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MOVIE The Avengers: Infinity War & Endgame

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je mehr ich darüber nachdenke desto enttäuschter werde ich. Hulk und thor hätten niemals so lächerlich dargestellt werden sollen. ein depressiver thor wäre okey aber dieser fat thor hat mal gar nicht gepasst. Hulk sollte/hätte meiner meinung nach gegen thanos ein revenge fight haben müssen. wenn man auf youtube nur mal die best of Hulk szenen anschaut ist das was bei endgame gezeigt wird ja lachhaft
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auch bei IW hätte hulk nicht so alt aussehen sollen gegen thanos. vielleicht wenn thanos + Helfer sollten Hulk saures geben können aber ein 1on1 wäre ein Hulk nicht zu besiegen.

warum ich so enttäuscht bin, weil ich eigentlich ein großer Hulk fan bin. mir persönlich gefällt auch der aller erste Hulk film, so nebenbei.

Glaub mir, jeder Hulk Fan ist seit Jahren enttäuscht vom MCU Hulk. Die Tatsache dass sie in Endgame keine Wiedergutmachung betrieben haben zeigt mir, dass sie auf den Hulk keinen Bock haben. Das kann wie gesagt auch damit zu tun haben, dass Universal den Hulk einfach nicht freigeben möchte, obwohl sie selbst damit nix anfangen können. Marvel darf den Hulk in keinem Solo Film zeigen, wer weiss was sie sonst alles nicht dürfen.

Aber der Hulk der letzten Jahre ist ein schlechter Witz.

Fat Thor war auch drüber, aber der hatte wenigstens seine Power und seine epischen Momente, auch in Endgame. Aber was hatte Hulk denn in beiden Filmen? Nix. Ich habe so auf die Revenge gehofft. :nein:

In Endgame konnten vor allem die Cap Fans richtig feiern.
 
Hat mir nicht so gut gefallen. Stellenweise extreme Längen drinnen für einen Avengers-Film.

Der Gag mit Thor war anfangs super, dass die das aber echt bis zum Ende durchgezogen haben, fand ich etwas anstrengend. Falls das wirklich der letzte Teil in der Cast-Konstellation war, hätte ich schon gerne noch einen peak Thor gesehen – gerade im Zusammenspiel mit Mjolnir Captain America. Dann die "Verwandlung" von Hulk, die mal so im im Vorbeigehen erklärt wird, eigentlich aber überhaupt keinen Einfluss auf den Charakter an sich hatte. Brauchte man aber wohl um den Schnipser glaubhafter wirken zu lassen?! Keine Ahnung. Und am Ende dann das grosse Zusammentreffen in einer episch inszenierten Schlacht. Ein cheesy Moment jagt den nächsten.

Und warum zum Teufel ist Thanos ohne Infinity Stones stärker als im letzten Avenger mit allen zusammen? :O_o:
Und was für eine lächerliche Rolle hatte bitte Captain Marvel? :O_o:

5/10 Kein Meisterwerk

Da hat ja schon jemand meine Meinung zum Film geschrieben. :D
Ist echt eine Enttäuschung gewesen, nachdem mich Infinity War quasi im Sessel gefesselt hatte. So viele fehlende Erklärungen oder fehlendes "aufbauen" einer Szene...:fp: Das wirkte echt zu schnell abgespult..z.B. die Rettungsaktion am Anfang mit Capt. Marvel. Jo, da holt se eben das Schiff runter.
Generell, warum hat nicht einfach Capt. Marvel alle Steine geholt? Wie konnte Thanos ohne Pym Sekrt den Zeitsprung machen :staun:
Thor war zuerst Lustig, dann Lachhaft. Gegen 6-Steine Thanos rockt er im 1vs1 wie noch was und hier? Gegen Lappen-Thanos, mit Hammer und neuer Waffer, bekommt er aufs Maul. Ok.
Und dann kommt doch noch Capt. Marvel und eskaliert mal eben so. Alles Safe - >Keine Panik.

Generell fehlte mir viel zu viel Action. Stellenweise war der Film einfach Langweilig. Als dann mal die Time Travel Squads gegründet wurden, dachte ich, nun geht es los. Aber selbst da passierte quasi nix.

