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Aktien & andere Anlagen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mein Problem ist - ich will ne Desktop Version. Ich habe keinen Bock derartige Depotgrößen am Handy zu verwalten, deswegen fällt Trade Republic weg. Und wegen der wenigen Börsenplätze.

Aber es ist schon cool, während in den USA alles kostenlos wird, läuft es hier genau umgekehrt.

Aber zur Not nutze ich einfach die günstigen Kaufkurse und über nen Broker und mache dann regelmäßig alle paar Monate Depotübertrag, zu dem sie gesetzlich gezwungen sind. Scheiß auf die :D.
 
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Aber zur Not nutze ich einfach die günstigen Kaufkurse und über nen Broker und mache dann regelmäßig alle paar Monate Depotübertrag, zu dem sie gesetzlich gezwungen sind. Scheiß auf die :D.

Falls du für einen Unwissenden sowas mal ausführen magst, gerade dieser Abschnitt obwohl es wahrscheinlich vorher über Anlagen ging am pc verwirrt mich doch etwas. Geht also um Gebühren, aber damit hebelt man das irgendwie aus?
 
Es wäre recht umständlich und langfristig würden sie bestimmt nen Workaround finden. Aber du kannst halt Teile deines Depots zu einem deiner anderen Depots übertragen lassen. Und die Broker sind gesetzlich gezwungen, das kostenlos möglich zu machen. Du könntest also das Jahr über bei Flatex handeln und es am Jahresende an dein anderes Depot übertragen. Aber wie gesagt, es dauert teilweise Wochen und ist keine Strategie für jeden. Aber allein um denen ans Bein zu pissen würde ich es vielleicht machen.
 
Es wäre recht umständlich und langfristig würden sie bestimmt nen Workaround finden. Aber du kannst halt Teile deines Depots zu einem deiner anderen Depots übertragen lassen. Und die Broker sind gesetzlich gezwungen, das kostenlos möglich zu machen. Du könntest also das Jahr über bei Flatex handeln und es am Jahresende an dein anderes Depot übertragen. Aber wie gesagt, es dauert teilweise Wochen und ist keine Strategie für jeden. Aber allein um denen ans Bein zu pissen würde ich es vielleicht machen.

Danke

Und das spart dann Gebühren wenn man neue Aktien kauft?
 
Ich nehme einfach mal diesen Thread, auch wenn es nicht ganz passt, aber vielleicht finden es manche zum Jahresstart ja sinnvoll :).


1.) Kennt ihr die Cashback-Seite Shoop.de? Damit wird man zwar nicht reich, aber wenn man sowieso etwas bestellt/kauft - warum dann nicht Prozente mitnehmen :).

Beispiele für sinnvolle Nutzung:

- Cashback bei Verivox (habe z.B. gerade 15 Euro extra für nen neuen Stromvertrag erhalten)
- 12% Cashback wenn man Medienartikel (inkl. Bücher) bei Rebuy verkauft
- 3% auf die Onlinefrankierung von DHL Paketen
- 2% Cashback bei Ebay
- 4% Cashback bei Booking.com
- 5% Cashback bei Lieferando

https://www.shoop.de/invite/4O8OiE2rvx/

(Referral Link)

und viele mehr.


2.) Für Leute, die z.B. Langeweile beim Warten auf Bus/Bahn haben und ein paar Amazon-Gutscheine dazuverdienen möchten.

Swagbucks Umfrageseite, Smartphone App ebenfalls vorhanden. Man erledigt Umfragen und erhält eine Vergütung. Anders als viele andere Umfragseiten ist diese sehr zuverlässig und vergütet sogar nicht abgeschlossene Umfragen. 1 Swagbucks Punkt entspricht etwa einem Euro-Cent und kann ab 1.500 Punkten in Amazon-Gutscheinen (und anderen) umgewandelt werden.
Ist aber nur was für nebenbei und wenn man mal nen Gutschein zusammen hat ist es ne nette Überraschung. Gibt auch Leute die setzen da um die 100 Euro und mehr pro Monat an Amazon-Gutscheinen um, aber da muss man schon Student oder arbeitslos sein, sonst ist das ein beschissener Stundenlohn.


Wer sich über den Referral Link anmeldet erhält 300 Punkte Startguthaben:
https://www.swagbucks.com/refer/Mondknall
 
Bin da bei BitByter, aber solange das da oben stehen bleibt, biete ich mal eine 50:50 Gewinnverteilung an fürs "Freunde werben". :grins: Das wären derzeit 10€ (also 5€ für jeden, aber erst wenn man 20€ Cashback gesammelt hat).

