Die Problematik war ja immer, dass zu viele gleichzeitig schwer krank und behandlungsbedürftig waren, weil das Ding so hochansteckend ist. Wenn das durch die Impfung im Griff ist, wird man auch die Masken wieder abschaffen müssen.
Und selbst wenn es Infektionen geben sollte, wen juckt es? Dann liegt man halt mit einer Erkältung daheim im Bett. Schwerer soll es einen dann doch nicht mehr treffen können, wenn man komplett geimpft ist. Und selbst wenn es hier Ausnahmen von der Regel geben sollte, wen juckt es? Diese Ausnahmen gibt es bei der Grippe, bei einer Lungenentzündung, bei einem Magen-Darm-Virus. Alle alten Krankheiten der Menschheit können im ungünstigsten Fall zum Tode führen, auch wenn 100.000 andere Erkrankte es problemlos wegstecken.
Wenn ich jetzt schon lese,
alles geht von vorne los, weil die Antikörper verflogen sind, ja Herzlichen Glückwunsch.

Dann endet das alles in der Tat nie. Wenn die Inzidenz aufgrund der Impfungen weiter und weiter runtergeht (und das tut sie bundesweit gerade täglich), wird es spätestens bei einem Wert 20-30 (evtl. sogar schon eher) kaum noch Sinn machen, an all den Maßnahmen festzuhalten, dazu zählt auch die Maskenpflicht. Weil die Bürger dann nahezu sicher sind. Und wegen den Nicht-Geimpften
die nicht wollen trage ich dann doch keine Maske mehr.

Außerdem möchte ich nicht weiterhin vom Staat bemuttert werden, wenn die Gefahr als tragbar eingestuft werden kann.
Die Krankenhäuser werden dann auch nicht mehr überlastet sein, die Altenheime sind nahezu sicher (bis auf die Tatsache dass der Sensenmann dort sowieso täglich durchläuft).
Da kann man dem Volk dann nicht mehr plausibel weiterhin verkaufen, wie riskant und gefährlich die Lage ist. Da kommt man sich dann doch komplett verarscht vor.
Außerdem muss man irgendwann auch den Schritt heraus aus der Pandemie wagen, denn eine 101 prozentige Sicherheit wird es nie geben. Weder bei Corona, noch bei allem anderen. Wir müssen lernen damit zu leben, und die Impfung wird der Schritt in diese Realität sein.