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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kennt ihr das denn vom RKI?
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https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ...wnloads/Stufenplan.pdf?__blob=publicationFile

Das ist schon älter. Ich hatte es hier noch nie gesehen, vielleicht interessierts ja jemanden.
 
Die Bund-Länder-Runden im Kampf gegen Corona sind zäh, ineffektiv – und so mancher Länderchef spielt nebenbei am Smartphone. Nun schlägt CDU-Chef Laschet eine Anwesenheitspflicht für die kommenden Treffen vor.

Quelle: Spiegel

Was hat denn der laschet genommen? Die wollen ernsthaft Unternehmen zum Homeoffice zwingen (was ich gut finde) und gleichzeitig will er die politischen runden i Präsenz machen, weil hochbezahlte politische
Führungskräfte es nicht anders hinbekommen? :vogel::ugly:
 
Ich denke es wird mal Zeit die Kirche im Dorf zu lassen mit diesen Weltuntergangsszenarien .Diese Statistik unten sagt doch was aus, ich sehe da Null Pandemie nationaler Tragweite.
Wir müssen immer noch sehen das 90 Prozent der Infizierten keine oder leichte Symptome haben. Ich bin mir fast sicher wir sehen keine Übersterblickeit mehr dieses Jahr weil die Risikogruppen fast geimpft sind. Wir sehen nicht eine einzige überlastete Intensivstation dieses Jahr.


https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html
 
Pass auf ist eine einfache Regel, die Intensivstationen werden natürlich zunehmen, tun sie ja schon und das wird nun gut ansteigen, irgendwann ist aber Schluss und kein Platz mehr da und ab dann stirbst du wenn du nicht mehr an ein Atemgerät angeschlossen werden kannst, auch jüngere, dann lass es halt 60 Jährige sein, das ist nur eine Frage der Zeit. Natürlich kann man das drauf ankommen lassen wie in Ländern wo dies geschieht, wo man eben nicht mehr künstlich beatmen kann. Unser Land ist uralt, das 3 älteste Land der Welt, wir haben durchaus sehr viel potential.
 
Pass auf ist eine einfache Regel, die Intensivstationen werden natürlich zunehmen, tun sie ja schon und das wird nun gut ansteigen, irgendwann ist aber Schluss und kein Platz mehr da und ab dann stirbst du wenn du nicht mehr an ein Atemgerät angeschlossen werden kannst, auch jüngere, dann lass es halt 60 Jährige sein, das ist nur eine Frage der Zeit. Natürlich kann man das drauf ankommen lassen wie in Ländern wo dies geschieht, wo man eben nicht mehr künstlich beatmen kann. Unser Land ist uralt, das 3 älteste Land der Welt, wir haben durchaus sehr viel potential.

Ich bleibe trotzdem dabei, wir sehen keine Triage in Deutschland. Atemgeräte gibt es genug, es fehlt nur an Personal.
Schau die mal die Toten unter 70 an.

https://de.statista.com/statistik/d...s-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

Und die Intensivbetten
https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/laendertabelle

Meine Mutter, stark dement war jetzt eine Woche im Krankenhaus. Kein Besuch, tagelang keine Infos wie es ihr geht. Kein Besuch möglich, 1-2 telefonate was Ihr quasi fast nichts bringt.
Ab heute ist sie im Pflegeheim, dort sind alle geimpft wie auch meine Mutter.

Dort muss sie jetzt eine Woche im Zimmer auf Quarantäne. So aus dem Bauch heraus würde ich sagen meine Mutter hat x- mal mehr Schaden durch das ganze genommen wie es irgend jemandem etwas bringt.
Man müsste eine dritte Kategorie aufmachen, gestorben wegen Lockdown- Massnahmen.

Meine Tante war auch im KH, dort mit Corona agesteckt und gestorben. Ohne Verabschiedung. Sie ist aber gestorben weil sie auch nicht beatmet werden wollte. Sie war vorher durch Krankheit schon zu lebensmüde.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
und alles andere als tod is vertretbar? die plätze in den intensiv werden knapper, 30% (!) der krankenpfleger*innen denken ans aufgeben.. wie willst du das problem lösen? das sind menschen, die jetzt gebraucht werden, nicht in nem jahr oder so. und dann noch gar nicht von den spätfolgen geredet. nicht nur longcovid, auch künstliche beatmung kann -in verbindung mit anderen krankheiten- massive folgen haben. teilweise liegen die menschen mit covid monate auf der intensiv..
 
Hast du dazu belegbare Statistiken?

