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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Meine Schwester ist seit einer Woche positiv und das Gesundheitsamt hat sich noch nicht bei ihr gemeldet. Ihr Mann ist geboostert und darf weiter arbeiten und einkaufen gehen. Es interessiert keinen, ob er sich regelmäsig oder überhaupt testen lässt. Er testet sich natürlich trotzdem dauernd.
Sie hat auch trotz Nachfrage keinen Code für die Warn App erhalten.
Ich nehme an, dass Gesundheitsamt wird sich bei ihr melden und sie in Isolation schicken, wenn sie bereits 2 Wochen genesen ist. Nach 2 Jahren Pandemie sind die imemr noch total überfordert.
 
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..muß mir erstmal die Augen reiben. Innerhalb von 24 Stunden 368.149 neue Corona-Fälle in Frankreich!
 
Zuletzt bearbeitet:
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> 1.3 Mio. neue Fälle in den letzten 24h in den USA und auch Rekord bei Krankenhauseinweisungen.
 
Ziemlich reißerische Überschrift der FAZ, aber ich finde weiterhin, so wie sich das Virus verändert, muss man auch die Reaktion verändern.
Für mich spricht da erst mal nichts dagegen, nach der Omikron Welle wie im Text beschrieben, die Nachverfolgung anders aufzustellen, vor allem wenn die Ämter sowieso überfordert sind und nicht nachverfolgen können.
 
Während Homeofficler sich aufregen und den Arbeitstag als „anstrengend“ bezeichnen , wenn ihnen die Katze über den laptop läuft , wird diskutiert dass in manchen kritischen Bereichen die Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden erhöht wird im Ausnahmefall.

So verschieden sind die Welten
 
Während Homeofficler sich aufregen und den Arbeitstag als „anstrengend“ bezeichnen , wenn ihnen die Katze über den laptop läuft , wird diskutiert dass in manchen kritischen Bereichen die Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden erhöht wird im Ausnahmefall.

So verschieden sind die Welten
Das sind so Sachen, die ich mir immer wieder bewusst machen muss.

Ich hab das GLück, dass Corona bis auf - im Vergleich absolut lächerliche und vernachlässigbare - Ungemütlichkeiten wie Maskenpflicht, ein paar Wochen kein Kindergarten zu Beginn der Pandemie und kein Büro (was auch nachteilig sein kann) keine negativen Auswirkungen auf uns hat.

Wir haben beide einen stabilen Job, hatten beide mehrere Gehaltserhöhungen in der Zeit und können gemütlich von zu Hause aus arbeiten.
Und dafür bin ich unendlich dankbar.

Währenddessen arbeiten andere Menschen seit Jahren am Rande des Zumutbaren und darüber, haben ihren Job verloren oder als Selbstständige Angst, ihre Lebensgrundlage zu verlieren.

Mal ganz von den Gefahren der Krankheit an sich abgesehen, von denen wir als gesunde, relativ junge Menschen auch nicht so sehr bedroht sind wie andere.

Daher will ich mich immer gar nicht so arg über die Situation beschweren, sondern denk immer wieder daran, wie krass schlimm die letzten beiden Jahre für zu viele andere waren und sind.
 
Weitere Studie:

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.11.22269045v1

Delta vs Omikron
ITS-Aufnahmen bei Omikron -74%
Todesfälle bei Omikron -91%

Dürfte zukünftig wohl auf ein ähnliches saisonales Infektionsgeschehen wie die Grippe vor 2020 hinauslaufen und diese (die echte Influenza) wohlmöglich sogar verdrängen. Gerade in Schland werden ja gern möglichst große Schreckensszenarien gezeichnet aber bei den aktuellen Entwicklungen schafft nicht mal der Karl weiter unnötig Panik zu schüren… wobei :? er vielleicht schon :gerri: Jetzt muss es darum gehen die kritische Infrastruktur so gut es geht die nächsten Wochen am Laufen zu halten. Sofern jetzt also nicht die super Mutante aufschlägt, was extrem unwahrscheinlich ist, sieht das doch alles schon gar nicht mehr so beschissen aus. Das Licht am Ende des Tunnels ist jedenfalls klar erkennbar und alles erinnert wirklich stark an die spanische Grippe. Die ersten zwei Wellen damals waren wie jetzt der "Urtyp" der Influenza mit ähnlichen Eigenschaften. Anschließend kam auch hier eine "Delta"-ähnliche Variante die nochmal ordentlich nachgeschöpft hat, und zum Schluss eine Omikron-ähnliche Variante, welche zwar nochmal kurz und heftig durchseucht hat aber keine signifikante Übersterblichkeit mehr zur Folge hatte.
 
