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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

...weil sie in lost legacy niemanden anziehend fand?

Ja, und Ellie ist halt lesbisch. Und Chloe in Life Is Strange auch. Tracer sowieso. Und Aloy fand halt keinen der Typen wirklich sexy. Und Morgan in Prey interessierte sich nun mal nicht für Männer. Und Lara Croft hatte größere Probleme. Und selbst Bayonetta war dann wohl eher mit sich selbst beschäftigt. Es geht darum, dass spielbare heterosexuelle Frauen, die ihrer Sexualität nachgehen, unterrepräsentiert sind, obwohl wir mittlerweile viele 'female leads' haben.

Ausserdem führen Chloe und Nadine ein kleines Gespräch über ihre frühere Beziehung zu Nathan.

Ja, in dem sie literally sagt "Nathan Drake is no longer in the picture." und ein Gespräch über eine mögliche Liebesbeziehung komplett abwürgt und die Unterhaltung nur noch auf professionellem Niveau führt. War zumindest jetzt das Einzige, was ich gefunden habe. Vielleicht habe ich einen anderen Dialog vergessen, der das richtig thematisiert.
 
Auf jeden Fall ist der ERA-Thread grade ein tolles Beispiel, wie sich PC-Culture immer wieder selbst ein Bein stellt, obwohl die Grundidee nicht schlecht ist.
Jetzt hat man da Frauen aus der LGBTQ+-Community, die andere heterosexuelle Frauen angiften, weil sie Angst haben, dass die ihnen "ihre" Spiele wegnehmen wollen, obwohl eigentlich beide Gruppen auf der selben Seite stehen (sollten, hoffe ich doch zumindest) und eigentlich ein Bedarf an beiden Arten von Charakteren da ist. Und dazwischen einige schwule Männer, die sich beklagen (zurecht imo) dass sie zur Zeit gar keine Repräsentation in der Spielelandschaft haben.

Ist das, was ich an der ganzen Kultur immer befürchte, dass ein Großteil der Minderheiten sich gegenseitig supporten und stark machen für gewisse Dinge, weil ihnen eben diese anderen Minderheiten noch behilflich sind und in der Gruppe ist man stark und so, aber sobald sie dann selbst in einer Vormachtstellung sind (was in diesem Fall ja LGBTQ+-Charaktere noch nicht mal sind, aber anyway), ist es ihnen egal, und man ist untereinander feindlich.
Würde mich mal fragen, was passiert wenn man der PC-Culture die Möglichkeit gäbe als Gedankenexperiment für eine gesamte Gen sämtliche Charaktere in allen Spielen keinen einzigen weißen Charaktere zu beinhalten, oder ausschließlich weiße Charaktere, aber dafür alles weibliche Charaktere, was dann passieren würde und ob die sich zerfressen würden untereinander, ob dann doch Sexismus oder Rassismus der wertvollere Kampf zu kämpfen sein scheint...
 
Ich sehe da jetzt ehrlich gesagt nicht so ein Problem. Ich finde es zwar auch gut, wenn ein Spiel das mal aufgreift - oder noch besser die Wahl bietet - aber als Standard in der Gaming Branche möchte ich das eher nicht. Es gibt auch imo schlicht keinen großen Markt dafür. Wenn ich mit Aloy Rache nehme und Robotorsaurier kille, will ich bestimmt nicht nebenbei noch ne tiefgründige heterosexuelle Beziehung miterleben (müssen). Vor allem deshalb nicht, weil es nur sehr wenige talentierte Designer gibt, die sowas umsetzen können, ohne nervig und/oder peinlich zu sein.

Zumindest werden homosexuelle Beziehungen bei Frauen und heterosexuelle Beziehungen bei Männern ständig ausführlich thematisiert. In Zombieapokalypsen, Kriegen, Highschool-Dramen und Scifi-Operas. Jetzt sind heterosexuelle Frauen und homosexuelle Männer aber auch ca. 50% der Weltbevölkerung und werden so gut wie gar nicht repräsentiert.

Auf jeden Fall ist der ERA-Thread grade ein tolles Beispiel, wie sich PC-Culture immer wieder selbst ein Bein stellt, obwohl die Grundidee nicht schlecht ist.
Jetzt hat man da Frauen aus der LGBTQ+-Community, die andere heterosexuelle Frauen angiften, weil sie Angst haben, dass die ihnen "ihre" Spiele wegnehmen wollen, obwohl eigentlich beide Gruppen auf der selben Seite stehen (sollten, hoffe ich doch zumindest) und eigentlich ein Bedarf an beiden Arten von Charakteren da ist. Und dazwischen einige schwule Männer, die sich beklagen (zurecht imo) dass sie zur Zeit gar keine Repräsentation in der Spielelandschaft haben.

