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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich fand den zwar auch nicht wirklich gut, aber ihr nun wieder mit eurem "Dreck" und "Abschaum" :lol:

Zum Film. Die Truppe fand ich eigentlich sehr unterhaltsam. Muss auch gestehen das mich die Cara positiv überrascht hat als Enchantress. Joker ging natürlich gar nicht. Ganz ganz furchtbar. David Ayer finde ich eigentlich nicht so ganz schlecht, daher schiebe ich mal alles Negative auf WB und wer sich da sonst noch eingemischt hat. Mal schauen wie der Extended Cut wird, obwohl ich keine große Lust habe den nochmal so schnell zu sehen. Aber für eine Fortsetzung, mit besserem Drehbuch und mehr Freiheiten des Regisseurs, wäre ich durchaus offen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Chicago Fire
8/10

Da die ersten beiden Staffeln nun auf Netflix zu sehen sind, habe ich mir die Serie endlich mal angeguckt. Bisher kannte ich nur Chicago P.D. und Chicago Med, und was soll ich sagen, Chicago Fire finde ich bisher großartig. Macht richtig Spaß, die Serie behandelt die Einsätze mitreißend und spannend. Das Team ist abwechslungsreich, und natürlich gibt es auch die zwischenmenschlichen Probleme. Finde ich sogar noch besser als Chicago P.D., und die Serie ist schon nicht schlecht.

Dick Wolf baut da ja ein riesiges Franchise auf, mit Chicago Justice folgt bereits der vierte Ableger. Dass man Polizei, Feuerwehr, Gericht, und Krankenhaus in einem Serienuniversum miteinander verbaut, gab es wohl auch noch nie. Das definiert den Begriff "Crossover-Episoden" komplett neu. :D Zumal alle vier Serien im Law & Order Universum spielen, und es mit Special Victims ebenso Crossover Folgen gibt.

Aber Fire ist echt klasse. Und ich kann Lauren German sehen. :liebe:
 
Zum Film. Die Truppe fand ich eigentlich sehr unterhaltsam. Muss auch gestehen das mich die Cara positiv überrascht hat als Enchantress.
Die Truppe fand ich auch ganz gut und sympathisch. Vor allem Will Smith hat mich doch positiv überrascht.
Joker ging natürlich gar nicht. Ganz ganz furchtbar
Yep, fand ich auch ganz ganz übel. Die Neuinterpretation von Leto gefiel mir nicht und er war für die Geschichte hier völlig unnötig und wirkte wie ein Fremdkörper im Film. Glaube einfach das Studio wollte aus Marketing Gründen um jeden Preis den Joker im Film haben. Hat dem Ganzen am Ende aber mehr geschadet als geholfen.
 
Arrival

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Vorhin wieder heimgekommen und unerwartet positiv überrascht worden.

Erwartet hatte ich eigentlich typisches Hollywood Kino anno 2016, mit viel Bombast, Explosionen (an dieser Stelle möchte ich kurz einwerfen, dass man dies auf keinen Fall von Arrival erwarten sollte, denn Arrival ist ein äußerst pazifistischer Film), platten Dialogen, Kurzweile und Slap Stick, bei dem mein linkes Ei am liebsten Reißaus nehmen möchte...kurzum Kino, bei dem ich normal nicht darum herumkomme, es mit einem Lächeln auf den Lippen zu zerreißen (Marvel und co. halt)

Warum?

Hat dir Villeneuve je einen Grund dazu gegeben?
Er ist der kanadische Audiard und ein Garant für authentisches, kleveres Kino.
 
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Nach einer Nacht voller rückblickender Gedanken an den Film ( den wir gestern im zugegeben teuren iSens im UCI in 3D genossen haben ), möchte ich zunächst anmerken, dass ich die Parallelen zum "Ringe"-Universum auffällig finde: wie beim "Hobbit" kehren wir zurück in eine magische Welt ( hier diejenige der "Potter"-Reihe, obgleich die Location eine andere ist ) und erleben neue Abenteuer, die zwar weniger Tiefgang haben, uns aber dennoch erneut verzaubern. Und Eddie Redmayne gibt uns den Newt Scamander mit der gleichen grandiosen Selbstverständlichkeit wie einst Martin Freeman den Bilbo. Unfassbar, aber vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, dass Redmayne Scamander IST ( wie Peter Falk Colombo ). Überhaupt spielt die komplette Schauspieler-Combo das Ganze sehr ordentlich und ohne jegliche Fehlbesetzung.
Weniger wohlgesonnene Rezensenten bemängeln die schwache bis nicht vorhandene Story. Kann ich in dieser Schärfe nicht nachvollziehen: man merkt dem Film an, dass er der Erstling einer geplanten Reihe ist, von daher bleiben einige Figuren und potentielle Handlungsstränge nur angerissen ( Johnny Depp tritt z.B. als Grindelwald nur für ein paar Sekunden in Erscheinung! ). Dennoch ist die Geschichte klar umrissen, stets klar, um was es geht und wird auch ( was den Plot dieses Erstlings angeht ) beendet. Klar, bleibt viel offen. Aber das muss bei weiteren 4 noch folgenden Filmen ja auch so ein.
Was soll ich sagen: das New York des Jahres 1926 ist großartig umgesetzt, ich habe noch nie so grandioses und den Film bereicherndes 3D gesehen und die CGI-Effekte und Tierwesen sind, wie der Titel es schon sagt, schlicht phantastisch! Die Protagonisten haben Charme, überall Magie und Zauber ... hach, einfach schön. Wenn man denn etwas kritisieren möchte, dann eventuell, dass er 15 Minuten zu lang ist - an der einen oder anderen Stelle hätte man etwas kürzen können.
Fazit: gebt mir mehr davon!

