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Es sind dort zum Glück nicht alle so, nur die ungebildeten und davon gibts halt sehr viele dort. Bildung löst weltweit alle Probleme.Was für ein Haufen Gestörter.Wenn Aliens so etwas sehen, werden wir sofort ausgelöscht.
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Nein, das stimmt nicht ganz - Es geht nur um die unbemerkten Fälle eines wahrscheinlich älteren Stammes. ceteris paribus gilt dabei in der Statistik nicht bzw. nur eingeschränkt.Aber der Ansatz ist ja falsch, das würde ja nur ceteri Paribus gelten, aber Ischgl als lokal begrenzter hot spot ist ja nicht mit einem Land vergleichbar. Das hast vlt in Heinsberg oder Kupferzell, aber sonst eher nicht.
Ja, das hebt sich aber möglicherweise statistisch auf. Bisherige Antikörper-Untersuchungen deuten darauf hin. Die Mathematik ist in der bisherigen Situation der m. E. verlässlichste Faktor, da die meisten Virologen immer noch im Dunkeln tappen und bei vergangenen Pandemien leider oft genug völlig falsch lagen.Du nimmst also einfach die 85% aus Ischgl und wendest sie auf ganz Deutschland an (bekannte Fälle mal ~6,67)? Woher weißt du, dass Ischgl repräsentativ für Deutschland ist? Woher weißt du, dass die Menschen nicht mittlerweile z.B. viel genauer auf vermeintliche oder tatsächliche Symptome reagieren und sich eher testen lassen? Oder eventuell sogar genau das Gegenteil.
Ja, aber es reicht m. E. zur Beurteilung des Kollateralschadens. 1,5% würden nach meinen Berechnungen ca. 480.000 Tote bedeuten. Der Schaden ist bzw. wird m. E. aber größer sein.Wenn du jetzt sagen würdest 1,3 Mio. +/- 50%... wer weiß, das könnte vielleicht passen. Aber das als Untergrenze zu definieren halte ich doch für sehr mutig, vorsichtig formuliert. Aber unabhängig davon sagen wir mal, dass die 1,3 Mio. hinkommen. Ich frage mich, inwiefern uns das hilft? ~1,5% der Bevölkerung ist ja doch eher... wenig.
Dabei sind insbesondere die Mutationen zu untersuchen. Alles deutet bisher darauf hin, dass stetig Veränderungen des Stammes stattfinden. Das ist nicht schlecht..im Gegenteil, da sich die Pathogenese wahrscheinlich abschwächen wird, aber gegen neue Entwicklungen vielleicht keine Antikörper gebildet wurden. Antikörper gegen eine bestimmte Virusart sind dann aber nicht mal der bestimmende Faktor, sondern eher das „Erinnerungsvermögen“ der T-Zellen, die sich auch auf Mutationen einstellen können. Mit Deinen Worten auf den Punkt gebracht: Das Nichtanschlagen bei zukünftigen Antikörpertests muss nicht schlecht sein, sondern kann vielleicht sogar einen Vorteil bedeuten.Davon abgesehen stimme ich dir zu, dass diese Antikörpertest Geschichte mal endlich gemacht werden sollte. So stochert man nur im Nebel. Wobei ich mich bei dem Thema nicht richtig auskenne. Ggf. werden noch Untersuchungen vorgenommen, ob die bisher am Markt erhältlichen Antikörpertests überhaupt zuverlässig sind? Man liest in letzter Zeit z.B. vermehrt darüber, dass Menschen, die definitiv Corona hatten, bereits nach wenigen Monaten nicht mehr auf Antikörpertests anschlagen. Da stellt sich für mich die Frage: ist der Test ungenau (nicht gut), ist die Immunität sehr schnell weg (nicht gut) oder kann der Test zwar die Antikörper korrekt aufzeigen, aber es gibt trotzdem eine (Teil-?) Immunität (nicht gut/gut)?
Warum, RTL guckt man hier doch auch zuhauf.Was für ein Haufen Gestörter.Wenn Aliens so etwas sehen, werden wir sofort ausgelöscht.
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Natürlich gilt das. Wenn du die Zahlen umlegen willst auf eine größere Grundgesamtheit benötigst du eine Repräsentativität der Studie... Ischgl ist aber definitiv nicht Repräsentativ, nicht für Österreich, nicht für Deutschland. Du kannst mit den Zahlen aus Ischgl maximal darstellen wie hoch die Dunkelziffer bei Hotspots mit analoger Demographie und analogem Verhalten während des Ausbruchs ist...Nein, das stimmt nicht ganz - Es geht nur um die unbemerkten Fälle eines wahrscheinlich älteren Stammes. ceteris paribus gilt dabei in der Statistik nicht bzw. nur eingeschränkt.
