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Coronavirus / Covid-19

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Ätzend bei diesen Masken ist, das man keinen mehr Versteht / einen keiner versteht.
Das ist besonders lästig, wenn beim Bäcker mal wieder die Tante steht, die eh schon kaum hört...Die muss die Lippen lesen können - sonst bekommt man nicht das was man eigentlich will.
 
Naja unerträglich nicht, aber ziemlich einschränkend schon.
Man kann halt seinem gewohnten Lebenswandel nicht nachkommen.
Ich hab seit Wochen keinen Freund mehr getroffen, nirgendwo mehr im Cafe/Restaurant gesessen, kein Fußball, nicht im Fitness-Studio gewesen etc. Alles was ich mache ist Arbeit, nach Hause, Arbeit, nach Hause, Arbeit, Supermarkt, nach Hause. Gibt ja Leute, die sowas gerne machen, ich gehöre da aber nicht zu.
Ich jammer zwar auch nicht rum, trags bisher mit Fassung - wie eben die restlichen Vorschrift auch. Das gehört halt momentan einfach dazu. Wohl fühle ich mich dabei aber nicht.
natürlich ist das scheiße. spaß macht mir das auch nicht besonders. aber es ist halt nicht zu ändern. und angesichts der alternative bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass wir hier in deutschland durchaus in der lage sind, mal ein paar wochen oder von mir aus monate die füße still zu halten. wir werden ja nicht drinnen eingeschlossen, wie das in anderen ländern praktisch der fall ist. dann muss ich halt mehr skypen, meinen sport zu hause machen oder mir andere dinge einfallen lassen. mache ich doch auch. und wie du schon sagst: du trägst es mit fassung und es gehört momentan dazu. da muss ich doch nicht jammern.
 
natürlich ist das scheiße. spaß macht mir das auch nicht besonders. aber es ist halt nicht zu ändern. und angesichts der alternative bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass wir hier in deutschland durchaus in der lage sind, mal ein paar wochen oder von mir aus monate die füße still zu halten. wir werden ja nicht drinnen eingeschlossen, wie das in anderen ländern praktisch der fall ist. dann muss ich halt mehr skypen, meinen sport zu hause machen oder mir andere dinge einfallen lassen. mache ich doch auch. und wie du schon sagst: du trägst es mit fassung und es gehört momentan dazu. da muss ich doch nicht jammern.

Vielleicht ist es einfach keine gute Idee von seiner persönlichen Situation auf andere zu schließen. Ich möchte die 5 köpfige Familie im Hasenbergl sehen, die Eltern können kaum deutsch und müssen zudem jeden Tag arbeiten gehen. Was meinst Du, was da die Kinder den ganzen Tag machen? Homeoffice? Also hör mal bitte auf zu urteilen, was erträglich ist und was nicht.
 
Naja unerträglich nicht, aber ziemlich einschränkend schon.
Man kann halt seinem gewohnten Lebenswandel nicht nachkommen.
Ich hab seit Wochen keinen Freund mehr getroffen, nirgendwo mehr im Cafe/Restaurant gesessen, kein Fußball, nicht im Fitness-Studio gewesen etc. Alles was ich mache ist Arbeit, nach Hause, Arbeit, nach Hause, Arbeit, Supermarkt, nach Hause. Gibt ja Leute, die sowas gerne machen, ich gehöre da aber nicht zu.
Ich jammer zwar auch nicht rum, trags bisher mit Fassung - wie eben die restlichen Vorschrift auch. Das gehört halt momentan einfach dazu. Wohl fühle ich mich dabei aber nicht.

Ganz genau so sehe ich das auch. Ich hab's noch mit Spazierengehen oder bei gutem Wetter einer Fahrradtour ergänzt. Ich habe niemanden zu meinem Geburtstag eingeladen, obwohl ich das gerne getan hätte. Auch nicht meine Eltern. Auch gegen deren Unverständnis.

Es gibt halt wenige Grauzonen. Die einen wettern gegen Lockerung und verspüren Genugtuung, wenn das Fehlen des Alltags angemerkt, nicht mal unbedingt bejammert wird. Es sei traurig, wie wenig sich die Leute mit sich selbst beschäftigen könnten. Moralische Überlegenheit, innerer Reichsparteitag.