Naja. War nix. Dachte nach Infinity War und den großartigen Guardians und Spiderman ist das der nächste Selbstläufer. Aber verfehlt.
 
Heute noch mal in 2D gesehen. Wow, ich sag's jetzt einfach: Das ist ein modernes Epos. Braveheart, Herr der Ringe, etc. Genau da reiht sich Endgame (vor allem in Verbindung mit Infinity War) ein. Ja, tut er.

Fand ihn bei der zweiten Sichtung sogar noch besser. Weil ich mich auf die vielen Feinheiten konzentrieren und aus den Entwicklungen noch mehr mitnehmen konnte.

Wie er sich ins MCU einfügt, an Infinity War anschließt und trotzdem noch eigene Akzente setzt, ist großartig. Die erste Hälfte strotzt nur so vor (wichtigen, intimen und guten) Charaktermomenten, lässt die bisherigen Geschehnisse dadurch noch kraftvoller erscheinen und legt die Grundlage für einen finalen Akt, wie ich ihn noch nie im Kino erlebt habe: 40 Minuten Gänsehaut und wässrige Augen. Motive und Zitate aus so vielen Marvel Comics und dem MCU zu einem atemberaubenden Gesamtbild vereint. Wenn ich nur dran denke, ziehen sich meine Mundwinkel schon wieder bis zu den Ohren hoch. Episch.

Fast schon "heimlicher" Star ist für mich ja Ant-Man/Scott Lang. Gerade in der ersten Filmhälfte ist er die treibende Kraft hinter der Erzählung, bringt wichtigen Input mit, aber auch eine Leichtigkeit und sympathische Naivität, die mit der doch sehr bedrückenden Atmosphäre bricht. Ohne ihn würde der Film nicht funktionieren.

Aber auch sonst hat jeder seinen Platz. Ist mir bei der Zweitsichtung noch viel mehr aufgefallen. Da gibt es so viele starke Momente.

Selbst mit den etwas extravaganten Entwicklungen, kann ich mich nun viel besser anfreunden.
Fat-Thor beispielsweise. Fand ich ihn beim ersten Kinobesuch "nur" witzig, wurde mir jetzt klar wie viel Charakterentwicklung dahinter steckt. Er ist nicht nur Mittel zum (humoristischen) Zweck (haha, Thor ist fett!), sondern es zeigt seinen Fall. Er, nur er alleine, ist schuld, dass Thanos seine Freunde (und so viel mehr) auslöschen konnte. Er trägt die Verantwortung und ertrinkt sie in Alkohol. Das Gespräch mit seiner Mutter war deswegen auch so stark. Danach hat er wieder Kraft und Hoffnung geschöpft. Es war auch richtig, ihn den gesamten Film über so zu lassen. Hätte er sich am Ende einfach wieder sexy und sportlich "gezaubert", hätte es doch gar keinen Impact gehabt.

Das haben sie überhaupt sehr gut gemacht. Sie haben so vieles "durchgezogen".

Schon zu Beginn, wo Thor Thanos einfach mal innerhalb der ersten 20 Filmminuten enthauptet.

Tony ist tot, nicht nur irgendwie im Koma, als KI in seinen Anzug hochgeladen oder sonstwas. Kann zwar noch kommen, zuzutrauen ist dem MCU alles, aber in Endgame haben sie zunächst einen eindeutigen Schlussstrich gezogen.

Cap ist alt. Hat sein verdientes Leben mit Peggy (<3) erleben dürften, seinen Schild weiter gereicht und mit allem abgeschlossen.

Black Widow ist ebenso tot. Eine Szene, die ich übrigens jetzt erst so richtig begriffen habe. Als sie und Hawkeye nach Volmir aufbrechen, um den Seelenstein zu holen, war ja eigentlich von Anfang an klar, dass nur einer überleben kann und der andere geopfert werden muss. Das hatte ich beim ersten Mal gar nicht "gesehen". Jetzt ist ihr "Wir sehen uns in ein paar Sekunden" nur noch trauriger.

Es ist vieles wirklich endgültig und das ist gut so.

Die Besuche der alten MCU Filme waren auch großartig. Dass sie auch noch mal alle Schauspieler für Cameos überreden konnten. Selbst Jarvis aus Agent Carter war dabei.

