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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

was echt ätzend ist, ist dieses Länder-Wirrwarr. Ich war in den letzten Wochen gut unterwegs. In den einen Hotel mußtest Handschuhe anziehen beim Frühstück, im nächsten wurde dir 2x gesagt "brauchen hier keine Maske zu tragen"...

Die grüne Regierung in BW ist gutes Beispiel. Kaum Konferenz vorbei, machen die einen Alleingang. Da nichtmals gescheit kommuniziert wird, lieste in der Presse die eine oder die andere Interpreation davon.
 
Wie herablassend du noch meinst das 92000 Tote keine Scharen sind macht mich echt traurig:( und das sind mal nur die in Deutschland.
In Deutschland und sonst wo misst man Flächen immer in Fussballfeldern, weil man das besser verstehen kann. Man sollte die Anzahl der Toten deshalb langsam auch anders darstellen, z.b. in vollbesetzten A380 der Lufthansa. Das entspricht dann etwa 175 abgestürzten, vollbesetzten LH A380.
Also alle 3 Tage stürzt da seit dem Beginn der Pandemie bei uns im Durchschnitt ne LH 380 ab und das obwohl wir so viel dagegen gemacht haben.
 
Ich bin gespannt wo sich das noch alles hinentwickeln wird...wir werden ja wahrscheinlich bald die Auffrischungsimpfung für die älteren Gruppen haben. Ich gehe davon aus das jüngere diesen auch irgendwann bekommen müssen im laufe des Winters/Frühjahr. Und dann wird es vielleicht wieder von vorne los gehen durch neue Mutationen. Das größte Problem darin ist für mich fast nichtmal das Virus, sondern das Verhalten der Menschen untereinander.
Ich finde es schade das oftmals die Leute mit Skepsis mit den Idioten bei RTL oder bei der BILD oder die sonst wo gezeigt werden dann gleichgesetzt werden. Ich selber bin geimpft und mir ging es hauptsächlich darum andere zu schützen, meinetwegen kann man es solidarisch nennen. Ich kenne einige die sich nicht impfen lassen wollen da sie in naher Zukunft Kinder bekommen wollen und Angst haben das es sich gesundheitlich negativ auf die Kinder auswirkt.Also ihnen geht es ja nicht um sich selbst unbedingt,ich persönlich glaube das zwar auch nicht, aber Wissen tue ich es auch nicht

Ich versuche immer Verständnis bei anderen Meinungen zu haben, merke aber oftmals das die meisten um mich herum das nicht aufbringen können. Sowas merkt man ja auch online an jeder Stelle leider. Ich will garnicht anfangen darüber zu reden über meine letzten Erfahrungen wenn es zb um Einwanderung geht, das ist gerade in meiner Gegend sehr schwer da gesittete Meinungen zu finden, bei Corona ist es teils ähnlich, aber tatsächlich noch nicht so extrem, da auch viele schon Erfahrungen mit dem Virus in ihrem Umfeld gemacht haben...mit Ausländern zb nicht, was im Osten hier vll auch das Problem ist...
 
Solln se doch bitte alle machen (aber jetzt bitte flott).
Ist ja nur ne "harmlose Grippe" und der Impfstoff die "wahre Bedrohung".
Ich picke mir das jetzt mal raus, nicht böse sein:

Ist nämlich echt interessant, dass es fast nur noch polarisierende Deutungen der Handlungen und Äußerungen gibt. Keiner traut mehr „ehemals“ vernünftigen Menschen eine vernünftige Handlung in der Pandemie zu, wenn Sie nicht dem eigenen Denkmuster entspricht. Meine Aussagen sollen sogar manchmal gefährlich sein. Das habe ich gestern mal einem Freund erzählt - der hat sich darüber schwachgelacht. Vielleicht sollten viele hier mal darüber nachdenken, dass es tatsächlich unterschiedliche Sichtweisen (Die Mathematik ist übrigens das einzig adäquate Mittel, die Pandemie zu bewerten - fragt mal beim RKI nach) geben kann und diese vielleicht auch akzeptieren und respektieren - so wie ich als Geimpfter trotzdem um Respekt für diejenigen werbe, die jung sind und vielleicht Angst vor einer Impfung haben und sich eben nicht aus Solidarität impfen müssen, da wir ja mittlerweile gelernt haben, dass der Anteil der Menschen, die sich nicht impfen können verschwindend gering ist.
 
