Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich will folgendes sagen: Wenn mir jemand sagen möchte, a) dass Virus wird gefährlicher gemacht, als es ist oder b) die Schutzmaßnahmen sind nicht wirksam, dann kann er, damit ich ihm das abkaufe, diese Fragen nicht nur anhand von Deutschland klären. Warum nicht? Es geht um Relation: Willst du sehen, welche Maßnahmen sich wie auswirken, musst du Fälle haben, wo jemand etwas anderes ausprobiert hat. Ich nehme die USA, weil sie sehr prominent bisher das Mindeste gemacht haben (wenn überhaupt). Sie sind also einen ganz anderen Weg gegangen. Wenn ich jetzt wissen will, was gut und was schlecht war, brauche ich einen Standpunkt gegen den ich VALIDIEREN kann.

Ok, ich versuche es mal.

1a. Vergleich Testrate USA / Deutschland bezogen auf die Gesamtbevölkerung:
pcr_testungen_testrate_vergleich_usa_deutschland.jpg


In den USA wird fast doppelt so viel getestet. Das bedeutet aber auch, doppelt so viele falsch-positive Tests.
Quelle

1b. Vergleich Letalität USA / Deutschland

vergleich_letalität_usa_deutschland.jpg


Die Letälitsrate ist ziemlich ähnlich.
Quelle

2. Du spricht von Fällen: Damit kann ein positiver Test, eine Infektion oder ein COVID-19 Krankheitsfall gemeint sein? Diese drei Cases werden in der Presse und allgemein nicht differenziert.

3a. PCR-Tests: Es gibt verschiedene Tests (über 400), die sich in Spezifität und Sensibilität unterscheiden. Es wird nicht angegeben, welcher Test verwendet wurde.

3b. Bei der Auswertung der Test gibt es wieder Variablen, die jedes Labor selber festlegt. Z.B. werden die in der Probe enhaltenen Erbgutschnippsel (RNS) vervielfacht (wenn vorhanden). Wie oft die Prozedur der Vervielfältigung vorgenommen wird, ist nicht einheitlich definiert.
Weiterhin bestimmt jedes Labor selber, auf wieviele Gene getestet wird, um die Spezifität zu erhöhen und festzustellen, ob es sich wirklich um das SARS-CoV2 Virus handelt oder z.B. nur ein Grippevirus. Alles ein riesen durcheinander. Frage ich mich, warum es keinen weltweiten Standard gibt.

4. In Deutschland geht jeder, der einmal "positiv" getestet wurde und dann stirbt, als an COVID-19 gestorben in die Statistik ein. Egal, ob er schon genesen war. Egal, ob er vom Baum fällt oder an Krebs stirbt. Spielt keine Rolle. In den USA ist es genauso.
 
Sorry für den Doppelpost:

Noch mal zum PCR-Test, weil er halt so wichtig ist, um die Situation bewerten zu können.
Dieses, leider sehr lange, Video vom Corona-Ausschuß beleuchtet den Test von allen Seiten, es kommen Experten zum Thema zu Wort:


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Kurze Zusammenfassung
ulrike_kämmerer_virologin_immunologin_uni_wuerzburg_zu_PCR_Tests.jpg
 
Man muss sich ja nur mal anschauen was für Menschen diese Gruppe rund um "Querdenken-711" (Verantstalter der "Ende der Pandemie"-Demo in Berlin) mit Verantwortungs-Position innerhalb dieser Gruppe anzieht. Hier mal ein Artikel zum Pressesprecher, Stephan Bergmann von Querdenken-711 und Buchautor von so tollen seriösen Büchern wie "Steinwesen im Medizinrad: Das Kartenset zur Arbeit mit der Kraft der Steine":

Der Hass, den Stephan Bergmann im Netz verbreitete - Tagesspiegel

Oder Anhand geladene Redner wie (und deren Kontakten zu Personen XYZ):


Ernst Wolff

Wolffs Schriften, Vorträge und Videos werden hauptsächlich in alternativen Medien rezipiert.

