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Coronavirus / Covid-19 (7 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Langsam geht mir das Corona Management in AUT ziemlich auf den Sack und es erscheint für mich immer inkompetenter.

) Lebensmittelgeschäfte machen nun 1- 1/2 Stunde früher zu. Weniger Zeit für gleich viele Leute... klingt sinnvoll. :dhoch:

) Gerade gehört, dass sich jnser Gesundheitsminister sorgen über die Dunkelziffer macht. Also werden für eine Studie 2000 Leute getrstet. Geil... in der Slowakei wird einfach mal die gesamte Bevölkerung getestet. Beim letzten mal wurden 3.6 Mio von 5.5 getestet und 38000 unentdeckte Fälle gefunden...

) Ich kenne Leute die bei nicht selbst gezahlten Tests eine knappe Woche aufs Testergebnis gewartet haben.

) Also Kontaktperson 2 wirst sowieso nocht getestet und kannst munter Leute anstecken.

Es schaut in vielen Bereichen so aus als ob man von der 2ten Welle nun völlig überrascht und hat im Sommer NICHTS an Vorbereitung getroffen.

Wirtschaftlich reissts bei mir die Kurzarbeit zwar raus aber anscheinend wurde das ganze wirklich langfristig an die Wand gefahren.

Psychisch wirds mit Weihnachten immer näher kommend langsam auch scheisse.

Und es sieht so aus als ob unsere Regierung zwar echte Pros in PKs geben sind, sonst scheint das aber alkes ziemlich stümperhaft.
 
Möchtest Du mir mal bitte erklären, was dieser ewige und leicht ermüdende Fingerzeig auf die Kolleteralschäden eigentlich soll? Meinst Du ernsthaft, es gibt noch Entscheidungstträger oder selbst Leute hier im Thread, die es ernsthaftig noch nicht verstanden haben, dass Coronatote nur ein Effekt dieses Virus ist? Meinst Du ernsthaft, dass nur Du so erleuchtet bist und weisst, dass diese Pandemie auch Auswirkungen auf Psyche und Wirtschaft haben? Ganz ehrlich, auch wenn Du das wohl für einen ganz besonder unbeacheteten Aspekt hälst, ich kann Dir versichern, dass das nicht nur Dir bewusst ist.
Na das ist doch was....den Eindruck kann man hier nämlich nicht zwangsläufig bekommen.

Für mich ist gerade das Maßnahmengetöse und Blockwart-Verhalten (was anderes fällt mir dazu nicht ein) in diesem Thread auch leicht ermüdend, während wir gerade sowohl die Gesundheit anderer (vielleicht sogar mit höherer Lebenswerwartung) als auch die Wirtschaft als auch die nächste Generation und...und...und gekonnt und bewußt vor die Wand fahren. Aber Hauptsache Omi und Opi gehts gut. So schlimm sich das anhört, tun wir gerade m. E. richtig viel dafür, dass die Maßnahmen mehr Menschen ins Elend und in den Tod stoßen, als das Virus jemals schaffen könnte. Und wenn mich jetzt gleich wieder jemand fragt, woher ich das denn wissen will, der kann sich die direkte Gegenfrage wohl vorstellen...aber Logik und Rationalität müssen sich derzeit leider hinten anstellen, dafür steht blinder Aktionismus ganz hoch im Kurs, koste es was es wolle.

Hier geht es direkt zur Quelle, auf die sich der Artikel beruft.

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/forschungszentrum/id-2020

...falls jemand die brisante Aufbereitung durch die RTL-News NICHT unbedingt benötigt.
Also ich wüsste nicht, was da jetzt brisanter rüberkommt :? Erleuchte mich...
Ich bin froh, dass diesbezüglich endlich mal mehr kommuniziert wird. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich hier alle mal viel intensiver mit den Kollateralschäden auseinandersetzen.
Aber wer das tut, der darf sich dann mal ganz schnell als „Corona-Leugner“ auf den stillen Stuhl in die rechte Ecke setzen...
 
Der "Laissez faire-Führungsstil" scheint leider wohl sehr verbreitet zu sein, nicht nur auf Regierungsebene.

