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MULTI Assassin's Creed Odyssey

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist doch kein Druck. Keiner wird gezwungen alles zu sehen und zu machen. ich liebe einfach ac. Ich versinke richtig im Spiel. Je mehr desto besser. Also langweilig wirs mir nie

Bei mir erzeugt es leider doch eine Art inneren Druck, der sich auch auf den Spielspaß auswirkt. Merke ich gerade wieder bei Tomb Raider. Werde deshalb dieses AC zunächst auslassen, ich bin wahrscheinlich auch noch von Origins gesättigt.
 
ägypten sah ja in origins schon ziemlich gut aus, aber griechenland sprengt das ganze natürlich nochmal.
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gerade die stadt bei nacht um 5:10 oder das tal um 6:15.
 
Und dann sieht es trotz der Größe nichtmal schlechter aus als das deutlich kleinere Tomb Raider.
Von den Charakteren inkl. der Synchro ganz zu schweigen.

Werde es definitiv mal anspielen, die Frage ist nur wann... Vor Red Dead 2 wird das eher nix...
 
Die Optik ist schon sehr beeindruckend. Ich glaube Sony hat großen Publishern bewiesen, dass gute Grafik gutes Marketing ist. Jetzt muss Ubisoft nur das grundlegende Konzept überarbeiten.
 
Die Optik ist schon sehr beeindruckend. Ich glaube Sony hat großen Publishern bewiesen, dass gute Grafik gutes Marketing ist. Jetzt muss Ubisoft nur das grundlegende Konzept überarbeiten.
Sind doch auf einem ganz guten Weg, zumindest scheint man die Kritik nicht zu ignorieren.

Jetzt gibt es im neuesten AC bereits die Möglichkeit sämtliche Marker auszuschalten, und dann ist dieser „Exploration-Mode“ sogar die offizielle Empfehlung der Entwickler.
Ich würde es zwar besser finden, wenn man diesbezüglich (gerne auch beim Schwierigkeitsgrad) gar keine Wahlmöglichkeit hätte, kann das als „Zwischenschritt“ aber sehr gut nachvollziehen und akzeptieren.

Ubisoft muss zwar immer (zu Recht) als Beispiel / Vorbild für schlechtes bzw. ausgelutschtes Gamedesign herhalten, dahingeschluderte Kacke kann man dem Studio trotzdem so gut wie nie vorwerfen, das lässt alleine das Worldbuilding des Studios nicht zu. Wenn die jetzt inhaltlich noch einen Zahn zulegen und dem Spieler daheim mehr zutrauen, können die aus meiner Sicht wieder ganz groß werden und auch kritische / anspruchsvolle Spieler wie dich / uns wieder begeistern.
 
Ja, ne... geh weiter.. Ich will diesen Exploration Modus garantiert nicht. Nichts ist schlimmer als nicht zu wissen ob da nicht vielleicht doch noch ne Kiste ist. Und ich bin da noch Harmlos.. meine Frau dreht in Spielen jeden Stein um, um zu gucken ob darunter nicht noch ein Stein ist den man umdrehen kann.

Und wenn eine location abgearbeitet ist, dann gehört das auch markiert... am liebsten mit nem grünen haken dran.
 
Also ohne Marker wäre es für mich ein Alptraum. Wie soll das funktionieren? beim letzten AC hat man oft irgendwelche Personen finden müssen. Die Stadt war irre groß und fast jedes Haus hat gleich ausgesehen. Wenn ich da eine Stunde suchen müsste, würde ich Wahnsinnig werden.
 
