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Aktien & andere Anlagen (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Einlagensicherung gilt pro Bank (gesetzlich 100K + die freiwillige Einlagensicherung des Instituts). Ist aber für Fonds irrelevant, da deine Einlage da als Sondervermögen gilt, die Bank verwahrt deine Anteile nur. Sollte die Bank, bei der Du deinen Fonds lagerst, tatsächlich Pleite gehen, betrifft das den Fond überhaupt nicht. Nur was Du da auf Giro, Tagesgeld, Sparbuch, etc. liegen hast.
 
Die Einlagensicherung gilt pro Bank (gesetzlich 100K + die freiwillige Einlagensicherung des Instituts). Ist aber für Fonds irrelevant, da deine Einlage da als Sondervermögen gilt, die Bank verwahrt deine Anteile nur. Sollte die Bank, bei der Du deinen Fonds lagerst, tatsächlich Pleite gehen, betrifft das den Fond überhaupt nicht. Nur was Du da auf Giro, Tagesgeld, Sparbuch, etc. liegen hast.

Ok, danke. Das mit dem Sondervermögen wusste ich bereits, ging mir um Tages-/Festgeld.
 
Ich hab wegen der Prüfung meines Vertrags zur betrieblichen Altersvorsorge dem Verbraucherschutz geschrieben (machen ja eine kostenpflichtige E-Mail-Beratung). Antwort: Geh zum Steuerberater:| Wird mir zuviel Aufwand für ein Ergebnis, was ich mir eh schon denke.
 
Irgendjemand erfahrungen mit dem DKB u18 oder ähnliche Produkte für Kinder mit langer Laufzeit? Ich würde gerne für unser ungeborenes ein Konto errichten und immer wieder Geld drauf zahlen für ETFs

Damit die Kinder etwas davon haben am Ende
 
Irgendjemand erfahrungen mit dem DKB u18 oder ähnliche Produkte für Kinder mit langer Laufzeit? Ich würde gerne für unser ungeborenes ein Konto errichten und immer wieder Geld drauf zahlen für ETFs

Damit die Kinder etwas davon haben am Ende

Das DKB Konto kenne ich nicht, aber die Consorsbank bietet auch ein Junior Depot, welches wohl sogar ab Geburt geführt werden kann. Bei anderen Banken wie der Comdirect ist es oftmals erst möglich wenn das Kind 6-7 Jahre oder älter ist. Man muss sich allerdings klar sein, dass man die Kontrolle verliert, sobald das Kind 18 ist. Wenn man seinem Kind dann nicht zutraut, mit Geld umgehen zu können, hat man ein Problem :D.
 
Ich habe die Depots für die Kinder auf meinen, bzw. unsere Namen laufen. Ich verzichte lieber auf ein paar € Abgeltungssteuer und überschreibe die Depots lieber dann, wenn ich der Meinung bin, dass der Zeitpunkt vernünftig ist und nicht pauschal mit dem 18. Geburtstag.
 
Ich habe die Depots für die Kinder auf meinen, bzw. unsere Namen laufen. Ich verzichte lieber auf ein paar € Abgeltungssteuer und überschreibe die Depots lieber dann, wenn ich der Meinung bin, dass der Zeitpunkt vernünftig ist und nicht pauschal mit dem 18. Geburtstag.
Machen wir auch so. Wir legen recht viel an, was später für die Kinder gedacht ist. Läuft aber alles auf meinen Namen oder auf meine Frau. Ich selbst hätte Geld, was man mir mit 18 gegeben hätte, sinnlos verklopft, und dafür isses nicht gedacht :D
 
Ich hätte das mit 18 auch nicht schlau gemanagt. Auf der anderen Seite will ich meinen Kindern auch ein wenig mehr Verständnis für Geldanlage Themen mitgeben als ich sie selber in dem
Alter hatte. So oder so, gehe da lieber auf Nummer Sicher. :D
 
Gib ihnen im Zweifel im richtigen Alter (je nachdem, wie und wann sie sich für Geldanlage schon interessieren) schon mal etwas „Spielgeld“ zum experimentieren. Am Besten, wenn ihr zusammen was plant. Wenn sie sehen, wie „ihr“ Vermögen wächst (hoffentlich zumindest :D), verpulvern sie es nicht sofort.
 
Ich hab wegen der Prüfung meines Vertrags zur betrieblichen Altersvorsorge dem Verbraucherschutz geschrieben (machen ja eine kostenpflichtige E-Mail-Beratung). Antwort: Geh zum Steuerberater:| Wird mir zuviel Aufwand für ein Ergebnis, was ich mir eh schon denke.
Schau mal ob’s ne Verbraucherzentrale bei dir in der Nähe gibt. Kostet glaub so ca 40-60€ dann prüfen die dir den und beraten dich. Glaube ganz gut investiert. Sind ein besserer Ansprechpartner als bspw. der Steuerberater.
 
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