Auch das ist relativ, ich habe es hier schon vor 2 Monaten geschrieben. Es herrscht gähnende Leere auf den 3 Intensivstationen zu denen ich Kontakt habe. Es sei weniger Los wie sonst weil viele Betten und Kapazität freigehalten wird.
Ventulus berichtet ähnliches.

Auch in Pflegeheimen denken viele Angestellte ans aufhören, das war aber auch schon vor Corona so.
Eine Arbeitskollegin war Intensivschwester und hat vor 3 Jahren umgeschult wegen der Belastung (vor Corona)
 
Die Impfung bringt dir nicht so viel wenn sich erst der P1 Mutant ausgebreitet hat, oder eben wir unseren P88 Mutant selbst verursachen wenn man nichts gegen diese starke Ausbreitung macht. Ich wäre vorsichtig nur auf die Impfungen zu setzen und den Rest gehen zu lassen. Es gibt dieses Beispiel schon, wir müssen das doch nicht auch noch provozieren, wir können doch gerade aus jüngster Geschichte lernen dass man die Ausbreitung verhindern muss.
 
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-intensivstationen-altersverteilung-101.html

Alleine der Satz

Als die Bundeskanzlerin in der Nacht auf Dienstag eine Pressekonferenz gab, um die jüngsten Coronabeschlüsse zu verkünden, sagte sie, "dass sich die Intensivstationen wieder füllen und jetzt auch mehr Menschen im mittleren und jüngeren Alter schwere Verläufe zu verzeichnen haben". Wenige Tage zuvor hatte auch der Vize-Präsident der Robert Koch-Instituts, Lars Schaade, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn sogar gesagt: "Wir sehen jetzt schon auf den Intensivstationen, dass sich die Patienten dort ändern, sie werden jünger."

Doch stimmt das überhaupt und was ist der Beleg dafür? Das RKI antwortet, dass Daten zum Alter der Patienten auf Intensivstationen "uns nur sporadisch bekannt werden". Nur aus einzelnen Krankenhäuser habe man entsprechende Daten.
 
Hast du dazu belegbare Statistiken?

Auch das ist relativ, ich habe es hier schon vor 2 Monaten geschrieben. Es herrscht gähnende Leere auf den 3 Intensivstationen zu denen ich Kontakt habe. Es sei weniger Los wie sonst weil viele Betten und Kapazität freigehalten wird.
Ventulus berichtet ähnliches.

Auch in Pflegeheimen denken viele Angestellte ans aufhören, das war aber auch schon vor Corona so.
Eine Arbeitskollegin war Intensivschwester und hat vor 3 Jahren umgeschult wegen der Belastung (vor Corona)


-fragt nach staistiken
-belegt seine behauptung mit "kontakten in die pflege"

dass die plätze auf der intensiv weniger werden muss ich dir wohl nicht raussuchen, oder? es gibt keine statistik, die was anderes sagt.
dass viele ans aufgeben denken:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/neuer-pflegenotstand-durch-corona-101.html
die 30% muss ich damals woanders gelesen haben.. ändert nix daran, dass kräfte fehlen und weitere fehlen werden.
aus bayern gabs heute die ergebnisse zu ner studie, was übersterblichkeit in bayern angeht.
https://www.br.de/nachrichten/bayer...h-erhoehte-sterbefallzahlen-in-bayern,ST2MYdF
ich hab mehrere bekannte hier in hamburg an der uni-klinik. unter anderem meine freundin, die oft auf einer der corona-stationen eingesetzt war. die storys sind übel.. ganz zu schweigen vom geheuchelten klatschen letztes jahr. oder wenn jemand ankommt und sagt, es wäre gar nicht so schlimm, während sie grad nem 40-jährigen das telefon mit der familie am anderen ende in die hand drückt, weil die nicht mehr kommen können, bevor er stirbt. oder der typ (knapp 50). der nach der beatmung aus dem künstlichen koma erwacht is, leider ohne beine, weil die medikamente leider schwere nebenwirkungen haben können.. aber hey.. viele überleben und das reicht dir ja..
 
Du kommst doch jetzt auch mit einer einzelnen Aussage deiner Freundin, sehe da keinen Unterschied.

Ich arbeite in einem Pflegeheim und kann da wenigstens die Lage einschätzen. Und viele der Patienten leiden so stark unter den Einschränkungen was Besuchsverbot, immer mal wieder Quarantäne im Zimmer angeht das alleine dadurch eine erhöhte Sterblichkeit einhergeht. Die Aussage inkl. Weinanfällen ich habe lange genug gelebt etc. und würde lieber sterben als diese Eingeschränktheit sind kein Einzelfall und habe "ich" erlebt und kein Kontakt.

