Wieso soll sie das nicht zahlen müssen? Schaut euch mal an, was die diversen Anbieter fürs MB oder die Minute Online Zeit übers Handynetz abrechnen, wenn man dummerweise den komplett falschen Tarif für sowas hat. Beispiel ein T-Mobile Vertrag mit Datenoption "Data 5", pro MB 3 Euro.. Oder für die Prepaid Kunden ein Web&Walk Starter für 5,40 Euro die Stunde..
Die Verantwortung dafür, den richtigen Tarif zu finden bzw. den Tarif so zu nutzen, damit man sich nicht finanziell in den Ruin treibt, liegt einzig und allein beim Nutzer und nicht beim Netzbetreiber.
Ohne den Fall in allen Details zu kennen, wage ich zu behaupten: es wird nur schwer möglich sein, hier dem Netzbetreiber ein Fehlverhalten nachzuweisen und so aus der Zahlungspflicht herauszukommen.
Und ich rede hier aus Erfahrung: ich hab bei nem Kunden nen Router angeschlossen und den Kunden gebeten, mit den Brief mit den Zugangsdaten rauszulegen, damit ich den ROuter dann konfigurieren kann. Nun legt mir der Heinz allerdings die Zugangsdaten für einen alten Dialup mit Minutenpreise hin anstatt die Zugangsdaten für die DSL Flat. Und sein Router ist nachdem ich gegangen bin 24x7 Online, für 2.5 Monate, weil es der Anbieter nicht geschafft hat, vorher eine Rechnung zu schicken: Am Ende waren es 3.500,- Internetgebühren. Die Anbieter liess sich noch auf knapp 1500,- außergerichtlich herunter handeln, weil die Rechnungen so spät kamen und nicht wie vertrag zugeischert zu jedem Monatsende. Der Kunde meinte dann, mich auf den Rest verklagen zu müssen, damit ist er dann am Ende leider gescheitert, so dass er zum Schluss doch wieder etwas mehr bezahlt hat.
Die Verantwortung dafür, den richtigen Tarif zu finden bzw. den Tarif so zu nutzen, damit man sich nicht finanziell in den Ruin treibt, liegt einzig und allein beim Nutzer und nicht beim Netzbetreiber.
Ohne den Fall in allen Details zu kennen, wage ich zu behaupten: es wird nur schwer möglich sein, hier dem Netzbetreiber ein Fehlverhalten nachzuweisen und so aus der Zahlungspflicht herauszukommen.
Und ich rede hier aus Erfahrung: ich hab bei nem Kunden nen Router angeschlossen und den Kunden gebeten, mit den Brief mit den Zugangsdaten rauszulegen, damit ich den ROuter dann konfigurieren kann. Nun legt mir der Heinz allerdings die Zugangsdaten für einen alten Dialup mit Minutenpreise hin anstatt die Zugangsdaten für die DSL Flat. Und sein Router ist nachdem ich gegangen bin 24x7 Online, für 2.5 Monate, weil es der Anbieter nicht geschafft hat, vorher eine Rechnung zu schicken: Am Ende waren es 3.500,- Internetgebühren. Die Anbieter liess sich noch auf knapp 1500,- außergerichtlich herunter handeln, weil die Rechnungen so spät kamen und nicht wie vertrag zugeischert zu jedem Monatsende. Der Kunde meinte dann, mich auf den Rest verklagen zu müssen, damit ist er dann am Ende leider gescheitert, so dass er zum Schluss doch wieder etwas mehr bezahlt hat.


und wo man sonst nicht erkannt hat wie viele sms die eigentlich geschrieben haben, wird dann alles auf der rechnung notiert
.
. pro sms sind das 19 cent also knapp 750 euro für 160 zeichen pro nachricht LOL
. Einfach hammer einige kunden.
unfassbar dachte ich
und auch noch viel viel schlimmer 