Ja, das hebt sich aber möglicherweise statistisch auf. Bisherige Antikörper-Untersuchungen deuten darauf hin. Die Mathematik ist in der bisherigen Situation der m. E. verlässlichste Faktor, da die meisten Virologen immer noch im Dunkeln tappen und bei vergangenen Pandemien leider oft genug völlig falsch lagen.
Ja, aber es reicht m. E. zur Beurteilung des Kollateralschadens. 1,5% würden nach meinen Berechnungen ca. 480.000 Tote bedeuten. Der Schaden ist bzw. wird m. E. aber größer sein.
Dabei sind insbesondere die Mutationen zu untersuchen. Alles deutet bisher darauf hin, dass stetig Veränderungen des Stammes stattfinden. Das ist nicht schlecht..im Gegenteil, da sich die Pathogenese wahrscheinlich abschwächen wird, aber gegen neue Entwicklungen vielleicht keine Antikörper gebildet wurden. Antikörper gegen eine bestimmte Virusart sind dann aber nicht mal der bestimmende Faktor, sondern eher das „Erinnerungsvermögen“ der T-Zellen, die sich auch auf Mutationen einstellen können. Mit Deinen Worten auf den Punkt gebracht: Das Nichtanschlagen bei zukünftigen Antikörpertests muss nicht schlecht sein, sondern kann vielleicht sogar einen Vorteil bedeuten.
Abschließend sind wir aber noch lange nicht bei dem Thema der Kreuzimmunität. Wie auch bei der Schweinegrippe befürchte ich hier den größten wissenschaftlichen Irrtum bzw. die größte medizinische Fehleinschätzung. Es nutzt nichts, solange die Virologen wieder einmal als die Superhelden hochstilisiert werden, wenn die wissenschaftlichen Ergebnisse ausbleiben. Dafür lagen die in der Vergangenheit für meinen Geschmack zu oft zu falsch.
EDIT: Danke an meine Frau, die sich als Tiermedizinerin regelmäßig gerne mit virologischen Themen beschäftigt und die sich ebenfalls seit Beginn der Pandemie nur noch an den Kopf fasst.
Ich sags mal ganz offen: Unter Berücksichtigung der neuesten Untersuchungen bzgl. der Dexamethason-Behandlung etc. sollten auf Grund der frei bleibenden Intensiv-Plätze ALLE Beschränkungen außer bzgl. der Großveranstaltungen aufgehoben werden (Das betrifft auch die Maskenpflicht). Auch in den Hotspots..... Das ist purer Aktionismus und kein Politiker weiß mehr, was er tut.
Gerade in Bezug auf die Unbemerktheit sind die Untersuchungen der Hotspots durchaus repräsentativ. Weitere repräsentative Studien werden durch das RKI verweigert bzw. aufgeschoben.Natürlich gilt das. Wenn du die Zahlen umlegen willst auf eine größere Grundgesamtheit benötigst du eine Repräsentativität der Studie... Ischgl ist aber definitiv nicht Repräsentativ, nicht für Österreich, nicht für Deutschland. Du kannst mit den Zahlen aus Ischgl maximal darstellen wie hoch die Dunkelziffer bei Hotspots mit analoger Demographie und analogem Verhalten während des Ausbruchs ist...
Nein, das stimmt nicht ganz - Es geht nur um die unbemerkten Fälle eines wahrscheinlich älteren Stammes. ceteris paribus gilt dabei in der Statistik nicht bzw. nur eingeschränkt.
Ja, das hebt sich aber möglicherweise statistisch auf. Bisherige Antikörper-Untersuchungen deuten darauf hin. Die Mathematik ist in der bisherigen Situation der m. E. verlässlichste Faktor, da die meisten Virologen immer noch im Dunkeln tappen und bei vergangenen Pandemien leider oft genug völlig falsch lagen.
Ja, aber es reicht m. E. zur Beurteilung des Kollateralschadens. 1,5% würden nach meinen Berechnungen ca. 480.000 Tote bedeuten. Der Schaden ist bzw. wird m. E. aber größer sein.
Dabei sind insbesondere die Mutationen zu untersuchen. Alles deutet bisher darauf hin, dass stetig Veränderungen des Stammes stattfinden. Das ist nicht schlecht..im Gegenteil, da sich die Pathogenese wahrscheinlich abschwächen wird, aber gegen neue Entwicklungen vielleicht keine Antikörper gebildet wurden. Antikörper gegen eine bestimmte Virusart sind dann aber nicht mal der bestimmende Faktor, sondern eher das „Erinnerungsvermögen“ der T-Zellen, die sich auch auf Mutationen einstellen können. Mit Deinen Worten auf den Punkt gebracht: Das Nichtanschlagen bei zukünftigen Antikörpertests muss nicht schlecht sein, sondern kann vielleicht sogar einen Vorteil bedeuten.