@DoK
Das Problem sind auch weniger die Icons. Das Open World Design mit seinen hundert Icons, die man hinterherjagt ist, ist jetzt nicht der Ursprung des Problems. Origins habe ich nicht gespielt, aber wenn ich bei Black Flag die Map mit ihren Icons ausblende, ist es trotzdem schlechtes Gamedesign. Die Ursache ist die Low-Effort-High-Reward-Philosophie moderner Spiele. Der Entwickler muss den Spieler andauernd mit XP, Loot, Checklistenchecks und wachsenden Progressbalken füttern.
Bei einem Dragon's Dogma kann ich die Welt wirklich erkunden, The Witcher 3 hat viele Icons, aber trotzdem sehr gutes Open World Design, auch ein GTA geht nicht den Weg moderner Spiele, obwohl es viel Sammelkram gibt.
Wenn ich aber aktuell bei Spider-Man anspruchslose Aufgaben abarbeite ohne spielerischen oder inhaltlichen Gehalt, damit ich am Ende alle Tauben und Rucksäcke habe und so ein Kostüm freischalte, ist das schwaches Design. Und so verhält es sich auch mit Assassin's Creed.
Und ich finde es sehr schade, weil ich wie gesagt das Szenario liebe.
 
Also ohne Marker wäre es für mich ein Alptraum. Wie soll das funktionieren? beim letzten AC hat man oft irgendwelche Personen finden müssen. Die Stadt war irre groß und fast jedes Haus hat gleich ausgesehen. Wenn ich da eine Stunde suchen müsste, würde ich Wahnsinnig werden.

Das wäre auch völlig bescheuert, ich verstehe auch nicht, wie man daran Spaß haben kann.
 
@DoK
Das Problem sind auch weniger die Icons. Das Open World Design mit seinen hundert Icons, die man hinterherjagt ist, ist jetzt nicht der Ursprung des Problems. Origins habe ich nicht gespielt, aber wenn ich bei Black Flag die Map mit ihren Icons ausblende, ist es trotzdem schlechtes Gamedesign. Die Ursache ist die Low-Effort-High-Reward-Philosophie moderner Spiele. Der Entwickler muss den Spieler andauernd mit XP, Loot, Checklistenchecks und wachsenden Progressbalken füttern.
Bei einem Dragon's Dogma kann ich die Welt wirklich erkunden, The Witcher 3 hat viele Icons, aber trotzdem sehr gutes Open World Design, auch ein GTA geht nicht den Weg moderner Spiele, obwohl es viel Sammelkram gibt.
Wenn ich aber aktuell bei Spider-Man anspruchslose Aufgaben abarbeite ohne spielerischen oder inhaltlichen Gehalt, damit ich am Ende alle Tauben und Rucksäcke habe und so ein Kostüm freischalte, ist das schwaches Design. Und so verhält es sich auch mit Assassin's Creed.
Und ich finde es sehr schade, weil ich wie gesagt das Szenario liebe.

Ich kann dir folgen, da du die meisten Dinge ansprichst, die mich auch nerven.

Assassins Creed Origins (und da gehe ich beim Nachfolger auch von aus) schüttet zwar eine Menge XP für Erfolge aus (was in Shadow of the Tomb Raider sogar noch exzessiver betrieben wurde), belohnt den Spieler aber im Vergleich mit wirklich brauchbaren Skills und Level Ups, wie in einem RPG.

In Assassins Creed finde ich den Einzug von RPG Mechaniken wirklich sinnvoll, die XP in Tomb Raider sind dagegen totaler Schwachsinn, da man nichtmal nützliche Skills dafür "kaufen" kann.
Und Loot ist seit Origins auch kein sinnloser Mist mehr, da man Rüstungen und Waffen finden kann.
Die Schätze und sonstigen Dinge, die man in den neuen AC Teilen sammeln kann, sind sogar für mich mit Sammel-Zwangsneurose leicht auszulassen.

Schau dir doch mal ein Lets Play von Odyssey an, wenn du das Setting liebst, könnte das Game und sein Exploration Modus ja doch was für dich sein.

Aber da du noch kein Dragon Quest 11 gespielst hast (meine ich zumindest), zock lieber das! :D
 
Also mir kommt die Karte und die items doppelt soviel wie origins vor. Bei origins hatte ich es nicht ganz so extrem in Erinnerung.
Mit odyssey übertrifft sich ubisoft diesmal selbst. Auf soviel zeugs hätte ich jedenfalls keinen Bock.
 
Coole Sache! Weniger cool aber, dass die PS 4-Standart Version leider ausverkauft ist :( Hätte die Punkte dann mal sinnvoll einsetzen können.
 
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