Ich bin ja überhaupt nicht gegen Lockdown- Massnahmen. Aber es gibt doch total unsinnige. Bei uns gibt es jetzt eine Ausgangsperre von 21-6 Uhr. Ich sehe hier jetzt schon keinen Menschen nach 20 Uhr auf der Strasse.
Einkaufen/Friseur etc. nur noch mit Schnelltest, den du aber erstmal so schnell bekommen musst. Folge, Absage des Termins und 10km in den Nachbarort fahren der in einem anderen Landkreis ist wo alles offenhat. Dann währen wir wieder bei der erhöhten Mobilität.


Von mir aus 2 Wochen fast totaler Lockdown, und dann zum fast Normalbetrieb zurück. So wie es jetzt läuft ist es jedenfalls eine Katastrophe.
 
rein aus interesse.. du arbeitest in der pflege, bist aber 24/7 zuhause? hatte das grad im kotzen-thread gelesen..

nö.. und weil das keinen unterschied macht, geh ich davon aus, das du mir das auch abnimmst. natürlich sind die folgen für viele menschen dramatisch, ohne frage. da find ich aber, es ist die aufgabe der politik und der gesellschaft, das aufzufangen, wenn es irgendwie geht. und das runterspielen und verharmlosen von der auslastung der intensivstation trägt eher dazu bei, dass sich mehr leute anstecken und der ganze rotz noch länger dauert. bei eingien maßnahmen zweifle ich auch an der rationalen denkweise der politiker*innen. die ausgangssperre macht irgendo insofern sinn, dass dadurch das treffen von menschen im privaten unterbunden werden soll.. es geht ja nicht darum, den spaziergang zu verbieten, sondern dass 3 leute abends 4 andere zuhause besuchen. das sind ja die stellen, wo die meisten infektionen stattfinden.
 
Alles gehört zusammen aber es bringt auch kein Homeoffice wenn das Kind es dann ins Homeoffice bringt.

Diese rumgeeier seit 5 Monaten nur weil man nicht wollte 1x für 4 Wochen alles dicht zu machen, jetzt haben wir 5 Monate danach noch immer dasselbe und noch immer will niemand diesen Schritt gehen, also wieder 5 Monate rumeiern, gut klar die die seit 5 Monaten dicht waren sind dann ja eh tot, juckt ja anscheinend auch niemanden. Wir müssen alles gleichzeitig runterfahren damit man man wieder zurück kommen kann.
Unabhängig davon ob das "richtig" oder "falsch" ist: Und das ist das Allheilmittel und dann ist Corona "weg" und es gibt keinen erneuten Anstieg beim Öffnen? Wohl kaum. Es ist alles leider sehr verzwickt, aber das ist ja allen inzwischen auch bekannt. Die Zukunft ist noch mit sooo vielen möglichen Fragezeichen versehen.
 
Hätten wir den lockdown gleich zu november gemacht bzw oktober sogar dann hätten wir schon wieder 3 monate alles offen gehabt, darum gings damals und darum gehts heute, da wir jetzt aber so lange gewartet haben ist es mit 2 wochen nicht getan, 3 bis 4 wochen wird minimum sein. Bis die nächste welle dann kommt. Besser als gastro und kultur komplett sterben zu lassen.
 
rein aus interesse.. du arbeitest in der pflege, bist aber 24/7 zuhause? hatte das grad im kotzen-thread gelesen..

nö.. und weil das keinen unterschied macht, geh ich davon aus, das du mir das auch abnimmst. natürlich sind die folgen für viele menschen dramatisch, ohne frage. da find ich aber, es ist die aufgabe der politik und der gesellschaft, das aufzufangen, wenn es irgendwie geht. und das runterspielen und verharmlosen von der auslastung der intensivstation trägt eher dazu bei, dass sich mehr leute anstecken und der ganze rotz noch länger dauert. bei eingien maßnahmen zweifle ich auch an der rationalen denkweise der politiker*innen. die ausgangssperre macht irgendo insofern sinn, dass dadurch das treffen von menschen im privaten unterbunden werden soll.. es geht ja nicht darum, den spaziergang zu verbieten, sondern dass 3 leute abends 4 andere zuhause besuchen. das sind ja die stellen, wo die meisten infektionen stattfinden.

Also persönliche Dinge sollten wir hier doch rauslassen?
Was hat das jetzt mit Corona zu tun, ich habe geschrieben in meinen depressiven Phasen und nicht das ich aktuell zuhause bin.

Und ich halte mich strikt an alle Regeln, das bin ich den Heimbewohnern schuldig. Es ist jedoch so das alle seit Wochen geimpft sind, es noch keinen einzigen Coronafall gab und trotzdem die Lockdow-Massnahmen anhalten wie Besuchseinschränkunf, Quarantäne etc.! Corona von mir eingeschleppt und dadurch Todesfälle würde mich sicher bald wieder 24/7 zuhausen sein lassen.
Damit schliesst sich hoffentlich der Kreis.
 