Dann ist da noch Cassie Lang. Erst mal ein ergreifender Moment als Scott seine (mittlerweile fast) erwachsene Tochter wiedersieht. Nun frage ich mich: Ob sie nun mit ihrem Vater zusammen Verbrechen bekämpft (wie sie es bereits in Ant-Man 2 wollte) und zu Stinger wird? Wäre nun möglich und echt cool.

Wie sie das mit der Zeitreise gelöst haben, ist auch top. Nicht so simpel wie befürchtet, von wegen "zurück kurz vor die große Infinity War Schlacht und Thanos töten, fertig", sondern der gelungene "Umweg" über die Steine und alten Schauplätze. Dazu noch die Tatsache, dass der jüngere Thanos Wind davon bekommt und sich einmischt. Mit diesem Ausgang hatte ich nicht gerechnet.

Die finale Schlacht war natürlich episch ohne Ende. Dual wielding Thor, Cap mit Hammer, der Aufmarsch der Avengers, Caps Avengers Ausruf, Captain Marvels Auftritt (!!), jeder 1on1 Kampf gegen Thanos, (Giant) Ant-Man, wie er dem Chitauri Leviathan eine mitgibt, Scarlet Witch, die endlich zeigt, wozu sie fähig ist, natürlich Tonys "Ich. Bin. Iron Man." Schnips ... So viel geiler Scheiß. Hat mich völlig umgehauen.


Dass Thanos hier so heftig ausgeteilt hat, fand ich übrigens nicht unglaubwürdig. In Infinity War wurde er auf Titan überrascht, hatte keine Rüstung und war nach den unzähligen Kämpfen, die er in den vergangenen Jahren führen musste, sicher auch müde. Nicht zu vergessen, dass er seine eigene Tochter geopfert hat. In Endgame ist es der jüngere, unverbrauchte Thanos, der die Avengers in voller Montur erwartet. Außerdem befindet er sich im Ragemode, weil er merkt, dass sein Vorhaben "scheitern" wird. Er sagt daraufhin ja auch, dass er dann halt das gesamte Universum auslöscht und ein neues erschafft. Jetzt wird es persönlich. Glaube er ist da einfach so richtig angepisst. Das passt für mich schon.

An dieser Stelle möchte ich auch noch mal den Score hervorheben. War hier endlich wieder präsenter - und zwar nicht nur das Avengers Theme. Der Sound im Finale war auf den Punkt. Gänsehaut.
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Ich bin so wahnsinnig glücklich mit Endgame. So much Epicness, Emotionen und Unterhaltungswert. Hat mich komplett überwältigt. Das war das, was ich mir erhofft hatte und zwischendurch sogar noch etwas mehr. Die letzten 10 Jahre MCU gehen für mich persönlich in die (Kino)Geschichtsbücher ein. So etwas gab es noch nie. Ein kohärentes Filmuniversum, das über Jahre aufgebaut und jetzt doch tatsächlich zufriedenstellend abgeschlossen wurde. Wie eine sehr lange Serie in Kinofilmformat.

Nach der Zweitsichtung ist es eindeutig: 10/10 für Endgame.
Jetzt stehen ich nur wieder vor dem Problem, dass jeder andere (Action/Sci-Fi)Film ziemlich langweilig sein wird. :D
 
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Ist irgendwie auch ein wenig traurig, dass der Film als bombastischer Abschluss in eine Zeit passt, in der sowohl Hollywood als auch die USA beim filmischen und kulturellen Output den Niedergang angetreten haben. Das Ende einer Ära. Wobei die Superhelden daran ironischerweise sogar ne Mitschuld tragen.
 
Ist es nicht eigentlich etwas seltsam, dass der Hulk den Handschuh mit allen Steinen kaum bewältigen konnte um zu schnipsen, aber Iron Man am Ende komplett problemlos und mit einem coolen Spruch auf den Lippen schnipst? Gut, Tony überlebt es nicht, dennoch fiel ihm das so spielend einfach den Handschuh zu benutzen.
 
