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VOTE Sind Videospiele zu lang geworden?

Sind Videospiele zu lang geworden?


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    90

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Trayal

¯\_(ツ)_/¯
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Wie seht ihr das? Teilt ihr die Meinung? Was empfinde ihr als zu kurz, zu lang oder optimal?
 
Meiner Meinung nach ja. Frühere Games mit 4h zum Vollpreis waren zu teuer, heute sind es aber selbst für einen Shooter schon 30h (Doom Eternal). Etwas kompakter darf es schon sein, dann muss die Länge auch nicht künstlich gestreckt werden (was übrigens selten wirklich interessant gemacht wird).
 
Viele Spiele sind mMn zu lang, ja.

Wenn Story und Pace stimmen (Uncharted, TLoU), dann können es auch gerne 20+ Stunden sein. Bei vielen Spielen merkt man nach spätestens 10 Stunden aber einfach, dass die Luft raus ist. More of the same, und das meistens unmotiviert.

8 bis 10 Stunden waren für mich immer perfekt. Dann ist man auch irgendwann mal fertig geworden und konnte mit dem nächsten Spiel weiter machen.
 
Mir ist das noch nicht aufgefallen, dass Spiele grundsätzlich zu lang sind.

Mir erscheint Tlou2 gerade auch recht lang, weil auch ne Menge passiert. Aber oft relativiert sich so ein Eindruck schnell beim zweiten Durchgang.
 
Vor einer Generation haben wir uns noch beschwert, dass die Spiele immer kürzer werden. :)
Also bisher sind mir nur wenige Spiele als zu lang vorgekommen.
Fallout 4 war mir zu lang, da habe ich mich aber auch sehr mit Nebenmissionen aufgehalten um viel vom Spiel zu haben. Irgendwann ist mir dann aber die Luft ausgegangen.
Und (steinigt mich bitte nicht) aber RDR2 fand ich auch recht lang.
Das war super und hat Spaß gemacht aber gegen Ende zog es sich dann doch etwas für mich, da dachte ich eigentlich ich bin schon 3x am Ende und dann ging es doch noch weiter.
Ansonsten nein, finde ich nicht. Alles supi.
 
Ich liebe lange Spiele, Spiele die mich ruhig ein paar Monate begleiten, meine letzten drei waren...

Dying Light ca. 150h
AC: Origins ca. 180h
Dark Souls 3 spiele ich noch und bin jetzt so bei 120h werden aber auch hier sicher 300h+

… die kurzen Spiele reizen mich so gut wie gar nicht mehr, die sind gefühlt vorbei, bevor ich richtig los gelegt habe und genauso schnell sind die auch wieder aus meinen Kopf verschwunden. Ich mag es wenn ich mich mit einem Spiel wirklich beschäftige, einen bestimmten Plan habe, den perfekten Charakter erschaffen, mit der besten Ausrüstung, einen bestimmten Spielstil zu perfektionieren, in einer Welt die mich begeistert alles zu entdecken und zu erforschen, möglichst alles allein raus zu finden, schwere Bosse zu knacken und zwar ohne Hilfen usw. :deal:
 
Wenn Spiele sich auf das wesentliche beschränken, ist mir die Spiellänge so ziemlich egal. Nur wenn ich das Gefühl habe, dass die Spiellänge künstlich gestreckt wird mit z.B. repetitiven oder überflüssigen Missionen, dann bin ich schon dezent genervt, vor allem wenn ich schon den nächsten Titel in der Pipeline habe. Eine Ausnahme macht da bei mir die AC-Reihe wo man nach einer Zeit das Gefühl hat, sich in einer Art Paralleluniversum zu bewegen und eine alternative Realität zu erleben - für diese Art von Spielen habe ich immer die notwendige Zeit (meistens Sonntag-Nachmittag) eingeplant. Das funktioniert ganz gut und bis dato bin ich auch noch nicht mit anderen "Mega-Zeitfressern" kollidiert!
 
Ist meistens wirklich abhängig vom Spiel. Wobei die magische Grenze meistens um die 30 Stunden ist, wenn es jetzt plump gesagt kein 90+ Spiel ist.

Entweder fesseln mich dann Story und Charaktere so sehr (Tlou), dass ich nicht genug kriegen kann oder das Gameplay ist extrem motivierend (Dark Souls). Am besten natürlich beides, aber das ist eher selten.
 
Ich kann das wirklich nicht pauschal beantworten. Eigentlich habe ich fast nie das Gefühl, dass mir ein Spiel zu lange ist. In Open Worlds stecke ich sowieso sehr sehr viele Stunden. Dafür eben dann auch oft über Monate hinweg und das ist für mich okay so. Ich muss ja am Ende des Jahres nicht eine bestimmte Anzahl an Spiele erreicht haben und oft bestimmt man ja selbst die Länge solcher Spiele.

Story-Adventures sollten aber eine überschaubare Stundenzahl haben und da ist 20 für mich die magische Grenze. 30 Stunden voll Spannung zerfressen und immer noch nicht wissen wie es ausgeht ist schon sehr hart, zumindest für mich :D Allerdings gibt es da auch nicht so viele, die sich so ziehen, oder? (Mir fällt da jetzt nur ein aktuelles Beispiel ein :D)

Dementsprechend finde ich es etwas übertrieben zu behaupten, dass Spiele mittlerweile zu lange dauern. Angesichts dessen, dass ich einen gewissen Preis zahle, will ich mich ja auch nicht über zu wenig Content beschweren müssen. Und wenn mir Die Zeit zu "schade" ist oder ich sie nicht besitze, dann gibt es einfach auch gewisse Arten von Spielen, die nichts für einen sind.
 
Auf jeden Fall im Schnitt viel zu lange... ich wüsste nicht, wann mich ein SP-Spiel das letzte mal länger als 40 Stunden beschäftigt hat. Optimal sind zwischen 20 und 30 Stunden, danach wird es oft langweilig und alles beginnt, sich zu wiederholen...
 
Also ich komme auf die dicken 50 + Brummer nicht mehr klar. Mir würden Spiele von einer Länge von sehr gut gemachten 12-15 STD völlig ausreichen

Mir war selbst Tlou 2 zu lang

Ich mags mittlerweile viel lieber wenn ein Spiel 12-15 STD lang ist , der widerspielwert aber gegeben. Früher habe ich Spiele öfterer durchgespielt...gibt's heut bei mir eher seltener
 
die meisten spiele, leider insbesondere irgendwelche storyspiele, können mich selten länger als 2-3 stunden fesseln. deswegen sollen sie nicht kürzer werden. sie sollten besser werden (für meinen geschmack passender, von mir aus), so dass ich mich gerne auch länger mit ihnen befasse. aber da klickt dann mein grundsätzliches problem wieder ein: mein mangelndes interesse oder besser durchhaltevermögen. durch die große, große auswahl wechsel ich dann schnell oder spiele dauernd das gleiche.

btw war mir schon halflife 2 zu lang. habs glaube ich nie zu ende gespielt und kurz vor schluss keinen bock mehr gehabt^^
 
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