9 von 10 Heiligtümern des Todes
 
Whiplash

Der 19jährige Andrew ist ein ambitionierter junger Schlagzeuger, der sich auf der Musikakademie durchsetzen will. Als er in den elitären Kreis des für seine unkonventionellen Methoden bekannten Dozenten Fletcher aufgenommen wird, steigert sich sein Ehrgeiz bis ins Krankhafte...

Für mich ist es schwer zu definieren, welcher Aspekt den Reiz dieses Films ausmacht. Da ist der Dozent, der durch seine Psychospielchen und den erbarmungslosen Umgang mit den Schülern schnell zum Feindbild aufgebaut wird. Fletcher will nur die Besten und sortiert gnadenlos aus. Konflikte sind da vorprogrammiert und ergeben sich auch - nur, um später wieder in ganz anderem Licht beleuchtet zu werden. Über allem schwebt die Musik - oft unterbochen zwar, dennoch omnipräsent und in einem furiosen Finale endend.

Vielleicht ist der Film auch eine Metapher über das Scheitern, über menschliche Abgründe und Methoden, deren Zweck die Mittel heiligen.
Ich weiß nur, dass ich ihn faszinierend fand und er mich von Beginn bis Ende fesselte.

9 von 10 Drumsticks

Ich mach mich vermutlich jetzt unbeliebt, aber egal ;). Ich hab den Film die ersten 30 Minuten "ertragen" und dann ausgemacht. So unendlich viel gequirlte Bullenkacke hab ich zuvor noch nie gesehen. Es mag ja sein, dass es strenge Lehrer/Dozenten wasauchimmer gibt, aber dass da gestandene, talentierte Mannsbilder vor so nem Pisser von Lehrer derart die Buchsen voll haben ist doch mehr als lächerlich. Das wirkte auf mich fast so, als wär ihr ganzes Leben nur von diesem Menschen abhängig. Ich hab mich einfach nur fremdgeschämt, diese weinerlichen Waschlappen betrachten zu müssen. Jeder, der ein musikalisches Tlaent hat, sollte genügend Selbstbewusstsein haben, um sich nicht so erniedrigen zu lassen, und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es in der Realität eine ähnliche Situation in einem professionellen Orchester gibt.
 
Wieso ist das denn Bullenkacke? Das sind relativ junge Leute, die einer Leidenschaft nachgehen und hoffen, irgendwann dort Fuß zu fassen. Es ist ja kein professionelles Orchester in dem Sinne, sondern eine Elite-Musikschule, die ein Sprungbrett für junge Talente sein kann. Das sind keine gestandenen Männer, die schon zig Jahre Lebenserfahrung haben. Finde ich keinesweg unrealistisch. Die Idee hinter dem Film basiert zudem auf eigenen Erfahrungen des Drehbuchautors und Regisseurs.
 
Ich mach mich vermutlich jetzt unbeliebt, aber egal ;). Ich hab den Film die ersten 30 Minuten "ertragen" und dann ausgemacht. So unendlich viel gequirlte Bullenkacke hab ich zuvor noch nie gesehen. Es mag ja sein, dass es strenge Lehrer/Dozenten wasauchimmer gibt, aber dass da gestandene, talentierte Mannsbilder vor so nem Pisser von Lehrer derart die Buchsen voll haben ist doch mehr als lächerlich. Das wirkte auf mich fast so, als wär ihr ganzes Leben nur von diesem Menschen abhängig. Ich hab mich einfach nur fremdgeschämt, diese weinerlichen Waschlappen betrachten zu müssen. Jeder, der ein musikalisches Tlaent hat, sollte genügend Selbstbewusstsein haben, um sich nicht so erniedrigen zu lassen, und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es in der Realität eine ähnliche Situation in einem professionellen Orchester gibt.

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Phenomenon

Da verschlägt es mir glatt die Sprache. :nein:
 
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