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Aber genau das machen sie ja nicht, das ist ja das problem, also werden auf grund dessen keine kontaktpersonen ausfindig gemacht um diese zu informieren dass sie mit einem infizierten in kontakt waren, denn man ist ja nur pseudo infiziert. Das nennt nennt man versagen, setzen 6. kein wunder schaffen wir es nicht.Eigentlich auch Verschwendung von Testkapazitäten. Haushaltsangehörige von Corona infizierten Personen kann man einfach gleich als infiziert in die Statistik eingehen lassen, unter Quarantäne stellen und wiederum Kontakte identifizieren und diese dann erst testen.
Anders gefragt, wirst du dieses Jahr die Rückzahlung der Steuererklärung der Solidargesellschaft zur Verfügung stellen?Ja, absolut sinnvoll, dass Kleinsstudioinhaber in fetten AMG SUVs rumfahren statt Steuerinnahmen der Solidargsellschaft zur Verfügung zu stellen. Kann ich absolut unterschreiben.
Aber genau das machen sie ja nicht, das ist ja das problem, also werden auf grund dessen keine kontaktpersonen ausfindig gemacht un diese zu informieren dass sie mit einem infizierten in kontakt waren, denn man ist ja nur pseudo informiert. Das nennt nennt man versagen, setzen 6. kein wunder schaffen wir es nicht.

Anders gefragt, wirst du dieses Jahr die Rückzahlung der Steuererklärung der Solidargesellschaft zur Verfügung stellen?
Warum sollt eich das tun? Die Rückerstattung wir der Anteil sein den ich zu viel gezahlt habe. Aber nicht durch Steuervermeidung wie das der hier besagte Studiobesitzer tun würde sondern durch einen zu hohen Steuersatz. Ein kleiner Unterschied.
Ich red nicht vom pauschalversagen sondern der inkonsequenz wie hier vorgegangen wird. Man nimmt an man ist in ganz hoher wahrscheinlichkeit infiziert, was total richtig ist wenn der infizierte einen küsst hnd im selben zimmer schläft, und anderseits wird getan als wäre man nicht infiziert. Ich nenne das versagen, nenne du es wie du willst. Aber wenn sie eine app hätte dann würde jede person automatisch kontaktiert. Ahja. Also an sich ist es also genau das was man tun soll, die kontakte ausfindig machen die mit einem infizierten in kontakt standen und genau das wird nicht getan.Sorry, aber ich kann's ned mehr hören. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen, und lass dir bitte gesagt sein, das dort fähige, ausgebildete, vielfach studierte Menschen in leitenden Funktionen tätig sind und derzeit nach bestem Wissen und Gewissen vorgehen. Es gibt nun einmal viele Unbekannte in Bezug auf Covid-19 und auch viele Einschränkungen, was Mittel, Kapazitäten etc. anbelangt. Aber dieses Pauschalurteil vom Versagen einer ganzen Branche wird den vielen Hunderttausend Menschen, die dort derzeit jeden Tag alles geben, nicht gerecht und entspricht weder der internationalen Rezeption vom Krisenmanagement Deutschlands noch der Zahlen- und Faktenlage. Denn Fakt ist: kaum ein Land testet mehr als Deutschland, egal ob nach absoluten Zahlen oder im Verhältnis zur Bevölkerung. Eine Studie aus London hat Deutschland das zweitbeste Krisenmanagement aller betroffenen Länder attestiert (nur Israel schneidet besser ab), aber klar, totales Versagen, setzen, 6
EDIT: Quelle zu den Zahlen: https://www.worldometers.info/coronavirus/
Aus epidemiologischer Sicht ja, aus wirtschaftlicher nein.Wäre es nicht viel smarter gewesen erst oder auch große Geschäfte zu öffnen? Auf ner großen Fläche kann man sich doch viel einfacher aus dem Weg gehen?![]()
Ich red nicht vom pauschalversagen sondern der inkonsequenz wie hier vorgegangen wird. Man nimmt an man ist in ganz hoher wahrscheinlichkeit infiziert, was total richtig ist wenn der infizierte einen küsst hnd im selben zimmer schläft, und anderseits wird getan als wäre man nicht infiziert. Ich nenne das versagen, nenne du es wie du willst. Aber wenn sie eine app hätte dann würde jede person automatisch kontaktiert. Ahja. Also an sich ist es also genau das was man tun soll, die kontakte ausfindig machen die mit einem infizierten in kontakt standen und genau das wird nicht getan.
Was ist denn das für eine Lingo? Man schenkt doch nicht "dem Fiskus" Geld, sondern der Staatskasse und damit wird das ganze vergemeinschaftet.Ja, und jeder Selbständige versteuert seine Gewinne. Die darf er durch Investitionen schmälern. Sei es jetzt durch Mobiliar, Maschinen, Fuhrpark, usw.
Ich glaube, nur die wenigsten Selbständigen werden jetzt anfangen, dem Fiskus Geld zu schenken, und das ist mMn auch legitim. Den den Schuldenabbau von Corona werden auch die später mit tragen müssen.
Ich würde mir dann doch eher wünschen du setzt dich mit dem inkonsequenten vorgehen aus und kommst dann zu einem urteil.Du willst kein Pauschalurteil fällen, sprichst aber von Inkompetenz und Versagen in einem Fall, den du mit deinem unermesslichen medizinischen Wissen und Knowhow über die Hintergründe, Kapazitäten und Details mal eben per Ferndiagnose aburteilst.
Was ist denn das für eine Lingo? Man schenkt doch nicht "dem Fiskus" Geld, sondern der Staatskasse und damit wird das ganze vergemeinschaftet.
Das wundert mich doch sehr, welche Perspektive du darauf wirfst.

@Zimtzicke @snowman
Allem Anschein hat Sie die Kleinunternehmergrenze überschritten und wurde umsatzsteuerpflichtig - daher auch die „angekündigte“ Preiserhöhung von 19%, aus der dann 20% geworden sind. Das ist manchmal nicht ganz einfach zu berechnen, weil diese Institutionen oft auch zusätzlich „echte“. (umsatz)steuerfreie Leistungen (Heilbehandlung, etc.) erbringen. Ohne Preiserhöhung fehlt das Geld nach Überschreitung der Kleinunterehmergrenze dann tatsächlich. Das hat mit „Schwarzgeld“ herzlich wenig zu tun. Auch mit diesen Urteilen muss man sehr oft sehr vorsichtig sein.
Ich würde mir dann doch eher wünschen du setzt dich mit dem inkonsequenten vorgehen aus und kommst dann zu einem urteil.
Holy moly es geht alleine um die FormulierungAlso ist es moralisch verwerflich als Selbständiger seine Ausgaben so zu gestalten um möglichst wenig Steuern zu zahlen? Natürlich im rechtlichen Rahmen.
Holy moly... da muss man schon in einer sehr kleinen Bubble leben.
Im Zweifelsfall sogar gescheiter als dem Fiskus das Geld zu schenken.
weil es einfach Quatsch ist, dass man "dem Fiskus" sein Geld "schenkt".Ich glaube, nur die wenigsten Selbständigen werden jetzt anfangen, dem Fiskus Geld zu schenken, und das ist mMn auch legitim.
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