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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wichtiger Hinweis zur Feier von Gottesdiensten

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Die derzeit angeordneten oder empfohlenen Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von SARS-CoV-2 (Corona-Virus) stellen einen schwerwiegenden Grund im Sinne des can 1248 § 2 CIC dar, der die Gläubigen kraft kirchlichen Rechts von der Verpflichtung zur Teilnahme an der Eucharistiefeier an Sonn- und kirchlichen Feiertagen (sog. “Sonntagspflicht”, can.1248 CIC) entbindet. Den Gläubigen wird für diesen Fall das persönliche Gebet oder das Gebet in der Familie in besonderer Weise nahegelegt. Die Entscheidung, ob Eucharistiefeiern und andere Gottesdienste abzusagen sind, ist vor Ort von den Verantwortlichen in Abstimmung mit den zuständigen staatlichen bzw. kommunalen Stellen zu treffen.
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erzbistum-paderborn.de

Glaub gestern etwas untergegangen in der Nachrichtenflut, das viele katholische Gottesdienste abgesagt sind. Und Kirchgängern empfohlen wird daheim stattdessen zu beten.
 
Bei uns werden die Maßnahmen nochmal verschärft.

Ab Di bleiben alle Lokake zu, ehemalige Zivildiener werden rekrutiert, bestehende verlängert. Beim Bundesheer die Miliz. Absolutes Versammlungsverbot usw.

Wenn ich da nach Deutschland blicke, welch lasche Maßnahme ihr habt, kann ich nur den Kopf schütteln

http://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-117.html



wir in D gucken erstmal wie eure Bevölkerung reagiert und machen das dann halt später :D
 
Naja...
Ich war vorhin direkt in der Früh wählen. Die Türen waren alle offen, auch die Eingangstür. Hatte einen eigenen Stift dabei. Anfassen musste man eigentlich nur die Wahlzettel.
Na dann ist das bestimmt überall so.

Wir waren gestern im retaurant essen weil wir da schon seit monaten nen tisch reserviert hatten. War voll.

Hatte hier in sb nicht den eindruck dass was anders ist, abgesehen von den gesprächsthemen
 
Ich persönlich muss ja sagen - ich hasse Home Office. Mal zwischendurch nen Tag, okay, aber längerfristig ist das nichts für mich. Die Zeit vergeht gefühlt überhaupt nicht und man fühlt sich irgendwie komplett unproduktiv. Jedenfalls geht es mir so. Außerdem mag ich es nicht, am Laptop zu arbeiten, muss den noch mal mit meinem Desktop verbinden.
 
Die Tochter eines Bekannten, mit dem ich Kontakt hatte, arbeitet an einer Schule in der Nähe, wo es einen bestätigten Fall gegeben hat. Ist zwar noch alles relativ abstrakt, aber Corona steht vor Tür. Ich habe keine Bedenken um mich, aber um meinen 75-jährigen Vater und vor allem auf die nächsten Wochen und Monate. Das Rausreißen aus dem neu geschaffenen Alltag, diese ganze Konstellation aus Gesundheit, vermehrter Isolation und Arbeitsmarktchancen in der Post-Corona-Zeit setzen mir mental stark zu.
 
Bei uns werden die Maßnahmen nochmal verschärft.

Ab Di bleiben alle Lokake zu, ehemalige Zivildiener werden rekrutiert, bestehende verlängert. Beim Bundesheer die Miliz. Absolutes Versammlungsverbot usw.

Wenn ich da nach Deutschland blicke, welch lasche Maßnahme ihr habt, kann ich nur den Kopf schütteln
Ich denke das die deutschen damit pokern die wirtschaft am Leben zu halten, Österreich macht es umgekehrt...so sehe ichs zumindest. Man wird sehen ob sich das pokern auszahlt.
 
Bei mir in der Firma ist jetzt 2 Wochen Home Office weltweit angesagt, außer für Produktion und Logistik. Finde ich vernünftig.

Schön finde ich die Videos aus Italien, in denen die Menschen zu einer verabredeten Uhrzeit die Wohnungsfenster öffnen, auf ihre Balkone gehen und gemeinsam musizieren.
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In Deutschland stelle ich mir das wie folgt vor:
Die Nachbarschaft verabredet sich zu einer bestimmten Uhrzeit und öffnet ihre Fenster und Balkone. Du kommst eine Minute zu spät. Jeder lässt dich wissen, dass sie auf dich warten mussten. Dann sollte die Musik anfangen.

Aber ein Nachbar hat das Gerücht gehört, dass ein anderer Nachbar beim letzten Supermarkt-Einkauf noch mehr Klopapier gekauft hat als er. Also gehen die gegenseitigen Beschuldigungen los.

Innerhalb von Minuten schreit sich die ganze Nachbarschaft an, dass Event endet damit, dass jeder wütend Fenster und Balkontüren zuknallt.

Trotzdem trifft man sich die nächsten Tage wieder und das Schauspiel wiederholt sich Tag für Tag, nur die Themen variieren leicht. "Warte, bis die Quarantäne vorbei ist, dann komme ich rüber und verbrenn' dein Klopapier." "Deine Alte ist so hässlich, da geht noch nichtmal das Corona dran." Usw.

Ich freue mich drauf. Doch leider wohne ich in einer Straße, in der gegenüber kein Wohnhaus steht, und einen Balkon habe ich auch nicht.
 
Blöde Frage, aber es gab ja en Verdachtsfall bei der Arbeit meiner Frau. Dienstag weiß man ob er infizie=t ist. Sie hatte keinen direkten Kontakt, aber evtl über die Küchen, Eingänge etc.

Heute hat sie erhöhte Temperatur, 37,6, starken Husten, Schmerzen im Brustkorb und Halsschmerzen, kein Schnupfen.

Soll ich iwo anrufen? Oder bringt das nicht jetzt am Sonntag, ist ja kein direkter Kontakt. Aber sie ist gegen Grippe geimpft und sonst nie krank.
 
Okay...
Screenshot_20200315-112446_Krone.jpg

https://www.krone.at/2117383
 
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