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Aktien & andere Anlagen (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sind deine Sparpläne denn schon mal ausgeführt worden? Laut Website werden die alle kostenfrei und ohne Ordergebühren bespart. Wenn die bei dir schon mal ausgeführt wurden und keine 99 Cent in der Order aufgeführt sind, oder von deinem Girokonto abgebucht wurden, dann sollte alles okay sein.

Ich benutze nur den Prime Broker bisher, um meine Dividenden regelmäßig kostenfrei ab 250 Euro zu reinvestieren.
Du hast recht, die Lösung war so einfach. Die buchen nur die Sparpläne ab, sonst nichts. Danke dir!
 
Ich weiß ja, dass Statistiken und Experten immer sagen, dass Sparpläne auf Dauer effektiver als Einmalinvestments zu bestimmten Zeitpunkten sind. Geht ihr da mit? Ich bin nämlich der Meinung, dass man sehr wohl mit Einmalinvestments deutlich besser fährt, wenn man die Märkte beobachtet und etwas wirtschaftliches Know-how hat.

Nee, statistisch sind langfristige Einmalinvestments eigentlich fast immer besser. Sparpläne sind besser für die Psyche (und für die meisten die einzige Option, weil sie gar keinen großen Einmal-Betrag haben).

Das heißt allerdings, dass man direkt investieren sollte. Es gibt viele Leute, die haben den Markt vor 10 Jahren "beobachtet" und die beobachten ihn noch heute.

https://www.morningstar.de/de/news/197737/einmalanlage-schlägt-cost-averaging-–-in-fast-jeder-hinsicht.aspx
 
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Ich weiß ja, dass Statistiken und Experten immer sagen, dass Sparpläne auf Dauer effektiver als Einmalinvestments zu bestimmten Zeitpunkten sind. Geht ihr da mit? Ich bin nämlich der Meinung, dass man sehr wohl mit Einmalinvestments deutlich besser fährt, wenn man die Märkte beobachtet und etwas wirtschaftliches Know-how hat.

ETF-Sparpläne sind gut für Leute, die keine Zeit oder Interesse haben, sich intensiv mit Einzelwerten zu beschäftigen. Grundsätzlich bin ich auch der Ansicht, dass man mit wenigen, aber gut ausgesuchten Werten deutlich höhere Ertragschancen hat. Aber man muss sich eben wirklich mit dem Thema beschäftigen und wissen was man macht. Dazu gehört dann eben auch, die Geschäftsberichte und Bilanzen zu studieren und interpretieren zu können. Wer darauf keine Lust hat, fährt mit ETFs imho besser.

EDIT: Sehe gerade, dass es Dir ja eher um die Taktung und Höhe der Investments geht und nicht um die Werte an sich. Ja, wenn man Geld über hat, dann direkt investieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Krass, hab ganz aus den Augen verloren wieviel Dividende es dieses Jahr bei Daimler gibt. Letztes Jahr gab es 1,35 Euro und dieses Jahr auf einmal 5 Euro. Das war jetzt ne recht freudige Überraschung beim morgendlichen Bankkontoblick.
 
Hab mich heute auch nochmal bei meinem Roboadvisor schlau gemacht.
Also wirklich viel eigene Handhabe hab ich da wohl nicht, wenn ich die Aussagen vom Kundenservice richtig verstehe?

Hab gerade das Gefühl ich wäre bisschen doof am morgen :lol:

Die Auswahl deines Portfolios wird vom Anlageassistenten durch deine Anlagementalität (z.B. Risikobereitschaft, Erfahrungen etc.) gesteuert. Gibt der Anlageassistent eine Aktienquote von 50% vor, ist eine Erhöhung dieser leider nicht möglich. In der Vermittlung einer Vermögensverwaltung dürfen wir keine Änderungen zulassen.

Du kannst daher nur in solche Portfolios tauschen, für deren Risiko du gemäß des Anlegerprofils geeignet bist (nur Tausch in risikogleiche bzw. risikoärmere Variante möglich). Nähere Infos zu deinem Anlegerprofil findest du unter dem Menüpunkt "Meine Daten".

Es ist auch möglich, mehrere Portfolios / Einzel-Depots bei bevestor zu führen. Du kannst den Anlageassistenten erneut durchlaufen und deine Angaben anpassen. Dein Anlegerprofil wird neu ermittelt und ein passendes Portfolio empfohlen. Du kannst nur aus der niedrigeren Risikoklasse nicht tauschen und müsstest dieses Portfolio verkaufen und dann in das neue einsteigen.
 
Ziemlich unflexibel, aber vielleicht sind das auch rechtliche Vorgaben.

Das große Problem beim Robo Advisor ist, dass man jemand anderem bzw. in diesem Fall einem Programm sein Geld anvertrauen muss, in der Hoffnung dass der es schon nicht versauen wird. In der Regel tun sie das auch nicht, aber wenn diese Regel gebrochen wird durch etwas, dass es bisher noch nicht gab, dann brechen einige von denen zusammen. So ist z.B. der Robo Advisor von Scalable Capital in der Corona Krise hingerichtet worden und hat sich dem Motto buy high, sell low, buy back very late and very high verschrieben.
 
Davon hab ich damals auch gehört.
War schon krass der Fall.

Mit Vermögensanlage selbst hab ich noch wenig zu tun gehabt.
Manche haben hohe Gebühren, andere Verrechnungskonten, manche haben keine Lastschrift für den Sparplan, usw.

Gar nicht so einfach, von Scalable das Depot sieht aber recht interessant aus
 
Ist wirklich extrem.
Oder es waren heute schnelle Gewinnmitnahmen?

Auf jeden Fall dürften die 0,5% Leitzins Erhöhung eher nicht ausgereicht haben.

Wirklich wildes Fahrwasser 2022 bisher
 
Die Bewegungen gestern und dann heute wieder am Markt... Irgendwas ist da aus den Gleisen gesprungen. Da ist kein Stück Rationalität mehr im Markt.

:lachweg:
Rationalität??

Verrückt ist das alles seit längerem. der wunsch nach 2020-2021 ist da mit kursgewinnen von 5-8% am Tag, aber ich glaube das gibt es nicht mehr. alleine nach der aussage von powell gestern, keine 0,75 % schritte zu machen hat gereicht alles ins positive zu drehen und das extrem. Wahnsinn alles
 
Man darf auch nicht vergessen, dass gerade in den letzten zwei Jahren sehr viele neue, unerfahrene Inv...äh...Spekulanten an den Markt gekommen sind. Da macht sich jetzt Panik angesichts der Tatsache breit, dass Aktien eben nicht immer nur steigen und die "Buy the Dip"-Mentalität offenbar auch nicht mehr aufgeht. Alle Jahre wieder. Ist auch ganz gut so, wenn da mal ein wenig Hausputz gemacht wird.
 
Wobei die schon seit ner ganzen Weile aus dem Markt sein dürften. Die waren ja in den "ARK" Aktien, die bereits 80-90% verloren haben :D. Mittlerweile ist das die Wallstreet, die verkauft.
 
Ich auch nicht, bis ich die Tage auf jemanden in einem anderen ähnlichen Forum traf, der das Unternehmen für den nächsten Tenbagger hält.

Quasi Netflix für Dokus von John Hendricks, dem Gründer des Discovery Channels.
 
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