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SWI The Legend Of Zelda: Breath Of The Wild (+ WiiU)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja bei denen hab ich keinen Plan was ich machen muss :ugly:
na die Dinger zeigen dir ja bestimmte Punkte auf der Karte an, an denen du ne bestimmte Aufgabe erledigen musst, die umschrieben wird. Muss man nur n bisschen überlegen. Finds gut, dass die Punkte nicht direkt auf der Map angezeigt werden und man selbst drauf kommen muss, wo die Orte sind. Meistens sind ja markante Stellen zu erkennen, die man auf der eigenen Map wiedererkennt. Hab die Ausschnitte auch immer abfotografiert, damit ich nachschauen kann.
 
finde die deutsche Synchro vom Spiel ja größtenteils sehr gelungen. Vor allem Zelda gefällt mir im Deutschen wesentlich besser als im Englischen. Aber diese Zora Braut. Alter Schwede. Die macht mich fast schon aggressiv mit ihrer wehleidigen Art die Texte vorzuseiern. Als ob die sich jeden Moment von ner Brücke runterwerfen wollte.
 
Da ich ja mit Xenoblade 2 erstmal fertig bin, habe ich jetzt Zelda in Angriff genommen. Und es hat mich gleich wieder abgeholt, nachdem ich ja bereits vor Xenoblade 20 Stunden Zelda gespielt habe. Den ersten Titan hatte ich schon gemacht, jetzt ist der zweite dran.

Bevor es an Titan #2 geht, werde ich aber erstmal alle Türme freischalten und ein paar Schreine erledigen. Zu wenig Stamina und nur 6 Herzen. Mal schauen, ob es das Spiel noch in meine GotY Liste schafft. Dafür habe ich es bisher zu wenig gespielt.
 
Gerade liefen die Credits.

Ein feines Abenteuer, aber auch nichts, was lange bei mir hängen bleiben wird. Da haben mich in 2017 mindestens 10 Spiele mehr abgeholt. Die Schreine haben mir zu wenig gegeben und ich hatte deshalb auch gar keine Lust, mich auf Schrein-Suche zu begeben. Die Welt und das Erkunden ebendieser hat mir aber gut gefallen. Nach etwas weniger als 60 Stunden und vielleicht 30 Schreinen ist jetzt auch gut. Schön aber auch, dass man das Spiel genießen kann, wenn man keinen Bock auf die Schreine hat. Wegen mir hätten sie die Schreine weglassen können und z.B. etwas an der Gegnervielfalt schrauben können. Das Ende fand ich hervorragend und die Titanenquests (nicht das Innenleben) fand ich gut gemacht.

Ach ja: die Open World ist natürlich wunderschön.

8/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin ziemlich enttäuscht was die DLCs betrifft. Der erste war noch okay, auch wenn ich diesen schon nicht beendet habe, aber der 2.?
Was besseres hat Nintendo für Zelda nicht auf Lager? schon wieder neue Prüfungen? Ne gefällt mir überhaupt nicht :nein:
 
Ein feines Abenteuer, aber auch nichts, was lange bei mir hängen bleiben wird.

Ach ja: die Open World ist natürlich wunderschön.

8/10

Das unterschreibe ich komplett.

Während mir bei jedem anderen Zelda viele Dinge hängen geblieben sind, ist hier bereits nach ein paar Monate das meiste wieder vergessen, außer dass die Open World und die Möglichkeiten ganz toll waren.

Für einen möglichen Nachfolger im Geiste, würde ich mir wünschen, dass man die Schreine streicht und statt jenen und den Titanen wieder 5-10 große, waschechte Zelda Dungeons integriert. Ich weiß, das ist dann eine Mammutaufgabe für die Entwickler und die Schreine plus Titanen sind wohl aufgrund eines Kompromisses diesbezüglich entstanden aber sie sind einfach kein Ersatz für die Dungeons.

Diese sind es auch die für mich Zelda charakterisieren und weshalb mich bisher ausnahmslos jedes große Zelda mehr begeistern konnte als das sonst eigentlich recht gute Breath of the Wild. Ihm hat aber für mich das Kernelement der Reihe gefehlt, welches durch die Open World, die Schreine und die Titanen nicht kompensiert werden konnte.

Bin aber halt auch nicht der große Open World Fan und das muss ich BotW dann doch wieder zu Gute halten: Obwohl es sich um einen rein Gameplay zentrierten Sandkasten handelte, habe ich die Credits gesehen. Die Credits bekomme ich sonst nur bei den wenigsten Open Worlds zu Gesicht.
 
die anziehungskraft der spielwelt ist echt eine nummer für sich.

normalerweise rühre ich ein spiel nach der hauptstory nicht mehr an.

hier reicht mir dlc2, um ihr wieder komplett zu verfallen.

210 h auf der uhr und ich drehe nach wie vor jeden (neuen) stein um.

streng genommen weiß ich nichtmal, warum. gebe überhaupt nix auf das komplettieren von spielen. hat irgendwie was von arcade - hauptsache, die zahl erhöht sich. :ugly:
 
die anziehungskraft der spielwelt ist echt eine nummer für sich.

normalerweise rühre ich ein spiel nach der hauptstory nicht mehr an.

hier reicht mir dlc2, um ihr wieder komplett zu verfallen.