Wenn man wenigstens wieder verstärkt auf die Wissenschaft höre würde und nicht auf Politiker und ihre Wahlversprechen und Geschenke. Aber was soll man noch sagen? Auch beim Klima wird das seit Ewigkeiten ignoriert... warum sollte es mit der Pandemie anders laufen.

Der Wissenschaftsjournalist rechnet vor: Würde die Impfung die Sterblichkeit bei Menschen, die 85 Jahre alt sind, um hypothetische 95 Prozent senken, haben diese mit den genannten Zahlen immer noch ein rund 50-fach höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben als ein 25-Jähriger, der noch keinen Schutz erhalten hat. Dazu kommt wie gesagt, dass alte Menschen und Vorerkrankte schlechter durch die Impfung geschützt sind, als man es basierend auf den Studiendaten, die Durchschnittswerte erfassen, erwarten würde.

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/baden...wuerttemberg-schon-ab-kommende-woche-100.html

Ohne die AHA-Regeln und kleine Einschränkungen wird es nicht gehen, selbst wenn alle Menschen durchgeimpft sind. Gerade für die Risikogruppen bleibt es gefährlich. Natürlich reduziert man mit Impfungen das Risiko schon mal erheblich, aber jetzt einfach laufen lassen, Geimpfte in Discos oder sonst wo zusammenrotten... das muss doch wirklich nicht sein. Am Ende würde die Hospitalisierung irgendwann automatisch zunehmen, wenn auch bei wesentlich höheren Inzidenzen als in der 1-3. Welle. Aber irgendwann wird das zwangsläufig passieren. (müssen) Ist wie oben geschrieben wurde letztlich eine Frage der Mathematik.

Faktisch ignoriert die Politik genau wie beim Klima alle vorliegenden Erkenntnisse. Man hätte sich von Anfang an hinstellen sollen und den Leuten reinen Wein einschenken müssen. Aber jetzt kann man nicht mehr damit kommen, das auch mit Impfungen noch eine Pandemiewelle möglich ist / bzw. Pandemie nicht vorbei ist, auch nicht bei 100%. Damit würde man die Impfbereitschaft doch nur zusätzlich schmälern, denn viele Impfen sich allein dafür, dann Freiheiten und Rechten zu erhalten. Würde man denen jetzt erzählen "Ihr solltet aber trotzdem weiter aufpassen" wäre es los.

Man hätte schlicht von Anfang an eine Impfpflicht machen sollen, und dann AHA-Regeln und gewisse Einschränkungen beibehalten. Nicht mehr so extrem wie bei den ersten drei Wellen, aber genug um der nach wie vor bestehenden Pandemie gerecht zu werden.
 
Ich picke mir das jetzt mal raus, nicht böse sein:

Ist nämlich echt interessant, dass es fast nur noch polarisierende Deutungen der Handlungen und Äußerungen gibt. Keiner traut mehr „ehemals“ vernünftigen Menschen eine vernünftige Handlung in der Pandemie zu, wenn Sie nicht dem eigenen Denkmuster entspricht. .

Also erstmal finde ich deinen Beitrag sehr vernünftig. Wenn du immer so reflektiert wärst, hätte man hier viel größeren Konsens. Auch ich würde vielen jüngeren nicht zwingend zur Impfung raten, wenn bestimmte Begleitumstände (z.B. alle um sie herum geimpft, selbst erst unter 18) zutreffen. Man sollte es dann in Einzelfällen mit einem Arzt diskutieren.

