G
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Gast
Ich hänge ja in allem hinterher ... sei es ungespielte Spiele auf der Dreamcast und allen folgenden Konsolen-Generationen oder eben mein Back-Catalogue auf Netflix.
Nun habe ich es geschafft, die erste Staffel von Haus des Geldes zu beenden. Mir gefällt das Katz-und-Maus-Spiel sehr, schauspielerisch ist es auch wunderbar für meine bescheidenen Ansprüche, doch was mich tierisch nervt:
Ich werde die Serie trotzdem weiterschauen, weil ich nach einer Staffel natürlich wissen will, wie es ausgeht. Und wer mit wem und überhaupt ...
Nun habe ich es geschafft, die erste Staffel von Haus des Geldes zu beenden. Mir gefällt das Katz-und-Maus-Spiel sehr, schauspielerisch ist es auch wunderbar für meine bescheidenen Ansprüche, doch was mich tierisch nervt:
Wir erleben hier eine mehrtägige Geiselnahme, und gefühlt treibt es jeder mit jedem. Die leitende Ermittlerin hat nix Besseres zu tun, als den Professor zu pimpern, obwohl sie ja eigentlich mitten in Geiselverhandlungen steckt, Geiselnehmer untereinander haben während des Coups Beziehungsdinge zu klären, Stockholm-Syndrom ist auch am Start ... Ich finde das so over the top, denn in einer solchen Ausnahmesituation würde sich jeder auf seinen Job konzentrieren MÜSSEN und auch der geilste Bock würde das irgendwo einsehen.
Ich werde die Serie trotzdem weiterschauen, weil ich nach einer Staffel natürlich wissen will, wie es ausgeht. Und wer mit wem und überhaupt ...