Shoop ist ´ne tolle Sache, weil man es einfach mitnimmt. Funktioniert aber nur, wenn man nicht alles bei Amazon kauft, denn bei Amazon gibt es eh kein Cashback über Shoop. Habe so in 4 Jahren etwa 300€ angesammelt.
 
Um den richtigen Broker zu finden, musst du dir überlegen was dir wichtig ist. Sparplanfähigkeit der ETF‘s? Bestimmte ETF kaufbar? Wenn du nur mit iShares klar kommst, würd ich mir Trade Republic anschauen. Ansonsten je nach Anlagesumme / Sparplan Rate ist mal der eine und mal der andere günstiger. Schau am besten mal bei Justetf oder so einen Broker Vergleich an.

Zu Onvista kann ich sonst nicht soviel sagen. Wurden vor ein paar Jahren von Comdirect gekauft und gehören dann jetzt somit zur Commerzbank. Die Oberfläche / das Interface soll wohl nicht so doll sein. Aber wenn man da nur einmal einen Sparplan einstellt und nicht jeden Tag traded solls ja egal sein wie das UI aussieht.
 
onvista hat derzeit wieder ein angebot mit 100€ tradeguthaben und 5€ festpreis depot. kann jemand was zu dem anbieter sagen? insbesondere was etf angeht.

Ich habe da ein Konto. Ist ein solider Broker. Man darf halt nicht zu viel erwarten. Die Website ist absolute Basis - nicht besonders schön und ohne jeden Schnickschnack. Aber es gibt verschiedene Börsenplätze und der Handel ist günstig. Wobei die 5 Euro Festpreis etwas irreführend sind. Sobald du nämlich außerhalb der Börsen bei Lang&Schwartz etc orderst sind es 7 Euro (was immer noch gut ist).

Sicherheit ist auch nur okay, keine umfangreichen 2FA Möglichkeiten.

ETFs waren früher super, weil kostenlos. Mittlerweile gibt es einen Euro Ausführungspauschale, was bei 50 Euro dann gleich mal 2 Prozent sind. Außerdem kann man nur 50 Euro oder ein Vielfaches davon besparen, also z. B. 100 Euro aber keine 75 Euro. Ziemlich bescheuert. Und die Anzahl an ETF Sparpläne ist eher gering. Aber die wichtigsten sind alle da.
 
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Würde ihm bei der pauschalen ETF Kritik nicht zustimmen, denn die wiederholt sich bei allen aktiven Managern. Dennoch gibt es dabei interessante Denkanstöße, was für Probleme bei Indexfonds lauern und dass es da mittlerweile auch viel Schrott gibt, weil mittlerweile alles indexiert und mit Faktoren versehen wird, was nicht bei drei auf dem Baum ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wusste jetzt nicht wohin ich es sonst posten soll, aber wahrscheinlich haben ja einige von den Änderungen bei "Barclaycard" mitbekommen. Als langjähriger Kunde der "New Visa" Karte (ca. 10 Jahre), hat Barclay über Nacht mit der Einführung von schlechteren Konditionen begonnen.

Ich habe heute nach telefonischem Antrag meinen Kurzantrag per Post erhalten, damit ich meine alte "New Visa" auf die schwarze "Barclaycard Visa" umstelle. Nun habe ich jedoch beim Durchlesen folgenden Passus in den AGBs gefunden, welcher für mich doch etwas Unklar ist:

8.2 Rückführung des Kredits, Mindestbetrag für die Rückzahlung

"...Zahlen Sie innerhalb der Frist nicht nur einen Teilbetrag, sondern den vollen Betrag des Rechnungsabschlusses, so werden wir etwaige Zinsbelastungen für während des letzten Abrechnungsmonats neu entstandene Forderungen nicht geltend machen. Dies gilt nicht für mittels der New Visa Kreditkarte in Anspruch genommene Kreditbeträge durch Abhebungen von Bargeld an Geldautomaten, Überweisungen oder Verfügungen bei Casinobetrieben, Lotteriegesellschaften, Wettbüros oder Wertpapierhandelsplattformen."

So wie ich das verstehe, werden also doch bei Bargeldabhebungen, Zinsen erhoben. Dabei spielt es keine Rolle ob unter 50 EUR oder über 50 EUR. Kann hier jemand bitte für etwas mehr Klarheit sorgen?

Vielen Dank vorab!
 
@Frank Machen wir besser hier weiter.

Nee, Sparkasse ist eine schlechte Idee. Mit OnVista selbst kenne ich mich nicht aus, außer daß sie inzwischen zur Comdirect-Gruppe gehören, aber immer noch organisatorisch getrennt, oder? Der Schlumpf kennt sich mit denen besser aus, siehe seinen Post etwas weiter oben.
 
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