Aber bitte schieb dich nicht in die Opferrolle. Du beschwerst dich über Polemik? Hoffentlich hast du deinem Kumpel auch erzählt, dass du noch gestern in einem anonymen Internetforum meintest, du würdest alle verklagen wenn du jünger wärst und die Gerichte hätten Spaß. Hast du wahrscheinlich nicht, sonst hätte auch der dir gesagt "hast du das nötig?" oder "fahr runter". Oder er hätt genau das selbe gesagt wie wir hier, sei bitte genauso reflektiert, wie in deinem letzten Beitrag.
 
Übrigends gehen die zahlen gerade steil nach oben im vergleich zur vorwoche, na das wird ja noch super wenn das anhält. Sind es aber ungeimpfte und wenn gemischt, in welchem Verhältnis? Wie alt sind die neu infizierten? Warum erfährt man nichts dazu?
 
Wobei die daten doch anonymisiert sind, das sind doch die wichtigsten daten um die aktuell und kommende lage einzuschätzen, icb kanns mir nicht vorstellen dass ausgerechnet diese werte nicht übermittelt werden. Nur dann würde ich den rki wieler verstehen wenn er sagt dass die inzidenz der einzige wert ist an dem man die pandemie misst. Das wäre ja fatal und das kann nicht mal ich als pessimist glauben.
 
Also erstmal finde ich deinen Beitrag sehr vernünftig. Wenn du immer so reflektiert wärst, hätte man hier viel größeren Konsens. Auch ich würde vielen jüngeren nicht zwingend zur Impfung raten, wenn bestimmte Begleitumstände (z.B. alle um sie herum geimpft, selbst erst unter 18) zutreffen. Man sollte es dann in Einzelfällen mit einem Arzt diskutieren.

Aber bitte schieb dich nicht in die Opferrolle. Du beschwerst dich über Polemik? Hoffentlich hast du deinem Kumpel auch erzählt, dass du noch gestern in einem anonymen Internetforum meintest, du würdest alle verklagen wenn du jünger wärst und die Gerichte hätten Spaß. Hast du wahrscheinlich nicht, sonst hätte auch der dir gesagt "hast du das nötig?" oder "fahr runter". Oder er hätt genau das selbe gesagt wie wir hier, sei bitte genauso reflektiert, wie in deinem letzten Beitrag.
Danke für die Blumen, aber ich bin weder unreflektiert noch in einer Opferrolle. Vielleicht stecke ich nur persönlich zu tief in der Pandemie. Mein Kumpel ist RA und seine Kanzlei ist mit eben diesen Fällen beschäftigt, wie auch mittlerweile mit Rückzahlungsfällen der Corona-Hilfen. O-Ton: Mehr Rechtsbrüche als die Bundesregierung kann man derzeit eigentlich kaum begehen. Und tatsächlich macht er sogar dabei noch die Erfahrung, dass die Gewaltenteilung stellenweise politisch durchbrochen wird. Wenn ich hier aus dem Nähkästchen plaudern würde, auch was meine Mandanten angeht, wäre meine Aussage über das Klagebegehren bzgl. einer verdeckten Impfpflicht der jüngeren Menschen noch ein freundliches „Tätscheln“ der Regierung.
 
Ich picke mir das jetzt mal raus, nicht böse sein:

Ist nämlich echt interessant, dass es fast nur noch polarisierende Deutungen der Handlungen und Äußerungen gibt. Keiner traut mehr „ehemals“ vernünftigen Menschen eine vernünftige Handlung in der Pandemie zu, wenn Sie nicht dem eigenen Denkmuster entspricht. Meine Aussagen sollen sogar manchmal gefährlich sein. Das habe ich gestern mal einem Freund erzählt - der hat sich darüber schwachgelacht. Vielleicht sollten viele hier mal darüber nachdenken, dass es tatsächlich unterschiedliche Sichtweisen (Die Mathematik ist übrigens das einzig adäquate Mittel, die Pandemie zu bewerten - fragt mal beim RKI nach) geben kann und diese vielleicht auch akzeptieren und respektieren - so wie ich als Geimpfter trotzdem um Respekt für diejenigen werbe, die jung sind und vielleicht Angst vor einer Impfung haben und sich eben nicht aus Solidarität impfen müssen, da wir ja mittlerweile gelernt haben, dass der Anteil der Menschen, die sich nicht impfen können verschwindend gering ist.


