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Coronavirus / Covid-19 (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Trump den Tod wünschen ist auch einfach nur mega affig. Ist es grundsätzlich, aber das hat noch diesen populistischen geschmäckle nebenbei. Der Kerl hat in seinem Land hohe Zustimmungswerte, es ist eine demokratie, deal with it.

Weißt du wieviele Menschenleben er alleine durch sein neuestes Verhalten auf dem Gewissen hat ?
Am Ende werden es Zehntausende sein. Zehntausende weil ja zu Ostern wieder alles normal ist.

Man muss ihm sicher nicht zwingend den Tod wünschen wobei auch das für diesen Planeten vermutlich das Beste wäre aber für ihn die Presche springen auch nicht.
 
@Cycron
advanced ethics...

youshallnotpass.gif

Jupp.
Mit so einer Diskussion öffnet man nur die Buchse der Pandora und kann nur selbst dabei verlieren.
Und die Ethik ist dabei tatsächlich das erste was ihr zum Opfer fällt.

Edit:
Und ein Mord bleibt ein Mord.
Und jemanden den Tod zu wünschen ist jemanden den Tod zu wünschen (mindestens Geschmacklos).
Und daran ändern wird auch kein höheres Ziele etwas dran.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich mach mal den Advocatus Diaboli:

Was machen wir mit der Wirtschaft an sich? Offenbar können auch mit den Hilfspaketen ein Großteil der Unternehmen komplett einpacken, wenn der Lockdown noch weiter geht. Wenn ihr alle eure Jobs aufgrunddessen verliert, und auch alles den Bach runtergeht - wirtschaftlich, was haben wir dann für ein Szenario? Ein besseres als ohne Lockdown?Weil es indirekter Menschenleben kostet?

Dran denken, nicht meine Meinung.
Nur je mehr Unternehmen ich den Bach runtergehen sehe, und manche denken, der Lockdown geht noch ein paar Monate, frage ich mich, wie sieht es danach aus? Was würdet ihr gegen den Teufel (der die Wirtschaft und nicht die Leben retten will) argumentieren? Würde jeder von uns seinen Job aufgeben, damit Corona endgültig besiegt werden kann?

Alternativ andersrum für diejenigen, die die Wirtschaft priorisieren und sagen, einige wenige muss man eben opfern. Wieviele der eigenen Familie (sich selbst vllt inkludiert) würdet ihr opfern, dass diese Zahl gefüllt ist, die sie wollen?

Irgendwie fühlt man sich verloren, wenn man so die Menschenschicksale beobachtet. Sei es gesundheitlich oder ihrer Existenz beraubt. hm.


weniger düstere Gedanken:

Jetzt wo bei uns fast alle Restaurants auf Hauslieferung umgestellt sind, wollte ich mal fragen, wer von euch nutzt das?
Wer holt sich jetzt statt Essen gehen das (vllt viel teurer als beim eigtl. Lieferdienst) Essen in seinem ursprünglichen Zielrestaurant? An sich ja gut, dass sie sich irgendwie über Wasser halten, nur seh ich grade bei den besseren Restaurants hier bei uns, dass das niemand annimmt. Viele sagen, sie haben ja auch für den Service und Örtlichkeit bezahlt, und die zahlen nicht fürs daheim essen so viel Geld. Macht ihr das? Wir haben das mal versucht, aber war jetz auch von der Qualität nicht so prickelnd mit Transportweg etc. und natürlich um ein vielfaches teurer als der Pizzadienst.

Und gute Neuigkeiten, Covid-19 wurde besiegt
:lol:
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Zuletzt bearbeitet:
Es könnte alles so easy in zwei Wochen vorbei sein.
Jeder müsste nur zwei Wochen daheim bleiben dann wäre das Virus erledigt.
Aber das scheint für viele schon zu viel zu sein.
Lieber noch paar Monate so weiterleben...
:fp:

Dann kann man gleiche (fast) alles wieder aufmachen. Also entweder voll oder gar nicht. So ein zwischending ist doch Quatsch.
Wenn alle Läden wieder aufhaben aber jeder einen Sicherheitsabstand hat, wird sich die Gefahr in Grenzen halten.
 
