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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich würde mir eine Testpflicht in der Kita wünschen. Am WE hab’s wohl den zweiten Positivfall in der Gruppe. Irgendwelche Eltern lassen ihr Kinder nicht testen und wenn’s dann abgeht, bleiben komischerweise paar Kids immer zu Hause. Mich nervt dieses Pack so derbst an, richtig assoziales Verhalten.
Die Kitaleitung könnte auch sagenD nur Kinder mit Testerlaubnis dürfen rein. Die spucken doch sonst auch überall hin, soll in ein Röhrchen kein Problem sein.
Gibts doch, zu Hause testen :ugly:


Ist schon lächerlich alles..
 
Ja sorry, aber es sieht doch der Großteil hier ebenfalls so. Und auf die umfangreichen und guten Antworten von z.b. @Steffko und @Cycron kommt dann nichts mehr und in ein paar Tagen stattdessen der nächste Twitter-Beitrag. Das wirkt dann nun mal nicht wie eine gute Grundlage für eine vernünftige Diskussion.
Auch wenn in Teilen natürlich etwas wahres dran ist wie von @el_barto angemerkt wurde. Aber das ist eben nur wie richtig erläutert wurde die halbe Wahrheit.

Danke erstmal für eine aussagekräftig Antwort auf meinen dummen Smiley.

Es geht doch überhaupt nicht um "die absolute Wahrheit"
Es geht doch darum doch auch darum, das man etwas "positives" aus dem ganzen Zahlen zieht. Deswegen lese ich diese Posts als qualifizieren Input zu den Standard Schlagzeilen, wo die Hospitalitalisierungrate immer ganz am Ende kommt, mit dem Verweis, daß bisher keine kritische Grenze definiert wird.

Es ist KEINE Argumentation gegen Corona oder die aktuelle Lage. Sondern eine weitere Sicht darauf.
Deshalb weiß ich auch nicht was es da hin und her gehen soll. Aber wenn wir nur noch so reden wollen das in 14 Tagen triage ansteht, wo in RLP, seit Einführung der 3 Warnstufen, nichtmal 2 und 3 erreicht wurden, dann triggert es mich einfach.

Zudem können die Bundesländer aktuell auch in einen lockdown gehen.
 
Da sieht man einfach wie du gestrickt bist.
Ein Post aus September von Drosten wiederlegt jetzt alles was aktuell von virologen geteilt wird. :ugly:
Der auch im August sagste, doppelt geimpft reicht locker aus. Wie ist denn die aktuelle Aussage von Drosten?

Moment ich suche Sie für dich raus.
https://www.deutschlandfunk.de/coro...r-ungeimpften.1939.de.amp?drn:news_id=1321114

Also. Viel Spaß mit dem Müll.

404 - die angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden. Es ist einfach so passend :lol:
 
Eigentlich hatte ich nach dem Hinweis von @JohnnyWohlfahrt erwartet, hier würde sich jetzt jeder an die Anweisungen halten. Aber scheinbar haben es einige wenige immer noch nicht kapiert. Lange gucke ich mir das nicht mehr an. Entweder es wird hier jetzt ordentlich und sachlich diskutiert oder ich werde entsprechende Maßnahmen ergreifen und für Ruhe sorgen.
 
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Sehr gute Sendung und der Herr. Bolz bringt es auf den Punkt !!!
So sollten Diskussionen stattfinden .
 
Danke erstmal für eine aussagekräftig Antwort auf meinen dummen Smiley.

Es geht doch überhaupt nicht um "die absolute Wahrheit"
Es geht doch darum doch auch darum, das man etwas "positives" aus dem ganzen Zahlen zieht. Deswegen lese ich diese Posts als qualifizieren Input zu den Standard Schlagzeilen, wo die Hospitalitalisierungrate immer ganz am Ende kommt, mit dem Verweis, daß bisher keine kritische Grenze definiert wird.

Es ist KEINE Argumentation gegen Corona oder die aktuelle Lage. Sondern eine weitere Sicht darauf.
Deshalb weiß ich auch nicht was es da hin und her gehen soll. Aber wenn wir nur noch so reden wollen das in 14 Tagen triage ansteht, wo in RLP, seit Einführung der 3 Warnstufen, nichtmal 2 und 3 erreicht wurden, dann triggert es mich einfach.

