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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn selbst zum Zähneputzen die Kraft fehlt
Ein Teil der Long-Covid-Patienten leidet an Belastungsintoleranz – ihnen können zu viel Bewegung und Aktivität schaden. Auch eine Reha ist dann keine gute Idee. Betroffene beklagen, dass sie meist nicht ernst genommen werden.

Dass Patientinnen und Patienten, die als Folge von Covid-19 oder aufgrund eines anderen Infekts an ME/CFS leiden, von medizinischer Seite nicht geglaubt wird, erzählen sehr viele Betroffene. Ohne auffällige Blutwerte oder Veränderungen, die in der medizinischen Bildgebung sichtbar werden, heißt es oft: Das muss psychosomatisch sein.
https://www.spiegel.de/gesundheit/d...-fehlt-a-40ad1f13-4c45-4323-acf2-25bd930b01f5

Das ist das was ich hier ja schon angesprochen habe... wenn man körperlich nichts findet muss es psychisch sein. Ab in die Psychiatrie.

Auch ich hab ja im Moment das Problem mit dem Fatigue-Syndrom... zwar nicht so gravierend wie bei den Damen im Bericht, aber abgesehen von der Schwere sehe ich viele Parallelen zu mir.

Das große Problem ist dass so auch viele Long-Covid-Patienten wohl ins psychiatrische System fallen. Ich möchte nicht wissen bei wie vielen das jetzt schon so ist. Das Problem: Man erkennt es eben wirklich nicht sofort... ich möchte nicht wissen wie viele meiner Depressions-Klienten tatsächlich eine völlig andere Diagnose-Situation haben. Auch ich seh das natürlich nicht... evtl. hab ich jetzt einen anderen Blick, aber sogar damit ist es schwer zu differenzieren weil eben viele Dinge deckungsgleich sind. Aber dann läuft eben auch die Behandlung in eine völlig andere, oder wie im Bericht, in eine sogar schädliche Richtung.

Eventuell ist das auch der Grund warum Long-Covid / Post-Covid-Syndrom in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich unter den wirklichen Zahlen liegen (die wahrscheinlich auch noch deutlich zu niedrig sind): Man schiebt das in eine andere Kategorie. Entweder durch die Ärzte oder durch einen selbst. Und vor allem bei letzeren geht nur ein Bruchteil zum Arzt. Wer will schon eine psychiatrische Diagnose haben...

Nee... das ist ein Thema das die Gesellschaft noch laaaange beschäftigen und wirklich harte Auswirkungen haben wird.
 
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Wenn sich jemand wegen Schulden erhängt, ist die Todesursache trotzdem nicht „Schulden“.

Habe ich auch nicht impliziert. Der ursprüngliche Vergleich von AIDS und Selbstmord durch Erhängen mit verstorben an oder mit einer Coronainfektion ist sowieso imo recht perfide. Meine erfolgte Antwort darauf hier war lediglich um einen Tip darauf zu geben warum es für mich keinen wichtigen Unterschied macht, zumindest diesbzgl.

Die Frage bzw. der Wunsch nach Aufklärung von @Cydhers hier bzw. hier wurde btw. von keinem bisher beantwortet. Ich kann sie nicht beantworten, aber vieleicht die denen es ja so wichtig ist ob an oder mit. Btw. bezweifle ich auch das bspw. Unfallopfer aus dem Strassenverkehr die kurz zuvor positiv getestet wurden in diese Zahlen mit aufgenommen werden. Aber vieleicht manipuliert auch der nur Panik machende Lauterbach. ¯\_(ツ)_/¯
 
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Da war ja noch was mit Pandemie.
Freitag an ner Messe gewesen (zu fünft ca. Fünf Stunden im Auto gesessen) und heute hat die Corona Warn App Alarm gemacht.
Dazu etwas Fieber und dingeling der Schnelltest ist positiv.
Dacht der Dreck geht an mir vorbei.
 
Habe ich auch nicht impliziert. Der ursprüngliche Vergleich von AIDS und Selbstmord durch Erhängen mit verstorben an oder mit einer Coronainfektion ist sowieso imo recht perfide. Meine erfolgte Antwort darauf hier war lediglich um einen Tip darauf zu geben warum es für mich keinen wichtigen Unterschied macht, zumindest diesbzgl.