So langsam ey. War eben im Aldi einkaufen.
Ich halte mich an alle regeln. Steh mit meinem Wagen einen halben Meter vor der Markierung, die den Abstand zum Vordermann vorgibt. Dreht sich ne ältere Dame um „halten Sie gefälligst Abstand“. Ich ihr erklärt, dass uns sicher 2,5m trennen und ich noch weiter weg stehe, als vorgegeben und man das im übrigen auch höflich sagen kann. Sie meinte dann, dass sie höflich gewesen. Okaaaaaaaay. Was passiert, wenn die mal keinen guten Tag hat ?
Genau das hatte ich letzte Woche auch. Es war wenig los, einer Stand vorne beim bezahlen, die ältere Dame stand am Anfang des Bandes, 3 Markierungen von ihm entfernt und legte ihre Waren auf, ich stand 1,5 Markierungen hinter ihr als letzte Person. Pflaumt sie mich an, ich sollte gefälligst Abstand halten da ich mitten auf einer Markierung stünde: "Gehen Sie gefälligst zurück!". Kann ja die Angst vor allem von älteren Menschen nachvollziehen, aber ich kam nicht umhin zu antworten "Schauen sie mal nach vorne, sie können auch gerne eins, zwei Markierungen weitergehen.". Da war sie dann etwas peinlich berührt, da ihr wohl nicht bewusst war, wie groß der Abstand vor ihr war. Ist für viele eben eine sehr starke Stresssituation.
 
Jupp.
Mit so einer Diskussion öffnet man nur die Buchse der Pandora und kann nur selbst dabei verlieren.
Und die Ethik ist dabei tatsächlich das erste was ihr zum Opfer fällt.

Edit:
Und ein Mord bleibt ein Mord.
Und jemanden den Tod zu wünschen ist jemanden den Tod zu wünschen (mindestens Geschmacklos).
Und daran ändern wird auch kein höheres Ziele etwas dran.
Ich will jetzt nicht den ganz bösen Buben hier auffahren aber wer wünscht sich denn nicht, dass Herr Staufenberg damals Erfolg gehabt hätte ?

Also die Grundeinstellung mag völlig okay sein nur gibt es für mich persönlich leider ganz wenige Ausnahmen aber die gibt es in der Tat.

Wenn jemand Menschenleben aufs Spiel setzt und das im großen Stil, dann darf er gerne gehen. Auf welchem Weg auch immer. Wenn er könnte, würde er mit all der (neu gedruckten) Kohle sämtliche Fortschritte unserer Medizin und alle Masken und Schutzkleidung kaufen, ohne dabei eine Nacht schlecht zu schlafen.
Ethisch betrachtet akzeptiere ich diese Einstellung ja aber die Geschichte zeigt,
es hat immer Ausnahmen gegeben, die es nicht verdient haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will jetzt nicht den ganz bösen Buben hier auffahren aber wer wünscht sich denn nicht, dass Herr Staufenberg damals Erfolg gehabt hätte ?

Also die Grundeinstellung mag völlig okay sein nur gibt es für mich persönlich leider ganz wenige Ausnahmen aber die gibt es in der Tat.

Wenn jemand Menschenleben aufs Spiel setzt und das im großen Stil, dann darf er gerne gehen. Auf welchem Weg auch immer. Wenn er könnte, würde er mit all der (neu gedruckten) Kohle sämtliche Fortschritte unserer Medizin und alle Masken und Schutzkleidung kaufen, ohne dabei eine Nacht schlecht zu schlafen.
Ethisch betrachtet akzeptiere ich diese Einstellung ja aber die Geschichte zeigt,
es hat immer Ausnahmen gegeben, die es aber nicht verdient haben.


Und das meine ich mit "Buchse der Pandora öffnen".
Nicht Falsch verstehen, ich verstehe ganz genau was du meinst und ja - Hint - teile ich deine Gedanken.
Und ja, wenn man dieses Gedanken-Experiment zu Ende führt kann man eigentlich nur verlieren.


Wie gesagt bei Hitler und ähnlichen Diktatoren ist es noch relativ leicht und man wird - in der Welt wie wir Heute leben - auf breite Zustimmung stoßen.
Aber wenn man die Frage zu Ende denkt wird es schwieriger. Bis wann ist es für die Mehrheit okay einen Typen wie Hitler um die Ecke zu bringen?
1945, 1944, 1943 ... 1933, 1932, 1931 ... 1920, 1919, 1918 ... 1989?
Immer und überall? Auch am Esstisch im Kreise seiner Familie?
Und wer will sich tatsächlich die Hände selbst schmutzig machen, vor allem wie?
Wäre es nicht trotzdem am Ende Mord?

Wie gesagt Hitler ist dabei sogar noch relativ Easy.


Aber wenn wir das selbe Maßstab jetzt auch auf Typen wie Trump, Bush, Erdogan, Putin, BoJo und Co. anwenden wird es langsam schwieriger und landen dann auch so allmählich im Territorium der RAF und ähnlicher Gruppierungen. Die waren ja auch felsenfest davon überzeugt das einzig Logische und Richtige zutun. Und allgemein, wo hört man da dann überhaupt noch auf? Ganz ehrlich, ich hab auch Dreck am Stecken. Wie viele Tiere mussten alleine durch mich Sterben, nur weil ich gerne mein Steak auf dem Teller haben will? Ist das nicht auch schon ein Holocaust an der Tierwelt? Zudem puste ich ganz schön viel CO² in die Luft, ist das auch ein Holocaust an die Umwelt? Und wie viele Menschen leiden unter mir, weil ich einen westlich-privilegierten Lebensstil lebe?

