann aber doch nicht zurückkommen.
 
Ich habe monatlich 2 ETF Sparpläne laufen und die kaufen ganz regelmäßig jeden 19. des Monats Anteile.
Will mich ja nicht so viel damit befassen.

Im Moment aber ganz ordentlich abgestürzt
 
Ist doch auch Sinn der Sparpläne, daß man nicht pausenlos nach irgendwelchen Kursen schielen muß. Meine laufen schon seit Jahren, auch über jede Krise und jedes High hinweg und ich stehe nicht schlechter da, als diejenigen, die ständig am Ticker hängen :D

Ich habe echt besseres zu tun, als stündlich Börsenkurse zu studieren und ich verdiene mein Geld mit der Sache :cool:

Das stimmt natürlich, aber wenn der breite Index nur 4 Stunden nach Ausführung meiner Sparpläne um 3% abschmiert, dann nervt mich das an dem entsprechenden Tag doch ziemlich :D.
 
Wem sagst Du das? Wenn da x Euros quasi instand den Bach runtergehen, nervt mich das auch :lol:

Aber es ist ja nicht so, daß wir, an der dritten oder vierten Stelle in der Kette, großartig was daran tun könnten. Ich bin jetzt schon seit Jahrzehnten im Geschäft und betreue Vermögen im zweistelligen Millionenbereich und selbst dann ist man nur ein Spielball im großen Ganzen :)

Der einzig sinnvolle Weg ist, langfristig die richtige Strategie zu haben und die Zwischenhochs und -Tiefs abzuwettern. Ich habe genug Klienten, die meinten, es besser zu können - egal ob Daytrader oder CFD-Spezis - alle fallen regelmäßig auf die Schnauze. Ich sehe es ja in deren Steuererklärungen! Die kommen dann immer wieder angekrochen, nachdem sie sich ihre blutige Nase geholt habe. Ich hatte es Ihnen vorher prophezeit, aber Manche brauchen das wohl :D
 
Wem sagst Du das? Wenn da x Euros quasi instand den Bach runtergehen, nervt mich das auch :lol:

Aber es ist ja nicht so, daß wir, an der dritten oder vierten Stelle in der Kette, großartig was daran tun könnten. Ich bin jetzt schon seit Jahrzehnten im Geschäft und betreue Vermögen im zweistelligen Millionenbereich und selbst dann ist man nur ein Spielball im großen Ganzen :)

Der einzig sinnvolle Weg ist, langfristig die richtige Strategie zu haben und die Zwischenhochs und -Tiefs abzuwettern. Ich habe genug Klienten, die meinten, es besser zu können - egal ob Daytrader oder CFD-Spezis - alle fallen regelmäßig auf die Schnauze. Ich sehe es ja in deren Steuererklärungen! Die kommen dann immer wieder angekrochen, nachdem sie sich ihre blutige Nase geholt habe. Ich hatte es Ihnen vorher prophezeit, aber Manche brauchen das wohl :D

Ich kann (Swing) Trading und Optionen etc. ja durchaus was abgewinnen, als Nebenerwerb an der Börse. Wenn man da niedriges Risiko geht, verdient man zwar keine Unsummen, aber auf den Monat gerechnet ist es trotzdem ganz nett. Wenn man das hauptberuflich und ausgerechnet noch als Daytrader machen will frage ich mich immer, wieso man sich diesen Stress und zeitlichen Aufwand antun will. Das ist ja mental auf so vielen Ebenen ungesund. Neben der Tatsache dass man sowohl die nötige Disziplin als auch ein Talent und Verständnis für das Funktionieren der Märkte mitbringen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe ich auch nicht. Die Schlaueren haben sich 50K genommen und die verzockt und daraus gelernt. Andere meinen sich mit Termingeschäften beschäftigen zu müssen und liefern mir nun die Verlustbescheinigungen für die Steuererklärung. Dabei tragen die schon seit Jahren fünfstellige Verlustvorträge mit sich rum :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die bekommen sie ja auch jetzt nicht mehr so schnell abgebaut, nach der schwachsinnigen Gesetzesänderung. Solange sie das privat machen. Hoffe der ganze Zirkus von der begrenzten Verlustverechnung bis hin zu den unzähligen Verlusttöpfen wird vor Gericht allesamt einkassiert...
 
