Vor allem, sorry, bin dann auch gleich fertig, kotzt mich einfach langsam die Einseitigkeit dieser Solidarität an. Seit anderthalb Jahrem heißt: Triff keine Freunde, geh nicht essen, geh nicht tanzen, kein Sport, kein Sex, kein Haarschnitt, kein eigenes Büro, FUCKING Ausgangssperren, die das Bundesverfassungsgericht ausgesessen hat (!), Testpflicht, Impfen mit unerprobtem Zeugs, das die Pharmaindustrie reicht macht und die Atemwege blockieren, sowie man das Haus verlässt. Alles gut und schön, lässt sich -vielleicht- alles irgendwie noch rechtfertigen. Aber keine Sau hat irgendwann mal Danke gesagt. Und wenn unsereins dann nach anderthalb Jahren -ohne Aussicht auf baldige Besserung- dann mal sagt, dass er auf all das keine Lust mehr hat, während die paar Politiker, die nicht beschäftigt sind, sich an der Pandemie zu bereichern, nur unfähig rumstottern, dann kommt keinerlei Verständnis. Nein, dann heißt es nur: Stell dich nicht an, Kindergarten, anderen tragen die Masken ständig, denk an die Krankenpfleger. Kein, ja ich weiß, es ist ätzend, aber danke, dass du es trotzdem machst. Und dann sieht man sich einem möglichen weiteren Lockdown ausgesetzt, weil sich nichts ändert, Schwarzmaler heben den Finger und belehren Leute, die Hoffnung auf ein baldiges, vernünftiges Leben haben, in den News mehr und mehr Infos zu Skandalen rum um die Coronapolitik und da wundert man sich, dass den Leuten irgendwann einfach mal die Solidarität am Arsch vorbei geht und das eigene Leiden dann auch mal wichtiger ist als alles drum herum?