Ich bin an sich nicht der größte Fan der Avengers, weil mich bspw. die übertriebene Darstellung von normalen, menschlichen Charakteren wie Hawkeye oder Black Widow immer gestört hat. Auch Iron Man, mit seinen ganzen One Linern und seiner immer übertriebener werdenden Heilsbringer-Technik, hat bei mir über die Jahre ziemlich abgebaut. Andere Charaktere wie Thor, Hulk, die Guardians, Spiderman liebe ich jedoch. :)

Da mir wie erwähnt ein Teil der Avengers-Riege missfällt, war ich bei vielen ihrer Verfilmungen oft für die Antagonisten und habe entsprechend nie ein "Happy End" zu Gesicht bekommen (außer kurz bei IW). ^^

Trotzdem muss ich sagen, dass mich der Abspann von Endgame richtig gepackt hat, als die Original Avengers alle einzeln gezeigt wurden. Es ist halt schon irgendwie der Wahnsinn, was mit dem MCU geschaffen wurde und auch ich habe alle Filme geschaut und war immer gespannt, wie es weitergeht. Jetzt endet dieses eine Kapitel um Iron Man und Co. offiziell und obwohl natürlich noch mehr MCU Filme folgen werden, glaube ich nicht, dass man dieses Gefühl von Größe und Bedeutsamkeit, wie bei Infinity War und Endgame noch einmal so hinbekommen wird. Auch einfach weil der "First Time" Effekt fehlen wird.

Zum Abschluss kann ich daher nur sagen:
Es war schön bei diesem Kapitel der Filmgeschichte als Zuschauer dabei gewesen zu sein. :)
 
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Hab am Freitag Endgame im IMAX gesehen und wow, tolle Technik. War das erste Mal in einem IMAX, obwohl es das ja schon ewig gibt. Tolles Ding! Zum Film: Ich fand ihn grandios. Ich bin kein Comic-Kenner und finde, dass es eine exzellente Variante war um so viele Vorgänger-Filme zu würdigen und so unglaublich viele Charaktere unter einen Hut zu bringen. Dass die "Ausscheidenden" im Vordergrund stehen, kann ich daher absolut nachvollziehen. Ich fand den Film auch überraschend vom Story-Verlauf und überraschend emotional. :traurig: Hätte ich nicht erwartet, dass mich Einiges so packt. 10/10
 
Habe ihn gestern auch gesehen. Der Anfang hat mir überraschend gut gefallen aber mit fortlaufender Laufzeit verblasste der gute Ersteindruck leider. Besonders die Endschlacht war Marvel typisch wieder ziemlicher Mist. Marvel kann einfach keine spannende bzw. Adrenalin geladene Action inszenieren, was unter anderem an den lachhaft inkonsistenten Power Levels innerhalb des MCU liegt, sogar innerhalb eines Vorgängers und seines Nachfolgers wie es bei Infinity War und Endgame der Fall war. Wird sich halt so zurechtgelegt wie man es gerade braucht.

Paar Dinge die mir sonst so missfallen haben...
  • Statisten-Helden Tot für den Seelenstein.

  • Tony Starks Abgang hatte auch keinen Impact, weil halt sowas von vorhersehbar und auch wenig dramatisch - er hat so gesehen den Happy Ending Exit gezogen, genauso wie Cap Murica.

  • Thor als bester Charakter des Marvel Universum wurde hier ziemlich scheiße porträtiert. Was anfänglich noch eine ganz witzige Idee war, gab sich danach nur noch nervig. Zumindest aber habe ich jetzt die Hoffnung, dass man meine zwei liebsten MCU Filme (Thor und die Guardians) nun zu einem zusammen legt. Das wäre super.

  • Die Zeitreiselösung war leider eine extreme billige Deus Ex Machina Lösung. Für so einen wichtigen Teil des Plots war der ziemlich mies umgesetzt, besonders in Anbetracht dessen, dass man sich im Film selbst auch noch über andere Zeitreise Movies lustig gemacht hat und dann sowas abzieht. Für den Part hätte man sich ruhig einen ordentlichen Science Advisor holen können, der zumindest eine theoretisch halbwegs plausible Idee aus dem Hut zaubert, statt so einen halbgaren Mumbo jumbo.

  • Allgemein hat der Film ein massives Problem mit Deus Ex Machina Lösungen. Das ist einfach schlampiges Writing.

Dass Stark und der Cap nun weg sind finde ich übrigens gut. Ich mag die beiden ohnehin nicht. Besonders den Cap Murica. So kann es nun einen größeren Fokus auf andere Charaktere geben. Die beiden standen eh immer viel zu stark im Rampenlicht.

