bezog sich darauf:
Du meintest zum 22J verstorbenen: "
Er gehörte ja auch nicht unbedingt zu der Gruppe, die die Impfung für sich selbst brauchen."
- Er offensichtlich ja schon. Wäre der Krankheitsverlauf mit der Impfung höchstwahrscheinlich milder verlaufen und Er vielleicht auch noch am Leben.
Auch wenn der Tod in dieser Altersgruppe (bei gesunden Menschen) verschwindend selten ist, kann sich jeder (auch selbst) mit dieser Impfung vor seltenen, aber tragischen (dem Tod, oder schwerwiegenden Langzeitfolgen) und hin bis zu nicht mehr ganz so seltenen wirklich unangenehmen (Krankenhausaufenthalt und längerer Genesungsdauer) Folgen schützen. Das sind Anteilig nämlich gar nicht so wenige.
Hier auch nochmal anhand der Meldeliste des RKI abzulesen:
Anhang anzeigen 143801
Völlständige Liste hier zu finden:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.html
Hinzu kommen noch neue Erkenntnisse:
Doppeltes Risiko für Krankenhauseinweisung bei Delta - Berliner Morgenpost
Und ja... Long-Covid spielt hier hier auch eine große Rolle.
Betrifft jeden 2ten Corona-Krankenhauspatient und immerhin noch jedes vierte Kind nach Krankenhausaufenthalt.
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Und das andere war einfach nur die Korrektur zu deiner falsch geschätzten Dunkelziffer.