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Euer Stromverbrauch pro Jahr ?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Habe auch ein Verbrauch von ca 1300 kWh im Jahr.
Manche verbrauchen sechsmal so viel, was für mich unverständlich ist.
Der Strom sollte schon für jeden gut bezahlbar sein. Ich wäre ja für eine Obergrenze, und jeder der diese überschreitet, müsste einen deutlichen Aufschlag zahlen. Das wäre dann auch fairer gegenüber den Geringverdienern.
 
Das ist aber zu zweit nicht mehr normal. Wie lebt ihr denn? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen. Ich habe weder Pool noch irgendwas anderes, und trotzdem habe ich inkl. der zwei Durchlauferhitzer (Bad und WC) immer meine 3800 kWh pro Jahr, mit dem separaten Heizgerät in einem Raum sogar 5200 kWh.
Wobei dein Verbrauch auch schon krass ist, auch wenn man die Durchlauferhitzer bedenkt. Aber das Thema hatten wir schon mal.

Ich schreibe lieber nicht, wie wenig ich im letzten Abrechnungsjahr trotz Durchlauferhitzer hatte. War nochmal deutlich weniger als mein Vorjahresverbrauch, den ich hier mal gepostet hatte. :waah: :D Ich hatte zwischenzeitlich die Befürchtung, dass der Zähler defekt sei, aber nach etwa der Hälfte des Jahres wurde der gegen einen digitalen gewechselt und mein Verbrauch ist weiter so niedrig.
 
Wobei dein Verbrauch auch schon krass ist, auch wenn man die Durchlauferhitzer bedenkt. Aber das Thema hatten wir schon mal.

Ich schreibe lieber nicht, wie wenig ich im letzten Abrechnungsjahr trotz Durchlauferhitzer hatte. War nochmal deutlich weniger als mein Vorjahresverbrauch, den ich hier mal gepostet hatte. :waah: :D Ich hatte zwischenzeitlich die Befürchtung, dass der Zähler defekt sei, aber nach etwa der Hälfte des Jahres wurde der gegen einen digitalen gewechselt und mein Verbrauch ist weiter so niedrig.

Ein Kumpel hat dasselbe, meine Nachbarn unter mir ebenfalls. Ich habe seit zwei Monaten einen neuen Zähler, da der alte Drehzähler einem neuen Digitalzähler weichen musste. Ich hatte immer Sorgen dass etwas nicht stimmen würde, aber es ist alles ok. Der neue belegt es.

Den extra Heizkörper darf ich nicht dazurechnen, ebenso ca. 170-200 kWh für den Heizlüfter im WC, aber dann bleiben immer noch gut 3600 kWh übrig, ziehen wir 1000 ab für den Durchlauferhitzer (keine Ahnung ob das hinkommt), wäre ich bei 2800 kWh.

Und daran kann ich jetzt nichts ändern. Ich kaufe mir definitiv keine neuen Geräte solange meine alten noch laufen, richtig alt sind sowieso nur Spülmaschine und der Elektroherd.

Aber 1300 erreiche ich im Leben nicht.
 
nein, das ist genau der falsche Weg.

der Preis muss sinken um die Energiewende zu fördern, es ist ja im Endeffekt gut dass der Verbrauch der Leute höher wird und wir in D mehr verbrauchen denn der ökologische Wandel bedingt eben genau das.
Alle fossilen Energieträger, egal ob im Auto oder im Haus können nur durch Strom ersetzt werden.

deine Denkweise ist daher der völlig falsche Ansatz.
Je nachdem wofür der mehr verbrauchte Strom genutzt wird, kann ich dir da recht geben.

Meine Denkweise ist aber sicherlich nicht die falsche ;)

Leider wird mit geringen strompreisen, die ja super wären für E Autos und Wärme pumpen etc, auch andere Verbraucher dann günstiger im Betrieb wie Pools, Whirlpools, Saunen, PCs ewig laufen lassen, Licht immer brennen lassen etc.
 
Das ist richtig, der Strom macht aber im Gesamten gesehen nicht viel aus und ist eben grün herstellbar.

das Ganze sauber zu trennen ist eh schwer bis nicht machbar. E-Autos sollen zb als Energiespeicher die geladen und entladen werden benutzt werden.
Pools lassen sich auch mit der Hauswärmepumpe aufheizen und haben dann nur noch sehr wenig Stromverbrauch.
Bei Saunen ist es imo wiederum sinnvoll da die Alternative Holzverfeuerung ist.

wie du siehst, alles nicht so einfach.

Strom ist der einzig grün herstellbare Ersatz für fossile Energieträger, daher muss man den grünen Ausbau beschleunigen und Strom damit automatisch günstiger machen.
 
ich meinte den privaten Stromverbrauch gegenüber dem Industriellen. Haushalte liegen so bei 25-27% des Stromverbrauchs in D.

https://de.statista.com/statistik/d.../stromverbrauch-nach-sektoren-in-deutschland/

Natürlich ist das ne Menge aber auf das Gesamte gerechnet doch eher ne kleine Relation. Hier wird der vermeidbare Stromverbrauch nur nen Bruchteil ausmachen.

Das Beispiel mit der WP war darauf bezogen dass man, nur weil man die WP extra abrechnet, nicht auch andere Dinge dann plötzlich mit drin hat bzw. automatisch ausschließt.

