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TV Der offizielle Serienthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zu Lucifer:

We created a season finale with a huge cliffhanger so that there was no way Fox could cancel us. Instead, we're going to frustrate the hell out of you fans. I'm so sorry for that."

Absolute Spitzenklasse. :wand: Bei schwächelnden Quoten solch einen Cliffhanger zu drehen ist vom Showrunner aber auch mal absolut hirnrissig. Hätte man sicherheitshalber ein richtig gutes Ende gedreht, hätte man eine abgeschlossene Serie mit drei Staffeln. So hat man jetzt eine weitere Serie komplett ohne Abschluss. :nein:

Btw: Designated Survivor auch abgesetzt. Trifft diesmal leider Serien die ich gern gucke.
 
Zuletzt bearbeitet:
We created a season finale with a huge cliffhanger so that there was no way Fox could cancel us.

und Fox so:
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Safe Staffel 1 (Netflix)

Es geht in der Serie um die Suche nach der verschwundenen Tochter eines Chirurgen, welcher von Michael C. Hall gespielt wird, wodurch etliche perfide Geheimnisse der Nachbarschaft aufgedeckt werden.

Ein heißer Anwärter für den 'Uff des Jahres' Award.

'Safe' ist so dumm, dass es schon wieder unheimlich unterhaltsam ist. Fast so, wie Riverdale. Der einzige Unterschied ist, dass sich Riverdale bewusst ist, dass es dumm ist, 'Safe' hingegen aber versucht eine wirklich ernste Geschichte zu erzählen und sich selbst dabei genauso ernst nimmt.

'Safe' inszeniert und präsentiert sich selber aber viel zu leichtfüßig und locker, um das Thema auch nur im Ansatz ernsthaft und plausibel rüberbringen zu können. Es wirkt wie eine Parodie, die nicht weiß, dass Sie eine Parodie ist.

Es ist einerseits zu ernst, um als richtige Parodie durchzugehen, andererseits aber auch zu parodistisch, um als richtiges Drama durchzugehen.

Nach dem beenden der Serie fühle ich mich das erste mal wie Michael C. Hall's Charakter in der Geschichte. Ich habe keine Ahnung, was die ganze Sache sollte. Nur eben ohne den furchtbaren, unechten britischen Akzent.
 
Safe Staffel 1 (Netflix)

Es geht in der Serie um die Suche nach der verschwundenen Tochter eines Chirurgen, welcher von Michael C. Hall gespielt wird, wodurch etliche perfide Geheimnisse der Nachbarschaft aufgedeckt werden.

Ein heißer Anwärter für den 'Uff des Jahres' Award.

'Safe' ist so dumm, dass es schon wieder unheimlich unterhaltsam ist. Fast so, wie Riverdale. Der einzige Unterschied ist, dass sich Riverdale bewusst ist, dass es dumm ist, 'Safe' hingegen aber versucht eine wirklich ernste Geschichte zu erzählen und sich selbst dabei genauso ernst nimmt.

'Safe' inszeniert und präsentiert sich selber aber viel zu leichtfüßig und locker, um das Thema auch nur im Ansatz ernsthaft und plausibel rüberbringen zu können. Es wirkt wie eine Parodie, die nicht weiß, dass Sie eine Parodie ist.

Es ist einerseits zu ernst, um als richtige Parodie durchzugehen, andererseits aber auch zu parodistisch, um als richtiges Drama durchzugehen.

Nach dem beenden der Serie fühle ich mich das erste mal wie Michael C. Hall's Charakter in der Geschichte. Ich habe keine Ahnung, was die ganze Sache sollte. Nur eben ohne den furchtbaren, unechten britischen Akzent.

Sehe ich genau so. Sehr komisches Ding. Ist ja von den Autoren von The Five, die mir wirklich gut gefallen hat. Dementsprechend hatte ich auch bei Safe hohe Erwartungen. Aber DAS war nix. Sie nimmt sich einerseits furchtbar ernst, auf anderen Seite gibt es aber viele unfreiwillig humoristische Szenen. Zum Beispiel die eine Szene aus Folge 2, als das Mädchen
den Nachbarn umhaut, der die Leiche entdeckte.

Oder das 3 Personen nicht in der Lage sind, eine Leiche die Treppe hoch zu tragen und sich dabei ziemlich dämlich anstellen.

Und das alles in einem ernsthaften Kontext gesetzt. Ab diesem Moment konnte ich die Serie nicht mehr ernst nehmen. Die Prämisse ist einfach BS. Und die Handlungen der Tochter des Hauptcharas sind nicht plausibel. Erinnert mich etwas an You Are Wanted mit Schweighöfer. Die hat auch so auf seriös gemacht und gleichzeitig die Thematik zu parodistisch dargestellt.
 
Gut, dass ich nicht alleine mit der Meinung bin. :D

Schaue ja gerade die zweite Staffel von Riverdale mit meinem Bruder. Das ist alles schon sehr dumm. Bin gerade da, wo Archie eine Terroreinheit in der Schule gegründet hat.
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:O_o:

Ich hab gestern mal versucht die erste Staffel zu schauen, musste dann aber gegen Ende der ersten Folge abbrechen. Dieses Teenager-Liebesdrama war mir schon etwas zu derb und das pack ich aktuell nicht.

Hätte sich denn dranbleiben gelohnt?
 
Die erste Staffel ist wirklich okay. Nette Charaktere, cooler Look, bisschen was zum rätseln. Aber die zweite Staffel führt einfach jegliche Entwicklung der Story und Charaktere ad absurdum. Gucke es zwischendurch eigentlich nur noch um mich drüber lustig zu machen, was den eigentlichen Unterhaltungswert ausmacht.

Highlight war letztes Mal die Musical-Folge, holy shit. :ugly:
 
Highlight war letztes Mal die Musical-Folge, holy shit

Ich mag ja Musical-Folgen :oops::D

Aber das zeigt mir, dass Abschalten wirklich das Beste gewesen ist. Für ein bisschen Zeitvertreib gehen mir die Folgen auch zu lang. Reicht dann vielleicht mal für nebenbei Wohnungsputz - hätt aber gerne gewusst, was es ...

Mit dem toten Bruder auf sich hat und wer ihn getötet hat.
:roll:
 
Nachdem sich Clayne Crawford (Riggs) am Lethal Weapon Set anscheinend nicht benehmen konnte, hat Fox ihn gefeuert.
Heißt: Riggs ist raus. Fox hat nun kurzfristig Seann William Scott als neue Hauptrolle gecastet und auch eine 3. Staffel bestellt.

Meh. Crawford war perfekt als Riggs und die beiden hatten eine echt gute Chemie. Bin gespannt, ob Scott da mithalten kann. Mega schade drum. Eine der besten Action-Comedys der letzten Jahre.
 
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