Ich gehöre dann wohl auch hingerichtet! Ach, die ganze Menschheit... ist eh die Pest dieser Mensch.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Genau das hatte ich letzte Woche auch. Es war wenig los, einer Stand vorne beim bezahlen, die ältere Dame stand am Anfang des Bandes, 3 Markierungen von ihm entfernt und legte ihre Waren auf, ich stand 1,5 Markierungen hinter ihr als letzte Person. Pflaumt sie mich an, ich sollte gefälligst Abstand halten da ich mitten auf einer Markierung stünde: "Gehen Sie gefälligst zurück!". Kann ja die Angst vor allem von älteren Menschen nachvollziehen, aber ich kam nicht umhin zu antworten "Schauen sie mal nach vorne, sie können auch gerne eins, zwei Markierungen weitergehen.". Da war sie dann etwas peinlich berührt, da ihr wohl nicht bewusst war, wie groß der Abstand vor ihr war. Ist für viele eben eine sehr starke Stresssituation.

Ich verstehe es durchaus aber mal sollte Contenance bewahren und höflich bleiben.
Man kann zu mir sagen, bitte halte 3m Abstand, damit ich mich wohler fühle.
Kein Ding. Ich erwarte nur Höflichkeit und zumindest keine Unhöflichkeit.
 
Jetzt wo bei uns fast alle Restaurants auf Hauslieferung umgestellt sind, wollte ich mal fragen, wer von euch nutzt das?
Wer holt sich jetzt statt Essen gehen das (vllt viel teurer als beim eigtl. Lieferdienst) Essen in seinem ursprünglichen Zielrestaurant? An sich ja gut, dass sie sich irgendwie über Wasser halten, nur seh ich grade bei den besseren Restaurants hier bei uns, dass das niemand annimmt. Viele sagen, sie haben ja auch für den Service und Örtlichkeit bezahlt, und die zahlen nicht fürs daheim essen so viel Geld. Macht ihr das? Wir haben das mal versucht, aber war jetz auch von der Qualität nicht so prickelnd mit Transportweg etc. und natürlich um ein vielfaches teurer als der Pizzadienst.
Hier, wir machen das.

Mindestens einmal pro Woche bestellen wir bei einem der Restaurants hier im Ort was zum mitnehmen fürs Mittagessen daheim. Erstens weils lecker ist und zweitens gerade jetzt, da wir die Restaurants unterstützen wollen und auch im Danach wieder dort essen wollen.

Klar ists teurer als der Pizzalieferant. Aber genau durch diese knausrige Einstellung gehen die Läden halt kaputt. Wenn man es sich sonst leisten kann, in den Restaurants zu essen, kann man es sich jetzt wahrscheinlich auch leisten, dort Take Out zu bestellen.
 
Hier, wir machen das.

Mindestens einmal pro Woche bestellen wir bei einem der Restaurants hier im Ort was zum mitnehmen fürs Mittagessen daheim. Erstens weils lecker ist und zweitens gerade jetzt, da wir die Restaurants unterstützen wollen und auch im Danach wieder dort essen wollen.

Klar ists teurer als der Pizzalieferant. Aber genau durch diese knausrige Einstellung gehen die Läden halt kaputt. Wenn man es sich sonst leisten kann, in den Restaurants zu essen, kann man es sich jetzt wahrscheinlich auch leisten, dort Take Out zu bestellen.
Ja, aber es geht nicht ums Leisten. Zu Hause kann ich selber kochen, schneller, besser und günstiger. Ich ess im Restaurant eigentlich nur chinesisches Buffet. Schnitzel/Pommes und son Krempel kann ich selber. Warum ich mir so ein Zeug für viel Geld zu mir liefern lassen soll, wo mein Kühlschrank voll ist und mein Herd nur zwei Meter entfernt ist, erschließt sich mir nicht. Ich habe vielleicht im Leben 3 Mal essen bestellt und sehe keinen Grund, damit jetzt anzufangen. Solidarität hin oder her, aber es ist nicht meine Pflicht, Wirtshäuser, die ich auch vorher kaum genutzt habe, auf meine Kosten am Leben zu erhalten.
 