Ich hab da kein Problem mit aber wir können ja in D noch alles kleinteiliger machen, gefällt den Leuten sicherlich.
Zweitzähler lohnen sich ja jetzt schon kaum weil sie roundabout 150€/Jahr kosten.

Daher Strompreis runter, EEG massiv ausbauen und alle sind froh und wir bekommen auch keine Probleme mit unserem CO2 Ausstoß.
Was ansonsten passiert sieht man ja, Panikkäufe von Gas/Ölheizungen und Kaminen/Öfen.
 
Weil wir das Thema haben dass man die Strompreise je nach Verbraucher trennen soll den @Arthur le perroquet gepostet hat. Daraufhin hab ich geantwortet dass das garnicht so leicht ist und hab dafür Beispiele genannt wie man das Ganze umgehen kann.

Der wenige Stromverbrauch war nicht auf die Heizleistung der Wärmepumpe bezogen sondern auf den Stromverbrauch der dann nicht vergünstigt wäre, wie die Umwälzpumpe etc.
Da verbrauchen Pools dann sehr wenig, v.a. in Relation zur normalen Heizung.

ich denke mit einem zerstückelten Strompreis fördert man die Reduktion des CO2 Ausstoßes nicht gerade. Auch dafür hab ich ja Beispiele genannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß, hab auch nie gesagt dass es falsch ist.

Aber lasse mir auch nicht vorwerfen dass meine Denkweise falsch ist wenn sie es nicht ist.
Du verdienst aber auch ne Menge Cash, da kann es dir recht egal sein wie teuer der Strom ist, manche verdienen aber nicht so viel wie du und die müssen schon bei den jetzigen Preisen schlucken.

Die meisten verbrauchen den Strom nicht zum Spaß, sondern weil sie ihn einfach benötigen. Die Leute die ein Whirlpool, oder eine Sauna haben wird es recht egal sein ob der Strompreis hoch geht;)

Das ganze muss auch nach wieviel für Einkommensschwache Personen bezahlbar sein.
 
Ich weiß, hab auch nie gesagt dass es falsch ist.

Aber lasse mir auch nicht vorwerfen dass meine Denkweise falsch ist wenn sie es nicht ist.

im Einzelnen nein, im Gesamtkontext schon. Hab ich ja versucht zu erklären welche Folgen das nach sich zieht und gezogen hat.
Strom sparen an sich ist natürlich löblich aber aufgrund der Alternativen genau der falsche Weg.
Und deshalb muss der Strompreis niedrig sein.
Von mir aus auch gestaffelt pro Wärmepumpe und pro Auto aber wie gut das funktioniert hat mit der Deckelung haben wir ja im letzten Jahr gesehen und wie groß der Aufwand dann sein wird ist auch wieder so ne Sache.
Man kann halt auch nicht einfach alles komplizierter machen.
 
das ist richtig, diese Ansicht werde ich nie haben da sie für mich komplett unsinnig ist.

Eh gut wenn der Verbrauch gut was kostet.

Vllt nimmt der Verbrauch ab, Wenns meht kostet.

und das ist halt der Punkt den ich angesprochen habe, dass du imo auf nem Holzweg bist.

Aber ich denke ab jetzt drehen wir uns dann auch im Kreis. Ich habs imo recht ausführlich begründet, mehr kann ich nicht machen :)
 
An hohen Strompreisen ist gar nichts gut. Da muss man gar nicht diskutieren, ich frage mich daher was der Unsinn überhaupt soll. Man kann das ganz einfach auf zwei Nenner bringen.

1. Hohe Strompreise treffen vor allem Geringverdiener und den Mittelstand. Wir brauchen nun mal Strom, wir müssen im Winter heizen, wir brauchen warmes Wasser. Wir wollen saubere Wäsche haben, unser Essen soll frisch bleiben, weshalb wir einen Kühlschrank brauchen. Und Licht wollen wir im der Wohnung auch. Alles frisst Strom, und das trifft diese Klassen bei den viel zu hohen Preisen am härtesten, vor allem Familien mit Kindern.

2. Die Leute die deutlich mehr verdienen, denen kann das egal sein. Und damit meine ich auch den Herrn der hier 85K im Jahr hat. Da kann man leicht sagen hohe Strompreise sind gut, denn dich trifft es nicht. Ob man bei 85K nun 100€, 150€, oder 200€ monatlichen blechen muss, es macht sich doch so gut wie gar nicht bemerkbar.

Bei den niederen Gehaltsklassen sieht das anders aus, da schmerzen teilweise schon 30€ mehr an Kosten ziemlich.

Bevor also hier keine Teilung erfolgt, und alle weiterhin dasselbe bezahlen müssen, sollte man nicht einfach so ignorant sein, und die steigenden Preise verteidigen. Denn viele Menschen stellt sie vor arge Probleme.

Ich gehöre glücklicherweise nicht dazu, ich bin kein Top Verdiener, aber ich komme klar. Trotzdem bemerke ich steigende Preise auf dem Konto. Und die Strompreise in Deutschland sind einfach nur noch ein Tritt in die Fresse.

Und eins ist noch wichtig anzumerken: Die meisten die so viel Geld verdienen, werden in ihrem Leben auch etwas dafür getan haben. Es soll also weder als Neid, noch als Missgunst rüberkommen. Wenn ihr im Job Erfolg habt, und dafür etwas getan habt, sei es euch gegönnt. Auch dir, Mister 85K. :grins:

Aber es geht nun mal nicht allen so gut.
 
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