Diejenigen, die das Ganze für eine riesen Verschwörung halten, vergiften natürlich auch den Diskurs.

Aber: Mich beklemmt die Situation. Mir scheint die Sonne gerade nicht aus dem Arsch. Mir fehlen viele Dinge, die gar nicht unbedingt greifbar sind. Auch wenn ich weiß, dass andere Länder viel größere Einschränkungen haben und es um das Überleben geht. Man ordnet sich dem großen Ganzen unter. Aber sich bei all dem nicht wohl fühlen? Das ist mein gutes Recht.
 
Ich hab seit Wochen keinen Freund mehr getroffen, nirgendwo mehr im Cafe/Restaurant gesessen, kein Fußball, nicht im Fitness-Studio gewesen etc. Alles was ich mache ist Arbeit, nach Hause, ZOCKEN, Arbeit, nach Hause, ZOCKEN, Arbeit, Supermarkt, nach Hause, ZOCKEN.

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Ganz genau so sehe ich das auch. Ich hab's noch mit Spazierengehen oder bei gutem Wetter einer Fahrradtour ergänzt. Ich habe niemanden zu meinem Geburtstag eingeladen, obwohl ich das gerne getan hätte. Auch nicht meine Eltern. Auch gegen deren Unverständnis.

Es gibt halt wenige Grauzonen. Die einen wettern gegen Lockerung und verspüren Genugtuung, wenn das Fehlen des Alltags angemerkt, nicht mal unbedingt bejammert wird. Es sei traurig, wie wenig sich die Leute mit sich selbst beschäftigen könnten. Moralische Überlegenheit, innerer Reichsparteitag.

Diejenigen, die das Ganze für eine riesen Verschwörung halten, vergiften natürlich auch den Diskurs.

Aber: Mich beklemmt die Situation. Mir scheint die Sonne gerade nicht aus dem Arsch. Mir fehlen viele Dinge, die gar nicht unbedingt greifbar sind. Auch wenn ich weiß, dass andere Länder viel größere Einschränkungen haben und es um das Überleben geht. Man ordnet sich dem großen Ganzen unter. Aber sich bei all dem nicht wohl fühlen? Das ist mein gutes Recht.

Natürlich aber es ist ja auch kein Wohlfühlprogramm was die Regierung hier versucht durch zu ziehen sondern eines zur Bekämpfung einer für uns nie dagewesenen Pandemie an der sonst in kurzer Zeit Hunderttausende sterben würden.
 
Vielleicht ist es einfach keine gute Idee von seiner persönlichen Situation auf andere zu schließen. Ich möchte die 5 köpfige Familie im Hasenbergl sehen, die Eltern können kaum deutsch und müssen zudem jeden Tag arbeiten gehen. Was meinst Du, was da die Kinder den ganzen Tag machen? Homeoffice? Also hör mal bitte auf zu urteilen, was erträglich ist und was nicht.
und auch für dich nochmal: ermüdend != unerträglich.
und komm doch nicht mit so extrembeispielen. als ob die von dir angesprochene familie standard sei. mal abgesehen davon, dass ich nicht glaube, dass DIE rumjammern.
 
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Ätzend bei diesen Masken ist, das man keinen mehr Versteht / einen keiner versteht.
Das ist besonders lästig, wenn beim Bäcker mal wieder die Tante steht, die eh schon kaum hört...Die muss die Lippen lesen können - sonst bekommt man nicht das was man eigentlich will.

:? Hab heute den Fotografen problemlos verstanden, genauso wie der mich.
 
Naja unerträglich nicht, aber ziemlich einschränkend schon.
Man kann halt seinem gewohnten Lebenswandel nicht nachkommen.
Ich hab seit Wochen keinen Freund mehr getroffen, nirgendwo mehr im Cafe/Restaurant gesessen, kein Fußball, nicht im Fitness-Studio gewesen etc. Alles was ich mache ist Arbeit, nach Hause, Arbeit, nach Hause, Arbeit, Supermarkt, nach Hause. Gibt ja Leute, die sowas gerne machen, ich gehöre da aber nicht zu.
Ich jammer zwar auch nicht rum, trags bisher mit Fassung - wie eben die restlichen Vorschrift auch. Das gehört halt momentan einfach dazu. Wohl fühle ich mich dabei aber nicht.

Ich richte es Bieter aus. :D
 
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