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Coronavirus / Covid-19 (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Falsch ! Wichtig in der Behandlung sämtlicher virusinduzierten schweren Krankheiten sind die sog. Virostatika ! Entweder gegen Viren, für die es keinen Impfstoff gibt, oder um dem Körper die Immunreaktion zu ermöglichen indem die Ausbreitung des Virus gehemmt wird.
Du meinst wie das bekannte Tamiflu? Nun ähh ja super zeug, der Wirkstoff ist Oseltamivir - und das ist die Wirksamkeit:

Die Wirksamkeit von Oseltamivir ist gering. Eine Meta-Analyse der Cochrane Collaboration kam Anfang 2012 unter anderem zu dem Ergebnis, dass die Substanz die Fortdauer der Grippesymptome nur um 21 Stunden verkürze und keinen Einfluss habe auf die Häufigkeit, mit der Erkrankte in ein Krankenhaus aufgenommen werden.

Jedoch hatte Oseltamivir keinen Einfluss auf die Häufigkeit schwerer Verlaufsformen wie Pneumonie oder Bronchitis und wies unerwünschte Arzneimittelwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen sowie bei prophylaktischer Einnahme Kopfschmerzen, psychiatrische und nierenschädigende Effekte auf.

Tamiflu gehört für mich zu den Pseudomedikamenten, gemacht das man mit großen Marketinggedöns absahnen kann.

Anders: Wie schon ab und an erwähnt gehörte ich mit meiner Familie auch zu denjenigen die sich letztes Jahr mit Influenza-A angelegt hatten. Das war überhaupt kein Spaß. Ich bin, genau wie meine Kinder privat versichert, wenn es da irgendwas gegeben hätte, hätte mein Arzt es mir verschrieben (gibt Kohle). Aber außer Kopfschmerztabletten und den guten alten Tee war da nur "ausschwitzen" angesagt.

Von daher, wenn Corona nur ähnlich ist, dann brauch ich den Scheiß nicht wirklich - scheiß auf Herdenimmunität, ich will den Dreck einfach nicht bekommen, das macht keinen Spaß.
 
Ist nichts so ganz ohne, gesundheitlich und ich würde Dir mal 14 Tage Entzug empfehlen, mache ich auch so 1-2mal im Jahr und dann wirkt der Kaffee auch wieder. :deal:
Ne, ich halt das schon in Grenzen. Zu Hause gibt meist morgens nen Espresso aus der Siebträgermaschine und nach dem Mittagessen noch einen. Das wars meistens. Auf der Arbeit ersetz ich dann die 2 Espressi durch je einen normaln Kaffee aus dem Vollautomat, weil der Espresso mit den Bohnen und aus dem Vollautomat kacke schmeckt.

Oder halt über den Tag verteilt nen Liter grünen oder schwarzen Tee, wenn ich Bock drauf hab. Da ist das Koffein ja aber nicht so aggressiv, weils an Catechine gebunden ist.

Mehr wirds eigentlich nur, wenn ich am WE eine Zock-Nacht mache, ich also am nächsten Morgen n bissl liegen bleiben kann und meine Frau mit den Kids aufsteht. Da kipp ich mir dann abends ne Halbliterdose Energy Drink rein, damit der Akku auch bis 1 oder 2 Uhr reicht :D

Und ja, ich kann mir denken, was du von Energy Drinks hälst :D Weiß ich selbst^^

Aber ich merk echt, wie mein Hirn morgens auf den Kaffee wartet, bevor es richtig anschaltet.
 
Ne, ich halt das schon in Grenzen. Zu Hause gibt meist morgens nen Espresso aus der Siebträgermaschine und nach dem Mittagessen noch einen. Das wars meistens. Auf der Arbeit ersetz ich dann die 2 Espressi durch je einen normaln Kaffee aus dem Vollautomat, weil der Espresso mit den Bohnen und aus dem Vollautomat kacke schmeckt.

Oder halt über den Tag verteilt nen Liter grünen oder schwarzen Tee, wenn ich Bock drauf hab. Da ist das Koffein ja aber nicht so aggressiv, weils an Catechine gebunden ist.

Mehr wirds eigentlich nur, wenn ich am WE eine Zock-Nacht mache, ich also am nächsten Morgen n bissl liegen bleiben kann und meine Frau mit den Kids aufsteht. Da kipp ich mir dann abends ne Halbliterdose Energy Drink rein, damit der Akku auch bis 1 oder 2 Uhr reicht :D

Und ja, ich kann mir denken, was du von Energy Drinks hälst :D Weiß ich selbst^^

Aber ich merk echt, wie mein Hirn morgens auf den Kaffee wartet, bevor es richtig anschaltet.

Das klingt doch ganz vernünftig und auch wenn ich Sie nicht trinke, Einer am Wochenende, sollte wohl auch kein Problem sein. :kaffee:
 
Ich glaube die, die man hier gerade als "Lockdown-Hardliner" betitelt sind einfach die, die sich an einem bisher gut funktionierendem Tracing-System Orientieren wie zum Beispiel in Südkorea und ähnliche Nachbarn im asiatischen Raum. Die zeigen nämlich gerade vorbildlich wie man in einer gewissen "Normalität" und im Einklang und Koexistenz mit dem Virus leben könnte.