Ist das, was ich an der ganzen Kultur immer befürchte, dass ein Großteil der Minderheiten sich gegenseitig supporten und stark machen für gewisse Dinge, weil ihnen eben diese anderen Minderheiten noch behilflich sind und in der Gruppe ist man stark und so, aber sobald sie dann selbst in einer Vormachtstellung sind (was in diesem Fall ja LGBTQ+-Charaktere noch nicht mal sind, aber anyway), ist es ihnen egal, und man ist untereinander feindlich.
Würde mich mal fragen, was passiert wenn man der PC-Culture die Möglichkeit gäbe als Gedankenexperiment für eine gesamte Gen sämtliche Charaktere in allen Spielen keinen einzigen weißen Charaktere zu beinhalten, oder ausschließlich weiße Charaktere, aber dafür alles weibliche Charaktere, was dann passieren würde und ob die sich zerfressen würden untereinander, ob dann doch Sexismus oder Rassismus der wertvollere Kampf zu kämpfen sein scheint...

Und heterosexuelle Frauen sind noch nicht einmal eine Minderheit. Da wird mittlerweile sehr aufmerksam Sexismus gesucht und die Objektifizierung schnell kritisiert, aber dass eine riesige Branche sich nicht traut Frauen ins Rampenlicht zu rücken, die Männer lieben, wird hingenommen, weil man das als Kerl halt nicht so gerne sieht, aber ist schon gut, wenn man die Wahl hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, das ist das größte Problem an dem Thema übrigens. Dass viele Fans sich angegriffen fühlen.

Aber okay. Noch einmal: Es geht darum, dass heterosexuelle Frauen, die ihrer Sexualität nachgehen in Videospielen als spielbarer Charakter unterrepräsentiert sind.
Ach, und Uncharted hat die Beziehung zwischen Drake und Elena mindestens im ersten und vierten Teil als zentrales Motiv.
Und nein, Uncharted ist nicht sexistisch. Ganz im Gegenteil. Elena, Chloe und Nadine sind tolle Frauen und werden gut bis sehr gut charakterisiert. Aber die Branche ist in der Hinsicht sexistisch und Uncharted ist ein Beispiel dafür, wie Sexualität plötzlich vermieden wird, wenn es sich um heterosexuelle Frauen in der Hauptrolle handelt.
 
Ja, in dem sie literally sagt "Nathan Drake is no longer in the picture." und ein Gespräch über eine mögliche Liebesbeziehung komplett abwürgt und die Unterhaltung nur noch auf professionellem Niveau führt. War zumindest jetzt das Einzige, was ich gefunden habe. Vielleicht habe ich einen anderen Dialog vergessen, der das richtig thematisiert.

Ich glaube du und ich meinen zwei verschiedene. Ich meine diesen:

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Allerdings sieht man den nur wenn man die optionale Suche mit den Münzen abschließt.
 
Ich glaube du und ich meinen zwei verschiedene. Ich meine diesen:

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Allerdings sieht man den nur wenn man die optionale Suche mit den Münzen abschließt.

Ja, das sind zwar wirklich nur wenige Sekunden, aber das wäre ein legitimes Beispiel, wenn auch im absolut minimalen Maße. Mir fällt auch neben Lollipop Chainsaw noch Beyond: Two Souls ein, wo es einen größeren Part einnimmt. Ciri spricht in The Witcher 3 ihre Sexualität auch aus. Aber das sind halt nur die wenigen, zahmen Beispiele. Das sind wirklich nur Tropfen auf dem heißen Stein.
 
Das Fussballkommentatorinnen im Internet angefeindet werden ist übrigens nicht auf Deutschland beschränkt, in England und Schweden geht es den Damen nicht besser, klick. [n-tv.de]

Wie sangen Die Ärzte doch einst, "Männer sind Schweine!" Zwanzig Jahre später hat sich daran wohl weiterhin nichts geändert. *grunz*
 
Muss aber sagen, dass ich das schon sehr schade finde, da mich das "Problem", dass mein Charakter eine sexuelle Anziehung zu einem anderen Geschlecht als das von mir selbst präferierte hat, nicht so richtig betrifft.
Spiele grade Fallout 4 aus Jux nochmal und musste von vorne anfangen, da ich als ich meine Pro gekriegt hab, vergessen hab meinen Spielstand mit zunehmen. Beim ersten Run zum Launch hatte ich einen männlichen Charakter und Piper ge-romanced, jetzt spiele ich einen weiblichen Charakter und romance MacCready. Auch bei den Bioware-RPGs habe ich so viele Spiel-Durchläufe gemacht, dass ich nahezu jede Beziehung mit jedem irgendwie mal durch (hihi) hab.