Abschließend sind wir aber noch lange nicht bei dem Thema der Kreuzimmunität. Wie auch bei der Schweinegrippe befürchte ich hier den größten wissenschaftlichen Irrtum bzw. die größte medizinische Fehleinschätzung. Es nutzt nichts, solange die Virologen wieder einmal als die Superhelden hochstilisiert werden, wenn die wissenschaftlichen Ergebnisse ausbleiben. Dafür lagen die in der Vergangenheit für meinen Geschmack zu oft zu falsch.
EDIT: Danke an meine Frau, die sich als Tiermedizinerin regelmäßig gerne mit virologischen Themen beschäftigt und die sich ebenfalls seit Beginn der Pandemie nur noch an den Kopf fasst.
Ich sags mal ganz offen: Unter Berücksichtigung der neuesten Untersuchungen bzgl. der Dexamethason-Behandlung etc. sollten auf Grund der frei bleibenden Intensiv-Plätze ALLE Beschränkungen außer bzgl. der Großveranstaltungen aufgehoben werden (Das betrifft auch die Maskenpflicht). Auch in den Hotspots..... Das ist purer Aktionismus und kein Politiker weiß mehr, was er tut.
Außer Fauheit, Trägheit oder Inkompetenz weiß ich auch fast keine weiteren Gründe. Vielleicht möchte man auch einfach vermeiden, sich Kritik auszusetzen. Die mathematischen Spielereien des R0-Wertes hat das RKI ja auch erst viel zu spät geschnallt. Da war der Dilettantismus ja zumindest für mich schon lange Zeit offensichtlich.Ich komm immer noch nicht dahinter wieso ausgerechnet der florierender staat interesse daran hat dass das land den bach runtergeht.
...die ja schon genau in die richtige Richtung geht. Das Thema wird in der Studie aber nur oberflächlich angegangen und läßt nur Vermutungen zu.Zur Kreuzimmunität gibt es doch schon eine Studie vom Team der Charité.
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Ich sags mal ganz offen: Unter Berücksichtigung der neuesten Untersuchungen bzgl. der Dexamethason-Behandlung etc. sollten auf Grund der frei bleibenden Intensiv-Plätze ALLE Beschränkungen außer bzgl. der Großveranstaltungen aufgehoben werden (Das betrifft auch die Maskenpflicht). Auch in den Hotspots..... Das ist purer Aktionismus und kein Politiker weiß mehr, was er tut.
So hat jeder seine Meinung - bisher lag ich mit meinen Einschätzungen nicht daneben.Und ich sags auch mal ganz offen: solange Drosten und jede Menge andere Experten das genaue Gegenteil sagen: nein, nein, nein! Was du forderst ist Wahnsinn.
Du sagst immer nur dass es so wäre. Zeig mir doch mal den Beleg dafür wieso hier auf einmal die Gesetze der Statistik nicht mehr zählen sollten.Gerade in Bezug auf die Unbemerktheit sind die Untersuchungen der Hotspots durchaus repräsentativ. Weitere repräsentative Studien werden durch das RKI verweigert bzw. aufgeschoben.
Ging es in meinen Beiträgen um diese Länder und welchen Bockmist die da verzapft haben bzw. immer noch verzapfen ? Vielleicht prüfst Du das nochmal kurz....die zehntausenden tote in den usa, schweden und italien starben genau woran?
Du bist derjenige, der fordert dass wir exakt das tun, was in diesen Ländern praktiziert wird oder wurde. Offenbar erwartest du bei uns einen anderen Ausgang. Klingt plausibel.Ging es in meinen Beiträgen um diese Länder und welchen Bockmist die da verzapft haben bzw. immer noch verzapfen ? Vielleicht prüfst Du das nochmal kurz....
Vielleicht solltest Du noch einmal genau recherchieren, was insbesondere die Unterschiede zu Spanien und Italien sind, bevor Du so einen Unsinn von Dir gibst.Du bist derjenige, der fordert dass wir exakt das tun, was in diesen Ländern praktiziert wird oder wurde. Offenbar erwartest du bei uns einen anderen Ausgang. Klingt plausibel.
tut mir leid, ich bin deinem überlegenen intellekt (und dem deiner frau) ganz offenbar nicht gewachsen. vielleicht erklärst du es mir einfach mal. aber bitte langsam und für doofe. das könnte möglicherweise helfen um mich zu erleuchten.Vielleicht solltest Du noch einmal genau recherchieren, was insbesondere die Unterschiede zu Spanien und Italien sind, bevor Du so einen Unsinn von Dir gibst.
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