Ich arbeite ja in einem Krankenhaus in der Strahlentherapie. Von Anfang an war immer die Vorgabe onkologische Patienten müssen trotz Covid weiter behandelt werden. In den Sommermonaten, als die Kurve wieder abflachte, waren halt vereinzelt Verdachtsfälle unter den Patienten, die hat man dann halt als letztes bestrahlt damit sie nicht mit den anderen Patienten in Kontakt kommen.
Soweit so gut. Jetzt steigen die Coronafälle natürlich massiv an. Das bedeutet die Wahrscheinlichkeit dass wir Patienten mit Covid-19 haben, bzw. während der Therapie bekommen steigt auch. Das Problem ist, dass man die Strahlentherapie aufgrund strahlenbiologischer Gründe nicht mal einfach 2 Wochen unterbrechen kann. Das heißt, wie schon erwähnt, die Therapie muss trotzdem weitergeführt werden.

Jetzt haben wir natürlich die ersten positiv getesteten Patienten. Normalerweise müssen alle Patienten die das KH betreten durch den Entry-Checkpoint. Da wird halt Fieber gemessen, Fragen gestellt ob möglicher Kontakt, etc.
Das ist natürlich kontraproduktiv, wenn ich sowieso schon weiß dass sie positiv sind. Also müssen wird die Patienten bei einem Seiteneingang einschleusen, damit sie keinen Kontakt zu den anderen Patienten haben.

Da kam dann die Chefin an, so nach dem Motto: Jetzt müssen wir uns ein Konzept überlegen, wie wir das mit den positiven Patienten handhaben.

Ach echt? JETZT, wo wir bereits die ersten positiven Patienten haben müssen wir uns ein Konzept überlegen? Nicht vielleicht in den letzten 6 Monaten in Ruhe? War ja nicht absehbar, dass wir tatsächlich mal vermehrt Patienten mit Covid haben. :fp:
 
Der "Laissez faire-Führungsstil" scheint leider wohl sehr verbreitet zu sein, nicht nur auf Regierungsebene.

Ich arbeite ja in einem Krankenhaus in der Strahlentherapie. Von Anfang an war immer die Vorgabe onkologische Patienten müssen trotz Covid weiter behandelt werden. In den Sommermonaten, als die Kurve wieder abflachte, waren halt vereinzelt Verdachtsfälle unter den Patienten, die hat man dann halt als letztes bestrahlt damit sie nicht mit den anderen Patienten in Kontakt kommen.
Soweit so gut. Jetzt steigen die Coronafälle natürlich massiv an. Das bedeutet die Wahrscheinlichkeit dass wir Patienten mit Covid-19 haben, bzw. während der Therapie bekommen steigt auch. Das Problem ist, dass man die Strahlentherapie aufgrund strahlenbiologischer Gründe nicht mal einfach 2 Wochen unterbrechen kann. Das heißt, wie schon erwähnt, die Therapie muss trotzdem weitergeführt werden.

Jetzt haben wir natürlich die ersten positiv getesteten Patienten. Normalerweise müssen alle Patienten die das KH betreten durch den Entry-Checkpoint. Da wird halt Fieber gemessen, Fragen gestellt ob möglicher Kontakt, etc.
Das ist natürlich kontraproduktiv, wenn ich sowieso schon weiß dass sie positiv sind. Also müssen wird die Patienten bei einem Seiteneingang einschleusen, damit sie keinen Kontakt zu den anderen Patienten haben.

Da kam dann die Chefin an, so nach dem Motto: Jetzt müssen wir uns ein Konzept überlegen, wie wir das mit den positiven Patienten handhaben.

Ach echt? JETZT, wo wir bereits die ersten positiven Patienten haben müssen wir uns ein Konzept überlegen? Nicht vielleicht in den letzten 6 Monaten in Ruhe? War ja nicht absehbar, dass wir tatsächlich mal vermehrt Patienten mit Covid haben. :fp:
So siehts doch leider überall aus...
 
Der "Laissez faire-Führungsstil" scheint leider wohl sehr verbreitet zu sein, nicht nur auf Regierungsebene.