Ja, aber es geht nicht ums Leisten. Zu Hause kann ich selber kochen, schneller, besser und günstiger. Ich ess im Restaurant eigentlich nur chinesisches Buffet. Schnitzel/Pommes und son Krempel kann ich selber. Warum ich mir so ein Zeug für viel Geld zu mir liefern lassen soll, wo mein Kühlschrank voll ist und mein Herd nur zwei Meter entfernt ist, erschließt sich mir nicht. Ich habe vielleicht im Leben 3 Mal essen bestellt und sehe keinen Grund, damit jetzt anzufangen. Solidarität hin oder her, aber es ist nicht meine Pflicht, Wirtshäuser, die ich auch vorher kaum genutzt habe, auf meine Kosten am Leben zu erhalten.
Ganz einfach: Ein kleines Zeichen für sozialen Zusammenhalt.
Wir gehen auch sonst gerne essen und haben viele gute Restaurants hier in der Stadt. Die müssen jetzt um ihre Existenz bangen und versuchen deshalb, sich irgendwie mit Essen zum Abholen über Wasser zu halten. Und das wollen wir einfach unterstützen.
Unser Kühlschrank und der Vorratskeller sind auch voll, aber wir wollen nicht, dass wir im Sommer durch die Altstadt laufen und überall unsere geschlossenen Lieblingsrestaurants sehen.

Das hat auch nichts mit "kann ich selber" zu tun. Ich kann so ziemlich alles selber kochen, was ich in Restaurants esse. Von Deutschen Gerichten über orientalische, chinesische, japanische, italienische, alles bunt gemischt. Trotzdem esse ich gerne in Restaurants.

Aber klar, wenn du vorher keine Restaurants genutzt hast, kann ich natürlich eher verstehen, dass man damit jetzt nicht anfangen will. Ist halt bei uns anders.
 
Mitleid bekommt er von mir auch keins.
Aber Häme und Spott ist auch nicht gerade der richtige Weg.
Vor allem wenn es ihm gerade wer weiß wie geht...

Wir wissen alle wie abartig dieser Virus sein kann und wie qualvoll es enden kann.
Ich habe bestimmt weder verspottet noch gehämt.

Er hat sich trotz, wahrscheilich sogar gerade wegen seiner politischen Position absolut falsch verhalten und hat damit die Situation gefährlich verharmlost. Jetzt einige Wochen später ist er auf der Intensivstation. Mein Kommentar "selbst schuld" könnte nicht passender sein. Hätte ich ihn verspotten wollen, hätte ich sicher etwas anderes geschrieben.
Zudem habe ich dazu geschieben, dass ich ihm nicht den Tod wünsche, vor allem nicht durch Covid19.

Er hat durch seine Entscheidungen sein Land gefährdet und geschadet, konsequenterweise aber auch sich selbst.
 
Zumal man ja trotzdem spart, weil man ja nicht das teure Wasser und Wein mitbestellt, wenn man sich das essen liefern lässt, sondern das nimmt das man eh zu Hause hat.
 
Ich habe bestimmt weder gespottet noch gehämt.

Er hat sich trotz, wahrscheilich sogar gerade wegen seiner politischen Position absolut falsch verhalten und hat damit die Situation gefährlich verharmlost. Jetzt einige Wochen später ist er auf der Intensivstation. Mein Kommentar "selbst schuld" könnte nicht passender sein. Hätte ich ihn verspotten wollen, hätte ich sicher etwas anderes geschrieben.
Zudem habe ich dazu geschieben, dass ich ihm nicht den Tod wünsche, vor allem nicht durch Covid19.

Er hat durch seine Entscheidungen sein Land gefährdet und geschadet, konsequenterweise aber auch sich selbst.


Okay.
Ich empfand das "selbst Schuld" als opener und Headline deines Post - als erste Reaktion auf die Nachricht zu BoJo's einlieferung auf die Intensivstation - halt tatsächlich irgendwie too much. So ein Post kann ja schneller schlecht altern als man denkt. Die Nachricht, er wäre daran verstorben hätte ja jeden Augenblick durch die Presse gehen können und ja, vielleicht folgt das sogar auch noch. Und ist so ein erstes Fazit "selbst schuld" als Opener tatsächlich okay? Auch wenn der Typ an seiner eigenen Sturrheit und Dummheit sterben sollte?


Ka, war halt meine erste Reaktion.
Fand ich in dem Moment geschmacklos.
So wie jetzt andere dass anstoßen meines Gedankenexperiment für Geschmacklos halten.
 
Was wir tun ist alle Beiträge der Kurse für die Kids weiter zu bezahlen und das sind jeden Monat weit mehr als hundert Euro.
Das ist mein Zeichen.

Die wenigen Restaurants hier waren eher stets bemüht und nicht mal das, sonst würde ich auch da Kohle hintragen.
Wir werden dem Träger der Kita auch noch eine Spende überreichen. Die Gebühren sind ja ausgesetzt, aber die schicken regelmäßig VIdeos rum, die sie selbst aufgenommen haben von Puppentheater oder Aufnahmen der Lieder, die sie im Morgenkreis immer singen. Unser Kleiner freut sich wie ein Schnitzel darüber.
Das ist so ein tolles Team dort.
 
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