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Gleichgeschlechtliche Ehe - Eure Meinung

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Homosexuelle Ehe in Deutschland erlauben?

  • Ja

    Stimmen: 163 88,6%
  • Nein

    Stimmen: 21 11,4%

  • Umfrageteilnehmer
    184

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Am Ende wird das Gesetz als verfassungswidrig einkassiert und für eine Verfassungsänderung wird sich im nächsten Bundestag keine 2/3 Mehrheit finden. Und dann kann Merkel sich mit ihrer Gewissensentscheidung entspannt zurücklehnen und sagen: "Ich war ja eh dagegen". :gerri:
 
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Alle anderen Konservativisten Europas haben es geschafft dies als ihren Erfolg zu feiern, was Ehe für alle nunmal auch ist, gibt ja wenig konservativeres, nur Merkel steht wie der letzte Depp da. Muss man auch erst Mal schaffen!
 
Alle anderen Konservativisten Europas haben es geschafft dies als ihren Erfolg zu feiern, was Ehe für alle nunmal auch ist, gibt ja wenig konservativeres, nur Merkel steht wie der letzte Depp da. Muss man auch erst Mal schaffen!

Merkel hat das strategisch schon ganz gut gemacht. Den anderen Parteien einen wichtigen Punkt im Wahlkampf vorweg genommen und indem, dass sie dagegen gestimmt hat, zeigt sie ihren wirklich konservativen Wählern, dass sie immer noch konservative Ansichten vertritt.
 
Merkel hat das strategisch schon ganz gut gemacht. Den anderen Parteien einen wichtigen Punkt im Wahlkampf vorweg genommen und indem, dass sie dagegen gestimmt hat, zeigt sie ihren wirklich konservativen Wählern, dass sie immer noch konservative Ansichten vertritt.
Ein wirklich wichtiger Punkt im Wahlkampf war das Thema nie, sonst hätten wir es früher gehabt. Die anderen Parteien haben sie quasi zu diesem Schritt gezwungen, dass sie so überstürzt handelt hat jedoch keiner abgesehen.
Jetzt steht sie ein Führer dar, den sein ganzes Leben lang ihr Bauchgefühl getäuscht hat, sie ihrem gewissen nach sich jetzt doch umentschieden hat und letztendlich wieder dagegen stimmt. Ein schlechter es Bild kann man als Kanzlerin nicht abgeben.
Sie hätte die Möglichkeit gehabt wie viele andere Konservativisten Europas in die Geschichtsbücher einzugehen, jetzt ist sie einfach nur eine erbärmliche Lachnunmer.

Gerade strategisch gesehen hätten ich da von Merkel mehr erwartet.
 
Ein wirklich wichtiger Punkt im Wahlkampf war das Thema nie, sonst hätten wir es früher gehabt. Die anderen Parteien haben sie quasi zu diesem Schritt gezwungen, dass sie sich überstürzt handelt hat jedoch keiner abgesehen.

Das Thema war schon seit 2003 auf der Agenda, wurde nur durch die Union immer weiter hinausgezögert. Sie wollten nicht nein sagen, weil ein Großteil der deutschen Bevölkerung ja dafür ist, aber wollten dem halt auch nicht zustimmen. Da jetzt alle anderen Parteien (-AfD) die gleichgeschlechtliche Ehe für eine Koalition vorausgesetzt haben, ist Merkel halt jetzt unter Zugzwang gekommen. Entweder das noch schnell vor der Sommerpause durchbringen oder zulassen, dass die anderen Parteien das Thema im Wahlkampf gegen sie verwenden.

Jetzt ist das Gesetz zwar erstmal "durch", aber ist noch nicht in Kraft. Da wird es sicherlich noch einige Vetospieler geben, die das Inkrafttreten weiter hinauszögern werden.
 
Das Thema ist wohl bei Konservativisten wichtiger als bei allen anderen. Merkel muss ja geradezu Angst haben, dass sie ihre Stammwähler an so Deppen wie die AfD verliert oder noch schlimmer. Geschieht ihr recht, dass sie sich mit solchen Wähler Gruppen rumärgern darf, wer jahrzehntelang sät darf am Ende auch den verdienten Lohn ernten oder sehen, wo die Spinner hin abwandern.
 
Respekt an Frau Merkel.
Hätte nach den Desaster in der Flüchtlingspolitik nicht gedacht, dass ich das einmal sagen würde.

Ich bleibe dabei.

Ehe = mir egal
Adoption = schwierig

Und man merkt gleich wieder,wie man in eine Ecke gedrängt wird,wenn man nicht der Meinung der arroganten Mittelschicht ist.
Ich finde,solange man nicht beleidigt ( was ihr ja gerne macht ) darf man auch kritisch an die Sache ran gehen.
Es mag ja auch nicht jeder Fisch oder Fleisch.
 
Und man merkt gleich wieder,wie man in eine Ecke gedrängt wird,wenn man nicht der Meinung der arroganten Mittelschicht ist.
Ich finde,solange man nicht beleidigt ( was ihr ja gerne macht ) darf man auch kritisch an die Sache ran gehen.
Es mag ja auch nicht jeder Fisch oder Fleisch.
In was für eine Ecke fühlst du dich denn gedrängt?

Und ja, natürlich ist es nicht verboten, jedwedes Thema kritisch zu hinterfragen. Bleibt nur die Frage, auf was das Hinterfragen fußt und welche Argumentation aufführst.
Wenn du den Fleisch-Fisch-Vergleich heranziehst, heißt das in meinen Augen, man muss gar keine Gründe haben, außer, dass es einem einfach nicht passt. So gestaltet sich eine Diskussion eben auch schwierig.
 
Respekt an Frau Merkel.
Hätte nach den Desaster in der Flüchtlingspolitik nicht gedacht, dass ich das einmal sagen würde.

Ich bleibe dabei.

Ehe = mir egal
Adoption = schwierig

Und man merkt gleich wieder,wie man in eine Ecke gedrängt wird,wenn man nicht der Meinung der arroganten Mittelschicht ist.
Ich finde,solange man nicht beleidigt ( was ihr ja gerne macht ) darf man auch kritisch an die Sache ran gehen.
Es mag ja auch nicht jeder Fisch oder Fleisch.

Und warum ist das jetzt bei der Adoption schlecht, wenn sich jetzt zwei Muttis um ein Kind kümmern?
 
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