Ernst Wolff in Owingen 2018
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnte vor der Ausbreitung antisemitischer Verschwörungstheorien in der Corona-Krise. Nach seiner Erwähnung des Youtube-Influencers Mazdak folgt ein Abschnitt zu Ernst Wolff, der von einem „finanzfaschistischen Coup“ sprach, „hinter dem“ die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stecke:[14] „Im Grunde ist das nichts anderes als ein finanzfaschistischer Coup und zwar international orchestriert – offensichtlich“.[15]

Klein zitiert Wolffs Auffassung, die WHO werde zu mehr als 85 Prozent von der Pharmaindustrie und privaten Stiftungen finanziert. Die größte dieser Stiftungen sei die Bill & Melinda Gates Foundation.[14]

Die Politikwissenschaftlerin Kira Ayyadi von Belltower.News (Amadeu Antonio Stiftung) kritisiert, Wolff sei „selbst ernannte(r)“ Ökonom, er sei unseriös, da er auch bei „Rubikon“ publiziere und Videosendungen unter anderem mit „faktenfernen und Verschwörungen zugeneigten Kanälen“ wie KenFM, NuoViso sowie Kla.TV produziere. Endgültig habe Wolff seine Glaubwürdigkeit jedoch mit seinem Auftritt bei Ivo SaseksAnti-Zensur-Koalition“ (AZK) 2019 verloren.

Wolff, der eine undefinierte „demokratische Geldordnung“ anstrebe, charakterisiere die derzeitige Situation als ein „bewusstes Herbeiführen eines Crashs“. Er äußere in einem Video: „Wir sind in der Endphase dieses Geldsystems und wir erleben die absolute Plünderungs-Orgie durch die Großinvestoren im Moment.“ Die ganze „Corona-Hysterie“ (Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie) diene einer Enteignung vieler. Das Ziel sei eine Währungsreform.

Kira Ayyadi sieht hinter der Darstellung Wolffs in einem Video bei „Eingeschenkt.TV“[16] „antisemitische Codes“. Diese würden vom Publikum verstanden und decodiert, wie aus den Zuschauerkommentaren bei YouTube[17] ersichtlich sei.[18] Diese Begründung vertreten auch Morten Freidel in der FAZ[19] und Armin Pfahl-Traughber in einem Artikel von HaGalil über die soziologischen Konstanten von Protestbewegungen. Pfahl-Traughber: „Die behaupteten Akteure dahinter nennt er nicht, werden darunter aber als „Juden“ in den Kommentaren identifiziert. Auch ohne genaue Benennung erkennt man die nahegelegten Schuldigen, da die Anspielungen von Gesinnungsgleichen wahrgenommen werden.“ Typisch sei für diese Protestform das Verschweigen des Bezugs auf Juden. Pfahl-Traughber ordnet die Äußerungen Wolffs den „antisemitische(n) Corona-Protestformen“ zu, die er als Renaissance mittelalterlicher Verschwörungsideologien interpretiert. Seiner Auffassung nach sind diese eine soziologische Konstante in Krisenzeiten.[20]

Die taz titelt zum „Wissenskongress“ von AfD-Funktionären am 28. Februar 2016 im Parktheater Iserlohn: „Für alle Verschwörungsfans was dabei.“ Ernst Wolff als vierter Referent nach Daniele Ganser, Michael Vogt und Eva Hermann passe gut in das Konzept der einfachen Wahrheiten des Wissenskongresses: Die Welt würde, so glaube Wolff, "komplett von der Finanzindustrie beherrscht".[21]

Ingrid Brodnig ordnete Wolff in den Kreis der Verbreiter von Falschnachrichten ein, insofern er Spekulationen über Umstellung des Wirtschaftssystems vertrete: Es ginge, so Wolffs Behauptung, Regierungen oder nebulösen Finanzakteuren darum, „das Wirtschaftssystem stillzulegen und Bürger womöglich sogar von einem Teil ihres Geldes zu enteignen.“ Bei Wolffs Videoproduktionen handele es sich vielfach um „unbelegte Meinungen und Spekulationen, die aber enorme Aufmerksamkeit auf sich ziehen.“[22]



Stephan Homburg:

Seit März 2020 äußerte sich Stefan Homburg in den Medien, auf YouTube und bei öffentlichen Demonstrationen zur COVID-19-Pandemie in Deutschland. Am 13. April 2020 veröffentlichte er das Diskussionspapier Effectiveness of Corona Lockdowns: Evidence for a Number of Countries. Laut seiner Darstellung sind die staatlichen Maßnahmen der Lockdowns in sieben Ländern zwischen zwei und acht Tagen nach dem Wendepunkt der Neu-Infektionen erfolgt. Dies sieht er als Evidenz dafür an, dass Länder mit dem Lockdown nicht besser durch die Pandemie gekommen seien als jene ohne.[31] Am 15. April veröffentlichte Homburg in der Zeitung Die Welt den Meinungsartikel Warum Deutschlands Lockdown falsch ist – und Schweden vieles besser macht.[32] Homburg wandte sich zunächst gegen die weitgehende Schließung der deutschen Volkswirtschaft (Lockdown) vom 23. März 2020 und gegen den Beschluss vom 15. April 2020, den Lockdown im Wesentlichen fortzusetzen.[33] Homburgs Ansicht zufolge sollte sich Deutschland am Vorbild Schweden orientieren, dessen Regierung keinen Lockdown verfügte.[32] In einem YouTube-Interview mit Milena Preradovic vom 17. April 2020 bezog er sich zur Begründung seiner Position auf Zahlen des Robert Koch-Instituts und erklärte erneut, die politischen Maßnahmen seien unnötig und kaum wirksam.[34]

