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MOVIE Captain Marvel & The Marvels (mit Brie Larson)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So Film zu Ende

Was soll ich sagen?

Ich fand den Film mega. Captain Marvel ist richtig badass :)
Mehr dazu morgen
 
Bin auch gerade raus, und mir hat der Streifen auch sehr gut gefallen. Jetzt kann ins Endgame gehen:D

Der Titel zu A4 gefällt mir immer besser, zumal er in A3 von Doctor Strange schon geteasert würde:)
 
Sonst noch keiner geguckt? Dachte hier sind nur "die hard Marvel Fans" :p

War übrigens mein erster Marvel Film im Kino.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Alles in allem ein toller und interessanter Film, der Gott sei Dank keine politische Botschaft sendet in Sachen starkes Frauenbild. Da hätte ich echt gekotzt. Dass man sich in den 90er Jahren befindet wurde auch nur recht dezent gezeigt, nirgends eine Spur eines Vorschlaghammers. Hat man gut hinbekommen.

Also das mag zwar subtil sein, ist aber an jeder Ecke vorhanden. Der ganze Film ist von vorne bis hinten ein female empowerment. Nervt dabei aber nicht. Das ist auch die Kunst.

- Das mit dem Cockpit
- Das die vor dem normalen Dienst fliegen musste
- Das sie ja langsam Fahren sollte, ihr Bruder aber nicht
- Dass sie dann symbolisch immer hinfällt und wieder aufsteht
- oder das sie am Ende sagt, sie müsse gar keinem etwas beweisen, etc.

Also wenn ich das so überlege, war jede 2. Szene ein Statement.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe ihn auch gerade gesehen und fand ihn eher mittelmässig. Eindeutig schwächer als Aquaman oder Battle Angel Alita, die letzten zwei Filme , die ich gesehen habe.
Gut fand ich dass die Skrull doch nicht die bösen Jungs waren. Schlecht wie Captain Marvel plötzlich grundlos aufpowert. Sie kann den ganzen Film lang nicht fliegen. Kurz bevor sie auf den Boden aufprallt ist sie so stark wie Superman und zerstört die ausserirdischen Torpedos und besiegt die ganze Flotte und am Ende des Films, bewegt sie das Skrull Schiff mit Lichtgeschwindigkeit durchs All. Ach ja die Kampfszenen waren auch schwach und der Film nie besonders spannend. Irgendwie kamen die Bösewichte niemals besonders stark rüber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also das mag zwar subtil sein, ist aber an jeder Ecke vorhanden. Der ganze Film ist von vorne bis hinten ein female empowerment. Nervt dabei aber nicht. Das ist auch die Kunst.

- Das mit dem Cockpit
- Das die vor dem normalen Dienst fliegen musste
- Das sie ja langsam Fahren sollte, ihr Bruder aber nicht
- Dass sie dann symbolisch immer hinfällt und wieder aufsteht
- oder das sie am Ende sagt, sie müsse gar keinem etwas beweisen, etc.

Also wenn ich das so überlege, war jede 2. Szene ein Statement.

Also empfand die beschriebenen Szenen von dir jetzt nicht als female empowerment, das waren eher Szenen die die Story voran treiben.

Ok die erste Szene die du schreibst würde ich darunter packen, den rest aber nicht.

Vorallem die letzte Szene die du beschreibst, da geht es nicht um alle sondern nur um den einen.
 
Auch das Cinestar Original? Gib mal Insider News. Wollte dort heute hin.
100%

Ich hab keine Insider, nin nicht mehr BR aber ich weiss von Flächendeckenden Streiks, kauf Online Karten, es gibt ekien Vorverkaufsgebühr die Tage. Die Theken werden megavoll werden, rein kommste so sicher. Geh von dreckigen Sälen aus, das kann man nicht auffangen, ich freu mich heute auch nicht gerade auf die Arbeit.

In Tegel wird schon gestreikt hör ich gerade.

und mach mal Fotos bitte für mkich von aussen, von innen. :D

Wir zeigen als info die OmU
 
Zuletzt bearbeitet:
Also empfand die beschriebenen Szenen von dir jetzt nicht als female empowerment, das waren eher Szenen die die Story voran treiben.

Ok die erste Szene die du schreibst würde ich darunter packen, den rest aber nicht.

Vorallem die letzte Szene die du beschreibst, da geht es nicht um alle sondern nur um den einen.