Ich arbeite ja in einem Krankenhaus in der Strahlentherapie. Von Anfang an war immer die Vorgabe onkologische Patienten müssen trotz Covid weiter behandelt werden. In den Sommermonaten, als die Kurve wieder abflachte, waren halt vereinzelt Verdachtsfälle unter den Patienten, die hat man dann halt als letztes bestrahlt damit sie nicht mit den anderen Patienten in Kontakt kommen.
Soweit so gut. Jetzt steigen die Coronafälle natürlich massiv an. Das bedeutet die Wahrscheinlichkeit dass wir Patienten mit Covid-19 haben, bzw. während der Therapie bekommen steigt auch. Das Problem ist, dass man die Strahlentherapie aufgrund strahlenbiologischer Gründe nicht mal einfach 2 Wochen unterbrechen kann. Das heißt, wie schon erwähnt, die Therapie muss trotzdem weitergeführt werden.

Jetzt haben wir natürlich die ersten positiv getesteten Patienten. Normalerweise müssen alle Patienten die das KH betreten durch den Entry-Checkpoint. Da wird halt Fieber gemessen, Fragen gestellt ob möglicher Kontakt, etc.
Das ist natürlich kontraproduktiv, wenn ich sowieso schon weiß dass sie positiv sind. Also müssen wird die Patienten bei einem Seiteneingang einschleusen, damit sie keinen Kontakt zu den anderen Patienten haben.

Da kam dann die Chefin an, so nach dem Motto: Jetzt müssen wir uns ein Konzept überlegen, wie wir das mit den positiven Patienten handhaben.

Ach echt? JETZT, wo wir bereits die ersten positiven Patienten haben müssen wir uns ein Konzept überlegen? Nicht vielleicht in den letzten 6 Monaten in Ruhe? War ja nicht absehbar, dass wir tatsächlich mal vermehrt Patienten mit Covid haben. :fp:
Ich hoffe dass ihr unverzüglich und unbürokratisch den Impfstoff erhaltet. Ich frag mich nur wie die das mit der Verteilung machen wollen, also so wie leichtfertig Müller (berlin BM) das meint man könne einfach 20k pro Tag impfen, will der mich verarschen? Wenn der nur 500 am Tag schafft klatsche ich.
 
Na das ist doch was....den Eindruck kann man hier nämlich nicht zwangsläufig bekommen.

Für mich ist gerade das Maßnahmengetöse und Blockwart-Verhalten (was anderes fällt mir dazu nicht ein) in diesem Thread auch leicht ermüdend, während wir gerade sowohl die Gesundheit anderer (vielleicht sogar mit höherer Lebenswerwartung) als auch die Wirtschaft als auch die nächste Generation und...und...und gekonnt und bewußt vor die Wand fahren. Aber Hauptsache Omi und Opi gehts gut. So schlimm sich das anhört, tun wir gerade m. E. richtig viel dafür, dass die Maßnahmen mehr Menschen ins Elend und in den Tod stoßen, als das Virus jemals schaffen könnte. Und wenn mich jetzt gleich wieder jemand fragt, woher ich das denn wissen will, der kann sich die direkte Gegenfrage wohl vorstellen...aber Logik und Rationalität müssen sich derzeit leider hinten anstellen, dafür steht blinder Aktionismus ganz hoch im Kurs, koste es was es wolle.

Das hatten wir ja jetzt auch schon unzählige Male. Aber trotzdem nochmal: Wer etwas behauptet, ist auch bis zu einem gewissen Maß dafür verantwortlich einen Beweis zu liefern, dass das was er behauptet Hand und Fuß hat. Es wäre also deine Aufgabe aufzuzeigen, dass z.B. der "Lockdown Light" mehr Schaden verursacht, als er abwendet.

Davon abgesehen finde ich einige deiner Formulierungen ("Hauptsache Omi und Opi gehts gut") wirklich abstoßend.
 
Na das ist doch was....den Eindruck kann man hier nämlich nicht zwangsläufig bekommen.

