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Der Politikthread (2 Betrachter)

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Der Staatstrojaner soll jetzt auch präventiv eingesetzt werden, ohne Tatverdacht. Na wer hätte das denn gedacht... Bin schon gespannt was dann die nächste Stufe ist. Und genau deshalb ist Datenschutz so wichtig.

https://www.computerbase.de/2021-06/bundespolizei-staatstrojaner-einsatz-ohne-konkreten-tatverdacht/
Noch ein Grund mehr, wieso die Union aus der Regierung raus muss. Viel zu viele Innenpolitiker, die denken, dass ein Überwachungs- und Polizeistaat die Antwort wäre.

Außerdem sollen Internet-Provider verpflichtet werden, Geheimdienste beim Einspielen der Staatstrojaner zu unterstützen. Das soll in der Praxis erfolgen, indem die Daten über einen Server der Sicherheitsbehörden laufen. Somit wird also ein „Geheimdienst-Proxy“ heimlich zwischengeschaltet, um Geräte von Betroffenen zu infizieren.
Wow... Das senkt den Aufwand der Geheimdienste enorm und wird unter Garantie dazu führen, dass das nach dem Gießkannenprinzip angewendet wird. Bisher mussten sich Agenten physischen Zugang zum zu infizierenden Rechner verschaffen. Das fällt dann weg und man gibt nur noch ne Anweisung an den Provider, Malware auf nen Rechner zu schleusen.
Unfassbar.
 
"Schweren Schaden" zugefügt
Linke: Mitglieder fordern Parteiausschluss von Wagenknecht

Mehre Mitglieder der Linkspartei haben ein Parteiausschlussverfahren gegen Sahra Wagenknecht bei der nordrhein-westfälischen Landesschiedskommission beantragt.
Eine Parteisprecherin bestätigte am Donnerstag in Düsseldorf den Vorgang. Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet.
[...]
https://www.n-tv.de/ticker/Linke-Mi...sschluss-von-Wagenknecht-article22610736.html

Joah, was den Grünen ihr Palmer, ist den Linken ihre Wagenknecht :D

 
Dabei ist sie eine Gute :D

Sie war die einzige, die am Sonntag bei Anne Will dem Typ von der AFD mal so richtig kontra gegeben hat.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dabei ist sie eine Gute :D

Neeee, nicht wirklich….
Yes die schlimmste politikerin deutschlands verliert auch offiziell ihren erschwindelten doktortitel.

Ja, klar. Die FU hat ja nur drei Anläufe gebraucht, um genug Gründe zu sammeln, um ihr Urteil zu fällen. Muß sich ja eine massive Schwindelei gehandelt haben - stellt sie an die Wand! Man könnte zur Ansicht kommen, daß so lange geprüft wurde, bis man zum gewünschten Ergebnis gekommen ist!

Die eigentliche Blamage hat sich die FU selber geliefert, die sollten jetzt mal alle Doktortitel der letzten 20 Jahre überprüfen, die sie so verteilt haben. Scheint ja nicht viel her zu sein, mit der Prüfungsqualität an den Berliner Unis…
 
. In einem ersten Prüfverfahren hatte ein Gremium der FU, an dessen Zusammensetzung Giffeys Doktormutter Tanja Börzel beteiligt gewesen war, entschieden, den Doktorgrad nicht zu entziehen, sondern eine Rüge zu erteilen.
Muss man wissen.

Neeee, nicht wirklich….


Ja, klar. Die FU hat ja nur drei Anläufe gebraucht, um genug Gründe zu sammeln, um ihr Urteil zu fällen. Muß sich ja eine massive Schwindelei gehandelt haben - stellt sie an die Wand! Man könnte zur Ansicht kommen, daß so lange geprüft wurde, bis man zum gewünschten Ergebnis gekommen ist!

Die eigentliche Blamage hat sich die FU selber geliefert, die sollten jetzt mal alle Doktortitel der letzten 20 Jahre überprüfen, die sie so verteilt haben. Scheint ja nicht viel her zu sein, mit der Prüfungsqualität an den Berliner Unis…
 
Startseite der Sueddeutschen...
:fp:
 

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Die Werbung hatte ich eben auch bekommen...
Weiß ja nicht, ob die Advertising-leute der SZ da ein paar mehr Ausschlusskriterien setzen sollten. So nen populistischen Scheiß wollte ich auf meiner seriösen Nachrichtenseite nicht sehen.

Und das hat nix mit Baerbock zu tun, das würde mir mit allen Parteien in der Art gegen den Strich gehen.

EDIT:
wikipedia schrieb:
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete und von Arbeitgeberverbänden getragene advokatorische Denkfabrik und Lobbyorganisation.[5] Sie verfolgt das Ziel, durch Öffentlichkeitsarbeit ihre ordnungspolitischen Botschaften bei Entscheidern und in der Bevölkerung zu verankern. In der Bevölkerung sollen die Bereitschaft für wirtschaftsliberale Reformen erhöht, ein unternehmensfreundliches Klima erzeugt und Eigenverantwortung, Wettbewerb und unternehmerische Freiheit als positive Werte betont werden.[6]
oh well...who would have thunk
 
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