In einem Correctiv-Faktencheck wurden die Aussagen von Homburg zur Corona-Krise als „teilweise falsch“ eingestuft; der Artikel von Correctiv berief sich dabei zum Teil auf Aussagen des Robert Koch-Instituts, die dieses per Mail übermittelt hatte.[35] Auch verschiedene Wissenschaftler – u. a. vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation sowie die Ökonomen Rüdiger Bachmann, Sebastian Dullien und Jan Schnellenbach – widersprachen Homburgs Äußerungen und seiner Interpretation der Zahlen. Bachmann warf Homburg grobe methodische Fehler vor.[36][37][38][39][40][41] Homburg hatte in dem Preradovic-Interview außerdem geäußert, die Bundesregierung sei insgeheim der gleichen Meinung wie er, und dass die „Eliten […] um den wahren Sachverhalt“ wüssten. Auch Bundesgesundheitsminister Spahn wisse, dass das „Ganze […] überhaupt nicht gefährlich“ sei.[42]

Ende April rückte Homburg die Bundesregierung in die Nähe einer Diktatur und erklärte, „Wir haben jetzt hier eine Art chinesisches Politikmodell“. Der Süddeutschen Zeitung bestätigte er auf Nachfrage, dass er die Einschätzung „Faschismus“ teile, die von einem Besucher der Demo als Reaktion auf seine Rede gerufen wurde. In verschiedenen Reden schürte er auch Furcht vor Impfungen und mutmaßte, der COVID-19-Ausbruch könnte Folge einer Impfkampagne in Norditalien sein. Er hielt es ebenfalls für sicher, dass es zu Zwangsimpfungen gegen das Corona-Virus kommen wird. Die von Medizinern inzwischen empfohlenen Schutzmasken bezeichnet er als „Sklaven-Masken, mit denen die Bevölkerung psychisch niedergehalten werden soll“.[42]

Am 9. Mai 2020 trat er in Stuttgart als Redner auf einer unter anderem von Verschwörungstheoretikern besuchten Demo gegen die COVID-19-Einschränkungen auf, bei der auch Ken Jebsen sprach. Dort erklärte er, dass Wissenschaftler, die die Regierung zur Pandemie berieten, „weitgehend korrumpiert“ seien, und behauptete, seit der Ausbreitung des Corona-Virus verstehe er nun besser, was 1933 bei der Machtergreifung geschehen sei.[43] Zudem nannte er dort die vom Robert Koch-Institut produzierten Statistiken „Lügen“.[42] Einige Tage später nahm er Bezug auf seinen Vergleich mit 1933 und bekräftigte auf Twitter: „Das hier IST 1933“.[44]

Die Süddeutsche Zeitung schrieb in einem Artikel vom 14. Mai: „Wilde Behauptungen, keine Belege.“ Sie attestierte ihm eine „selektive Wiedergabe von Informationen“; dies sei ein „typisches Mittel“ zur Verbreitung von Verschwörungsmythen. Homburg selbst sei zwar „kein ungehobelter Covidiot, keiner von denen, die die ganze Corona-Krise für eine irre Verschwörung halten“, er trete aber vor ihnen auf. Wie in „vielen Verschwörungsbeiträgen“ mische Homburg zudem „unbelegte Vorwürfe mit legitimen Kritikpunkten und Abwägungen“. Zuvor hatte Homburg u. a. die aktuelle Situation in Deutschland mit der Anfangszeit des Nationalsozialismus verglichen.[42]

Der Journalist und Kulturhistoriker Dieter Schnaas urteilte Mitte Mai 2020 in der Wirtschaftswoche, dass Homburgs „Regierungskritik eskaliert“ sei „und das, was einmal diskutabel war an Homburgs ‚Kritik‘ [...] der Ökonom Jan Schnellenbach bereits mustergültig destruiert“ habe.[45] Homburg verfasste darauf im Blog Wirtschaftliche Freiheit eine Replik an Schnellenbach.[46]