Für mich ist gerade das Maßnahmengetöse und Blockwart-Verhalten (was anderes fällt mir dazu nicht ein) in diesem Thread auch leicht ermüdend, während wir gerade sowohl die Gesundheit anderer (vielleicht sogar mit höherer Lebenswerwartung) als auch die Wirtschaft als auch die nächste Generation und...und...und gekonnt und bewußt vor die Wand fahren. Aber Hauptsache Omi und Opi gehts gut. So schlimm sich das anhört, tun wir gerade m. E. richtig viel dafür, dass die Maßnahmen mehr Menschen ins Elend und in den Tod stoßen, als das Virus jemals schaffen könnte. Und wenn mich jetzt gleich wieder jemand fragt, woher ich das denn wissen will, der kann sich die direkte Gegenfrage wohl vorstellen...aber Logik und Rationalität müssen sich derzeit leider hinten anstellen, dafür steht blinder Aktionismus ganz hoch im Kurs, koste es was es wolle.


Also ich wüsste nicht, was da jetzt brisanter rüberkommt :? Erleuchte mich...
Ich bin froh, dass diesbezüglich endlich mal mehr kommuniziert wird. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich hier alle mal viel intensiver mit den Kollateralschäden auseinandersetzen.
Aber wer das tut, der darf sich dann mal ganz schnell als „Corona-Leugner“ auf den stillen Stuhl in die rechte Ecke setzen...

Ich habe es in diesem Thread schonmal geschrieben und wiederhole das auch nochmal gerne. Denn was Du mit "heuptsache Omi und Opi gehts gut" bezeichnest, ist eine moralische herangehensweise, die absolut alternativlos ist. Oder möchtest Du der jenige sein, der ein Rechenmodell aufstellt, mit man per Mausklick errechnen kann, wie viele Insolvenzen und wie viele Suizide man sich als Gesellschaft leisten kann, bevor man eine höhere Zahl an Coronatoten hinnimmt? Wie zum Teufel stellst Du Dir das vor? Deswegen: Das Schützen von Leben (und zwar jenes, das man auch schützen kann) hat oberste Priorität. Die Wirtschaft komm Gott sein dank erst weit danach. Und ja, es gibt auch viel Kolletaralschäden im Bereich der individuellen Psychen und es steigt häusliche Gewalt und mit Sicherheit auch die Zahl der Suizide. Aber nochmal: Eine Rechnung zu eröffnen, wie viel davon OK ist, das ist einfach mit keinem moralischen Kompass der Welt zu vereinbaren.

Auch auf eine Sache will ich noch kurz einsteigen, weil ja immer auch gern den Medien selektive Berichterstattung vorgeworfen wird. Auch mit so Sätzen wie "Ich bin froh, dass diesbezüglich endlich mal mehr kommuniziert wird". Das ist leider ein absoluter Quatsch. Gerade die Zahlen zu häuslicher Gewalt UND die drohenden Insolvenzen waren schon immer Teil der Unterhaltung. Zumindest in den Medien, die ich konsumiere. Evtl. lohnt es sich, da mal ein paar andere Blätter aufzuschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ganzen Statistiken über häusliche Gewalt und die ganzen Suizide werden uns ja sowohl von der Regierung, als auch von den fremdgesteuerten Medien vorenthalten. :kaffee:

Ich finde es auch abstossend, wie dann über das Leben von "Omi und Opi" gesprochen wird. Mal abgesehen davon, ob die Personen im Zweifelsfall auch die eigene Omi oder Opi zum Wohle der arbeitenden Gesellschaft opfern würden...

Solche Gespräche an einem Tag, wo 261 Tote gezählt wurden und 50% der Krankenhäuser "voll" melden sind schon... realitätsfremd?

Wobei diese Gespräche ja vor Wochen und Monaten schon die gleichen waren. Nur dass jetzt eintritt, wovor alle gewarnt hatten.
 
Ich kapier immernoch nicht warum sich jemand umbringen sollte, weil er leicht eingeschränkt wurde.
Da hat er/sie/es allgemein aber schon ein Problem.

Na ja, es ist schon einleuchtend, dass z.B. jemand, der seine Firma verloren hat und ohne Geld da sitzt labil werden könnte. Auch Menschen, die (warum auch immer) über lange Zeit in Isolation verbringen sind da wohl gefährdet. Insofern kann man diverse Probleme nicht leugnen.