Bei sowas stelle ich mir immer die Frage, würde ich sowas als male empowerment empfinden, wenn die gleichen Dinge von Männern gemacht werden.. Nein, wiel sie immer in allen Filmen so von Männern gemacht werde. Eher erschreckend das man dahinter was anderes sieht als Normalität wie sie sein sollte ohne jeglichen "Hintergedanken" und wieso gibt es solche Diskussionen nicht in jedem Mann besetzten Film sondern nur bei Frauen besetzten Filmen, darüber würde ich mir lieber mehr Gedanken machen, als über alles andere.
 
Also empfand die beschriebenen Szenen von dir jetzt nicht als female empowerment, das waren eher Szenen die die Story voran treiben.

Ok die erste Szene die du schreibst würde ich darunter packen, den rest aber nicht.

Vorallem die letzte Szene die du beschreibst, da geht es nicht um alle sondern nur um den einen.

Naja, das schließt sich ja nicht aus. Es kann ja ein Empowerment sein UND die Stroy vorantreiben. Die Art und Weise wie diese von mir angerissen Szenen beschrieben sind, sprechen imo aber schon Situationen an, in denen Frauen einfach deshalb anders behandelt werden, einfach weil sie Frauen sind.
Das sind ja auch Diskussionen, die im Alltag geführt werden: Das lässt sich auf der Metaebene so zusammenfassen: Du kannst das nicht, weil du eine Frau bist. Das ist schon sehr präsent. Zum Beispiel, das haben nun mehrere Studien in den Erziehungswissenschaften untersucht, werden Mädchen auf Spielplätzen anders behandelt, als gleichaltrige Jungen. Da kommt das mit dem Go-Kart in den Sinn. Über Frauen beim Militär muss ich ja nun nichts sagen, die Debatte kennen wir alle. Aber prinzipiell gibt es ja viele Szenen, in denen direkt oder indirekt erzählt wird, dass sie irgendwas einfach nicht kann. Natürlich sagen sie im Dialog nicht noch dazu: Weil du eine Frau bist, aber andere Gründe gibt es dafür eben auch nicht.

Davon hatte ich bis vor ein paar Jahren auch überhaupt keine Ahnung, weil ich es selbst nicht Erfahren habe, aber jetzt habe ich damit genug Berührungspunkte: Zum Beispiel, dass junge Südländer meiner Frau vor die Füße spucken, wenn sie an ihr vorbeigehen. Ist eine Frechheit, passiert mir aber halt deshalb nicht, weil ich keine Frau bin, etc.
 
Bei sowas stelle ich mir immer die Frage, würde ich sowas als male empowerment empfinden, wenn die gleichen Dinge von Männern gemacht werden.. Nein, wiel sie immer in allen Filmen so von Männern gemacht werde. Eher erschreckend das man dahinter was anderes sieht als Normalität wie sie sein sollte ohne jeglichen "Hintergedanken" und wieso gibt es solche Diskussionen nicht in jedem Mann besetzten Film sondern nur bei Frauen besetzten Filmen, darüber würde ich mir lieber mehr Gedanken machen, als über alles andere.

Und deine Aussage ist jetzt welche? Es kommt nämlich ganz darauf an, was genau beschrieben wird! Wenn du dir einen Film nimmst, in denen allein erziehende Väter um das (finanzielle) Überleben der Familie kämpfen, dann hast du diese Debatte nämlich auch. Das wäre ein Male Empowerment, weil das Rollenklischee in der Gesellschaft eben ein anderes ist. Filme, in denen Frauen als Mütter dargestellt werden, werden ja auch nicht als female Empowerment betrachtet. Das ist für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Filme in denen Frauen keine Mütter sein wollen, schon wieder nicht. Bei Action/Superhero Filmen wird dagegen nicht hinterfragt, ob Männer das können. Bei Frauen hingegen schon. Geht dann auch so weit, dass Captain Marvel der bisher erste Film im gesamten MCU ist, in denen eine Frau den Lead hat. Und ob sich das rechnen wird, wurde lange Zeit debattiert.

Wenn du Dir den Thread anguckst, sind auch hier einige von der Idee nicht begeistert, weil die Schauspielern zum Beispiel einen flachen Arsch hat. Und das nicht mit den Comics übereinstimmt. DAS ist die Ausgangslage, meine Herren. Das darf man sich ruhig ab und an vor Augen führen.
 
