Dann gibt es so gesehen keinen grund für dich, ständig auf dem worst case rumzureiten. Und trotzdem machst du es auffallend oft hier.
Ja, es ist eine scheiß situation. Ich habe selbst zwei kleine kinder und verstärkte angst um ihre zukunft.
Aber schon 2008 wurde die endzeit eingeleitet. Und was hat es an meiner situation geändert - nix.
Flüchtlingskrise - detto.
Y2k, waldsterben, kalter krieg,...die Liste ist lang. Die medien haben ausnahmslos übertrieben. Ganz nach dem motto good news are bad news...
ich seh es halt nicht so, als würde ich "ständig" auf dem Worst case rumreiten. Echt keine Ahnung, wo du diese Aussage hernimmst...
Wenn ich hier poste, dann oft Bezug nehmend auf Artikel und Argumente. Oder sag mir du doch, was deiner Ansicht nach die Auswirkungen sind, wenn das positive Szenario aus der Studie der deutschen Regierung eintritt?
Das sind einfach Szenarien, über die man sich Gedanken machen sollte.
Probleme weglächeln und so tun, als wäre alles gut ist halt nicht mein Stil. Genauso wenig wie kopflose Panik, die hier an vielen Stellen gemacht wird...
IMO ist es mehr als ein schräger Vergleich, das mit tatsächlichen Medien-Enten und Panik wie Y2K zu vergleichen. Sorry, aber das ist absolut haarsträubend.
Ebenso wie deine Aussage, dass die Medien beim kalten Krieg übertrieben hätten... WTF? Es ist eigentlich historisch belegt, dass die Welt SO knapp vor einem nuklear geführten Schlagabtausch stand und es nur einigen wenigen kühlen Köpfen zu verdanken ist, dass es nicht so weit gekommen ist.
Was die Medien sagen ist mir auch recht wurst. Mir geht es um die Aussagen der Experten, um Studien und Statistiken, was gerade passert und was daraus folgt.
Und da gab es bei Y2K Kopfschütteln und amüsierte Kommentare, bei der Flüchtlingskrise wurde und wird von Expertenseite ebenfalls kein größeres strukturelles Problem festgestellt.
Momentan ist die Situation dann doch anders.