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Gast
Wie gesagt, den Krieg wollen andere führen.
Die Gegenseite will einfach nur dass das aufhört.
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erklär das george floyd (und den anderen unterdrückten PoC), der trotz jahrzehntelangem zumeist friedlichem kampf gegen rassimus (und polizeigewalt) nicht atmen konnte....
hier geht es aber nicht nur um das thema "gewalt gerechtfertigt oder nicht?" (denn das brauchen wir wirklich nicht zu diskutieren) oder habe ich hier zu viel in den thread reininterpretiert?Dann können wir das Thema auch schliessen, denn dann hat hier niemand Ahnung und recht zu urteilen, weil keiner von uns betroffen ist und dort leben und mitten drin ist. Ich habe mich auch nicht hingestellt und gesagt, dass mein Weg der richtige ist und ich alles weiß und über alles erhaben bin. Ich habe nur gesagt, dass ich einige Szenen und Mittel einfach nicht gutheissen kann, weil ich da ein anderes moralisches empfinden habe.
Trump hat ja auch direkt Kritik geerntet von kirchlichen Vertretern.
https://www.zeit.de/politik/ausland...ller-rassismus-polizeigewalt-bildung-schulungDer voraussichtliche US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden will den strukturellen Rassismus im Land im Fall seiner Wahl vordringlich angehen. Mit dem Thema werde er sich gleich in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit befassen, sagte Biden vor Schwarzen in einer Kirche in Wilmington. Er plane ein Aufsichtsgremium für die Polizei und wolle bis Ende des Monats einen Wirtschaftsplan insbesondere für Minderheiten erstellen, der sich auf Bildung, Wohnen, den Zugang zu Kapital und Investitionen fokussiere.
Das sollte bei der Wahl aber für keinen Wahlberechtigten ein Kriterium sein.Der Biden ist mir leider so unsymphatisch, ich hoffe er baut um sich ein diveres Team auf, dessen Gesichter auch mehr Präsenz und Einfluss bekommen.
So nach dem Motto: "Wählt ihr mich, wählt ihr auch mein Team."
Nicht wenige KOmmentatoren sprechen auch schon von erschreckend bürgerkriegsnahen Zuständen. Vor allem, was die Rhetorik von Trump angeht.Ich finde die Bilder und das was dort offensichtlich passiert einfach nur erschreckend. Wobei ich überhaupt nicht greifen kann, wie sehr das Land in Aufruhr ist bzw. wieviel solcher Demonstrationen mit Übergriffen nun tatsächlich stattfinden. Man bekommt das jetzt ja alles doch recht konzentriert verabreicht. Wenn man das so sieht, meint man ja, dass die USA in den nächsten Tagen im Bürgerkrieg sind.
Auch wenn ich verstehen kann das der Blutdruck bei dem ein oder anderen Aufgrund der Meldungen und Berichte steigt und man emotional eventuell überreagiert, möchte ich doch bitten von solchen Wünschen abzusehen und das Thema ruhig und sachlich zu diskutieren. Danke.Wäre ganz geil, wenn ein Lkw in die Polizeimenge da reinfahren würde. Hauen da wehrlosen Leuten mit Ihren Knüppel auf den Kopf. Elende Ratten. So lange die Ihre Uniform anhaben, sind Sie ganz stark, aber ohne, da sieht die Welt ganz anders aus.
Hier auch ein vorbildlicher Protest mitsamt der Polizei
Nicht wenige KOmmentatoren sprechen auch schon von erschreckend bürgerkriegsnahen Zuständen. Vor allem, was die Rhetorik von Trump angeht.
Wenn der jetzt seiner Drohung Taten folgen lässt und das Militär eingreift... Dann halte ich es für nicht ausgeschlossen, dass es wirklich zu einer Form Bürgerkrieg kommt.
Du, ich bin der Ansicht, dass die USA als Nation dermaßen kaputt sind - auch, aber nicht nur wegen des Rassismus - dass ich da auch keinerlei Chance auf nachhaltige und substantielle Verbesserung ohne den ganz großen Knall sehe.Vielleicht muss es dazu kommen? Vielleicht liegt darin sogar eine Chance?
Ich weiss nicht, ob man das so sagen darf?
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