Das ist tatsächlich n guter Punkt, den ich nicht bedacht habe...
@Gerri Jap, alle ohne nennenswerte Vorerkrankungen.
Und wie gesagt: Ein Restrisiko ist da - das hat man aber immer und bei allem. Allen Beteiligten ist es bewusst, aber es ist ja längst nicht so, als wäre es selbst im Ernstfall ein Todesurteil. Aber hier greift natürlich u.U. Lindas Punkt, das stimmt.
Des Weiteren deutet ja vieles darauf hin, dass Kinder als Übertragungsvektor eher unwahrscheinlich sind (milderer Verlauf und durch die geringere Anzahl an ACE2-Rezeptoren im Lungengewebe von Kindern auch weniger Multiplikation der Viren bei einer Infektion, zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass wir es uns überhaupt einfangen. Ja, einkaufen gehen wir natürlich, aber mit Einhaltung von Abständen, wenig anfassen und wenn wir daheim ankommen gibts erst mal Sterilium VIrugard auf die Hände (ein GLück hatten wir da vor Monaten schon ein 2er Pack gekauft...). Ansonsten sind wir beide 100% im Home Office und haben keinen Kontakt zu niemandem.
Klar, wenn doch etwas sein sollte, das wäre halt entsprechend desaströs. Aber die jährliche Grippe ist für Ü60 ebenfalls überproportional gefährlich. Da kümmert sich ja auch niemand um eine Kontaktsperre zu den Großeltern. Und ja, ich weiß, dass man das nur bedingt vergleichen kann, nichtsdestotrotz ist es auch ein Restrisiko, dessen man sich bewusst ist.