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Das ist ja auch okay. Dafür gibt's ja dann solche Artikel wie den von Samira El Ouassil, der erläutert welches Phänomen sich hinter diesem Begriff verbirgt.Mit den ganzen neuen Begriffen, natürlich immer in englisch, kann ich aber auch nichts anfangen,
und nein, das hat nichts mit gekränkelte Männlichkeit zu tun.![]()
Mansplaining, Manspreading.
Alles Begrifflichkeiten, die erst im Rahmen von sozialen Netzwerken von irgendwelchen Justice-Warriors erfunden wurden und zum Glück bei den meisten Menschen in der realen Welt keinerlei Anwendung finden.
Mansplaining, Manspreading.
Alles Begrifflichkeiten, die erst im Rahmen von sozialen Netzwerken von irgendwelchen Justice-Warriors erfunden wurden und zum Glück bei den meisten Menschen in der realen Welt keinerlei Anwendung finden.
Könnte mich immer aufregen, mit welcher Inbrunst so ein Mist kundgetan wird. Viele Menschen sind leider zu unfähig, sich ein dickes Fell wachsen zu lassen und zu dämlich dem Gegenüber mal die Meinung zu geigen, wenn sie was stört. Dann lieber auf Sozial Media den Larry raushängen lassen aber bei einer realen Konfrontation kein Piepsen rausbekommen.
Ach Mann, alle so verweichlicht heutzutage. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt, während die wirklich essentiellen Probleme einfach ignoriert werden. Doofe Gesellschaft.
Sorry, musste mich mal auskotzen. Ich habe auch keinen Diskussionsbedarf diesbezüglich. Danke.![]()
Das ist ja auch okay. Dafür gibt's ja dann solche Artikel wie den von Samira El Ouassil, der erläutert welches Phänomen sich hinter diesem Begriff verbirgt.
Aber geckZ hat ja direkt klar gemacht, dass er gar nicht diskutieren will sondern es ihm um ein Auskotzen seiner eigenen Ignoranz ging, ergo hat er den Artikel auch nicht gelesen.
Wer den Begriff (Social) Justice Warrior als negative Eigenschaft verwendet, stellt sich für mich so deutlich in eine Ecke, dass sich jegliche weitere Diskussion erübrigt.
Und der Rest des Textes untermauert das ja weiter.
Wieder mal schön von dir herausgelesen was DU rauslesen willst.
Und dein Wingman @Cycron ist natürlich als Hobby-Psychologe auch sofort zur Stelle um ihm dann direkt "toxisch, gekränkelte Männlichkeit" zu diagnostizieren
@geckZ hat sich eigentlich klar ausgedrückt. Ihn "kotzt" die (übertriebene) "Political Correctness" und "Goldwaagenmentalität" an und das Thema INTERESSIERT ihn einfach nicht bzw. er findet es gibt wichtigere Probleme (zuerst) zu diskutieren bzw. zu lösen!
Und das sehe (nicht nur) ich genauso! Es soll jeder machen & fühlen was er,sie,es oder wasauchimmer will.
Allerdings muss man dann auch akzeptieren das es Menschen gibt die damit nichts anfangen können und sich "neutral" verhalten.(natürlich nicht feindlich!)
Das hat nichts mit Ignoranz tu tun - höchstens deiner eigenen!
Und es gibt wirklich wichtigere Probleme zu lösen als Zeit,Geld und Personal (ZUERST) für z.Bsp. das Gendern oder ob wir neben M/W Toiletten auch noch Toiletten für X,Y oder Z benötigen bereitzustellen.
Abgesehen davon würden dann im REALEN LEBEN die wenigsten XY auf "ihre" Toilette gehen um sich nicht zu "outen".
Bzw. es würden sehr wahrscheinlich am meisten M/W auf die XY Toiletten gehen weil diese ja "immer" frei sind.
Sieht man ja auch oft bei den "Behinderten" - Toiletten...
Aber mit der Realität hast du ja so deine Probleme...
Ich war tatsächlich mit meiner Frau dieses Jahr auf einer Messe. Sie musste eine Toilette aufsuchen und war irritiert dort einen Mann vorzufinden, der stur vor den Toilettenkabinen stand und offensichtlich dort nur Zeit verbrachte. Er hat wohl auch keine Anstalten gezeigt sein Geschäft in irgendeiner Form zu verrichten.
Sie hat ihn schließlich angesprochen, weil sie sich natürlich gestört fühlte und er erwiderte dann irgendwas mit Pronomen. Ende vom Lied war, dass ich dann dazugestoßen bin und den Herren dann bestimmend aus der Toilette begleitet habe.
Meiner Frau war es sehr unangenehm und sie fühlte sich deutlich belästigt und hatte die Befürchtung, der Herr wäre nur dort gewesen um Frauen zu beobachten bzw diesen nachzugehen. Es war zu dem Zeitpunkt auch nicht viel Betrieb dort und sie waren faktisch alleine. Sie hat mich dann aus der Kabine angerufen.
Wenn sich zukünftig jeder Spanner auf Pronomen beruft, dann gute Nacht. Definitiv ohne mich, insbesondere da meine Frau da schon schwanger war. Ich werde sicherlich nicht auf der Toilette anfangen über Pontius und Pilatus zu diskutieren während sich meine Frau belästigt fühlt.
Ansonsten werde ich wie gesagt nicht über meine obige Äußerung und Meinung diskutieren. Ich bin froh, dass solche Diskussionen weitesgehend in Internetforen geführt werden und zumindest in meiner Realität keinerlei Anwendung finden und finden werden. Es ist mir auch relativ wurscht, welche Begrifflichkeiten da für mich verwendet werden oder in was für eine Schublade ich gesteckt werde. Ein bisschen Konservatismus und der Blick für das Wesentliche hat noch niemanden geschadet.
boah ne, das Beispiel kannst du doch jetzt nicht als Argument anführen.
Nur weil jmd augenscheinlich etwas missbraucht ist es doch deshalb nicht falsch?
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