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MOVIE The Avengers: Infinity War & Endgame

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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lohnt sich eigentlich die 4K Blu Ray vom ersten Teil? IMO (Shitstorm incoming, dein TV is müll etc.) ist der Unterschied zwischen der Blu Ray und der 4K Blu Ray nie so richtig groß, sodass die 15 Euro Aufpreis gerechtfertigt wären:schreck:
 
Laut diverser Testberichte schon. Ob einem dies den Aufpreis wert ist, ist dann die andere Frage. Ich werde mir die 4K Disc holen, warte aber noch auf einen moderaten Preis.
 
lohnt sich eigentlich die 4K Blu Ray vom ersten Teil? IMO (Shitstorm incoming, dein TV is müll etc.) ist der Unterschied zwischen der Blu Ray und der 4K Blu Ray nie so richtig groß, sodass die 15 Euro Aufpreis gerechtfertigt wären:schreck:

Hier gibt es einen ganz guten Vergleich.

https://blu-ray-rezensionen.net/avengers-infinity-war-4k-uhd/

Auf der Seite gibt es generell ausführliche Tests / Vergleiche von UHDs und BDs. Nutze ich häufig und ist IMHO ziemlich verlässlich.
 
Ist genauso irrelevant. Und das Marketing ist ziemlich gut , eigentlich bist Du auch mit Deiner Kritik Teil ihrer Maschinerie.

Was gut daran sein soll, seine Kunden in die Irre zu führen, erschließt sich mir nicht. Jeder kann behaupten "Hey Leute, wir werden in den nächsten Monaten eine Bekanntmachung geben, welche die Welt in Atem halten wird".

Und dann handelt es sich lediglich um den Release Date von Marvelverfilmung #2557. Stellt dir, vor ein Fußballverein betreibt derartiges Marketing. Die kündigen den Transfer eines Weltklassespielers an und am Ende ist es ein Noname aus der 3. Liga. Du bekommst zwar mehr Aufmerksamkeit, allerdings wegen bewusst falsch geschürten Erwartungen basierend auf einer unverhältnismäßigen Ankündigung. Es erfüllt zwar seinen Zweck, ist aber schäbig. Wenn sich das zum Trend entwickelt, was kann man noch glauben? Ehrliches Marketing ist vorzuziehen. Wer sich für diesen Weg des Marketings entscheidet, muss sich auch daran messen lassen und braucht sich nicht zu beschweren, wenn der Bumerang zurückkommt. Stattdessen werde in diesem Thread ICH zum Aggressor gemacht. Das ist tatsächlich so, als ob du ein Vergewaltigungsopfer zum Täter machst (ich bringe nochmal den beknackten Vergleich).

#MeToo
 
Der Vergleich macht null Sinn, weil der Spieler Einfluss auf die Team-Performance hat, der Titel hingegen ist für den Inhalt und die Inszenierung im Film irrelevant.

Edit: und der andere Vergleich ist einfach geschmacklos.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich wüsste gar nicht, wie ein Titel diesen vollmundigen Versprechen jemals hätte gerecht werden können. Höchstens ein Avengers: Enter Batman oder so was. Das kann man im kleinen Rahmen sicherlich anprangern, in meinen Augen gehört das bis zu einem gewissen Punkt hingegen zum Geschäft dazu. Da finde ich extra für Trailer gedrehte Szenen, quasi das Äquivalent zum Bullshot, deutlich mieser. Die ja hier auch schon erwähnt wurden.
 
Was gut daran sein soll, seine Kunden in die Irre zu führen, erschließt sich mir nicht. Jeder kann behaupten "Hey Leute, wir werden in den nächsten Monaten eine Bekanntmachung geben, welche die Welt in Atem halten wird".
Im Endeffekt hältst Du den Film im Gespräch, trägst dadurch zum Hype bei und das ist alles was für die Marketing Typen zählt. Nur sehr sehr wenige Menschen werden sich den Film nicht ansehen, weil sie sich betrogen fühlen. Wahrscheinlich wirst selbst Du Dir den Fim angucken und sei es um ihn kritisieren zu können.
 
Was gut daran sein soll, seine Kunden in die Irre zu führen, erschließt sich mir nicht. Jeder kann behaupten "Hey Leute, wir werden in den nächsten Monaten eine Bekanntmachung geben, welche die Welt in Atem halten wird".

Und dann handelt es sich lediglich um den Release Date von Marvelverfilmung #2557. Stellt dir, vor ein Fußballverein betreibt derartiges Marketing. Die kündigen den Transfer eines Weltklassespielers an und am Ende ist es ein Noname aus der 3. Liga. Du bekommst zwar mehr Aufmerksamkeit, allerdings wegen bewusst falsch geschürten Erwartungen basierend auf einer unverhältnismäßigen Ankündigung. Es erfüllt zwar seinen Zweck, ist aber schäbig. Wenn sich das zum Trend entwickelt, was kann man noch glauben? Ehrliches Marketing ist vorzuziehen. Wer sich für diesen Weg des Marketings entscheidet, muss sich auch daran messen lassen und braucht sich nicht zu beschweren, wenn der Bumerang zurückkommt. Stattdessen werde in diesem Thread ICH zum Aggressor gemacht. Das ist tatsächlich so, als ob du ein Vergewaltigungsopfer zum Täter machst (ich bringe nochmal den beknackten Vergleich).

#MeTooOpfaMeinerEigenenWahrnehmung

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Ey, gib doch endlich mal Ruhe, der grenzenlose Unsinn, den du hier vom Stapel lässt ist nur noch anstrengend. Schon mal gemerkt, daß kein einziger deiner Beiträge zu diesem lächerlichen Thema geliked wird? Du machst dich hier selbst zum Oberkasper und merkst es noch nicht einmal.
Begreife doch endlich, daß dieses Thema 99,9% der Bevölkerung am Arsch vorbei geht und das einzige was du mit deinem ständigen Genörgel erreichst, ist uns unendlich auf die Eier zu gehen.

Ich hab absolut nichts gegen dich, im Gegenteil, ich sehe deine Beiträge in anderen Threads sehr gerne aber du driftest öfters in völlige Extreme ab, die kein Mensch nachvollziehen kann und will. Da platzt dann selbst einem Scott Sympathisanten wie mir der Kragen, vor allem bei den unangemessenen Vergleichen.
 
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