Die Frage bzw. der Wunsch nach Aufklärung von @Cydhers hier bzw. hier wurde btw. von keinem bisher beantwortet. Ich kann sie nicht beantworten, aber vieleicht die denen es ja so wichtig ist ob an oder mit. Btw. bezweifle ich auch das bspw. Unfallopfer aus dem Strassenverkehr die kurz zuvor positiv getestet wurden in diese Zahlen mit aufgenommen werden. Aber vieleicht manipuliert auch der nur Panik machende Lauterbach. ¯\_(ツ)_/¯

Das war mein Vergleich und nur ein herbeigezogenes Beispiel um auszudrücken, dass keine Unterscheidung einfach falsch. Das man dann mit „erhängt weil Aids“
Um die Ecke kommt, wer hätte das ahnen können. Dann lass es das andere Beispiel sein, Ebola und Corona. Stirbt an ersterem, aber in deiner Statistik ist es egal und zählt dann zu den Corona-Toten, obwohl man an ganz was anderem starb. Ist aber falsch, er starb MIT Corona, nicht AN.
 
Dann lass es das andere Beispiel sein, Ebola und Corona. Stirbt an ersterem, aber in deiner Statistik ist es egal und zählt dann zu den Corona-Toten, obwohl man an ganz was anderem starb. Ist aber falsch, er starb MIT Corona, nicht AN.

Erstens ist es nicht meine Statistik sondern die des RKI um die es hier die gesamte Zeit geht und zweitens kannst du belegen das diese hypothetische Person dann trotz der hochgradig tödlichen, der Medizin sehr bekannten und sehr ansteckenden Ebolakrankheit trotzdem in der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion Verstorbenen-Statistik gezählt wird und nicht bspw. im Totenschein dann "Ebola" steht? Anbei ist es nicht nur ein extrem radikales sondern auch sehr unwahrscheinliches Bsp. mit Ebola was du hier ins Felde führst, zumindest bzgl. Deutschland/Europa.

Corona schädigt teils heftigst den Körper, und wenn es dazu beiträgt das bspw. eine chronisch aber nicht unbedingt sterbenskranke Person dennoch anhand ihrer chronischen Krankheit verstirbt ist es nicht nur legitim sondern imo auch absolut notwendig diese Personen ebenso in der Statistik der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen zu nennen, selbst wenn dessen Corona-Infektion Monate zurückliegen sollte.

Natürlich sind nicht alle Menschen die in der Statistik des RKI genannt werden direkt an Corona selbst verstorben [Statistiken sind halt eben Statistiken] weswegen sie ja auch die Bezeichnung "in Zusammenhang mit [...]" verwenden, aber davon auszugehen das es ja bedeutend[!] weniger sind [so verstehe ich zumindest eure Beiträge] ist auch schlicht eine Unterstellung die dann bewiesen werden sollte. Also belegt mir doch bitte wie viele von den RKI genannten Todesfällen wirklich sind, und nennt bitte anbei noch welche Folgeschäden durch Corona dabei beachtet und welche nicht beachtet werden sollten.
 
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Ich war ja gestern beim Testcenter welcher grad um die Ecke ist.
Die haben nach meinem Schnelltest auch noch mal einen gemacht. Der war negativ. In Folge kein PCR Test.
Heute Morgen zuhause sieht es so aus:
A7261C4D-CA5B-4B5F-B381-BF68B7EA7366.jpeg


Eine schwache und eine relativ ausgeprägte Linie.
Ob schwach oder stark spielt nicht die Rolle oder ? Dann wären drei Tests zuhause positiv und der im Testcenter negativ.
Kein Bock da wieder umsonst hinzugehen.
 
Das frag ich mich auch...
Mehrere positive Schnelltests = du hast Corona.

Krankmelden, beim Arzt anrufen, dass mehrere Schnelltests angeschlagen haben und (so lief es zumindest bei uns) AUs bekommen. Mein Schwiegervater hat sie uns vorbei gebracht, da wir ja daheim bleiben mussten.

Ein PCR-Test ist nicht notwendig. Man taucht halt nicht in der offiziellen Statistik auf, aber das war mir auch ziemlich egal.

Gut, unser positiver Schnelltest war (auch) vom Testzentrum. Bei uns ist der Vorteil, dass das ein Krankentransportunternehmen mit ausgebildeten Sanitätern macht. Ist ja leider nicht überall der Fall.
 
Also im Juli hat der Arzt ein positiven PCR für eine AU wollen.
Wie gesagt, unser Arzt hat von uns nicht mal einen Beleg gewollt. Haben uns telefonisch gemeldet und gesagt, dass ein Schnelltest daheim und einer im Testzentrum positiv war.
Direkt AUs ausgestellt, gesagt dass wir daheim bleiben sollen und gut war.

Was IMO auch Sinn macht. Denn wenn man positiv ist, sollte man daheim bleiben. Auch das Rausfahren zum PCR-Test ist ein Risiko, andere anzustecken.
 
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