Am 23. Mai 2020 wurde bekannt, dass Homburg Studenten, die einen Protestbrief zu seinen Thesen zum Lockdown auf seiner Vorlesungsplattform hochgeladen hatten, von seiner Online-Vorlesung „Öffentliche Finanzen“ ausgeschlossen hat.[47] Er begründete dies damit, dass die Studenten damit auf der Lernplattform „vandaliert“ hätten. Er habe vorher mitgeteilt, dass es dort ausschließlich um das Vorlesungsthema gehen solle. Den Studierenden würde das Lehrmaterial zugeschickt. Als Reaktion auf den Ausschluss erklärte die Leibniz-Universität Hannover, den Vorfall zu prüfen.[48][49] Am 25. Mai veröffentlichten Senat, Präsidium und Hochschulrat der Universität Hannover eine gemeinsame Erklärung,[50] in der sie auf die Grundrechte der Wissenschaftsfreiheit und freien Meinungsäußerung verwiesen. Zugleich distanzierten sie sich aber dezidiert von Homburgs Äußerungen, insbesondere in Bezug auf dessen Twitter-Tweet, in dem er heutige Verhältnisse mit 1933 gleichgesetzt hatte. Das sei „eine unerträgliche Verharmlosung der Geschehnisse im Jahr 1933“. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung teilte Homburg mit, er habe „niemals Parallelen zur nationalsozialistischen Diktatur gezogen“, sondern beziehe sich auf „Gefahren wie in der Spätphase der Weimarer Republik“.[51]




Alleine der Name "Querdenken-711" als Organisator wäre für mich schon der Red-Flag gewesen, wo ich für mich entscheiden würde. Nein bei solchen Spinnern nehme ich nicht Teil.
 
Statistisches Bundesamt: Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte am 31. Juli die aktuelle Statistik zu Sterbefällen im 1. Halbjahr 2020. Es zeigen sich darin die typischen Schwankungen während der Grippezeit von ungefähr Mitte Dezember bis Mitte April, wobei die Zahlen bis zum 5. Juli 2020 ausgewertet wurden. Nur im April lag die Zahl der in Deutschland Verstorbenen mit derzeit etwa 83 500 gemeldeten Fällen über dem Durchschnitt der Vorjahre (+9 %), zeigt eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes. In den anderen Monaten ist kein auffälliger Anstieg der Sterbefallzahlen im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Statistisches Bundesamt: Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020



Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Was möchtest du uns denn genau sagen? Im April - "zufälligerweise" der Monat, in dem etwa zwei Drittel der bisherigen Corona Toten in Deutschland aufgetreten sind - lag die Übersterblichkeit bei 9%. Beim Statistischen Bundesamt hat man da sogar ein wunderbares Schaublatt, in dem es doch sehr stark danach aussieht, dass die Übersterblichkeit genau in dem Bereich liegt, in dem es viele Corona Tote gab.

https://www.destatis.de/DE/Themen/G...efaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html


Wäre es btw. vielleicht ein einziges Mal möglich eine vernünftige Quelle zu nutzen? Epoch Times Deutschland ist ein rechtes Verschwörungsblatt!
 
Es ist halt dieses abdriften ins Extreme, wenn man kritisiert. Ist ja bei Spiele ähnlich, da ist ein Spiel plötzlich absoluter Murks, wenn man dem allgemeinen Tenor nicht zustimmen kann, anstatt irgendwo Maß zu halten. Hier doch das gleiche. Sicherlich kann man ne Menge hinterfragen und kritisieren, aber die Rückschlüsse zu gezogen werden sind einfach so haarsträubend, dass es nur noch nervt. Darauf kann man sich dann auch nicht mehr einlassen, da fehlt einfach die Bereitschaft, einem möglichen Diskussionspartner ein stückweit entgegenzukommen.
 
Gänzlich Unrecht hat er ja nicht mit dem pcr test. Ändert aber halt auch nichts daran das der Virus trotzdem eine reelle Gefahr darstellt. Die Wahrheit liegt halt irgendwo in der Mitte genau wie bei den Maßnahmen wo es zwischen lockdown und hansel Demo ohne Masken viele grau Töne gibt.


Zumal es den Virus ja deutlich gefährlicher macht, wenn man der Annahme unterliegt, eine nicht gerade unbeachtliche Menge der Tests wären eh falsch/positiv (und gelten deswegen nicht).

Das würde im Umkehrschluss ja bedeuten, dass - würde man die angenommenen hohen Zahlen von falsch/positiven Ergebnissen heraus bereinigen - die Anzahl derer die sich tatsächlich infiziert haben und ins Krankenhaus mussten bzw. verstorben sind Prozentual höher zu werten sind.


Edit: Und ich dachte das Ziel dieser Verschwörungsmythen ist zu behaupten das Virus wäre gar nicht so schlimm, ergo die Maßnahmen wären überzogen.
 
Zurück
Oben