Bei Action/Superhero Filmen wird dagegen nicht hinterfragt, ob Männer das können. Bei Frauen hingegen schon. Geht dann auch so weit, dass Captain Marvel der bisher erste Film im gesamten MCU ist, in denen eine Frau den Lead hat. Und ob sich das rechnen wird, wurde lange Zeit debattiert.

bin jetzt in der Superhelden-Welt nicht so super informiert, aber ich kann mich zumindest nicht dran erinnern, dass bei Wonder Woman irgendein Fass in die Richtung aufgemacht wurde? Ist halt DC und nicht Marvel, aber der wurde doch von Presse und Publikum allgemein sehr positiv wahrgenommen (vor allem für einen DC Film) und da wurde nichts großartig hinterfragt?
Auch beim neuen Tomb Raider als Actionfilm hab ich eine derartige Diskussion nicht mitgekriegt. Und da ist die Zielgruppe ja genau die, denen öfter mal vorgeworfen wird, sie hätte ein Problem mit starken Frauen. Hauptsächlich weiße Männer. Und soweit ich das mitbekommen habe war der weit weniger auf Sexappeal ausgerichtet als die Vorgänger mit Angelina Jolie, sondern einfach ein Action/Adventure-Movie mit Female Lead.

Wenn ich mich im Vorfeld natürlich hinstelle und als Regisseur / Schauspieler / Produzent / was auch immer meine politische Agenda kundtue, wird da natürlich auch mit Adleraugen drauf geachtet und ruckzuck hast du diese ermüdende Diskussion wieder. Anscheinend hat der Film ja subtile Anspielungen, die ein moderneres Frauenbild zeichnen sollen bzw. Probleme von Frauen im Alltag aufzeigt. Lasst den Film dann doch einfach für sich stehen. Wenn das clever gemacht ist verfestigt sich das auch eher langsam aber sicher in den Hirnen Ewiggestriger. Wenn man aber mit dem Holzhammer ankommt wirds eher schwierig. Sieht man dann vor allem bei Extrembeispielen wie Ghostbusters 2016 oder Star Wars XIII, wie sowas aufgenommen wird.
 
bin jetzt in der Superhelden-Welt nicht so super informiert, aber ich kann mich zumindest nicht dran erinnern, dass bei Wonder Woman irgendein Fass in die Richtung aufgemacht wurde? Ist halt DC und nicht Marvel, aber der wurde doch von Presse und Publikum allgemein sehr positiv wahrgenommen (vor allem für einen DC Film) und da wurde nichts großartig hinterfragt?

Also bei Wonder Woman, wurde nicht die Hauptdarstellerin hinterfragt, sondern die Regisseurin. Und auch hier, weil es eine unerfahrende Frau war.

Auch beim neuen Tomb Raider als Actionfilm hab ich eine derartige Diskussion nicht mitgekriegt. Und da ist die Zielgruppe ja genau die, denen öfter mal vorgeworfen wird, sie hätte ein Problem mit starken Frauen. Hauptsächlich weiße Männer. Und soweit ich das mitbekommen habe war der weit weniger auf Sexappeal ausgerichtet als die Vorgänger mit Angelina Jolie, sondern einfach ein Action/Adventure-Movie mit Female Lead.

Ja, bei Tomb Raider gab es natürlich auch Diskussionen, ob die Schauspielerin die Richtige ist. Ansonsten war das eine solide Produktion. Hat aber an den Kinokassen nicht gezogen. Das kann jetzt verschiedene Gründe haben und ist natürlich nicht nur darauf zurückzuführen, dass Frauen den Lead hatten. Die Schauspielern, so wurde jedoch schon gemutmaßt, wird in der Fortsetzung gegen eine andere ausgetauscht.

Wenn ich mich im Vorfeld natürlich hinstelle und als Regisseur / Schauspieler / Produzent / was auch immer meine politische Agenda kundtue, wird da natürlich auch mit Adleraugen drauf geachtet und ruckzuck hast du diese ermüdende Diskussion wieder. Anscheinend hat der Film ja subtile Anspielungen, die ein moderneres Frauenbild zeichnen sollen bzw. Probleme von Frauen im Alltag aufzeigt. Lasst den Film dann doch einfach für sich stehen. Wenn das clever gemacht ist verfestigt sich das auch eher langsam aber sicher in den Hirnen Ewiggestriger. Wenn man aber mit dem Holzhammer ankommt wirds eher schwierig. Sieht man dann vor allem bei Extrembeispielen wie Ghostbusters 2016 oder Star Wars XIII, wie sowas aufgenommen wird.

Wie gesagt, es sind sich ja alle einig, dass es, wenn es den vorhanden ist, es sehr subtil eingebaut wird. Das ist auch der richtige Weg. Da gibt es glaube ich keine zwei Meinungen.[/QUOTE]
 
Fand den Film toll!

Die rockt das Ding im April. Da wird jemand ganz blöd aus der Wäsche schauen :D
 
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