Um möglichst viele Menschen zu schützen, aber vor allem die Risikogruppen, sind einige Dinge aber einfach alternativlos. Vor allem, weil man Tote, Intensivbetten und Infektionszahlen direkt zählen kann und nicht abschätzen muss, was sonst passieren könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kapier immernoch nicht warum sich jemand umbringen sollte, weil er leicht eingeschränkt wurde.
Da hat er/sie/es allgemein aber schon ein Problem.

Oh wow.

Es bringt sich niemand um weil er eingeschärnkt ist. Aber für Menschen mit Depression ist je nach persönlicher Situation diese Pandemie nochmal eine ganz besondere Herausforderung. Das ist dann auch gerne der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Nur allein Corona treibt sicher die wenigsten in den Suizid.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-gesundheit-depressionen-100.html
 
Ein langer Artikel, wie Sars-Cov-2 sich auf das Nervensystem auswirkt.

https://www.spektrum.de/news/wie-sa...1790216?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Ich sage das ja häufig, aber grundsätzlich wissen wir wohl einen kleinen Scheissdreck über das Virus und seine Spät- und Langzeitfolgen. Völlig egal, ob jemand schwer erkrankt war oder nicht.

Neben schweren Erkrankungen die auch den Tod zur Folge haben können wäre das für mich kein erstrebenswerter Zustand, wenn die Gesellschaft damit leben müsste, weil man das Virus einfach durchlaufen lässt bei den vermeintlich "sicheren" Menschen.
 
@Steffko @Zimtzicke @Roitherkur
Ihr glaubt gar nicht, wie abstoßend ich es finde, wenn bspw. Krebsoperationen, Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen wie eine "Triage light" verschoben werden. Was anderes ist das nämlich nicht und war bzw. ist wieder die irrationale Realität. Wenn Ihr Verwandte oder Bekannte habt, die an Krebs gestorben sind, wisst Ihr genau was ich meine. Dann kennt Ihr die Sprüche wie: "Hätten die das doch schon früher festgestellt" etc.... Und bei vielen Krebsarten gehts eben nicht um Jahre sondern auch schon um Wochen und Monate - auch was die OP angeht.

Und unterschätzt mir mal Omi und Opi nicht - Meine Schwiegereltern (Ü80) bspw. würden gerne abtreten, wenn dieser Wahnsinn für die Folgegeneration ein Ende hat. Sprecht mal mit den Senioren und Ihr werdet sehr oft überrascht sein, wie die darüber denken, insbesondere wenn sie Enkelkinder haben. Aber man kann sich das auch leicht machen, wenn man sich permanent ein Auge zu hält.

@Roitherkur
Wie kommst Du darauf, dass ich Insolvenzen oder häusliche Gewalt mit der Kommunikation gemeint haben könnte ? Das war schon zu Beginn der Pandemie durch wirklich jeden Menschen nachvollziehbar.

Ein langer Artikel, wie Sars-Cov-2 sich auf das Nervensystem auswirkt.

https://www.spektrum.de/news/wie-sa...1790216?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Ich sage das ja häufig, aber grundsätzlich wissen wir wohl einen kleinen Scheissdreck über das Virus und seine Spät- und Langzeitfolgen. Völlig egal, ob jemand schwer erkrankt war oder nicht.

Neben schweren Erkrankungen die auch den Tod zur Folge haben können wäre das für mich kein erstrebenswerter Zustand, wenn die Gesellschaft damit leben müsste, weil man das Virus einfach durchlaufen lässt bei den vermeintlich "sicheren" Menschen.
Die werden sich auch (jetzt noch) nicht impfen lassen, wenn sie gescheit sind. Ich kann doch bspw. keinem jungen Menschen empfehlen, der vielleicht auch noch kurzfristig Familie haben möchte, sich jetzt schon impfen zu lassen. Irgendwas sollten wir aus der Geschichte bzgl. des voreiligen Impfens doch wohl gelernt haben, oder ? Daher läuft das Virus sowieso durch - das ist doch auch schon lange klar. Nicht wir beenden die Pandemie sondern ausschließlich das Virus.
 
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