Ich habe eigentlich auch gedacht dass man geimpften, die vollen schutz besitzen, ihre auflagen aufhebt bzw. auf ein Mindestmaß senkt. Die regierung schafft es genau zu 0% in der Bevölkerung Motivation aufzubauen. Das ist ja auch das was ich an lauterbach kritisiere, er mag in so vielen dingen recht haben aber er vermag es nicht konstruktiv zu verkaufen, ich genauso wenig. Wenn ich von schulsprechungen rede dann wäre die konsequenz daraus die schnellstmögliche öffnung.
 
Hätten wir den lockdown gleich zu november gemacht bzw oktober sogar dann hätten wir schon wieder 3 monate alles offen gehabt, darum gings damals und darum gehts heute, da wir jetzt aber so lange gewartet haben ist es mit 2 wochen nicht getan, 3 bis 4 wochen wird minimum sein. Bis die nächste welle dann kommt. Besser als gastro und kultur komplett sterben zu lassen.

Aber unser Thema sind doch jetzt eher die Mutationen. Ich bezweifle, dass jetzt alles Zucker wäre, wenn wir im Oktober schon abgesperrt hätten. Dann würde ja trotzdem die Brasilien oder Indien Mutation vor der Tür stehen vor denen momentan Angst gemacht wird. Wenn hätte ja die ganze Welt absperren müssen. Und wenn wir da unsere Bundesländer schon nur schwer auf eine Linie bekomme. Ich sehe Lockdown momentan weit davon entfernt das Allheilmittel zu sein. Wirklich viel bringen tut es ja nicht. Aber die Frage ist natürlich was stattdessen machen? Hier fehlt mir dann einfach auch ne Idee. Entweder werden alle Resourcen auf Impfen und ein engmaschiges Testnetzwerk gelegt oder man franzelt halt wie bisher herum. Nachvollziehen kann ich da vieles halt nicht mehr. Ich fand jetzt die aktuelle Tübinger Lösung spannend. Die Frage ist hier aber natürlich wie realistisch ist es so etwas von den Kapazitäten her in ganz Deutschland umzusetzen.
 
Lockdown bringt schon was
Nur nicht diese kastrierte deutsche version. Andere länder ueigten wie man es mit lockdown in kurzer zeit schafft. Während die öffnen sind wir seit 5 monaten zu und weitere 5 monate. Ja es mag ein schließen, öffnen, schließen sein aber wir kennen nur das schließen. Und das ohne jemals den hauch einer chance gehabt zu haben kontaktverfolgung zu betreiben.
 
Hast du dazu belegbare Statistiken?

Auch das ist relativ, ich habe es hier schon vor 2 Monaten geschrieben. Es herrscht gähnende Leere auf den 3 Intensivstationen zu denen ich Kontakt habe. Es sei weniger Los wie sonst weil viele Betten und Kapazität freigehalten wird.
Vetulus berichtet ähnliches.

Auch in Pflegeheimen denken viele Angestellte ans aufhören, das war aber auch schon vor Corona so.
Eine Arbeitskollegin war Intensivschwester und hat vor 3 Jahren umgeschult wegen der Belastung (vor Corona)
Auch wenn das regional völlig unterschiedlich ist, wie ich es ja auch geschrieben habe.

Trotzdem kann ich Deine Anmerkung zu den "Weltuntergangsszenarien" hier sehr gut nachvollziehen. Meine Meinung zu den Kollateralschäden und einer möglichen Überkompensation ist ja hinlänglich bekannt ;)

Btw. noch eine Geschichte aus der Bekanntschaft: Die Schwester meines besten Freundes hatte auf Ihrer App in der letzten Woche eine direkte Kontaktwarnung - am gleichen Tag hat Sie mit ihrem Mann noch einen Schnelltest gemacht - beide positiv. Nach Anruf beim Gesundheitsamt sollten Sie bloß nicht zusammen in ein Testzentrum kommen und es wurde Ihnen eine Ärztin 6 Stunden später in die Hamburger Wohnung für den PCR geschickt. Da fiel mir das erste Mal mal die Kinnlade runter. Das zweite Mal fiel sie mir dann runter, als beide PCR-Tests negativ waren...beide :staun: Ich habe gestern nochmal mit ihr telefoniert und sie konnte es immer noch nicht glauben. War wohl ein Montagspäckchen....:ugly: Weiter möchte ich da gar nicht drüber nachdenken.
 
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