Dazu braucht man allerdings erstmal geringere Fallzahlen, das massenhafte Testen und eine ausgeklügelte Tracing-Strategie.
Die sehe ich in Deutschland noch nicht. Stand jetzt sind wir auf Messerschneide dank immer noch zu hohen Fallzahlen (nachverfolgen und eindämmen äußerst schwierig) und mit einem R0-Wert bei knapp unter 1 kurz vor dem Kipppunkt.

Und natürlich geht gerade vieles einfach viel zu schnell und jeder kann sich ja ausmalen was "immer noch zu hohe Fallzahlen" + "R0-Wert nur knapp unter 1" + "viele Lockerungen und Experimente in kurzen Abschnitten" in ein paar Wochen/Monaten zu bedeuten hat.

Diese "Hardliner" plädieren einfach dafür, dass "ein wenig länger durchhalten" langfristig einfach die bessere Strategie gewesen wäre, weil wir uns sonst in ein paar Monaten wieder im Lockdown-Modus befinden. Das rechnet dir zur Zeit jeder Statistiker zusammen.

Edit: Aber vielleicht kriegen wir es ja doch noch gebacken, es ist und bleibt aber äußerst gewagt jetzt schon dieses "Experiment" zu wagen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hier eine Auswahl an Arbeiten, in denen Drosten sich Coronaviren auseindersetzt. Ich habe mich extra auf Arbeiten aus den gewichtigsten Zeitschriften der Welt, New England Journal of Medicine, The Lancet und Nature genommen. Und diejenigen zur aktuellen Pandemie habe ich nicht mitgenommen

NEJM 2003
Lancet 2003
Nature 2013
NEJM 2014

Kontext für Leute die mit all den Wissenschafts-Sachen wenig anfangen können: Eine New England Journal of Medicine Erstautorenschaft ist eine riesige Leistung für einen Wissenschaftler. Drosten hat zwei, für genau die Virusfamilie über die wir reden. (und ja, er hat sich vor 20 Jahren schon damit befasst, und ist nicht in den letzten 3 Monaten auf den Zug aufgesprungen.

Seine Leistung (unter anderem): Er hat in den letzten 20 Jahren geholfen die Grundlage zu schaffen, dass wir vlt einen Impfstoff in Rekordzeit erhalten. Vielleicht, denn Garantien gibt es nunmal keine. Aber ohne Leute wie Drosten hätten wir keine Chance
 
Du meinst wie das bekannte Tamiflu? Nun ähh ja super zeug, der Wirkstoff ist Oseltamivir - und das ist die Wirksamkeit:





Tamiflu gehört für mich zu den Pseudomedikamenten, gemacht das man mit großen Marketinggedöns absahnen kann.

Anders: Wie schon ab und an erwähnt gehörte ich mit meiner Familie auch zu denjenigen die sich letztes Jahr mit Influenza-A angelegt hatten. Das war überhaupt kein Spaß. Ich bin, genau wie meine Kinder privat versichert, wenn es da irgendwas gegeben hätte, hätte mein Arzt es mir verschrieben (gibt Kohle). Aber außer Kopfschmerztabletten und den guten alten Tee war da nur "ausschwitzen" angesagt.

Von daher, wenn Corona nur ähnlich ist, dann brauch ich den Scheiß nicht wirklich - scheiß auf Herdenimmunität, ich will den Dreck einfach nicht bekommen, das macht keinen Spaß.
Nein, ich habe kein Medikament besonders hervorgehoben und nein, ich bezweifle nicht, dass es da auch viel Mist auf dem Markt gibt. Darum gings mir aber auch nicht ;)
 
Wie ist es aktuell mit Zugfahrten von Amsterdam nach NRW und zurück? Ist das möglich? So richtig schlau werde ich aus den bisher gefundenen Infos nicht.
 
Laschet bald über söder weil er nicht versteht warum er ausgelacht und söder gefeiert wird:

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"In Bayern drübbe, da sperrt der söder alles weg und die Leute klatschen Applaus. Hier in NRW musste dafür des nachts aufpassen das se dir die Reifen net klaue"

:lol:
 
Gestern dann an zwei verschiedenen Spielplätzen vorbeigekommen. Auf einem spielen Erwachsene schön fröhlich Tischtennis und auf dem anderen eine Familie mit Kind, der Mann hat da sogar noch Schmiere gestanden, ob nicht vielleicht jemand kommt. So ein Scheiß macht mich unfassbar wütend.

Ich hoffe du hättest dich besser gefühlt, wenn sie tieftraurig und bestürzt Tischtennis gespielt hätten.

Übrigens ist die Länge einer Tischtennisplatte mit 2,74m sogar über der Empfehlung der Bundesregierung.
 
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