Alles cool, ich greife mal Khorneblumes Beitrag auf um meinen Standpunkt in Punkto Solidarität aufzugreifen:

Der Wissenschaftsjournalist rechnet vor: Würde die Impfung die Sterblichkeit bei Menschen, die 85 Jahre alt sind, um hypothetische 95 Prozent senken, haben diese mit den genannten Zahlen immer noch ein rund 50-fach höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben als ein 25-Jähriger, der noch keinen Schutz erhalten hat. Dazu kommt wie gesagt, dass alte Menschen und Vorerkrankte schlechter durch die Impfung geschützt sind, als man es basierend auf den Studiendaten, die Durchschnittswerte erfassen, erwarten würde.

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/baden...wuerttemberg-schon-ab-kommende-woche-100.html


Ich müsste mich mit meinen 34 Jahren vermutlich auch nicht dringend Impfen lassen - wenn es rein nach der von dir erwähnten Mathematik (Wahrscheinlichkeit) ginge - an oder mit Covid zu Sterben oder um unerwünschten Langzeit folgen durch Covid ginge. In meinem Alter und mit meiner Gesundheit gehöre ich vermutlich auch zu jener Gruppe welchen diesen Impfstoff nicht dringend Nötig haben (Mathematisch aufs Individuum bezogen).

Ich habe mich trotzdem aus 2 Gründen für die Impfung entschieden:

Grund Nummer 1
Auch wenn in meinem Alter rein statistisch gesehen nur wenig Leute an Covid sterben, ist es immer noch für Leute in meinem Alter ein vermeidbares Risiko, welches man ganz simpel durch eine Impfung reduzieren kann. Insbesondere wenn man davon ausgehen kann, dass das Covid-Virus und seine Varianten als endemisch zu bewerten sind. Rein Mathematisch, nach allen bisher verfügbaren Daten (Ausnahme vllt bei jungen Frauen und Astrazeneca [hierzu aber einfach die Empfehlungen der Stiko befolgen]), spricht also absolut nichts gegen eine Impfung, eher im Gegenteil. Ja auch bei so jungen Menschen wie mir.

Grund Nummer 2
Irgendwer muss ja damit anfangen für diese Herdenimmunität zu sorgen um jene zu Schützen die sich tatsächlich nicht Impfen lassen können und hinzu kommt noch (siehe den Einwurf von @Khorneblume ), dass der Impfstoff - insbesondere bei den Alten und Vorerkrankten - nicht immer zu 100% greift. Jetzt stell dir doch mal kurz vor wo wir heute stehen würden, wenn noch viel mehr Menschen so unsolidarisch/egoistisch und ja (rein Mathematisch gesehen, siehe Grund Nummer 1) unvernünftig wären und sich gegen die Impfung zu entscheiden, wie jene die sich immer noch gegen jeglicher Rationalität gegen den Impfstoff verwehren.

Und ja, ich hab da natürlich wenig Respekt für solche Menschen übrig die sich aus egoistischen Gründen vor dieser solidarischen Aufgabe wegducken und andere machen lassen. Etwas anders ist das bei den Menschen die eine völlig irrationalen Angst vor dem Impfstoff haben, hier hilft nur Aufklärung, Aufklärung und nochmal Aufklärung um den Leuten die unberechtigten Sorgen zu nehmen, aber auch hier ist mein Verständnis irgendwann am Ende. Manchen Menschen müsste man wohl tatsächlich erst zu ihrem Glück zwingen.