Würde ich nicht drauf bauen. Ist auch nicht soo schlimm, die CFDs zocken eh nur die Noobs ab. Wenn die verschwinden, weine ich denen keine Träne nach. Und wer mit Termingeschäften arbeitet, muß halt wissen, was er da tut, Amateure haben da nichts zu suchen.
 
Sehe ich auch so - aber ob das dem Staat das Recht geben sollte, allen Menschen Steine in den Weg zu legen, die nach Meinung vieler Experten ja auch gegen das Nettoprinzip verstoßen, ist die andere Frage. Vor allem, wenn man ausgerechnet die Profis, die das über Kapitalgesellschaften machen, wieder ausklammert. Die Bürger brauchen keine Rundumvorschriften. An anderer Stelle (grauer Kapitalmarkt, Glücksspiel etc.) ist es dem Staat ja auch völlig egal, wenn Leute sich privat ruinieren.

Und die Verlusttöpfe treffen ja fast jeden, der am Kapitalmarkt aktiv ist, nicht nur Termingeschäfte.
 
Naja, den Normalos können die Verlusttöpfe ja ziemlich egal sein, solange sie die Finger von Termingeschäften lassen. Und das sollten sie definitiv! Wer spielen will, muß auch mit den Verlusten leben können. Wer Gewinn macht hat damit ja ohnehin wenig Probleme. Aber die Zocker sollten imho auch den Preis zahlen. Wie gesagt, für den normale Investor ändert sich ja nichts.
 
Aber nimm einfach mal den Topf für Fonds/ETFs und Aktien. Viele Investoren, die in ihrem Leben ETFs und Aktien im Portfolio haben werden an dem einen oder anderen Punkt in ihrem Leben auch mal Verluste und/oder Gewinne in beiden Bereichen haben. Dass man die nicht gegen Gewinne/Verluste des jeweils anderen Topfes verrechnen darf ist einfach völlig absurd.
 
Wenn sich Gewinne und Verluste die Waage halten, ist es doch egal, oder? „Probleme“ treten doch erst dann auf, wenn sich dort deutliche und nachhaltige(!) Ungleichgewichte auftun. Das passiert meiner Erfahrung nach nur bei exzessiver Zockerei.
Selbst wenn ein „normaler“ Investor Verluste bei Einzelaktien hat, kann er sie dort auch mit Gewinnen wieder ausgleichen. Nur wenn er sich dort dauerhaft verzockt, kann er es nicht mit ETF-Gewinnen ausgleichen. Imho kein großes Problem, ich habe damit jedenfalls keins.
Wer nachhaltig investiert, kommt gar nicht erst in die Verlegenheit, solche Verrechnungsmöglichkeiten nutzen zu müssen, uns selbst wenn es so ist, ist es relativ schnell möglich, es auszugleichen. Außer man spielt in großen Maßstab und daß muß man ja steuerlich nicht auch noch belohnen. Es wird ohnehin Zeit, den Aktienmarkt wieder dahin zu bringen, wofür er eigentlich da ist. Wer spielen will, kann daß ja weiterhin tun, aber dann sollte er besser Plus machen….
 
Gut, da haben wir wohl einfach unterschiedliche Meinungen. Wer was macht ist mir völlig wurscht. Die rechtliche Bewertung sollte vollkommen unabhängig davon sein und der Staat belohnt ja auch an keiner Stelle nachhaltiges Investieren oder fördert es gar. Wenn er das tun würde, dann kann er an anderer Stelle gern auch restriktiver sein. Aber in der aktuellen Situation hält er bei Privatanlegern an jeder Stelle den Daumen drauf und hält sie dazu noch für Vollidioten denen man via MifiD nicht mal mehr nen eigenen Entscheidungsspielraum geben will. Während er gleichzeitig die echten Zocker vollkommen frei gewähren lässt. Nee sorry, da sehe ich weder ein Konzept noch ne sinnvolle Strategie abseits der Tatsache dass sich der Staat sein Geld wieder von der Gruppe mit der schwächsten Gegenwehr und Lobby holt.
 
Nachdem der Leitzins schon wieder erhöht wurde:
Wieviel % bekommt man denn jetzt beim alten Festgeld von vor 30 Jahren auf der Bank? Müsste sich für die Banken doch inwzischen wieder lohnen.
 
Bin auf dem gebiet absolut ein noob, aber gibt es aktuell überhaupt ne sparform, bzw. anlage mit der man noch verdienen kann ohne ein allzu großes risiko einzugehen?
 
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