Zudem können die Bundesländer aktuell auch in einen lockdown gehen.
Kein Problem.
Deine Antwort klingt jetzt auch schon differenzierter. Und deinen Standpunkt verstehe ich ja, aber ich frage mich ja, ob wir von dieser Vorsicht oder - wie manche es nennen - "Panikmache" überhaupt so sehr abweichen müssen und versuchen müssen in einer gar nicht so chilligen Situation das Ganze leichter aussehen zu lassen? Was ist denn daran so schlecht, in einer Pandemie durchaus etwas übervorsichtig zu sein um eine Eskalation der Lage zu vermeiden oder indirekt eine Besserung herbeizuführen? Ich glaube wir sind uns alle einig, dass uns Corona seit bald 2 Jahren ziemlich nervt. Genauso sind wir uns einig, dass der Weg daraus vor allem über die Impfungen funktioniert und die Quote immer noch zu gering ist. Wenn nun also das Signal gesendet wird, dass es doch alles gar nicht so schlimm ist und die Zukunft definitiv entspannt aussieht (entgegen dem, was Politiker, Kliniken, Medien, Virologen auf kurze und lange Sicht behaupten/andeuten/befürchten), könnte dies dafür sorgen, dass die Impfbereitschaft weiter stagniert - und wir alle von Corona noch länger was haben als wir uns eigentlich wünschen.
Darüber hinaus KANN es ja so sein, dass auch uns nahestehende Risikopatienten oder man selbst häufiger mit dem Virus in Kontakt kommen. Und wer weiß, vielleicht sieht es in 4 Wochen plötzlich wirklich ernster aus als man sich gerade vorstellen möchte? Das wissen wir alle nicht.

Als jemand, dessen bisherige (und nicht so coole) Operationen sich im zweistelligen Bereich bewegen und der immer mal eine plötzliche "einplanen" muss, freut man sich natürlich auch wieder auf den Moment, wenn man definitiv keine Probleme im Gesundheitssektor mehr befürchten muss. Vielleicht sehe ich es auch deshalb etwas kritischer, haarklein jede Statistik auseinander zu nehmen, nur um eine mögliche Vorsichtshaltung weiter abzumildern.
 
Entweder zitierst du so eine Aussage von mir, wenn du das so hier rein knsllst, oder du steckst es dir. Lächerlich.

Bitte schön:

Phil. Jeden Herbst füllen sich die Krankenhäuser und Stationen. Hört doch mal damit auf, immer mit diesen Phasen zu Argumentieren. Ab wann ist denn überfüllt? Ab wann ist den eine außergewöhnliche Situation im Gesundheitswesen Phase? Niemand sagt dazu irgendwas. Es gibt dazu schlicht keinen Indikator.
Letzten Winter war wohl der Hospitalitalisierungsindikator bei 15.
Jetzt ist er bei 3, irgendwas.

Anmerkung:
1. Lassen sich die Hospitalisierungsraten von Heute nicht ganz mit denen von 2020 (der Höchstwert lag damals im Winter 2020 bei 15.5) nicht mit der heutigen Hospitalisierungsraten vergleichen. In der Ersten bis Dritten Welle floss noch jeder Corona-positiv-getestete Patient in die Hospitalisierungsrate mit ein, völlig egal mit welchem Weh-Wehchen er im Krankenhaus lag. Seit der gesetzlichen Einführung der Hospialisierungsrate als Richtwert nur noch jene, die wegen einer Corona Erkrankung auch wirklich im Krankenhaus behandelt werden. [Das ist wichtig zu Wissen]
"Der Grund für die Aufnahme im Krankenhaus muss in Zusammenhang mit der COVID-19-Erkrankung stehen." [Das war nicht immer so]
Neu auch die Aufschlüsslung nach Impf- oder Genesenen Status.

Aktuell liegt die Hospitalisierungsrate bei:
Anhang anzeigen 145855
Anmerkung dazu: Warum die Hospitalisierungsrate in der jetzigen Form als neue Corona-Kennzahl untauglich ist - MDR
"Bereits Anfang August berichtete der SWR über methodischen Schwächen bei der Hospitalisierungsrate. Das Problem damals wie auch heute noch: Zur Berechnung der Rate wird nicht der Zeitpunkt der Krankenhausaufnahme herangezogen, sondern das Meldedatum des positiven Testergebnisses. Nach RKI-Angaben dauert es allerdings bei der Hälfte aller Covid-19-Fälle länger als vier Tage von Symptombeginn bis zur Klinikeinweisung. Ergebnis: Wer heute ins Krankenhaus eingeliefert wird, wurde je nach Krankheitsverlauf bereits Tage oder Wochen zuvor getestet und fällt damit aus der Betrachtung der vergangenen sieben Tage raus.

Diesen Missstand bestätigen sowohl Recherchen von ZEIT Online als auch die des SPIEGELs und des Hessischen Rundfunks. Alle kommen zu dem Ergebnis, dass zahlreiche aktuelle Fälle zwar in der jeweils laufenden Woche ins Krankenhaus kommen, nach RKI-Berechnung aber einer der vorherigen Wochen zugerechnet werden. Dadurch wir die tagesaktuelle Hospitalisierungsrate und damit auch die Belastung des Gesundheitssystems im Durchschnitt um etwa 70 bis 79 Prozent unterschätzt. Nach und nach werden die Angaben dann zwar nach oben korrigiert, doch liegen diese Daten dann bereits in der Vergangenheit und werden in der tagesaktuellen Betrachtung kaum mehr wahrgenommen."