6/10
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Statisten-Helden Tot für den Seelenstein.

  • Tony Starks Abgang hatte auch keinen Impact, weil halt sowas von vorhersehbar und auch wenig dramatisch - er hat so gesehen den Happy Ending Exit gezogen, genauso wie Cap Murica.

  • Thor als bester Charakter des Marvel Universum wurde hier ziemlich scheiße porträtiert. Was anfänglich noch eine ganz witzige Idee war, gab sich danach nur noch nervig. Zumindest aber habe ich jetzt die Hoffnung, dass man meine zwei liebsten MCU Filme (Thor und die Guardians) nun zu einem zusammen legt. Das wäre super.

  • Die Zeitreiselösung war leider eine extreme billige Deus Ex Machina Lösung. Für so einen wichtigen Teil des Plots war der ziemlich mies umgesetzt, besonders in Anbetracht dessen, dass man sich im Film selbst auch noch über andere Zeitreise Movies lustig gemacht hat und dann sowas abzieht. Für den Part hätte man sich ruhig einen ordentlichen Science Advisor holen können, der zumindest eine theoretisch halbwegs plausible Idee aus dem Hut zaubert, statt so einen halbgaren Mumbo jumbo.

  • Allgemein hat der Film ein massives Problem mit Deus Ex Machina Lösungen. Das ist einfach schlampiges Writing.

Dass Stark und der Cap nun weg sind finde ich übrigens gut. Ich mag die beiden ohnehin nicht. Besonders den Cap Murica. So kann es nun einen größeren Fokus auf andere Charaktere geben. Die beiden standen eh immer viel zu stark im Rampenlicht.

6/10
Warum hat jetzt Stark das Happy Ending? Ich bir mir sicher das er gern mehr Zeit mit seiner kleinen Tochter und seiner Frau verbracht hätte. Sein Opfer war doch persönlich ziemlich gross.
 
Irgendwann mal den ersten Teil geschaut und gar nicht bemerkt, dass es mittlerweile nun vier Teile gibt. Crazy. Aber habe in dem Universum ohnehin irgendwann den Überblick verloren.

:gerri:
 
Wir wollten gerade ins Kino den Film anschauen, waren 45 Minuten vor Filmbeginn am Kino und die Schlange vor der Kasse ging bis raus vor die Tür, bei Regen.
Jo, dann sind wir wieder zurück gefahren.
(Bei dem Kino gibt es keine Sitzplatzreservierung)
 
Habe ihn gestern gesehen und bin total geflasht Wie Thanos einfach den Hulk in der Mitte zerrissen hat. Unglaublich !!!Ich fasse es echt nicht das echt alle weiterhin tot sind. Wie soll es nur mit dem Marvel Universum weitergehen ??
;)
 
Warum hat jetzt Stark das Happy Ending? Ich bir mir sicher das er gern mehr Zeit mit seiner kleinen Tochter und seiner Frau verbracht hätte. Sein Opfer war doch persönlich ziemlich gross.

Stark hatte in den 5 Jahren wohl ein erfülltes Leben, direkt nach seiner wunderhaften Rettung in letzter Minute und es ist auch exakt das eingetreten was er sich selbst gesetzt hat, in dem Dialog mit Cap Murica. Unter diesen Umständen war sein Heldentot schon sowas wie ein Maximum an Happy End, was man hier herausholen konnte, wenn sein Tot vorausgeschickt war.

Als der Zeitreise Deus Ex Machina Twist eingeführt wurde, hatte ich ja noch die Hoffnung, dass Endgame jetzt mutig wird, sprich es auf einen Rewind der Ereignisse bzw. eine durcheinander gebrachte Timeline hinaus läuft, in der dann auch Starks Tochter nie geboren wurde. Kurzzeitig wirkte es ja so, dass hier dunkle Wolken lauern, als Stark seine Idee hatte. Das, kombiniert mit Starks Heldentot, wäre ein tragisches Ende gewesen, welches wie eine Bombe eingeschlagen hätte aber einen derartigen Biss darf man von einem Drehbuch zu einem solchen Blockbuster natürlich nicht erwarten, das ist mir schon bewusst.
 
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