Das hast du nun von deiner positiven Einstellung hier :D:lol:, war doch klar.
Aber du hast es versucht junger Padawan, dafür sei es dir gedankt!
Doch die dunkle Macht ist stark in diesem Teil des Forums. :lachweg:

Für mich ist das Glas stets halb voll und bevorzuge grundsätzlich das optimistische und weniger das pessimistische Denken :D Und ich bleibe dabei. Omikron ist ein "Glücksfall" im Vergleich zu Delta und sofern ich die Wahl zwischen einer Durchseuchung von Delta oder Omikron habe, wähle ich klar Omikron. Die eine Variante ist der mögliche Weg raus aus dieser scheiß Pandemie und die andere eben nicht. Und die Leute, welche unbedingt weiter Panik schieben wollen, sollen eben einfach weiter Panik schieben.. bin ja Tolerant :waah: Wegen mir darf sich auch jeder gern zuhause Einschließen, jede Talkshow mit Karl Lauterbach schauen (also jede die gesendet wird :gerri: ) und nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
 
Weitere Studie:

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.11.22269045v1

Delta vs Omikron
ITS-Aufnahmen bei Omikron -74%
Todesfälle bei Omikron -91%

Dürfte zukünftig wohl auf ein ähnliches saisonales Infektionsgeschehen wie die Grippe vor 2020 hinauslaufen und diese (die echte Influenza) wohlmöglich sogar verdrängen. Gerade in Schland werden ja gern möglichst große Schreckensszenarien gezeichnet aber bei den aktuellen Entwicklungen schafft nicht mal der Karl weiter unnötig Panik zu schüren… wobei :? er vielleicht schon :gerri: Jetzt muss es darum gehen die kritische Infrastruktur so gut es geht die nächsten Wochen am Laufen zu halten. Sofern jetzt also nicht die super Mutante aufschlägt, was extrem unwahrscheinlich ist, sieht das doch alles schon gar nicht mehr so beschissen aus. Das Licht am Ende des Tunnels ist jedenfalls klar erkennbar und alles erinnert wirklich stark an die spanische Grippe. Die ersten zwei Wellen damals waren wie jetzt der "Urtyp" der Influenza mit ähnlichen Eigenschaften. Anschließend kam auch hier eine "Delta"-ähnliche Variante die nochmal ordentlich nachgeschöpft hat, und zum Schluss eine Omikron-ähnliche Variante, welche zwar nochmal kurz und heftig durchseucht hat aber keine signifikante Übersterblichkeit mehr zur Folge hatte.

Wie immer wird nur auf die eine Seite der Medaille der Studie verweisen.

Hierzu hier mehr:

https://www.spiegel.de/wissenschaft...sungen-a-3b96dc45-a82e-48dd-b8aa-a023d7282845

Doch auch bei milderen Verläufen wird Omikron die Gesundheitsversorgung dennoch vor große Probleme stellen: Weil sich die Variante so schnell ausbreitet, ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen in den USA höher als je zuvor seit Ausbruch der Pandemie. Derzeit werden jeden Tag mehr als 730.000 Menschen positiv getestet.

Selbst eine Hospitalisierungsrate von 0,5 Prozent, wie sie die neue Studie nahelegt, führt so rechnerisch zu 3650 Krankenhauseinweisungen – pro Tag.

Ist wohl auch noch im pre-print.

Klassischer Glücksfall.
 
Mal so als Zwischenfrage. Ist es nicht bescheuert ein mutierendes Virus nur aufgrund seiner vermeintlich schwachen Version jetz einfach als weniger gefährlich hinzunehmen? Was ist denn wenn die nächste Mutation wieder total reinhaut, und wir jetz sagen, jo lass mal alles normalisieren, ist ja nur noch ne saisonale Grippe.
Zumal ja immernoch täglich hunderte Menschen sterben. (was wir irgendwie als "normal" ansehen mittlerweile?)
 
ich finds ja oft sehr leicht, in nem forum davon zu reden, dass omikron ja weniger zu hospitalisierung führt und deswegen die maßnahmen aufgehoben gehören, so lange mensch nicht wirklich in der verantwortung ist. wenns daneben geht postet mensch eben nix mehr und in n paar tagen isses vergessen. ich hatte vor monaten dazu schon mal lesch angebracht.. der meinte, wenn ich über nen zugefrorenen see will und nicht sicher weiss, dass der mich trägt, geh ich aussen rum. auch wenn es so scheint, dass er mich tragen könnte.
und btw: licht am ende des tunnels ist was anderes, als aus dem tunnel raus.
 
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