Hm, ich beschäftige mich ja nun auch schon länger mit der Thematik, auch fernab des Studiums und ich kann das Thema trotzdem ernst nehmen.
Aber gut, ich werde niemandem vorschreiben können oder wollen, was er oder sie zu denken hat. Genauso wenig beanspruche ich das auch umgekehrt und finde die Belustigungen daher schon als schade.
Wenn ich mich mit so einem Thema beschäftige (bei Rassismus z.B. genauso), dann mache ich das sachlich und differenziert. Ich versuche es zumindest so gut es geht.
Und eben das erwarte ich auch von meinem Gegenüber!
Und da bewirkt eben jede Provokation und jedes Pamphlet und jede Übertreibung und jedes Dogma, daß ich die Lust verliere, mich damit zu beschäftigen. Das ist nicht das Niveau, auf dem ich mich bewegen möchte. Im Zweifel verlasse ich dann die Diskussion und ignoriere das Thema. Und ich schätze, da bin ich nicht alleine.