Ist halt nur schade, weil in Spielen, die feste Charaktere haben, man durch diesen Trend viel weniger Variation hat. Grade was weibliche Protagonisten in AAA-Spielen angeht, gleichen die sich nahezu auf ein Haar heutzutage, wie es letzte Gen in der Shooter-Welle der weiße, dunkelhaarige CoD-Soldat mit Bartstoppeln, den man überall in Spielen gesehen hat.

Ich handel das stark nach Gefühl und sehe Rollenspiele als das, was sie sind: ich spiele eine Rolle.

Wenn die Rolle weiblich ist, dann ist sie so. Wenn die Rolle männlich ist und ich einen anderen Mann anziehend finde, dann ist das auch so. Das entscheidet sich denn ganz nach Lust bei der Charaktereerstellung und spontan, wem man so begegnet.

Da reißt es mich eher raus das viele Dialoge so cringy sind oder die auszuwählenden Dialogoptionen nicht zu der Rolle passen. Etwas, wo ich mich leider öfter daran stoße und schnell die Lust daran verliere, wenn ich die Rolle innerhalb des teilweise stark limitierten Spielfeldes nicht adequate ausspielen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich handel das stark nach Gefühl und sehe Rollenspiele als das, was sie sind: ich spiele eine Rolle.

Wenn die Rolle weiblich ist, dann ist sie so. Wenn die Rolle männlich ist und ich einen anderen Mann anziehend finde, dann ist das auch so. Das entscheidet sich denn ganz nach Lust bei der Charaktereerstellung und spontan, wen man so begegnet.

Da reißt es mich eher raus das viele Dialoge so cringy sind oder die auszuwählenden Dialogoptionen nicht zu der Rolle passen. Etwas, wo ich mich leider öfter daran stoße und schnell die Lust daran verliere, wenn ich die Rolle innerhalb des teilweise stark limitierten Spielfeldes nicht adequate ausspielen kann.
Yup, exakt gleiche Situation bei mir, ich liebe es Charaktere zu role-playen, meist stehen dem dann wirklich die Tools, die man hat (oder eher nicht hat) im Weg. Manchmal verkackt es das Spiel aber auch einfach schon bei NPCs direkt. Romance grade MacCready bei Fallout 4 als weiblicher Charakter, und direkt am Anfang seiner Quest-Reihe erwähnt er, dass
er seine Ehefrau und seinen Sohn im Capital Wasteland zurück gelassen hat, weil sein Sohn todkrank ist. Im Laufe der Questreihe hilft man ihm dann ein Heilmittel für seinen Sohn zu finden. Und kann ihn danach romancen. Aber seine Ehefrau lebt noch, er hat seine Familie ja nur zurück gelassen, um das Helmittel zu finden. Und es wird auch in keinem Wort weiter erwähnt, hat er wohl vergessen, dass er noch ne andere Frau hatte...:O_o:
Ich glaub, einer der Gründe, warum mir Fallout 4 so viel besser als der Masse gefällt, ist, dass mein bevorzugter Charakter genau der eine Weg ist, wo die Antworten und das Writing genau passen. Guter Paladin der Bruderschaft, Piper-Romance, und das war genau so, wie ich es mir bei den Antworten gewünscht habe. Bei den ganzen anderen Routen haben sie es dann etwas mehr verkackt...
 
Gerade die Dialoge in den schwulen Beziehungen sind oft echt nicht die Besten, zu bemüht und staksig und eine wirkliche Chemie wird vorher auch nur selten aufgebaut. Es wirkt immer noch zu sehr Extra als erstgemeinter Beziehungsstrang.

Ja, muss auch ehrlich sagen, das es bisher schwer war, diese Gefühle für männliche Charaktere zu entwickeln oder sie anziehend zu finden. Da stechen dann eher noch Nicht-Humanoide raus.

Allen voran auch, weil die Männer auch ganz schöne stereotypen sind. Ähnlich wie bei Frauen, aber da kann ich auch nicht ganz aus meiner Haut und finde das weibliche Geschlecht erstmal auch anziehender... Und die wirklich interessanten Kerle kann man meistens nicht daten.

Die Sexismus Sache ist beim Gaming also keine Einbahnstraße :D
 
Ich bin da eher klassisch gestrickt. Wenn ich Romanzen in games zocken will, dann immer nur zwischen Mann und Frau.
Auch spiele ich, vorallem in rollenspielen, lieber als Mann. Weil ich mich mit meinem eigenen Geschlecht besser identifizieren kann.
Bei games wie "tomb raider" z. B. ist das was anderes. Das ist nun mal eine Frau und das ist auch gut so.
Deswegen finde ich es auch für mich etwas befremdlich wenn man mir wie bei "ac: odyssey" z. B. die Frau quasi aufzwingen will. Das Spiel lässt einem zwar, zum Glück, die Wahl, aber ständig wird einem vor Augen geführt die Frau wäre der eigentliche hauptcharakter. Der Mann wäre nur optional.