Denn nochmal, es spricht nichts (bis auf wenige Ausnahmen) gegen eine Impfung.
Und nein die pandemische Lage entspricht immer noch nicht der einer "normalen Grippe", da genügen die Beobachtungen im Ausland.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also irgendjemand hier der mal eine echte grippe hatte? Ernsthaft, das will man in kauf nehmen? Das hat auch nichts mit sterben zu tun, wieso sollte man sich der gefahr einer starken erkrankung aussetzen die einem 10 tage des lebens kosten? Die chance aber grippe sich einzufangen ist natürlich deutlich geringer als sich corona einzufangen, jetzt kann unter Umständen corona deutlich schlimmer den körper befallen, vor allem wissen vermutlich wenige dass sie risikopatient sind, nicht wenige sind ja auch zu dick.

wieso sollte man so leichtfertig mit einer erkrankung spielen die so viele nachteile mitsich bringt (alleine Quarantäne und die belastung für die angehörigen die angst haben müssen sich anzustecken und einen versorgen müssen).

natürlich impft man sich. Es geht nicht darum dass man denkt man stirbt bei einer Ansteckung.

sofern ich corona im letzten jahr hatte, ja es war nicht ohne, am meisten hat mich die kurzatmigkeit danach gestört wenn man nicht mal mehr den einkauf in den 4ten bringen kann, ich hatte diese kurzatmigkeit monatelang und vorgestern bin ich in den vierten gesprungen ohne beschwerden, mir wurde das erst später bewusst wie lange ich noch mit spätfolgen gelebt habe denn ich habs ja auf fehlende Kondition geschoben. Von wegen. Ich hab ja sogar das radfahren gelassen weil es zu anstrengend war, scooter fahren macht natürlich auch mehr spaß wenn man sich mit einem carbonrad abmühen muss in die gänge zu kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also irgendjemand hier der mal eine echte grippe hatte? Ernsthaft, das will man in kauf nehmen?

Ja, einmal. Ich hatte damals Atemnot und stand kurz vor Einweisung in eine Klinik. Zum Glück haben Spray und Antibiotika dann, neben der dreiwöchigen Krankmeldung, irgendwann doch noch gewirkt. Schön war das nicht.

Insofern kann ich auch nur davor warnen, zu glauben, man wäre als 20er oder 30er vor schweren Verläufen geschützt. Mein Beitrag sollte zu mehr Vorsicht generell anregen, nicht zu einer Einstellung ala "Wenn ich mich eh infizieren kann, ist es doch egal ob geimpft oder nicht". Gerade Delta zeigt doch, die schweren Fälle bei 20-60jährigen nehmen deutlich zu.
Warum soll ich mich also nicht dagegen schützen? Selbst wenn es bei mir nicht wirkt, schützt es möglicherweise andere. Das ist doch das Solidarprinzip, ohne welches viele Errungenschaften unserer Gesellschaft gar nicht funktionieren würden.
 
So und nicht anders und ich denke viele infizierte werden das
nachträglich auch so sehen.

der versorbene rechte texasschwurbler hat es im krankenhaus ja auch bereut sich nicht impfen zu lassen, es war zu spät für diese einsicht.

ich weiss auch nicht was ich mit meiner schwurbelschwester und mutter machen soll, mutter 1x geimpft und will keine zweite, schwester oberschurblerin die auf keinen fall sich die giftspritze geben lassen will. Fährt aber nahezu jeden tag in einem bayrischen schulbus mit. :wand: die ffp2 maske wird falschherum getragen, bügel unten weil er so stört. :ugly: Und in einem alter wo man daran sterben kann. Immerhin nicht dick aber raucherin und in richtung unterernährt was bei uns familiär so ist.
 
Wobei die daten doch anonymisiert sind, das sind doch die wichtigsten daten um die aktuell und kommende lage einzuschätzen, icb kanns mir nicht vorstellen dass ausgerechnet diese werte nicht übermittelt werden. Nur dann würde ich den rki wieler verstehen wenn er sagt dass die inzidenz der einzige wert ist an dem man die pandemie misst. Das wäre ja fatal und das kann nicht mal ich als pessimist glauben.
Ach.. ich könnte dir jetzt ein paar Storys aus meinen Datenschutz Diskussionen erzählen. Da geht es auch nicht um Fakten sondern um Weltbilder. Gerade euere Datenschützerin aus Berlin ist so ein abschreckendes Beispiel....
 
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