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PS4/PC God of War Ragnarök

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mag sein, aber aktuell find ichs einen Designfehler. Bei den Bossen ok, aber bei den normalen Gegnern hab ich keinen Bock, einen Krampf zu bekommen, weil ich ständig R1 und drücken muss. Und Kratos hab ich doch schon im vorherigen Teil gelevelt ;)
 
Ja, scheint bei einigen ein Bug zu sein.

Notfalls kannst du es dir auch über die Accessibility einfacher machen wie zb. Checkpoint bei Bosse

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Ich kann weder den Schwierigkeitsgrad runterstellen, noch Nebenquests verfolgen. Ganz rund ist das Spiel nicht.

Mittlerweile bin ich aber auch durch und doch leicht enttäuscht. Ich fand das Finale recht unspektakulär und auch vorher kam die Story kaum richtig in Fahrt.

Definitiv ein tolles Spiel, aber meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt.
 
Bin noch weit am Anfang, aber hab mittlerweile den Eindruck, dass die Serie einen falschen Weg genommen hat. GoD war für mich immer badass. Jetzt mit diesem Vater-Kind-Trend-Geschichte (ist eigentlich schon ausgelutscht), ist das einfach nicht mehr so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, jetzt ein paar Tage nach dem Durchspielen und teils dabei merke ich halt auch sehr, dass das Spiel einfach nur ein Blender ist.

Die Grafik ist toll, aber letztlich spielt man fast ausschließlich in engen Schläuchen mit den immergleichen Arenen, bemalten Wänden und strunzlangweiligen Wimmelbildrätseln.

Die Kämpfe befinden sich immer auf einer Ebene. Will man auf eine andere, muss man erst nen passenden Punkt finden um nach oben oder unten zu kommen. Nimmt man jetzt beispielsweise Deathloop, macht es gerade das in allen Belangen besser. Hier fühlt sich die Welt authentisch und flexibel an. In God of War hat man das Gefühl seit Teil 4, dass Kratos einfach mega unflexibel geworden ist. Alles ist viel zu vorgegeben. Ist halt DER Nachteil, wenn man nicht mehr springen kann.

Die Kämpfe sind Dank Waffenwechsel natürlich spaßiger und abwechslungsreicher als in Teil 4. Dennoch nerven die ständigen Gegnerwellen irgendwann. Bei nem 20 Stunden Spiel hätte ich das nicht so negativ aufgefasst wie bei nem 40 Stunden Spiel.

Die Story... Gut, letztlich ist es schwer im Norden etwas zu erzählen. IMO ist die Mythologie noch hanebüschener als fast alle anderen. Hier fand ich aber folgende Dinge dann doch extrem komisch:
"Ey, kennst Du Loki?"
"Nö, nie von ihm gehört!"
"Ja, aber ich bin doch Loki"

Ja, wir reden hier manchmal von Prophezeiungen, aber manche Dinge wurden aus der Vergangenheit erzählt und manches dann als so selbstverständlich hingeworfen, als wären Dinge aus der Zukunft längst passiert.
"Ich bin Loki? Krass! Allein des Namens nach bin ich der Hengst des Nordens? Man hat ja von mir gehört"
Äh was? Wie geht das? Ist Atreus ne Reinkarnation, von der keiner was weiß.

Ich hab jetzt schon einiges vergessen, weil es im Nachhinein einfach stilistisch noch generischer war als jedes Assassins Creed. Das wird auch nicht besser werden. Wie bei God of War 2018 war halt der Anfang und das Ende am besten.

Muss leider nachkorrigieren aus meiner 85 wird eine 78.

Ich hoffe einfach mal, dass es als nächstes nach Ägypten geht und der Hauptprotagonist in der Wärme wieder ordentlich springen kann.
 
Kann die Enttäuschung hier auch nicht nachvollziehen. Bin noch mitten im Spiel, lasse mir Zeit daher will ich nicht abschließend urteilen. Bisher rockt das Spiel wie Sau (bei aktuell 17 Stunden auf dem Tacho).
 
@Bart Wux Ich meine es gab einen Patch in den letzten Tagen, hat der nichts bewirkt?

Zum Spiel allgemein ich hatte meinen Spaß & ist eben eine gute Weiterentwicklung vom 2018er God of War - noch ein weiteres Spiel in der Nordischen Mythologie hätte ich allerdings auch nicht gebraucht. Bin mal gespannt welche Mythologie als nächstes in ein paar Jahren dran ist.(Ägypten scheint ja laut Gerüchten eine Möglichkeit zu sein ;) )

Den SG fand ich aber auch teilweise etwas knackig - zumindest wenn man zwei Bossgegner gleichzeitig bekämpfen musste.

Aber ansonsten hatte ich schon meinen Spaß mit Ragnarök, auch wenn die 97% übertrieben sind aber selbst wenn es nur 80% gewesen wären, hätte es an meinen Spielspaß nichts geändert.

Ich denke man kann sagen wer mit dem 2018 God of War seinen Spaß hatte, wird diesen auch mit Ragnarök wieder haben :)
 
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