Irgendwie kommt es mir sowieso generell so vor, sobald eine starke Frau in Filmen, Serien oder Spielen mitmacht, das diese alle Männer ringsherum alt aussehen lässt. Der Mann verkommt dann teilweise zum Handlanger oder statisten. Das zum Thema "Gleichberechtigung".

Schlimmer finde ich es aber in Spielen wie "lis: before the storm" gelöst. Weswegen ich diesen Teil persönlich schlechter fand als den Vorgänger. Man wird ja quasi vom Spiel dazu genötigt eine Lesbenaffäre anzufangen. Ich hab es zwar letztendlich erfolgreich abwenden können, aber das Ende empfand ich dennoch als etwas unbefriedigend, weil es scheinbar anders ausgelegt war.
So eine Art und weiße find ich deshalb arg bedenklich. Bei aller Gleichberechtigung des Geschlechts und der Sexualität, muss es immer eine Alternative geben. Man darf den Leuten nicht bestimmte Sachen aufzwingen, nur weil es modern und gesellschaftlich korrekt ist.
Es gibt Leute die immernoch hetero sind und wollen dies auch in games nicht anders handhaben.
 
Ich hab es zwar letztendlich erfolgreich abwenden können,
Na ein Glück, das war ja grade nochmal gut gegangen, mag mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn es dazu gekommen wäre...
So eine Art und weiße find ich deshalb arg bedenklich. Bei aller Gleichberechtigung des Geschlechts und der Sexualität, muss es immer eine Alternative geben.
Muss es das? Nach der Logik muss es aber auch in jedem Spiel immer gleichgeschlechtliche Optionen für Romances geben...
 
Ich versteh nicht wie man das jetzt wieder ins lächerliche ziehen muss.
Seit ihr alle so notgeil das ihr unbedingt 2 Frauen zusammen knutschen sehen müsst, oder was ist los mit euch? Geht euch da einer ab?
Der eine will es so spielen der andere eben nicht. Ist halt nur meine persönliche Meinung.
 
Ja, muss auch ehrlich sagen, das es bisher schwer war, diese Gefühle für männliche Charaktere zu entwickeln oder sie anziehend zu finden. Da stechen dann eher noch Nicht-Humanoide raus.

Allen voran auch, weil die Männer auch ganz schöne stereotypen sind. Ähnlich wie bei Frauen, aber da kann ich auch nicht ganz aus meiner Haut und finde das weibliche Geschlecht erstmal auch anziehender... Und die wirklich interessanten Kerle kann man meistens nicht daten.

Die Sexismus Sache ist beim Gaming also keine Einbahnstraße :D

Oft sind es wirklich nur diese stereotypischen Kanten als männliche Romance-Option, da ist so'n "zierlicher" Zevran aus Origins schon 'ne echte Ausnahme. :D
 
Ich versteh nicht wie man das jetzt wieder ins lächerliche ziehen muss.
Dein Post liest sich einfach extrem weinerlich und man merkt in jedem Satz wie verwöhnt du davon bist, in der Vergangenheit quasi nie mit dem "Problem" konfrontiert worden zu sein, dich in deinem Geschlecht und deiner sexuellen Orientierung nicht repräsentiert zu wissen.
Sich quasi darüber zu beschweren, dass man als heterosexueller Cis-Mann nun nicht mehr in jedem Spiel mit entsprechenden Hauptcharakteren repräsentiert wird ist in meinen Augen, ja, ein wenig lächerlich.
Denn...
Weil ich mich mit meinem eigenen Geschlecht besser identifizieren kann.
... du wirst es kaum glauben, es gibt noch andere Geschlechter und andere sexuelle Orientierungen als deine eigene.
Und muss jedes Spiel immer auch den heterosexuellen Cis-Mann (ergo: dich) ansprechen? Oder hat dieser nicht immer noch eine absurd große Auswahl an Spielen, in dem er sich mit unzähligen Charakteren identifizieren kann?
 
Ich versteh nicht wie man das jetzt wieder ins lächerliche ziehen muss.
Seit ihr alle so notgeil das ihr unbedingt 2 Frauen zusammen knutschen sehen müsst, oder was ist los mit euch? Geht euch da einer ab?
Der eine will es so spielen der andere eben nicht. Ist halt nur meine persönliche Meinung.

Wieso spielst du überhaupt ein "Before the Storm", welches so offensichtlich die Entstehung einer Liebesbeziehung zwischen zwei Frauen/Teenagern erzählen will, wenn du selber ein Problem damit hast? Das ist doch völlig absurd.

Aber gut, wenn dir schon das bisschen "Gleichberechtigung" wie eine erste weibliche Charakterauswahl in einem AC als aufgezwungen erscheint, keine Ahnung was ich dazu noch groß sagen soll...
 
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