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aber gerade kleinen Kindern passiert doch nichts durch Corona.... da ist es doch egal.

Glaube ich nicht. In den Bundesstaaten die schon die Maßnahmen abgeschafft haben ist auch nix passiert.
Vorallem muss man bitte auch mal auf der Teppich bleiben. Vorher hat nie jemand in die Länder geschaut und gezählt, wieviel Leute in der Virensaison ins KH kommen. Und heute ist das der große Gradmesser, was in anderen Ländern passiert.
Das war schon bei Schweden so. Von dort hört man auch nix mehr. Das Aussterben der Schweden kann man wohl nicht mehr in große Überschriften packen.
Einen ähnlichen „Versuch“ hat unsere Grundschule mal vor Monaten gestartet und sich dabei zurecht eine richtig blutige Nase bei der Elternschaft geholt. Ich meine, dass da sogar strafrechtlich noch was läuft.

Afrikas Zorn auf "Zwei-Klassen-Impfung" - Tagesschau
"[D]er Geist ist aus der Flasche und gibt den Blick frei auf die bitteren Realitäten. Im Mittelpunkt nun: die Europäer. "Sie haben so viele Leute geimpft, dass sie nun Fußball ohne Masken schauen können. Bei uns sind nicht mal ein Prozent der Menschen geimpft. Das sind die Fakten," sagt Strive Masiyiwa.
"Afrika protestiert gegen die Impf-Apartheid der EU", titelte am Wochenende der "East African", ein sonst eher gemäßigtes Blatt. Hinter dem Handeln der EU zu Covishield wird eine Zwei-Klassen-Impfstrategie vermutet. Die Helfer aus dem Norden haben nun ein PR-Problem, dass auch zum Problem für Covishield werden könnte. "Die Leute werden keinem Impfstoff trauen, um den es so viel Streit gibt", glaubt Ayoade Alakija von der Impfstoff-Taskforce der Afrikanischen Union. Schließlich sei Covishield - so wie das AstraZeneca-Präparat aus Europa ja auch - vorher immer wieder in der Diskussion gewesen. Einige Länder des Kontinents hatten ohnehin schon mit Impfskepsis zu kämpfen.
"Wann werden die Menschen in der Lage sein, ein normales Leben zu führen, wie Ihr es lebt, in Europa oder Nordamerika?", fragt John Nkengasong mit Blick auf seinen Kontinent. Es ist schwer zu ertragen, dass nicht einmal der CDC-Chef die Antwort darauf kennt."
Einen ähnlichen „Versuch“ hat unsere Grundschule mal vor Monaten gestartet und sich dabei zurecht eine richtig blutige Nase bei der Elternschaft geholt. Ich meine, dass da sogar strafrechtlich noch was läuft.
da stellt sich dann aber die Frage ob die Kinder ihre Vor-Corona-Verhaltensweise überhaupt umstellen müssen? Aus welchem Grund sollte das nötig sein?
Ne, es geht geht glaube ich um die vorsätzliche Verletzung der Füsorgepflicht wegen psychischer Schädigung der Kinder o. ä. und das betrifft auch m. W. nicht die Lehrer sondern die Schulleitung. Ich kann das aber in Erfahrung bringen. Die sind auch ähnlich weit über das Ziel ohne nachzudenken hinausgeschossen wie bei den Nichten von @Cloud Strife . Es ging dabei nicht um das Erlernen der AHAL-Regeln, sondern auch um einen gezielten Eingriff in die sozialen Interaktionen von 6jährigen Kindern. Das obliegt nicht der Schule - wenn sich das Kind nicht an die Regeln hält, sind die Eltern zu informieren und keine Klebespiele zu machen.Sorry, aber lol. Wegen was sollte denn da strafrechtlich was laufen? Pädagogen müssen die richtigen Verhaltensweisen während der Pandemie vermitteln. Das sind die gleichen Verhaltensweisen, die uns auch Politiker und Virologen auferlegen. Und wegen was sollten jetzt Lehrer strafrechtlich belangt werden? Aber kann ich mir schon. vorstellen, dass wütende Elternschaft da mit Mistgabeln rumsteht. Armselig.
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