210 h auf der uhr und ich drehe nach wie vor jeden (neuen) stein um.

streng genommen weiß ich nichtmal, warum. gebe überhaupt nix auf das komplettieren von spielen. hat irgendwie was von arcade - hauptsache, die zahl erhöht sich. :ugly:

Ich hab auch mittlerweile 200+h und jetzt den Mastermodus angefangen, in dem ich auch wirklich alles erkunden will. Ich hab Freunde die jetzt erst mit Zelda angefangen haben und wenn ich das dann sehe, will ich sofort selbst wieder spielen, beachtlich was Nintendo da geschaffen hat.
 
ich bin ja inzwischen auch weit über 300 Stunden im Spiel unterwegs... und doch gibt es so viele Dinge, die mir bei diesem Spiel irgendwie auf den Zeiger gehen...

- Die Kamera ist teils echt ätzend... da wird das Spiel unfreiwillig mal zum 1st Person Titel, wenn hinter dir objektbedingt Barrieren auftauchen...
- Generell ist es teils anstrengend, wenn die Spielfigur sich wie ein Magnet an irgendwas festheftet, obwohl ich das gar nicht will...
- Kampfsystem wirkt leicht hakelig, insbesondere bei mehreren Gegnern gleichzeitig.
- Questmarker sind teils blöd organisiert. Statt mir den nächsten Teilschritt in einer Quest zu markieren (von mir aus auch nur großzügig das gebiet) wird mir stets der Ursprung der Quest markiert... in der Fülle der sich teils ergebenden Abhängigkeiten von Quests, Ausbaustufe des eigenen Spielcharakters, ausrüstung usw. echt ein nerviger Faktor... wenn es dann zu solchen Konstellationen kommt wie... gehe zu a, aber zu a kannst du erst wenn du gegenstand b hast, den du erst bekommst, wenn du bei c warst und ziel d erfüllt hast. wer soll da bei der größe der Welt noch durchsehen? etwas mehr roter faden hätte dem spiel gutgetan. ich habe oft das problem, dass ich keine offenen ziele (bis auf die download ex Missionen) in der liste habe und ich nicht mehr weiß was ich als nächstes machen soll... große welt - aber irgendwie nervig bis anstrengend noch nach neuen missionen zu suchen...
- Speichersystem teils fürs Rektum, wenn es nur das speichert, was es will. die Waffenabnutzung wird gespeichert, wie sehr ich dem Gegner aber schon eine verpasst habe, wird nicht gespeichert... ist zumindest inkonsequent
- der immersionskiller ist für mich aber diese doppelmoral im spiel selbst. einerseits bin ich aktiv derjenige, der die scheiße in der welt geraderückt - sollten im zuge dessen die vielen dörfer und charaktere nicht dankbar dafür sein? nö, ich muss für jeden mist sogar geld bezahlen... irgendwie komisch. nur vereinzelt wird quasisi wertschätzung für das geleistete betrieben. ebenso komisch wirkt es, dass man quasi die ganze zeit plündert, brandschatzt und was weiß ich - das ist alles in ordnung, während das tun von ganon geächtet wird.
dabei bin ich derjenige, der quasi stiehlt und auf meine eigene weise ebenso rabaukig unterwegs bin - nur eben legitimiert irgendwie...
- beim Aufwerten der Ausrüstungsgegenstände nervt das ewig gleiche Geblubber der Feen, wenn man zig Rüstungen auf einmal aufwerten will - nein, man muss sich den Stuss tausendmal anhören und zig fach knopp drücken...
- die abnutzung der waffen strengt massiv an, vor allem wenn es keinen schmied gibt, der die wieder repariert
- regen... wie ich diese scheiße hasse. irgendwie fängt es immer dann an zu pieseln, wenn ich klettern muss... dass es territorien im spiel gibt, wo es immer regnet, is klar... aber irgendwie scheint das spiel zu ahnen dass man das klettern gerade jetzt in diesem moment brauch und vermiest dir die tour
- das wohl mieseste, unaufgeräumteste inventarsystem seit menschengedenken... so zumindest komme ich mir in dem unstrukturierten müllhaufen des inventars vor. mich nervt diese ständige seitenweise hin und her Blätterei massiv, wenn ich gezielt nach etwas suche. insbesondere die ausrüstunden hätte man zu kompletten 3er sets zusammenstellen können müssen um etwas ordnung reinzubringen.
- nintendo baut ja gerne mal kleine helferlein in seine spiele ein... die gerade bei diesem spiel ein fluffigeres erleben der welt hätten ermöglichen können, wie zb. quest marker, die das nächste gebiet markieren wo ich hin muss, listen über erledigte schreine von so und so viel überhaupt vorhandenen usw. das fehlen solcher informationen macht das komplettieren einfach sehr sperrig...


ja es ist ein gutes spiel, aber die macken der open world mechanik hat auch nintendo 1a übernommen, von denen ich dachte, dass sie die engpässe der open world mechanik irgendwie umschiffen und besser machen...
da relativiert sich dann die euphorie dessen, dass zelda nun open world ist, wenn sie doch technisch mit den selben macken zu tun haben wie open world speiel von vor 10 jahren. so gesehen ist der umbruch gar nicht mehr so phantastisch wie ihn viele sehen. oder anders ausgedrückt, etwas mehr roter faden hätte mir besser gefallen, anstatt den spieler vollkommen alleine in die welt zu werfen.

mehr als 80-85 kommt unterm strich für mich nicht raus... basierend nur auf der spielmechanik selbst, die Grafik hab ich vollkommen raus gelassen, die ist egal wie gut/schlecht sie ist, gut inszeniert.
 
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