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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich poste es mal hier rein da man(n) das unbedingt mal gelesen haben sollte.
Teilweise unfassbar wie doof man(n) sein kann...
(Ist kein Anti-Männer Rant Buch!)
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Es gab jetzt ja einen kleinen Eklat weil j. K. Rowling sich mutmaßlich transfeindlich auf Twitter geäußert hat. Es ging um den Vorschlag den Begriff "Frau" mit "Person die menstruiert" zu ersetzen, da somit kein Geschlecht angenommen wird. Rowling äußerte ihr Unverständnis darüber warum man so eine Person nicht einfach grundsätzlich erst mal Frau nennen darf.

Ich habe da heute morgen viel drüber nachgedacht aber komme für mich noch nicht wirklich zu einem schlüssigen Ergebnis. Wie seht ihr das so? Ich verstehe schon das der Begriff sehr neutral ist aber ich find ihn echt schon fast zu neutral und technisch. Ich bin mir auch immer noch nicht sicher wie ich den allgemeinen eiertanz um die Namensgebung finden soll. Ob man nicht eher die Akzeptanz fördern sollte um Menschen den Raum zu geben sich frei zu äußern, sollten sie sich halt nicht richtig adressiert fühlen. Ganz kurioses Thema.
 
Irgendwas verstehe ich grad daran nicht. Eine Person die menstruiert ist doch eine Frau, genetisch/biologisch gesehen? Auch wenn sie/er/es sich als Mann fühlt/sieht?
Also soll der Begriff Frau abgeschafft werden oder wie? Hab das nur am Rand mitbekommen das da was mit Rowling war. Soll dann Mann mit Person die ejakuliert ersetzt werden? Ich verstehs grad echt nicht aus deiner Erklärung. Kannst du das grad nochmal genauer erklären bitte?
 
Es ging um den Vorschlag den Begriff "Frau" mit "Person die menstruiert" zu ersetzen, da somit kein Geschlecht angenommen wird. Rowling äußerte ihr Unverständnis darüber warum man so eine Person nicht einfach grundsätzlich erst mal Frau nennen darf.
Naja, was war nicht wirklich ein Debattenvorschlag, sondern eine Newsseite hat diese Umschreibung für ihre Überschrift gewählt (warum sie das tat erfährt man übrigens, wenn man den Artikel liest).
Rowlings "Unverständnis" äußerte sie so:
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Das nur mal als kleine Ergänzung, das ist nämlich ein kleiner Unterschied.
 
Beachtlich finde ich, dass viele Medien in ihren Artikeln so überhaupt nicht auf den ursprünglichen Artikel eingehen.

Und so klar wie der geschrieben ist muss man davon ausgehen, dass a) Rowling ihn auch nicht gelesen hat oder b) sie wirklich diskriminieren will.
 
Hab aus Zeitmangel auch nur am Rande gelesen wie sich diverse Schauspieler etc. Dazu positioniert haben. Bin mir aber noch nicht so sicher ob ich rowling da ohne weiteres trans feindlichkeit unterstellen würde. Allgemein steht man heutzutage viel zu schnell gesellschaftlich am Pranger. Man hat 280 zeichen um seine Meinung kund zu tun und wird daran gemessen was in diesem Limit interpretierbar ist. Alles was dann als erklärung oder Rechtfertigung kommen könnte wird nur noch als ausrede gewertet. Schwierige Zeiten in denen wir da leben.
 
Twitter ist diesbezüglich eh eine Pest. Jeder meint, seine ach so wichtige Meinung zu allem und jedem in den Äther rausrülpsen zu müssen und wundert sich dann, wenn es jemand in den falschen Hals bekommt. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
 
Hab aus Zeitmangel auch nur am Rande gelesen wie sich diverse Schauspieler etc. Dazu positioniert haben. Bin mir aber noch nicht so sicher ob ich rowling da ohne weiteres trans feindlichkeit unterstellen würde. Allgemein steht man heutzutage viel zu schnell gesellschaftlich am Pranger. Man hat 280 zeichen um seine Meinung kund zu tun und wird daran gemessen was in diesem Limit interpretierbar ist. Alles was dann als erklärung oder Rechtfertigung kommen könnte wird nur noch als ausrede gewertet. Schwierige Zeiten in denen wir da leben.

Nee, eigentlich garnicht schwierig.

Wenn man eine ausführliche, komplexe, differenzierte Meinung kundtun möchte, dann eignet sich Twitter schlicht und ergreifend nicht dazu. Es ist ein Kurznachrichten-Dienst.

Hier kommt es mir so vor, als hätte Rowling nur die Überschrift gelesen und danach ihren Tweet verfasst. Nur ist der halt wirklich fehlgeleitet, wenn man den Artikel liest (und dazu muss man ihn nichtmals ganz lesen).

Alternativ wollte sie halt wirklich verspotten.
 
Mal abgesehen davon, dass es ein ziemlicher Arschlochmove ist, aber sind die Frauen da nicht auch in einer gewissen Selbstverantwortung?

Wenn ich mir komplett den Laden zu gieße und dann mit nem Typen aufs Hotelzimmer verschwinde, sollte ich mir auch als junge Frau ausmalen können wie das wahrscheinlich ausgeht.

Edit: Und von einem Zwang oder gar einer Vergewaltigung steht in dem Artikel ja nichts.
 
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