Scuzzlebutt
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Das sind jetzt aber schon Beispiele die durchaus ihren Vollpreis wert sein werden.
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Ich kaufe es nicht mal für 40€ Und da ist mir scheißegal wer da schwärmt. Ich habe jahrelang Medien vorbestellt oder direkt zum Release gekauft, um dann zu sehen, wie innerhalb weniger Tage oder Wochen der Preis drastisch fällt. Das hat mich unnötigerweise so geärgert, dass ich mein Kaufverhalten geändert habe. Da ich Medien in den seltensten Fällen wieder veräußer, habe ich für mich auch keinerlei Nachteile.Aber du wirst mir doch nicht erzählen, dass du immer an den Preisgrenzen festhältst. Da kommt dann Red Dead Redemption 2 raus und du sagst, ich kaufs mir erst wenn es unter 40€ fällt.
Dann schwärmen plötzlich alle im Forum vom Spiel und es bekommt extrem gute Bewertungen und du wirst dann nicht weich und kaufst es dir für die vollen 60€?
Das ist vermutlich etwas kontraproduktiv für das Geschäftsmodell.
Microsoft will ja, dass man die Spiele, die man haben will zum Vollpreis kauft und bei den Spielen, die man eigentlich nicht haben will im Sale verführt wird.
Wieso vor allem bei Multiplayerspielen? Es muss heißen nur und nicht vor allem, denn ein stinknormales Spiel ohne genutzten Onlinepart ist für mich auch weiterhin ein neues Spiel mit Anfangseuphorie. Das ist eine reine Kopf- bzw. Einstellungssache mehr nicht.Der Nachteil ist, dass du nicht von Anfang an dabei bist! Du kannst halt Monate später nicht mehr die Anfangseuphorie mitnehmen bzw. fühlen. Vor allem bei Multiplayetspielen ist das gut spürbar.
@JokerofDarkness:
Zum einen altern Singleplayerspiele ja auch (Grafik, Gameplay, usw.), zum anderen ist es wie bei Serien und Filmen. Eine Zeit lang reden alle darüber und man kann das Spiel fast gemeinsam entdecken und dann ebbt das ganze halt irgendwann ab.
Bin schon lange nicht mehr auf dem Pausenhof und daher ist das für mich nicht relevant.@JokerofDarkness:
Zum einen altern Singleplayerspiele ja auch (Grafik, Gameplay, usw.), zum anderen ist es wie bei Serien und Filmen. Eine Zeit lang reden alle darüber und man kann das Spiel fast gemeinsam entdecken und dann ebbt das ganze halt irgendwann ab.
Da ich ja alle später spiele, ist auch das irrelevant. Hinzu kommt, dass wir von wenigen Monaten maximal sprechen und nicht von Jahren.Spätestens wenn dann die neuen Gameplaymechaniken oder Grafikeffekte in andere Spiele übernommen wurden oder sogar schon ein Nachfolger existiert, kann man das Spiel nicht mehr in derselben Art und Weise erleben wie die Spieler damals zum Release.
Das eigentliche Spiel ist dann objektiv nicht schlechter geworden, aber die subjektive Erfahrung vielleicht schon.
Da bei mir Geld nicht an den Bäumen wächst, eh immer genug zum Zocken oder Gucken habe, kann ich warten und massenhaft sparen.Das soll nicht heißen, dass man jedes Spiel zum Release spielen muss/soll, aber wenn man die Zeit und das Geld hat, würde ich mich nicht künstlich zurückhalten um 20 oder 30€ zu sparen.
Das gab es erst gerade Ende letzten Jahres für relativ wenig Asche.Die diskussion ist unnötig. Steam und gog haben es, also funzt es. Ich warte auf wolfenstein 2 im sale, hätte gerne die us version.
http://www.pcgameshardware.de/Xbox-...rkaeufen-14-Prozent-Umsatzsteigerung-1249279/Microsofts Xbox One X ist seit Anfang November 2017 auf dem Markt und auch wenn der Konzern bisher keine offiziellen Verkaufszahlen bekannt gegeben hat, zeigen die jüngsten Geschäftszahlen, dass die leistungsstarke Konsole bei den Hardware-Verkäufen der Xbox-Sparte für eine merkliche Umsatzsteigerung gesorgt hat.
Microsoft hat im Rahmen der Geschäftszahlen des 2. Quartals seines Fiskaljahres 2018 ein Umsatzplus von 14 Prozent im Vorjahresvergleich bei den Hardware-Verkäufen der Xbox-Hardware-Sparte ausweisen können, was vor allem an der im November letzten Jahres veröffentlichten Xbox One X liegen soll. Der Umsatz mit Software und Diensten ist derweil vor allem durch Xbox Live um 4 Prozent gestiegen. Der Online-Dienst soll nunmehr 59 Millionen aktive Nutzer haben, was gegenüber den 55 Millionen Nutzern im 2. Quartal von Microsofts Geschäftsjahr 2017 einem Wachstum von 7 Prozent entspricht.
Microsofts gesamte Gaming-Sparte konnte vor allem dank der Hardware- und Software-Verkäufe des Xbox-Geschäfts gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8 Prozent auf 303 Millionen US-Dollar zulegen.
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