Anmerkung: wird es noch Nachzügler im System geben und die Zahlen für den Heutigen Datum noch nach Oben korrigiert.
(Daher kein aussagekräftiger IST-Zustand)

Vergleich: Intensivregister (Intensivbett Belegung Heute VS 2te/3te Welle) [Der bisherige Corona Höchststand lag im Winter 2020 bei 5.762 ITS)
Anhang anzeigen 145856
(Quelle: Tagesreport 15.11 DIVI)

Man siehe: Wir haben schon jetzt mehr als die Hälfte der ITS Betten in Beschlag (im Vergleich zum Höchststand), aber bei gleichzeitig 10% weniger Personal wie noch 2020.
Und nochmal: Das sind jetzt die ITS-Belegungen der Menschen die sich vor 10-15 Tagen angesteckt haben (da lag der 7-Tages Mittelwert noch bei 19.200. Seit Gestern steht er allerdings mittlerweile bei 37.500) [fast verdoppelt] Und R-Wert weiterhin über 1

Nochmal: Was bedeutet das wohl für das Gesundheitssystem? Warum schlagen Intensivmediziner wohl Alarm?


Anhang anzeigen 145499
aber dieser wert lag vor kurzem noch bei 2,5%
Das ist aber nicht der neu eingeführte Indikator. Der liegt bei 3,irgendwas.

Im Herbst/ Winter füllen sich immer die Intensivstationen durch saisonale Virenerkrankungen. Bzw. Diese werden über das ganze Jahr nicht leerer

Klingt für mich so, als würdest du Corona mit einer saisonalen Viruserkrankung vergleichen wollen.
Alles halb so wild ... Anders wo schriebst du sogar von Panikmache ... und Überfüllten Krankenhäusern in Anführungszeichen. :roll:


Edit: Das sind dann die Art von Verharmlosenden, den Ernst der Lage nicht-begreifen wollenden Beiträge, wo ich mich dann ernsthaft getriggert (weil du das in deinem letzten Post erwähnst) fühle. Und ja... die Triage (das ausgesprochene Szenario über dass du noch ungläubig die Hände übern Kopf schlägst), könnte tatsächlich, bei einer verdoppelung/verdreifachung der ITS-Bettbelegung ein sehr reales Szenario werden.

Vielleicht nicht sofort im schönen RLP, aber möglicherweise in Bayern und im osten Deutschlands. Kann aber von dort, schneller als dir lieb ist, überschwappen. Sogar ganz unweigerlich, wenn der R-Wert nicht wirklich ASAP unter die 1 rutscht.

Das ist ja das tückische an Expotenziellen Zahlen.
Was gestern noch eine Hospitalisierungsrate von 3 war ist Heute schon die 6 ... und mit einer fast doppelt so hohen Inzidenzzahl wie vor 15 Tagen bald vielleicht die 12 (bei weiterhin R-Wert 1+).

edit2: Ja ... und da fällt es auch mir schwer ruhig zu bleiben bei dieser Art von "Betrachtungsweise", die halt völlig die potenziellen Gefahren und Entwicklungen verkennt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es geht einem nur noch aufn Sack.. Die Leute wissen zuviel. In den 80ern hätte jeder eine Impfung bekommen und gut war. Bei der Kinderlähmung hat auch keiner gefragt. Rinn damit. Heute wird jeder wichs durch diskutiert bis zum erbrechen. Und das bricht uns das Genick

Jo, Corona in vor 30 Jahren wäre angenehmer gewesen. Für manches ist das Internetzeitalter einfach Scheiße. Es wird und wirkt dadurch auch alles viel viel größer und dramatischer.

Früher TV und Zeitung. Sonst nix. Und ich denke die Medizin hätte auch 1990/91 einen Impfstoff entwickelt.
 
Es geht einem nur noch aufn Sack.. Die Leute wissen zuviel. In den 80ern hätte jeder eine Impfung bekommen und gut war. Bei der Kinderlähmung hat auch keiner gefragt. Rinn damit. Heute wird jeder wichs durch diskutiert bis zum erbrechen. Und das bricht uns das Genick

leider ist es nicht so leicht, nixht umsonst hatte Bismarck eine Impfpflicht erlassen….
 
Es geht einem nur noch aufn Sack.. Die Leute wissen zuviel. In den 80ern hätte jeder eine Impfung bekommen und gut war. Bei der Kinderlähmung hat auch keiner gefragt. Rinn damit. Heute wird jeder wichs durch diskutiert bis zum erbrechen. Und das bricht uns das Genick
Da musstest du auch nach der Impfung keine Maske tragen und das fast 2 Jahre
 
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